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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • 1&1 Glaserfaser OHNE Hardware bestellt / ONT einfach von eBay?

    • Phino
    • 10. September 2024 um 13:04
    Zitat von edding27

    Ist das eigentlich ein spezieller HÜP? In den Videos sind die Kabel immer Orange, welche dort hinein gehen?

    Nein, das ist einfach ein HÜP für eine EFH. Sowohl die Formgebung als auch Farbe der Kabel ist Sache des Herstellers.

    Hier von einem anderen Hersteller bei mir.

  • Neue AVM Fritz!Boxen

    • Phino
    • 9. September 2024 um 21:47

    WiFi 7 ist schon einiges im Umlauf, aber nicht mit allen Funktionalitäten und nur sehr selten auch mit 6 GHz.

  • Deutsche Glasfaser

    • Phino
    • 9. September 2024 um 10:55
    Zitat von HubeBube

    Auch bei O2 gibt es so ein Forum. Das wird zwar nicht offiziell verkündet, jedoch sind dort etliche Supportmitarbeiter (mit Billigung des Arbeitsgebers!) unterwegs und lösen bzw. kanalisieren die berichteten Probleme.

    Mit schein es schon offiziell zu sein. Ich benutze dort ohne Registrierung die selben Daten wie bei meinem Mobilfunk Vertrag. Und nur dort stellt man den Antrag, dass man IPv6 freigeschaltet bekommt und nicht nur CGNAT hat.

  • 1&1 Glaserfaser OHNE Hardware bestellt / ONT einfach von eBay?

    • Phino
    • 9. September 2024 um 10:49

    Zum Verständnis:

    Auf dein Glasfaser sind zeitgleich die Daten von bis zu 64 anderen Teilnehmer. Die Daten sind verschlüsselt. Deine Daten werden mit einen Schlüssel versendet, der sich unteranderem aus deiner Modem-ID entsteht. Nur so kannst du überhaupt einen Anschluss in einem GPON Netzwerk nutzen. Und deshalb benötige der ISP auch die Modem-ID.

  • 1&1 Glaserfaser OHNE Hardware bestellt / ONT einfach von eBay?

    • Phino
    • 9. September 2024 um 09:54
    Zitat von edding27

    Die Zugangsdaten, welche ich schon vorab per Post bekommen habe sind also ausschließlich für die Verwendung einer Fritzbox vorgesehen? Wenn ich ein einfachen Modem dazwischen schalte (was ich ja MUSS, da meine 7590AX kein Glasfaser unterstützt) benötige ich für dieses Modem die Zugangsdaten aus dem Schreiben also nicht?

    Der Plan ist wie gesagt, die Fritzbox via WAN an das Modem anzustecken, sodass ich diese weiter nutzen kann als Router.

    Es sind verschiedene technische vorgänge bei einen Verbindungsaufbau notwendig. Das Glasfasermodem stellt den physikalischen Zugang zum Glasfasernetz bereit. Der Router ist für die logische Zuteilung der IP-Adresse zuständig,die du vom Provider bekommst.

    Aber das war schon vor 30 Jahren so, egal ob analog, ISDN oder DSL. 😜 Nur hat AVM die Kunden verwöhnt und beides in ein Gerät gepackt. Diese wären jetzt die Serie 55**/56**.

  • Deutsche Glasfaser, Kündigung Vertrag aus besonderem Grund bei Nichterfüllung innerhalb von zwanzig (20) Monaten

    • Phino
    • 9. September 2024 um 09:44
    Zitat von DSL-User

    Hallo zusammen,

    auch ich habe am 28.06.22 einen Vertrag mit der Deutschen Glasfaser abgeschlossen. Leider habe ich die damaligen AGBs nicht herunter geladen. Hat jemand zufällig die AGBs von damals? Das Thema mit der Realisierungszeit wäre für mich interessant. Leider dauert es, so wie es aussieht bei uns noch sehr lange dauert bis die Deutsche Glasfaser "online" geht.

    Danke schon mal

    Ohh, auch schon im Fachkräfte Mangel angekommen. Zwei Jahre sind mittlerweile normal und daran sind nicht nur die Firmen schuld sondern auch häufig die Fachbereiche in den Städten und Gemeinden.

    Was veranlasst dich über eine Kündigung nachzudenken? Wenn der Prozess abgebrochen wird, stehen die Chance gut, gar keinen Anschluss von niemandem zu bekommen. ;)

  • 1&1 Glaserfaser OHNE Hardware bestellt / ONT einfach von eBay?

    • Phino
    • 9. September 2024 um 09:36
    Zitat von edding27

    Frage: Könnte ich mir bei eBay Kleinanzeigen einfach so ein 1&1 "Netzanschlussgerät" besorgen (welche dort zuhauf für kleines Geld angeboten werden) und die Zugangsdaten dann dort einfach händisch eintragen? Oder MUSS ich dann zwingend das ONT über 1&1 bestellen, weil die Einrichtung mittels einen "Startcodes" funktioniert?

    Deine Zugangsdaten trägst du in deiner Fritzbox ein.

    Ich gehe davon aus, dass es sich um einen Anschluss mit GPON handelt. Im einem ONT gibt es nichts einzutragen. Der Netzbetreiber benötigt die Modem-ID des Gerätes. Dafür gibt es standardisierte Abläufe bei Telekom und 1&1.

    Zitat von edding27

    Nunja, nun lese ich immer öfter dass 1&1 wohl bei GF Bestellung über die Telekomnetze (was bei uns definitiv der Fall ist) wohl KEIN Modem mehr dazu packt. Das heißt, ich kann den GF-Anschluss im Zweifel erst mal gar nicht benutzen :rolleyes:

    Das ist gesetzlich so vorgesehen, dass ein passiver Netzanschluss gesetzt wird. Umgangssprachlich als Routerfrei bezeichnet.

  • Neue AVM Fritz!Boxen

    • Phino
    • 8. September 2024 um 15:51

    Ganz schön viel Messestand

  • Festnetzrufnummer von goetel mit VOIP-App mit Smartfon nutzen

    • Phino
    • 7. September 2024 um 22:46

    Eine technische Lösung wäre von unterwegs eine VPN-Verbindung ins Heimnetz und somit über deinen Provider unterwegs zu sein. Ob dies sinnhaft/zielführend ist, für die Nutzung muss man natürlich für sich herausfinden.

  • EWE Anschluss Umstellung - Mikrotik

    • Phino
    • 7. September 2024 um 18:00
    Zitat von frank_m

    Die Gefahr der Rückwegstörer sind für mich ein absolutes K.O.-Kriterium.

    Das ist aber bei den Glasfaser-Anschlüssen eher nebensächlich. Hier hängen zwar viele an "einer"Leitung, aber es ist eher eine logische Situation und nicht so richtig eine Baumstruktur wie bei den alten Kabelfernseh-Anschlüssen. Und bei Fehler von falschen/schlechten ONT sind die nicht physikalischer Auswirkung und können eliminiert werden.

    Unter der Umgebung von Kabelanschlüssen sieht es anders aus, weil eigentlich jeder der Meinung ist, an den Kabelfernsehdosen herumbasteln zu können bei Renovierungen und es direkte Rückwirkungen hatte. Da war ein nicht konformes Modem das geringste Problem.

  • Gründe für niedrige Take-Up Rate von 18% bei Glasfaser

    • Phino
    • 6. September 2024 um 17:33
    Zitat von HubeBube

    So wie Phino und alpha_zulu bin ich Mitglied einer WEG und kann dazu sagen, dass bei kleineren WEGs (bis 10 Eigentümer) sich die Beteiligung an Eigetümerversammlungen nach 10 Jahren deutlich verringert und nach Novellierung des WEG reicht die Mehrheit der anwesenden Eigentümer bei Abstimmungen aus. Vieles geht nun besser und schneller.

    Optimal, wenn man Beirat ist und außerdem noch gut mit dem Verwalter kann. Dann regelt sich einiges über die Vollmachten. ;) 40 Jahre WEG-Erfahrung lehrt einiges.

    Zitat von HubeBube

    Der Einbau eines Gf-Anschlusses ist keine Modernisierungsmaßnahmen bei vorhandenem CuDA oder gar Kabel-TV. Da brauchst Du nur ein Mieter-Ar... zu haben und aus die Maus.

    Das Thema ist noch nicht ausgestanden. Wenn nur CuDA mit unter 10 MBit vorhanden ist, wird sich nach meine Informationen noch was tun, sowohl bei Eigentümer wie Mieter-Seite. Von wegen, alle haben ein Recht auf Breitband.
    Die rechtlichen Voraussetzungen, die sich in den Förderrichtlinien zu finden sind, sollen in BGB etc. umgesetzt werden. Leider hat die Regierung gerade den Kopf voll mit anderem.

  • Gründe für niedrige Take-Up Rate von 18% bei Glasfaser

    • Phino
    • 6. September 2024 um 17:17
    Zitat von alpha_zulu

    Bin Eigentümer einer selbstgenutzen Wohnung in einer kleinen WEG. Die anderen Wohnungseigentümer sind alle Vermieter. Somit komme ich midestens einmal im Jahr in den Genuss einer Eigentümerversammlung. Und ich kann euch sagen, es gibt Vermieter, die sind grundsätzlich gegen alles, was auch nur einen Cent Kosten verursacht, außer der Hausverwalter bestätigt, dass diese zu 100% umlagefähig seien. Teilweise triftet das dann ins vollkommen Absurde ab, was die Argumente angeht. Und, das Schlimmste: Diese Personen sind alle steinreich, es geht also nicht um nicht können, sondern nicht wollen. Einer sagte mal sinngemäß: „Reich wird man nicht vom verdienen, sondern vom behalten.“

    Ich verstehe dich vollkommen.
    In einem Objekt habe ich auch die Situation, da sind es 5 Personen, die aber zusammen schon mal 45 % Anteile haben bei 55 Einheiten. Aber mein Mieter hat zu 1.4.25 gekündigt. Ich glaube, ich stoße die Wohnung ab, wenn in der nächsten Versammlung wieder alles Mögliche blockiert wird, trotz guten 6-stelligen Rücklagen.

  • Gründe für niedrige Take-Up Rate von 18% bei Glasfaser

    • Phino
    • 6. September 2024 um 11:40
    Zitat von kingpin42

    Weils nachher niemals günstiger wird. Man kann ja auch meist nur einen 12-Monatsvertrag abschließen oder nimmt halt einfach den Günstigsten. Was tun, wenn der Mieter kündigt, nachdem das Kupfernetz abgeschaltet wurde ? Ein neuer Mieter wird sich da nur schwer finden lassen, wenn kein Glasfaseranschluss vorhanden ist. Auf 5G only werden sich nicht alle einlassen, insbesondere wenn man auf eine stabile Verbindung für Homeoffice oä. angewiesen ist.


    Eigentum verpflichtet, das vergessen leider immer viele.

    Da habe ich auch ein krasses, richtig teures Beispiel dazu:

    2011 wurde durch die Straße in Berlin vor unserem Gebäude mit 55 Wohnungen die Fernwärme von Vattenfall verlegt. An uns als Wohnungseigentümer ging das Angebot, kostenfrei die Fernwärme ins Haus zu legen. Wir hätten damals für die hausinterne Umrüstung der ca. 20 Jahre alten Heizung 80.000 € in die Hand nehmen müssen (geteilt durch 55 Eigentümer). Dies wurde abgelehnt, weil die alte Heizung läuft ja noch mindestens 10 Jahre. Ca. 60 % der Eigentümer wohnen selber dort. Jetzt ist die Heizung 34 Jahre alt und der Bezirksschornsteinfeger hat uns schriftlich zugesagt, ab 2026 ist Schluss.
    Aktuelle Kostenangebote für die Fernwärmeheizung liegen bei 230.000 € incl. Anschlussarbeiten. Aufgrund der aktuellen Gesetzeslage bleibt uns nichts anderes übrig als Fernwärme, eine neue Gasheizung bekommen wir nicht genehmigt, was aber auch immer noch 45.000 € gewesen wäre im letzten Jahr.

    Ich bin, ob der Ignoranz der Eigentümer in der letzten Sitzung, recht deutlich geworden, was ich von ihrer "Geiz ist Geil"-Mentalität halte. Alleine die geringeren Wartungs- und Schornsteinfeger etc. Kosten hätte man bis heute schon die damalige Investion raus gehabt. Aber an dieser fehlenden Weitsicht und Innovationsfreude krank einfach Deutschland.

  • Gründe für niedrige Take-Up Rate von 18% bei Glasfaser

    • Phino
    • 6. September 2024 um 11:08
    Zitat von alpha_zulu

    Wo habe ich das gesagt? Es ging drum, dass vermietete EFH keinen Anschluss bekommen, wenn der MIETER keinen Vetrag will. Der Eigentümer hat dann nur die Möglichkeit auf eigene Rechung eine Laufzeitvertrag abzuschließen, ohne ihn zu nutzen. Bedeutet nach 24 Monaten, dass er den Anschluss faktisch trotzdem bezahlt hat. Wenn er aber aus Gewinnmaximierungsgründen keinen Bock darauf hat, bleibt das Haus „unerschlossen“. Das ist der große Fehler! M. E. sollten einfach ALLE Häuser in einem Erschließungsgebiet angeklemmt werden, unabhängig von einem sofortigen Vetragsabschluss. Das wäre doch auf Dauer viel günstiger, als ständig wieder die Straßen aufzubuddeln.

    Aber genau dies war doch meine Aussage. EFH werden nur kostenfrei angeschlossen mit Vertrag.

    Wenn es dem Eigentümer wichtig ist, dass sein Haus auf dem aktuellen technischen Standard ist, muss er investieren und da es eine »Wohnwertsteigerung« ist, kann auch die Miete angepasst werden.
    Eine PV-Anlage bezahlt ihm auch keiner, egal ob er vermietet oder darin selber wohnt. Da kann er dann dem Mieter den Strom verkaufen, aber investieren muss er erst einmal.

    Und wenn der Vermieter nicht über die notwendige Kapitaldecke verfügt, um in eine Glasfaser-Leitung zu investieren, hat er schon an anderer Stelle Fehler gemacht (fehlende Instandhaltungsrücklage).

  • Gründe für niedrige Take-Up Rate von 18% bei Glasfaser

    • Phino
    • 6. September 2024 um 10:59
    Zitat von belegdol

    Wieso soll jemand das als Eigentümer machen? Entgegen vielen Vorstellungen sind nicht alle Eigentümer Millionäre mit endlosen Reserven. Wenn derjenige, der drin wohnt, kein Glasfaser will, wieso soll man Geld aus dem Fenster werfen?

    :D:D:D Es gibt da nur 2 Varianten.
    1. Der Eigentümer wohnt selber drin, dann kann er ja auch den Vertrag für sich abschließen.

    2. Der Eigentümer vermietet, dies erfolgt ja mit Gewinnerzielungsabsicht. Somit kann er, wenn es ihm für seine Wohnung wichtig ist, auch den Anschluss legen lassen. Kann nachher bei der Steuererklärung »Gewinne aus Vermietung und Verpachtung« abgesetzt werden und da es eine »Wohnwertsteigerung« ist, auch die Miete angepasst werden.

    Und für alles muss man nicht Millionär sein, das kann ich dir versichern. Mit 6 Immobilien (4 noch im Besitz), die ich ohne Erbschaften mir in den letzten 40 Jahren aufgebaut habe als einfacher Angestellter.

    Habe einfach nur mit 24 Jahren meine erste Wohnung gekauft, damals haben sich die anderen Freunde Autos und Reisen auf Kredit gekauft.

  • Gründe für niedrige Take-Up Rate von 18% bei Glasfaser

    • Phino
    • 5. September 2024 um 20:20
    Zitat von alpha_zulu

    Und was hat das jetzt mit Ochse zu tun?

    Bei der DG war das hier nicht so. Anschluss plus Vetrag oder eben kein kostenloser Anschluss. Punkt. In Mehrfamilienhäusern sieht es etwas anders aus, da wurde großzügig Inhouse verkabelt, auch wenn einzelne Wohnungen noch nicht aktiv teilnehmen wollten.

    Auch alle Kupfer-Telefonanschlüsse an EFH kosten immer noch 699,- € bei der Telekom, es sei denn du schließt ein Internet/Magenta-TV-Vertrag.

    Wie kommst du darauf, dass ein Gf-Netzbetreiber Anschlüsse in eine EFH kostenfrei legt, wenn man keinen Vertrag abschließt?

    Bei MFH ist es für Sie ein Rechenexempel. Wenn der Tiefbautrupp schon in der Straße ist, schließen sie ein Haus an, weil die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass einer bestellt. Aber den Innenausbau gibt es dann natürlich nur für den einen Nutzer, der den Vertrag abgeschlossen hat.

  • Gründe für niedrige Take-Up Rate von 18% bei Glasfaser

    • Phino
    • 5. September 2024 um 17:40
    Zitat von 5G/FTTH-Tester

    Also hier im Ort haben sehr viele Haushalte einen Kabel Anschluss, womit ja auch 1000 Mbit möglich sind und trotzdem wurde Glasfaser in die Häuser gelegt. Es besteht also trotzdem Hoffnung

    Ich habe Glück und wohne im "richtigen" Ort "Brieselang". Aber die ganzen Orte rundherum sind außen vor. Die Vorvermarktung ist im Sande verlaufen. Und dort haben sie bescheidenes DSL. Intern war zu hören, dass in solch kleinen Orten die Quote bei 50-60 % liegen muss, damit sie anfangen.
    In 2 Orten muss jetzt per Verfügung durch die BNetzA jeweils von Telekom und DNS:NET gebaut werden. Da gibt es Neubau-Häuser, die seit 2 Jahren gar keinen Festnetzanschluss bekommen haben.

  • EWE Anschluss Umstellung - Mikrotik

    • Phino
    • 5. September 2024 um 16:25
    Zitat von Slippy

    Edit: Die EWE zeigt sich übrigens uneinsichtig und behauptet, dass ein Vertragswechsel zwingend notwendig ist. Auch die Techniker behaupten das.

    Da würde ich einfach mal schriftlich machen, mit dem Verweis auf die Verbraucherzentrale.

    Zitat von delvos

    Die Verbraucherzentrale Niedersachsen zu diesem Thema: https://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/themen/interne…eratungsangebot

    Parallel ist es immer gut, sich vor Ort zu organisieren. Bei uns konnten wir bei Problemen gegenüber dem ISP über die örtliche Facebook-Gruppe deutlich Druck aufbauen.

    Wenn nämlich viele über die Aussage der Verbraucherzentrale Kenntnis haben sind sie sicher auch bereit zu wehren, vor allem weil es ja schlechter wird.

    Aber da muss man mal den Hintern hochbekommen oder aufhören Mimimi zu machen.

    Was ich jetzt noch nicht so ganz verstanden habe, wozu den 2. Anschluss bei der Telekom?
    Wenn sie die einzigen im Gebäude sind, nehmen sie aktuell keine Anschlussgebühr.
    Das, die für einen zusätzlichen 2. Gf-Anschluss Geld haben wollen verstehe ich, sie könne dann ja nicht erwarten, dass andere sich nachträglich für ihren Zugang entscheiden, preislich nehmen sich ja alle nichts.

  • Gründe für niedrige Take-Up Rate von 18% bei Glasfaser

    • Phino
    • 5. September 2024 um 16:14
    Zitat von ConiKost

    Ja, das ist tatächlich das Problem. Klar kann man mit Technik und allem argumentieren, aber das will der Normalo gar nicht verstehen. Der hat da sein VDSL250 / Kabel1000 Tarif und schaut nur auf die Kosten. Ich kanns auch nachvollziehen, ist halt schwer zu argumentieren, wenn GF im Preis teurer ist.

    Da wo die Leute bescheidenes Internet haben, auf dem platten Land, wollen die Netzbetreiber ungern bauen, weil zu teuer.
    Hier in Brandenburg ist es ja simpel, alles Sandboden. Da zieht einer eine Furche mit dem Spaten und der andere schmeißt die Pipe rein.
    Aber spätesten ab Mittelgebirge wird es anstrengend und teuer, die ganzen abgelegenen Höfe und kleinen Ortschaften anzuschließen.

  • Erschließung erst nach der Ausbausbauphase

    • Phino
    • 5. September 2024 um 10:30

    Meine Lebenserwartung zeigte mir, es wird nichts günstiger, höchstens billiger.

    Es gab doch sicher eine Werbephase bevor sie die Pipe ins Haus gelegt haben. Wärend dieser Phase ist der Anschuss doch kostenfrei .

    Ich kenne so etwas ohne Werbung vorher nur bei subvensinierten Ausbau. Und dann kostet es keine 800€ sondern 0€ Erschließungskosten.

    Ohne jetzt zu hämisch zu erscheinen, warum hattet ihr den Vertrag nicht schon damals abgeschlossen?

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