Das Gebäude ist aus den 50ern. Typischer 3 Geschosser mit Spitzdach hier aus der Region. Alles kernsaniert vor etwa 10 Jahren. Es gibt keine direkten Versorgungsschächte im Haus, keine alten Schornsteine, diese sind restlos beseitigt worden.
Um noch mal dieses Thema aufzuwärmen.
Erste Frage: ist es eine WEG oder gehört das Haus einer Gesellschaft. Als Mieter steht man ja immer hinten an bei Innovationen. Ich würde einfach mal die Verantwortlichen fragen, wie sie zur Digitalisierung in Deutschland stehen und warum sie
Mit Verweis auf die verbaute Technik des regionalen Anbieters im Keller, lehnt die Hausverwaltung einen zusätzlichen Ausbau mit Glasfaser im Haus ab. Soweit so gut.
Interessant ist ja, wer diesen Deal mit der https://www.aepnet.de gemacht hat, es gab doch gar keinen Grund dafür, wenn vorher Vodafone drin war.
Und zusätzlich gibt es noch TV per SAT von der Hauseigen Kopfstation?
Und zweite Frage: Wenn es kernsaniert wurde, stellt sich die Frage, wie die Leitungen für Telefon und TV verlegt wurden. Dies hätte doch eigentlich schon Leerrohre sein sollen. Sollte es welche sein, würde man bestimmt in die für Telefonie noch zusätzlich GF hineinbekommen.
Die meisten HV haben ja Angst vor Baumaßnahmen im Objekt. Bei uns (WEG - Baujahr 1959) gab es tatsächlich schon Leerrohr für Telefon im Treppenhaus. Da waren dann alle begeister das es keine Kabelkanäle gibt und schon haben alle zugestimmt und einige bei der Telekom bestellt.