Beiträge von Phino

    Hallo kito

    was mir sofort auffällt, an beiden Seiten der Glasfaser Verbindung ist B jeweils links und A rechts. Auf einer Seite müsste es aber vertauscht sein (TX auf RX und umgekehrt) oder deute ich die Bilder falsch?

    Es ist doch eindeutig Überkreuz auf den Bildern, es sei denn jemand hat die Zahlenklipps vertauscht. ;)
    Auf den jeweiligen Stecker-Port A ist einmal die Leitung 1 und andere Seite die Leitung 2 und das ganze gegengleich auf dem Port B.

    Hab mit den Herren gesprochen und die graben einen Abzweig zu unserem Grundstück. Haben die bereits mit Hausnummer in ihrem Plan drin, obwohl wir noch gar keine Hausnummer zugewiesen bekommen haben und die Verfügbarkeitsabfrage auch nichts ergibt, während diese für die Häuser links und rechts positiv ausfällt.

    Dies ist ein verwaltungstechnisches Problem, welches du erst noch mit deiner Gemeinde klären musst. Man muss für sein Grundstück dort die Hausnummer beantragen, sie haben die Hoheit darüber, auch wenn vielleicht beim Katasteramt für das Flurstück schon etwas vermerkt ist.
    Und bevor dies nicht bei der Gemeinde eingetragen ist, wirst du auch nicht bei dem Netzbetreiber in der Datenbank auftauchen.
    Einzig die Telekom agiert auch ohne Hausnummer. Dazu musst du aber den genauen Lageplan von dem Vermesser einreichen beim Bauherrnservice. Die Wollen ja wissen, wo das Kupferkabel oder die Speedpipe endet auf dem Grundstück.
    Wenn Glasfaser in der Straße verlegt werden, werden genug für jedes Grundstück eingebracht, egal ob bestellt oder nicht.
    Problem gibt es erst, wenn Grundstücke geteilt werden. Hier bei uns waren/sind die Standardgrößen bei 1000 -1500 m², da wurde in letzter Zeit einiges geteilt. Wobei die Gemeinde gerade dabei ist die Teilungsuntergrenze bei 1200 m² festzulegen.

    Von deiner Beschreibung zu deinem jetzigen ISP und dem, was E.ON an Service bietet, würde ich gar nicht darüber nachdenken zu wechseln. Service ist in meinen Augen extrem wichtig, ich bin da auch bereit etwas mehr zu zahlen.
    Schon allein die feste IP-Adresse musst du überall sonst sehr teuer bezahlen, wenn sie überhaupt angeboten wird. Die sind doch schon fast Goldstaub in Konsumernetzwerke.
    Du wirst eine andere IPv4-Adresse bekommen, macht auch Arbeit bis alles wieder läuft.
    Und der Preisunterschied sind ja nur 3-4 €.

    Und tunnelbrocker ist innerhalb kürzester Zeit eingerichtet, gerade bei fester IP-Adresse.
    Und Tunnelbrocker= HurricanElectric zählt zu den Pionieren bei IPv6.

    Ok, das bezieht sich dann ja sehr wahrscheinlich nur auf die Leitungen in eurer Strasse und nicht der komplette Ort.
    Das ist wohl wieder ein typischer "Ausnahmen bestätigen die Regel" Fall ^^

    Nein, nicht nur unsere Straße, es waren bestimmt noch 3 oder 4 weitere Straßen dran, die Häuser standen da schon 10 - 15 Jahre und hatten auch alle nur 4 -6 Mbit.
    Es gab scheinbar ca. ein Jahr Übergangszeit, dann hatten sie den Straßenverteiler der Telekom abgebaut.

    Auf der Telekom-Bandbreitenkarte waren wir damals ein weißer Fleck ;) und dies mitten im Ort (400 m bis zum Bahnhof).

    Und dann besitzt du keinerlei Fantasie, dass es anderen beim Thema Telefonie ähnlich gehen könnte?

    Allein der Begriff Festnetz ist bereits Quatsch. Das ist alles nur noch IP-basierte Telefonie auf unterschiedlichen Netzen.

    Jain. Festnetztelefonie beinhaltet einen festen Standort. Diesen musst du bei der Beantragung bekannt geben und du bekommst eine Nummer aus dem passenden Ortsnetz. Hintergrund ist die Notruf-Situation.
    Ach, bei Easybell ist es so, du bekommst deine Zugangsdaten immer per Post an die angegebene Adresse gesendet.
    Ja alles kann man änder/beeinflussen, per SIP-App in Bali über das WLAN mit Münchner Nummer bei Chef anrufen, aber dies ist Stand des TKG.

    ...gibt es echt noch Leute mit Festnetzanschluss bzw Rufnummern?:/:/

    Wo ist heute der Unterschied zwischen den Telefonnummern. Wir haben 10 Rufnummern aus dem Bereich Festnetz. Die sind neben 2 alten privaten Umfeld geschäftlich. Und sie sind mitlerweile alle bei SIP Anbieter. Aber sie werden halt schon über 20 Jahren genutzt.

    Und sie sind auch auf Grund von App der Anbieter auch auf dem Handy nutzbar.

    Bist du wirklich sicher das DNS net wirklich die Kabel die in der Erde liegen von der Telekom gekauft hat? Das höre ich zum ersten mal denn normalerweise mietet ein VDSL Anbieter eine CuDA TAL von der Telekom.

    Also 100% ist so etwas schwer zu sagen. Aber es gibt dazu mehrere Aussagen von DNS NET um 2018, noch vor ihren GF Hype.

    Und es gibt folgende Situation.

    Unsere Straße (26 Grundstücke) wurden 2002 erschlossen (Gas,Strom,Wasser und Telefon). 2017 wurde ein Musterhaus gestellt, dies hatte einen Anschluss von der Telekom (6 Mbit). Als wir dann 2018 unser Haus begannen zu bauen, wurde uns bei der Telekom mitgeteilt, das der Anschluss bei DNS NET zu beauftragen sei. Der Anschluss im Musterhaus wurde von der Telekom gekündigt. Und direkt bei unsere Straßeneinmündung würde ein neuer Straßenverteiler neben dem der Telekom gesetzt, der mit GF angeschlossen wurde. Und wir hatten alle stabile 250 MBit. Der von der Telekom ist mittlerweile weg.

    Eigentum oder gemietet?

    Das ist vollkommen egal, jeder, der in Weiskirchen, Hainhausen, Jüdesheim, Dudenhofen und Nieder-Roden (alles südlich von Offenbach, ca. 45.000 Einwohner) die Hand hebt, bekommt kostenlos einen Glasfaseranschluss. Für Hausverwaltungen / WEG / EFH-Eigentümer war letzter Meldetermin, glaube ich, 6.7. Es gab ein halbes Jahr Vorlauf und diverse Veranstaltungen von Westconnect.
    Es ist kein geförderter Ausbau.

    VDSL setzt wohl CuDA voraus. Welcher Netzbetreiber in DE hat denn sonst noch ein Netz mit CuDA gebaut?

    Nur weil CuDA von der Telekom gebaut wurde, heißt es nicht das die letzte Meile noch bei ihnen ist.

    Bei uns in Ort hat DNS NET die letzte Meile übernommen und eigene Glasfaseranschluss bis in Straßen Verteiler gelegt. Und schon hatten wir statt instabile 16 MbitDSL stabiles VDSL mit 250 Mbit.

    Ich habe auf meinem Eigentum eine Installationstrasse, wo sämtliche jetzigen als auch künftige Zugänge in Leerrohrform liegen.

    Ich habe ein Eckgrundstück welches aus ehemal 2 Grundstücke bestand und bereits 2002, wie 26 weitere, erschlossen würde. Es liegen von verschiedene Seiten Gas, Strom, Telefon, Wasser und Abwasser jeweils 2 Mal an. 15 Jahre passierte nicht, 2018 haben wir gekauft. Da war nichts mit nur einer Trasse. Nocheinmal 4 Jahre später wurde die Privatstraße fertiggestellt. Und ein Jahr später kam DNS:NET um GF zu verlegen. Das zum Thema Planung und wissen wie GF ins Haus kommt.

    Hier wieder so eine Stilblüte, die sich aus dem Wegfall des Nebenkostenprivilegs stammt.

    Ich frage mich, warum eigentlich noch die Heizkosten nicht auch direkt abgerechnet werden wie Strom und Gas. Vattenfall liefert z.B. Fernwärme, die könnten ja auch direkt abrechnen. Da fallen die Kosten für die zwischengeschaltete Firmen und HV weg.

    Verbraucherschützer mahnen Anbieter ab: Mieter sollen für Kabel-TV ohne Vertragszustimmung zahlen - Golem.de
    Ein Wohnungsunternehmen und ein Anbieter für Kabel-TV schließen für Mieter neue Verträge. Aus Sicht von Verbraucherschützern ist das rechtswidrig.
    www.golem.de

    Das Gebäude ist aus den 50ern. Typischer 3 Geschosser mit Spitzdach hier aus der Region. Alles kernsaniert vor etwa 10 Jahren. Es gibt keine direkten Versorgungsschächte im Haus, keine alten Schornsteine, diese sind restlos beseitigt worden.

    Um noch mal dieses Thema aufzuwärmen.

    Erste Frage: ist es eine WEG oder gehört das Haus einer Gesellschaft. Als Mieter steht man ja immer hinten an bei Innovationen. Ich würde einfach mal die Verantwortlichen fragen, wie sie zur Digitalisierung in Deutschland stehen und warum sie

    Mit Verweis auf die verbaute Technik des regionalen Anbieters im Keller, lehnt die Hausverwaltung einen zusätzlichen Ausbau mit Glasfaser im Haus ab. Soweit so gut.

    Interessant ist ja, wer diesen Deal mit der https://www.aepnet.de gemacht hat, es gab doch gar keinen Grund dafür, wenn vorher Vodafone drin war.
    Und zusätzlich gibt es noch TV per SAT von der Hauseigen Kopfstation?

    Und zweite Frage: Wenn es kernsaniert wurde, stellt sich die Frage, wie die Leitungen für Telefon und TV verlegt wurden. Dies hätte doch eigentlich schon Leerrohre sein sollen. Sollte es welche sein, würde man bestimmt in die für Telefonie noch zusätzlich GF hineinbekommen.

    Die meisten HV haben ja Angst vor Baumaßnahmen im Objekt. Bei uns (WEG - Baujahr 1959) gab es tatsächlich schon Leerrohr für Telefon im Treppenhaus. Da waren dann alle begeister das es keine Kabelkanäle gibt und schon haben alle zugestimmt und einige bei der Telekom bestellt.