Beiträge von Phino

    Ich bin da raus, habe es gestern nur mal bei meiner Mutter getestet. War ein Besuchsgrund. :PSie braucht kein Fallback mit 89 Jahren, Glasfaser reicht. ;)

    Zu Hause hab ich eine UDM SE, die hat 2x WAN und einmal hängt GF am SFP-Port und mein ZTE MC801A HyperBox 5G. Der Vorteil an der Box ist, dass ich sie als Bridge nutze, sprich auch hier bekommt die UDM SE direkt die IP-Adresse vom Provider.

    Ach, du willst gar nicht umschalten, sondern beide parallel betreiben, und dann nur das Gateway umstellen? Ja, das geht natürlich, wenn man im 5G Router den DHCP Server deaktiviert.

    Genau, der Glasfaser-SFP-Port ist ja dafür sowieso nicht nutzbar. Man muss sich nur LAN 1 freihalten und verliert den 2,5 GB-Port. Aber wenn man den Fallback-Anspruch hat, wird es dahinter sicher noch andere Switche geben. ;)

    Ja, aber genau das macht er ja hier. Wenn du z.B. bei der 7590 von VDSL auf WAN umstellst, wo ist denn da der Unterschied, ob da ein Glasfasermodem oder ein 5G Modem am WAN Port hängt? Es gibt keinen. Das gleiche gilt für die 5590, wenn du von GF auf WAN umstellst.

    Nein, was ich meine ist, bei der 55xx bleibt doch GF am SFP-Port mit seinen Spezifikationen und das Modem kommt an LAN 1 per Ethernet.

    Habe ich gestern mit meiner 5530 ausprobiert. Modem war das Telekom Huawei 5G.

    wenn es wirklich nur um ein "fall back" geht, so reicht meiner Meinung nach auch ein Tetheringbetrieb via Handy, zumindest wenn man einen laptop benutzt.

    Ist natürlich nicht so komfortabel und bei 2 Leuten im Home-Office bricht Hektik aus. ;)

    Aber ja einfach den TP-Link Deco x50 5G starten und sich da Einlocken geht schnell.

    Nach eine Variante wäre man gibt dem TP-Link Deco x50 5G z.B. die IP 192.168.178.254 und hängt sein LAN einfach mit an die FB. Somit können alle Geräte gleiche Einstellungen behalten, außer, dass die Gateway-IP von 192.168.178.1 der FB umgestellt wird auf den 5G-Router.
    PS: im 5G-Router DHCP ausschalten. ;) Sehr preiswerte Lösung mit geringen aufwand. nur Telefon der FB wird so nicht funktionieren.

    Leider viel. Es sind nicht nur die Einstellungen für den Internetzugang, unterm Blech passiert da noch deutlich mehr. Deshalb ist ein Wechsel der Anschlussart ein häufiger Grund für Instabilitäten in Fritzboxen. Die Empfehlung lautet, beim Wechsel der Anschlussart einen Reset auf Werkseinstellungen zu machen und die Box frisch einzurichten.

    Dieses Problem ergibt sich nur bei Umstellen von VDSL und GF Anschlüsse.

    Ein VDSL- oder GF-Anschluss kurzzeitig umzustellen auf den DHCP-Ethernet (WAN-LAN1) hat schon immer gut funktioniert.

    Ich sehe aber auch als einfachste Lösung, sich einen USB-Stick zu nutzen. Aber nur LTE, leider gibt es da nichts mit 5G.
    Als Alternative bietet sich die Nutzung eines mobilen 5G-Routers, wie etwa dem Netgear Nighthawk M5 an. Die meisten mobilen Router erlauben, wie bereits beschrieben, die Nutzung als USB-Modem („USB-Tethering“). Der TP-Link Deco x50 5G hat bedauerlicherweise keinen USB-Anschluss, wenn ich dies richtig sehe.

    Es gebe natürlich noch die technisch beste Variante eines Dual-WAN-Routers, aber welche mit SFP werden wohl den Rahmen hinsichtlich Kosten/Nutzen übersteigen.

    Die ersten Versionen gab es im Oktober. Bisher 21 Veröffentlichungen. Das kann schon gut sein, das es bald passiert.

    Dass sie nur für einen Bereich erst einmal veröffentlichen, hatten sie schon öfters. Hier insbesondere weil sehr viel Neues explizit für die 55xx Model i. V. m. Glasfaser.

    Gibts hier schon ne Diskussion (wo du sogar schon daran teilgenommen hast :D )

    Dieser Thread hatte so gar nichts mit den Neuerungen zu tun, die seit 12.01. in der 7.70 enthalten sind.

    Das war doch ein Lamentieren, ob man hier dieselben Sicherheitshinweise nochmals verbreiten muss, die extrem ausführlich auf der AVM-Seite stehen.

    Neue Funktionen in FRITZ!OS 7.70 BETA

    Glasfaser:

    NEU Push Service “FRITZ!Box-Info” um Detailinformationen zum Glasfaseranschluss erweitert (nur FRITZ!Box 5530 und 5590)

    NEU Vereinfachte Einrichtung durch unterstützende Hinweise zur Aktivierung der FRITZ!Box für diverse Internetanbieter (nur FRITZ!Box 5530 und 5590)

    NEU Überarbeitete Glasfaser-Übersicht für FRITZ!Box am Glasfaser-Anschluss (nur FRITZ!Box-Modelle für Glasfaser) (mehr dazu)

    Internet:

    NEU Geschwindigkeit zwischen LAN 1/WAN und dem vorgeschalteten Gerät (z. B. Glasfasermodem) wird auf der Übersichtsseite angezeigt

    NEU Vereinfachte Einrichtung bei Anschluss an einem Glasfasermodem (ONT)

    Es geschehen Wunder, eben Warren zwei Techniker (unterStrom GmbH) da die sich die Gebäude angeschaut haben. Sie wollen Mittwoch (diese Woche) mit dem Bautrupp kommen. Sie haben aber was von ONT gesagt und mit diesem könnte man auch 50 TB Tarife realisieren, aber meine Fritz!Box Fiber müsste ich per LAN-Kabel anschließen. Ich dachte da kommt einfach eine Art Glasfaser-Steckdose in die ich dann mit meinem Verbindungskabel die Fritz!Box mit Glasfaser verbinden kann. Vielleicht kann mir ja jemand Helfen der sich mit der Technik besser auskennt

    Die Firma unterStrom GmbH ist doch nicht dein Provider, sondern nur Suppie?

    Dies ist alles etwas verwirrend. Die Bezeichnung 50 TB-Tarif macht keinen Sinn.

    Ja, an einem ONT wird ein Router per Ethernet-Kabel angeschlossen. Aber der ISP ist ja verpflichtet dir einen passiven Zugang zu ermöglichen, an dem du dann deine Glasfaser-FB anschließen kannst.

    Und dies passiert immer dann, wenn man bei der Telekom nichts mitbestellt hat ausser den Internet-Tarif.

    Insgesamt würde ich mal sagen, die Installationsfirma steckt da nicht so tief drin. ;)

    So sieht es gerade bei meiner Mutter aus, Installationstermin 29.02.24. mit kompletter Verlegung durch das Treppenhaus durch die Deutsche Telekom Außendienst GmbH, wird eine Tagesaufgabe mit mindestens 4 Kernbohrungen. Bisher war ich mindestens mit der Kommunikation von Telekom zufrieden, allerdings haben ihre internen Systeme erhebliche mit WEG. Uns wurde 2x die Installation aufgekündigt, weil ein andere Mieter im Haus ausgezogen ist und gekündigt hat.

    Willkommen in der schönen smarten Welt.
    Als Beispiel: Fußballübertragung.

    1. Rundfunk UKW
    2. Rundfunk DAB

    3. TV SAT / Kabel schon 5-20 Sek Versatz

    4. TV über Internet 15 - 60 Sec. Versatz.

    Das ist bei der Telefonie nicht anders mit den Latenzzeiten.

    Analog war schnell, aber schlecht.
    ISDN war immer noch schnell, aber gute Qualli
    SIP ist langsam, aber extrem flexibel mit guter Qualli.

    Was die Erweiterungen betrifft, ist Provider zuständig. Bei einem Anruf bei der T-Mobil Business gibt es z.B. dass der Anrufer per SMS benachrichtigt wird.

    Bei ISDN gib es den D-Kanal, dieser übernahm alle Steuer- und Regelfunktionen und die wurden von allen ausgelesen/genutzt.

    SIP ist da flexibel, aber nicht so standardisiert, was die Mindestfunktion angeht. Und vieles hängt vom Provider ab, bei dem man anruft.

    Das kann Glasfaser auch. Die Grundversorgung der BNetzA ist erfüllt, wenn ein Anbieter verfügbar ist.

    Dies hat so gar nichts mit der BNetzA zu tun, es geht hier um das verbriefte Recht aus Artikel 5 Abs. 1 Grundgesetz. Informationsfreiheit i.V.m. § 535 BGB.

    Sprich der Vermieter muss dem Mieter den ungehinderten Zugang zu allgemein verfügbaren Medien ermöglichen und sofern diese im Mietobjekt vorhanden sind erhalten. Der Mieter muss nicht hinnehmen, dass durch eine Änderung ihm zusätzliche Kosten entstehen.

    Weil es teuer ist, Infrastruktur zu betreiben, die niemand nutzt. Die Teile kann man besser als Ersatzteile in anderen Bereichen nutzen, und genau das tun die Betreiber.


    Mach nicht den Fehler, zu denken, dass sie das Netz komplett deaktivieren. Die reduzieren schrittweise die Kapazität und passen sie an die neue Kundenzahl an. Bei 40% Take-Rate von Glasfaseranschlüssen lohnt sich das schnell, in Bezug auf Platzbedarf, Energieverbrauch und Ersatzteilversorgung.

    Ich habe 3 Eigentumswohnungen an unterschiedlichen Standorten. Aufgrund des Wegfalls die Nebenkostenabrechnung für Kabelanschlüsse als Sammelanschluss für das gesamte Haus müssen sich die Mieter sich selber kümmer, in welchen Umfang sie dies benötigen.

    ABER die WEG muss dem Kabelnetz-Betreiber eine Erlaubnis erteilen, dass sie es nutzen dürfen.

    Bei allen Objekten haben die Kabelnetz-Betreiber (2x Vodafone, 1x Edis) mit uns Nutzungsverträge auf 10 Jahre abgeschlossen. In einem Objekt werden sie auf eigene Kosten die bestehende Gemeinschaft-SAT-Anlage umrüsten.

    Da kann ich deiner Darstellung so gar keinen Glauben schenken, dass es sich für die Kabelnetz-Betreiber nicht mehr lohnt, die Infrastruktur zu betreiben, wenn sie solche Verträge anbieten und sogar investieren! Und die Hausverwaltungen (z.B. Deutsche Wohnen, ca. 150.000 Wohnungen) berichten alle davon, dass dies so passiert. Das ist man kein Kleckerkram.

    Ich fand die Aussagen der Netzbetreiber und der Bundesnetzagentur da sehr deutlich. Da blieben keine Fragen offen: Die reduzieren Kapazitäten und bauen zurück, sobald Alternativen vor Ort verfügbar sind. Egal von wem. Die entsprechenden Artikel sind ja im Forum verfügbar.

    Da fragt sich welche Netzbetreiber. Dies kann sich dabei eigentlich nur um 2-Draht-Kupfer handeln.

    Die Millionen Anschlüsse der Kabelnetz-Betreiber ganz bestimmt nicht, dies stellt je nach Betreiber zw. 60 - 100 % ihrer Anschlüsse dar und ist Grundlage ihres Geschäftes.

    Und gerade in Ballungsräume in Städten sind sie sehr stark vertreten, genau dort tun sich die GF-Anbieter extrem schwer bei Ausbau von MFH.

    Bei meinem Sohn (ein Aufgang = 28 Wohnungen, 18 Aufgänge) wollte die Telekom bauen. Auf einem Mietertreffen kam raus, dass nicht mal 3% bestellt haben. Sie haben dort Vodafone TV Koaxial mit 1 GBit., dies reicht den Leuten.

    Ja, noch. Du kennst die Kupfer-Rückbau-Pläne, sobald in einem Anschlussgebiet Glasfaser aktiv ist?

    Die ist ein immer wiederkehrenden Aussage, die jeglicher Grundlage entbehrt. Warum soll Vodafone sein Kabelnetz zurückbauen, wenn jemand anderes GF gelegt hat! Sie versorgen darüber Hunderte von Haushalte mit dem gesetzlich verbrieften Recht auf Fernsehen versorgt werden. Keine Verwaltung eines MFH wird sich wieder eine oder 100er-Satellitenschüssel ans Haus nageln lassen.

    Ich will mich mal kurz bei bayerflyer anhängen.
    Auch wir erleben seit einem Jahr die desaströse Logistik in ihren offensichtlich verschiedene Systemen bei der Telekom.

    Vor 2 Jahren subventionierter Ausbau in der Straße und Hauswurfsendungen.
    In unseren Hausaufgang haben 5 von 12 Bewohner GF bestellt. Es ist eine WEG.
    Es gab eine Hausbegehung mit Protokoll, glücklicherweise 3 Wochen später bei WEG-Versammlung, es wird abgenickt und HV schickt die Freigabe an die Telekom. Dies war 12/2022.
    im Februar zog ein Mieter aus und kündigte seinen Vertrag. Daraufhin wurde dieser Treppenaufgang komplett gecancelt, weil angeblich der Eigentümer widersprochen hat. Es wurde alle 4 anderen bestehenden Verträge aufgekündigt.
    Nur 14 Tage später wurde überraschend der Hausanschluss hergestellt, zusammen mit den zum selben Objekt gehörenden drei weiteren Aufgänge (in den Kellern miteinander verbunden, verantwortlich dieselbe HV).

    Intensive Telefonate erbrachten nur, dass alle neu beantragen müssen inklusive neuer Hausbegehung und abnicken durch HV.

    Ohh, im Juni ist eine Bewohnerin verstorben und die Erben haben den Vertrag gekündigt.

    Was soll ich sagen! Alles wurde wieder auf NULL gesetzt. Das ganze Spiel begann von vorne.

    Mittlerweile haben wir die 3. Hausbegehung mit Protokoll.

    Aktuell sind wir wieder an dem Punkt, warten auf den Bautrupp, der im Treppenhaus bauen soll.

    Aber an dieser Stelle waren wir schon vor genau einem Jahr.

    Mittlerweile habe ich einen persönlichen Ansprechpartner im Bautrupp direkt bei der Telekom, ich hoffe dies wird diesmal etwas.

    PS: die Bewohner der danebenliegenden Hausaufgänge unseres Objektes haben seit April 2023 ihren funktionierenden Anschluss.

    Dass da auch ein paar Einzeladressen in Brieselang dabei sind die mittlerweile von einem anderen Anbieter versorgt werden ist für die Telekom jetzt auch nicht von Vorteil: sie hat den Aufwand den sie vertragsgemäß durchführen muss und möglicherweise Null Ertrag. Von daher ist der Begriff "Rosinenpicken" hier etwas seltsam: wenn Adressen die im Rahmen einer Förderung vergeben wurden zwischenzeitlich von anderen ausgebaut werden ist das für den Auftragnehmer immer ein Nachteil: er muss den Ausbau durchführen, hat aber - vermutlich - weniger Ertrag als kalkuliert.

    So gesehen zutreffen.
    Allerdings haben sie dadurch kostenneutral GF nach Zeestow und Brie-Süd bekommen und können jetzt FTTC/VDSL denen anbieten, die bisher nur ADSL hatten. GF hätten sie ja auch kostenfrei bekommen können bei DNS:NET, so werden diese möglicherweise auf VDSL "aufrüsten" und gehen vermutlich der GF-Quote 100% bis 2030 verloren. :/

    PS: unsere Privatstraße(gewidmet) mit 26 Grundstücke wurde erst 2019 erschlossen. Vorher war es eine andere Anschrift mit ca. 1,5 Hektar Fläche, die Firma dort hatte nur 6 MBit/sec. Wir hatten echt Angst, dass die Telekom bei uns noch nachträglich bauen wollen.

    Als die Straße 2022 fertiggestellt wurde, hatten wir für DNS:NET Pipes hereinlegen lassen.
    Die Straße ist mit einem besonderen Aufbau für hohe versickerungsfähigen Unterbau und Pflaster versehen. Und es funktioniert selbst bei Starkregen, dies wollte wir uns nicht versauen lassen. ;)

    Ein wesentlicher Grund warum das hier so nicht anwendbar ist ist der geförderte Ausbau. Millionen Haushalte in besonders ländlichen Gebieten waren und sind in Förderprogrammen, haben also in den letzten Jahren einen geförderten FTTH-Ausbau bekommen, oder werden gerade ausgebaut, oder werden in den nächsten Jahren ausgebaut.

    Und gerade hier liegt der größte Blödsinn der Förderung.
    Die Daten, welche Objekte/Liegenschaften gefördert werden "dürfen" stammt aus der Zeit von vor 2020. Nun hat die Telekom, die über die notwendige Verwaltung verfügt, sich diese Rosinen herausgepickt.

    Das bedeute bei uns, es gibt in einem Gebiet von ca. 6 km² (Brieselang-Süd und Zeestow) 3 Grundstücke, denen der geförderter Ausbau zustand/zusteht. Diese Objekte liegen in dem Gebiet, was vollflächig von DNS:NET ausgebaut wurde, mindestens eines der Grundstücke bezieht schon GF von DNS:NET. Trotzdem hat die Telekom über 2 Kilometer Pipes im Nov. 2023 bis vor die Häuser verlegt. Die Bewohner/Eigentümer haben erst davon erfahren, nachdem DNS:NET schon im Mai letzten Jahres fertig war.

    Dies zu dem Desaster des subventionierten Ausbaus. Auch in Falkensee und Dallgow-Döberitz ist es ähnlich passiert. Verschleudern von Steuergeldern und unnötigen Überbau. Und die Gemeinden können sich nicht dagegen wären, dass Straßen 2-mal aufgerissen werden.

    Es ist ja auch nichts schlechtes dass DNS:NET bei Dir ausgebaut hat. Der Markt ist seit über 25 Jahren liberalisiert, und Alternativanbieter können seitdem ihre Netze ausbauen. Vielleicht hätte DNS:NET sogar schon 2016 bei Dir direkt FTTH ausgebaut wenn sie nicht dank Regulierung Zugriff auf die letzte Meile der Telekom gehabt hätten.

    Ich glaube nicht, dass sie es 2016 auch nur annähernd Kunden für GF in Brandenburg gefunden hätten, dafür war der Endkundenmarkt noch nicht reif. Aber mit VDSL auf dem Land hatten sie reichlich Kunden gewonnen wo die Telekom über Jahre nichts machte.

    Guter Richtwert ist da die FB 5490/91 die im Herbst 2019 erschiene sind. Vorher war einfach nichts Kostengünstiges verfügbar für den Massen-Markt und ONT waren damals auch kein Schnäppchen.