Beiträge von Phino
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Aber wenn ich einen Router der DG bekomme gehe ich davon aus dass der richtig konfiguriert ist.
Dies macht kein Provider. Das Auspacken, Bespielen und Einpacken ist viel zu teuer. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten um ein Router mit den Daten des Provider/Telefonie zu füttern.
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Wenn wirklich 10% der Nutzdatenrate für Acks verwendet werden, dann ist in der Konfiguration was faul. Prüfe dringend MTU, MSS und RWIN Werte, da kann was nicht stimmen.
Ist nicht eine Backup-Datei, sondern Live bei Videobearbeitung. Da macht Primere einiges, um sich Daten zurück zu holen.
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en Anwendungsfall kannst du nicht vergleichen. Streamen erzeugt Download, dein Backup Upload, für VoIP muss beides funktionieren. Beim Steamen ist das Delay egal, bei VoIP kritisch. VoIP nutzt UDP und ist damit anfälliger für Paketverluste.
Jein. Sowohl Backup wie auch streaming benötigt Bandbreite auf beiden Bereichen. Wenn ich ein Backup in die Firma Lage(10 Gbit Anbindung) dann habe ich bei 500 Mbit auch 50Mbit Download umgekehrt benötigt des streaming auch Upload. Und wenn ich zeitgleich mit Festnetz telefonieren gab es noch nie Probleme. Da ist natürlich bei 1000/500 einfach noch genug Luft für die paar MBit.
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Ich bin der Meinung, dass das Ganze ist eine überholte Einstellung im Zusammenhang mit den Bandbreiten von GF. Dies war vielleicht wichtig bei einer 16/2 Mbit Leitung DSL.
Aber bei 400/200.

Ich schiebe häufig Backup ins Netz, da hat sich meine Frau noch nie beim Streamen beschwert. Und so ein Telefonat nimmt vielleicht 1-2 Mbit, das ist Rauschen auf eine Glasfaser-Leitung.
PS ich habe keine Fritzbox als Router, sie ist nur Telefonzentrale, aber ich hatte da noch nie Probleme, auch bei meiner 250 Mbit VDSL Leitung nicht.
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DNS:net ist ein lokaler Anbieter in Berlin und Brandenburg, hat etwa 1 Million Anschlüsse. Gestartet mit VDSL, besonders dort wo Telekom versagt hat. Hatten damals schon zu allen übernommen Straßenverteiler Glasfaser verlegt. Wir konnten 2018 von 6 Mbit bei Telekom auf 250 Mbit springen. Und jetzt seit 1 1/2 Jahren Glasfaser bis ins Haus.
Aktuell für 1000/500, ip-tv, öffentliche IPv4 und Telefonflatrate zu 68 €. Keine Anschlussgebühren.
Und sind entspannt bei eigene ONT/SFP-MODUL, die meisten Hotliner sind gut.
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Wie kommst du dazu?
Deshalb
Alles anzeigenWow, die DG hat mich jetzt aufgefordert, einen Werksreset der FB durchzuführen.
Niemals, dann sind ja alle meine Einstellungen weg...
Ich hab jetzt mal testweise einen Laptop direkt an den ONT angeschlossen.
Die Lämpchen am LAN blinken zwar munter vor sich hin, ich bekomme aber nicht mal eine IPv4...
Wie kann ich hier zu Hause testen, ob aus dem ONT überhaupt eine IPv6 rauskommt?
Gru
Dodger
Darin zeigen sich einige Aussagen, das Unverständnis für die Problemlösung zeigen.
Werksrest ist immer angesagt, um für alle Beteiligten einen definierten Ausgangszustand zu haben.
Und nein, es sind nicht alle Daten weg in der Fritz!Box, wenn man eine Sicherung gemacht hat. Man kann beim Zurückspielen sehr kleinteilig bestimmen, was wieder zurückgespielt wird, um sich nicht wieder mögliche Fehl-Konfigurationen zurückzuholen.Es gibt noch mehr Einstellung, wenn die FB als Router läuft, meine ist nur Client/Telefonzentrale.
Wenn ein Laptop/Netzwerkschnittstelle an den ONT angeschlossen wird, blinken die Lampen immer, wenn dieser nicht kaputt ist, das ist nichts anderes als das auf physikalischer Ebene die Geschwindigkeiten ausgehandelt wird.
Ein ONT bekommt keine IP-Adresse. Er ist ein Medienwandler, bei AON nur Medienwandler, bei GPON für die Ver-/Entschlüsselung auf Bitebene. Die Protokollebene L3 (IP-Adresse) erfolgt erst im Router.Genau das hätte ich mir von einem guten Support erwartet.
"Haben Sie ein anderes Endgerät? Schließen Sie es folgermaßen an und übermitteln Sie uns die Ausgabe des folgenden Kommandos." anstatt "wir wissen zwar nicht was los ist, aber machen Sie doch mal ein Reset all Ihrer Geräte und nehmen Sie alles neu in Betrieb. Ach, Sie haben an Ihrer Infrastruktur keine Veränderungen im Bereich Internetanschluss vorgenommen? Egal, trotzdem einfach mal alles auf Werkseinstellungen"
Dies würde vielleicht passieren, wenn du einen Business-Anschluss hast, nur dann bist du eher bei 150 bis 1000 €. Etwas anderes zu erwarten im Massengeschäft erscheint mir blauäugig.
Und ja, die Drohung, das ich den Techniker bezahlen muss, wenn der Fehler bei mir liegt, hab ich von DG auch schon bekommen.
Das ist doch keine Drohung, sondern eine Information.
Erstmal muss mir der Dienstleister, den ich bezahle, nachweisen, dass der Weg von ihm bis in mein Haus funktioniert. Wenn ich diesen Nachweis habe, dann bin ich auch bereit, an meiner Infrastruktur herumzufummeln...
Oder ist das eine falsche Sichtweise der Dinge?
Und dies passiert wie? Du hast ja einen Internetzugang. Steht in deinen AGB das du auch IPv6 hast?
Die Zugriffsdaten hängen in einem Ordner, der ist in einer Kiste, die steht auf dem Dachboden.
Du möchtest hier, dass wir in die Glaskugel schauen und schaffst den Weg nicht auf den Dachboden?
Mit welchem Tool kann man die Daten sichtbar machen?
Medienkompetenz/Recherchen mittels Google und Co. war auch nicht im Studium wie IPv6 angesagt.
An welcher Stelle habe ich den Eindruck vermittelt, nicht zu wissen, wovon ich rede und wer bist du, dass du glaubst, es besser zu wissen?
Ich habe nie gesagt, dass ich es besser weiß. Aber ich bin 65 Jahre alt und in den letzten 25 Jahren in dem Bereich der Bekämpfung von Cybercrime unterwegs.

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Mhh, irgendwie dreht man sich mit dem TE im Kreis.
Anerkannter Weise unterstützt AVM am längste und zuverlässigsten IPv6 von den Routerhersteller im Konsumerbereich. Und die Geräte sind wie bei keinem anderen Herstellern massentauglich.
Wie mir aber die bisherigen Ausführungen (Phihole, etc) vom TE gezeigt hat, ist da das Verständnis zu Netzwerke nicht sehr tiefgreifend mit geringer Lernkurve.
Vielleicht sollte er sich tatsächlich externen Service einkaufen.
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Hier treffen zwei Firmen aufeinander die, so glaube ich, nie zusammen funktionieren wie du es möchtest.
E.ON ist nicht sehr flexibel gegenüber fremden ONT, den hättest du ja als SFP Modul in der UDM.
Das zweite ist, dass kein Router von Ubiquiti aktuell mit 2 oder mehr VLAN-ID auf der WAN Seite umgehen kann.
Dafür Bitte auf den community.ui.com sich bei jeder neuen Release beschweren.
Ich nutze meine UDM SE seit 2021, früher an VDSL, mittlerweile direkt an Glasfaser. Aber mein ISP, DNS NET, ist da entspannt und simpel in seiner Netzwerk Struktur.
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Hier mal spleißen, dann im Keller zweite Dose setzen, Glasfaser nochmal verlängern, wieder spleißen.....usw. Nur weil man es kann, muss man es noch lange nicht einsetzen!!! Ein "zuviel" ist Fehler anfällig. Überall. Kfz Elektrik, Wasser Installationen etc.
Aufgrund dieser Überlegungen benötigst du auch kein Patchpanel und Netzwerkdosen bei Ethernet.

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Woher willst du wissen, dass nicht auch andere Anschlüsse im gleichen Anschlussgebiet gebaut werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die für einen anreisen. Das kann ja nicht wirtschaftlich funktionieren.
Bei uns war die Bauphase von März 2023 bis Oktober 2023 und am Ende wurden die nachanschküsse gebaut, die erst nach Beendigung der Planung der Hauptausbauphase bestellt hatten. Jetzt rückt gerade ein neuer Trupp an, nachdem umgangen Ort an verschiedenen Stellen neue Hausbegehungen samt Markierungen auf der Straße erfolgt sind. Also die 2. Nachanschlüsse bereits rund 9 Monate nach Abschluss der eigentlichen Bauphase und den unmittelbaren Nachanachlüssen. Jetzt sind es geschätzt rund 20 weitere Anschlüsse.Das ist doch normal. Wenn ich eine Telefon-Kupfer- oder Glasfaseranschluss bestelle und das Netz liegt, schon kommt ein Bautrupp nur für meinen Anschluss.
Bei uns war der Ausbau Mai 2023 durch, jetzt wurde hier eine Straße weiter ein Neubau angeschlossen.
Dafür kostet der Anschluss dann auch 800 bis 2xxx €.
Wenn der Bautrupp gut ist und es darf, legt er in solch einer Stichstraße auch gleich die passende Anzahl für die anderen Häuser.
Bei uns gibt es hier 5 Stichstraßen, mindestens in zweien davon wurden keine Glasfaser-Pipe gelegt. -
Ich verstehe den Aufwand nicht, warum nimmt man nicht das Kabel und setzt einfach eine Dose und geht von der Dose dann in den Router? sauberer geht es doch nicht. Warum so "Bastel" Lösungen?
Weil der Themenersteller aus dem Kupferumfeld kommt. Da bedeutet jeder Stecker Verluste.
Er hat noch nicht erkannt, dass dies bei Glasfaser in diese kurzen Distanzen kein Problem ist, einen Stecker mehr zu haben.
Außerdem sehe ich bei dieser Art der Verlegung ein größeres Risiko, dass die Glasfaser mal durch Schrankrücken beschädigt wird und dann ist das Problem größer.
Glasfaser geht oder geht nicht.
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Ist das Glasfasernetz bei dir, Nordic1974, neu gebaut?
Dann sollte man grundsätzlich erst einmal mit der Hardware des ISP unterwegs sein.
Bei Neuaufbau von Netzen, egal ob Ethernet, Koaxial oder Glasfaser, gibt es immer so im ersten halben Jahr Probleme. Wenn man dann bei der Hotline Störungen meldet, um seine Ausfall-Ansprüche gelten zu machen oder auch für die Fehlersuche auf den neuen Leitungen ist die ISP-Hardware hilfreich.
Wird hier immer wieder propagiert.
Jedenfalls sind Störungen (Ausfällen/viel zu geringe Datenraten) bei neuen Netzen nicht ungewöhnlich. -
So hab ich das auch verstanden. Der Grund das kein Modul beiliegt wird zu 100% der sein, dass die DGN Ihre Provideri-Geräteinfratruktur einheitlich haben möchte. So gibt es im Störungsfall immer nur den Fall ONT + Router und nicht zwischendurch auch mal SFP Modul + Router.
Bei Kundeneigenenroutern kann man dann bei den "Sonderfällen" ohne ONT dann schön Geld nehmen, sollte das Problem am Kundengerät liegen usw.
Grundsätzlich ist es absolut Schwachsinn eine 5590 anzubieten und den Kunden zu zwingen die mit nem ONT zu benutzen.
Wobei ich glaube, die 5590 mit SFP-Modul zu betreiben wäre weniger fehlerträchtig, als den Ethernet-Port einzubinden als WAN.
Und das "zusätzliche" GPON Modul von AVM vermutlich auch günstiger als der ONT. Das kostet ja schon für den Endkunden nur so 20 €.Ich glaube da gibt es viele Baustellen bei diesen neuen Firmen.

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die frage ist ob der router hinterm ONT eingerichtet werden kann ohne noch nen AVM router dazwischen zu schalten ! evtl. werde ich mich da mal direkt an asus wenden
Ich wüste kein Grund, warum sich ein Router von Asus anders verhalten sollte als eine Fritz!Box. Sie nutzen ja auch nur den Router-Teil, ohne das verbaute DSL-Modem. Sie bieten ja nicht einmal die Glasfaser-Modelle an.
Ich vermutete mal das der Router PPPoE und/oder DHCP kann.
Sie installieren laut AGB einen ONT, was dir ja reicht. Und laut AGB sogar auch passiver Anschluss, dann benötigt man aber einen eigene ONT. -
Darauf meinte ich das wenn er die Provider Box mit gekauften Modul provisionieren lässt, es durchaus sein kann das DGN den ONT und die leih 5590 zurück haben will (Er nutzt dann ja eine eigene Box aus DGN sicht, auch wenns die DGN box ist)
Tja einfach ausprobieren.
Die Modem-ID wird ja in der FB generiert, nicht wie üblich im SFP-Modul, kann ja gar kein eigener Router sein.

Wie auch jemand geschrieben hatte, glaube es gibt aus DGN sicht keinen offiziellen weg die Provider 5590 über SFP zu betreiben. Die wollen keine Sonderfälle sondern alle Anschlüsse mit ONT + Router. (Natürlich ist eine eigene 5590 mit SFP machbar, aber eben nicht der DGN eigene standard)
Das bezieht sich wohl auf die neue 5690.
Und zum letzten Satz, die 5590 kostet beim 2500er Tarif 0€ monatlich, genauso wie die Auswahl kundeneigener Router.
Ja, aber so wie ich seinen Text lese wurde keine GPON-Modul mitgeliefert, eigentlich unverständlich bei dem Vertrag, sie hätten sich ja den ONT sparen können.
Leider habe ich kein GPON-Modul über, würde es ihm glatt schicken, habe keine Fritz!Box(UDM mit LuLeey) hier und die 5530 bei Mutter braucht ihr GPON selber, also die Box nicht die Mutter.
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Phino Ich versteh nicht ganz wo das hinführen soll, wenn er bei der DGN anruft und seine Provider Box über das SFP provisionieren lässt, ist das ja für die DGN ein Wechsel auf eine eigene Box (Auch wenn die der DGN gehört), damit müsste er aber im umkehrschluss die Provider-Box wieder zurückschicken (Er hat ja auf eine eigene gewechselt).
Das ganze soll dahin führen, dass er seine 2,5 GBit am SFP-Port als WAN hat und den einzigen 2,5 GBit-Ethernet zum LAN hin nutzen kann. Dieser Wunsch ist doch sehr nachvollziehbar.
Und natürlich ohne extra für 250 € eine 5590 zu kaufen.ZitatUnd selbst wenn er sich ein GPON Modul zulegt und beim wechsel die ProviderBox für die Zeit des Vertrages parallel behalten darf, liegt hinter dem SFP Modul immer noch die Modem-ID der FritzBox dahinter und die kennt die DGN ganz bestimmt.
Ja und wo soll da das Problem sein oder der Nachteil?
Warum nur werden von allen möglichen Leuten immer nur Befürchtungen vorgetragen.
So wird das nichts mehr mit Deutschland, überall nur Bedenkenträger.
Ein GPON-Modul kostet so etwa 25 €, einfach mal machen. -
Hallo
ist es Möglich einen Asus ROG Rapture GT-BE98 Wifirouter direkt am ONT anschließen ohne weiteren DSL oder Glasfaser router anzuschließen so wie es beim DSL sein muss ?
Grüße
Was nutzt du bis jetzt?
Einfach anschließen und dann sehen was geht bevor du das Teil kaufst.
Der ISP bietet ja noch nicht einmal Glasfaser-Router an, alles nur per Ethernet hinter dem ONT.
Am ONT sollte eigentlich jeder Router funktionieren.
PS: jetzt erst gesehen, das Teil ist ja schon recht teuer, kann das auch fliegen

Für den Preis würde ich eher zu HP, MikroTik oder Unifi gehen.