Beiträge von Phino

    Ja, aber ganz im Ernst, PLC stoert dann wenn Kupferdoppelader udnd Stromleitungen mit PLC SIgnal ueber laengere Strecken parallel verlaufen und das ist eigentlich nur innerhalb eines Hauses der Fall... Und ich vermute stark die anderen WEs im Haus der OP koennten auch FTTH buchen. Aber ich bin schin still, PLC ist, da stimme ich Euch zu keine ideale Loesung daher werde ich da keine (weitere) Lanze fuer brechen...

    JA, aber es stört aber auch, wenn es an derselben Phase hängt. Er sprach von Altberliner Wohnung. Ich habe da Erfahrungen, die sind nicht immer prickeln, wenn nicht gerade in den letzten Jahren eine Komplettsanierung gab. ;)

    Mittlerweile hat DG mitgeteilt, dass 5690 noch nicht am Glas geht. Ich habe geantwortet, solange warte ich und verzichte auf Anschluss. Seitdem ist Funkstille.

    Dies erschein sinnfrei. Ein Glasfaser-Neuanschluss abzulehnen, bedeute, es fängt wieder von vorne an. Bis dahin gibt es sicher schon einen Nachfolger für die 5690.
    Unabhängig davon wird es schwierig mit deinem Vertrag.
    Für mich erscheint es sinnvoller den GF-Anschluss legen zulassen, zwischenzeitlich einen ONT nutzen und aus die Freigabe warten.

    Gibt es eine Möglichkeit, ein einfaches Modem hinter dieser Dose von 1&1 zu hängen, und dann mein 7590 einfach im Mesh dahinter zu tun? Wenn ja, was empfiehlt Ihr? Wenn nicht, kann ich irgendwas tun ausser mein Hausflur komplett umbauen mit Mehrfachsteckdosen und Aufstellfläche und mich irgendwie immer durchquetschen?
    Danke für alle Ideen!
    Edit: Montag wird umgestellt von VDSL auf Glasfaser, es pressiert also!

    In Berlin wird meistens von der Telekom gebaut und 1&1 nutzt es.
    Da gibt es verschiedene Varianten. Was hast du bei 1&1 bestellt?
    Es erscheint ungewöhnlich, dass VDSL abgeschaltet wird, wenn du einen GF-Anschluss bekommst. Selbst beim selben Anbieter läuft DSL noch einige Zeit weiter. War jedenfalls bei uns, Berlin-Tiergarten, noch 2 Monate danach aktiv (Telekom zu Telekom).

    Du kennst sicher die WLAN-Reichweite deiner 7590. Ich würde sie im selben Raum wie den ONT anschließen und in dein Büro eine AP setzen an dem dann per Switch die Geräte anschließt.
    Ich würde mindestens eine FRITZ!Repeater 3000 AX nehmen. Der ist aufgrund von 3 Funknetze sehr performant im Bereich Mesh-Netz.

    Das Problem ist, der Ping gibt keinen Aufschluss darüber an welcher Stelle es klemmt.

    Vorstellbar ist, das dieser Tarif ein anderes Script für BGP (Routing/Peering) läuft. Damit hast du einen anderen Weg zu deinem Zielserver.

    Die ONTs wollen die SN entweder in HEX (16-stellig) oder in ASCI/HEX (12-stellig)

    Du musst die ersten 8 Stellen von HEX in ASCI (4 Stellen) umrechnen, dann hast du die 12-stellige SN und kannst sie eintragen.

    Die bekannten Modem-IDs/GPON-Seriennummern sind ebenfalls 12-Zeichen groß und setzen sich im Allgemeinen aus der Modulkennung (die ersten 4 Bytes), meistens im Dezimalformat, gefolgt von den letzten 4 Bytes der MAC-Adresse (Hexadezimalformat) zusammen:

    • Nokia (O)NT Modulkennung: ALCL (Hexadezimal: 414C434C)
    • AVM SFP Modulkennung: AVMG (Hexadezimal: 41564D47)
    • Huawei ONT Modulkennung: HWTC (Hexadezimal: 48575443)
    • Zphone ONT Modulkennung: ZNTS (Hexadezimal: 5A4E5453)
    • Sercomm ONT Modulkennung: SCOM (Hexadezimal: 53434F4D)
    • Ericsson ONT Modulkennung: ERSN (Hexadezimal: 4552534E)
    • ZTE ONT Modulkennung: ZTEG (Hexadezimal: 5A544547)
    • Zyxel ONU Modulkennung: ZYWN (Hexadezimal: 5A59574E)
    • Genexis ONT Modulkennung: GNXS (Hexadezimal: 474E5853)
    • Telekom ONT Modulkennung: ARCA (Hexadezimal: 41524341)
    • UGG ONT Modulkennung: ASKY (Hexadezimal: 41534B59)

    Ich meinte oben den Beitrag von hwole . Der betreibt zwei OPNSense VMs parallel am selben ONT. Und da stelle ich mir die Frage, welches Problem das lösen soll.

    Er hat kein Problem. Es ist ein Gedankenspiel, was passiert, wenn er 2 Router am ONT betreibt. Und er hat festgestellt, dass er 2 verschieden öffentliche IP bekommt. Daher der Gedanke, dass es wie bei einer FB mit eingeschalteten Passthrough funktioniert. Und dabei die Frage, ob es separat abgerechnet wird.

    Was man damit anfängt, kann man selber überlegen. z.B. man schickt nur den Traffic vom Gast-WLAN über die eine, den Rest über die andere.

    Ja, man kann die Fritzboxen zu PPPOE Passthrough überreden. Damit kann man im Zweifel halt auch eine Mehrfacheinwahl erzeugen, deshalb wurde im obigen Beispiel PPPOE in der Fritzbox deaktiviert, um sie zum reinen DSL Modem zu machen, und der Router dahinter baut die PPPOE Verbindung auf.

    Ich weiß nicht, wie das bei Internetnord gehandhabt wird. Aber bevor ich monatelang eine Mehrfacheinwahl laufen lasse, würde ich das vorsichtshalber abklären. Es ist auch möglich, dass die standardmäßig mehrere IPs an einem Anschluss zur Verfügung stellen (wobei mir auch dann nicht klar wäre, was du damit erreichen willst).

    Quatsch, nicht viel Fragen, man bringt sie vielleicht nur auf Ideen. Frage ist: Steht etwas dazu in den AGB.
    Wenn nicht, einfach mal die letzten 2 Tage des Abrechnungszyklus einschalten und sehe was passiert.
    Warum versuchen immer alle, mit dem Rücken an die Wand. Das fehlt in Deutschland: "Ist es verboten?" NEIN, also einfach machen.

    WObei ich auch direkt per LWL Patchkabel am SFP+ Port meiner UDM Pro anliege. Wenn also am AON mehr freigeschaltet werden würde überden HÜP, dann müsste es ja auch mehr gehen?!

    Müsste dafür die Hardware im PoP dann geändert werden? Der HüP selbst hat ja keine "hardware" sondern nur die LWL Kabel?!

    Das Du benötigst aber auf jeden Fall einen SFP+ Modul als Medienwandler der 10 GB kann. Die UDM kann nur 1 GB oder 10 GB, nichts dazwischen auf dem Port-Slot. Dies hat nichts mit der GF-Seite zu tun, die kann zwischen 0-10.000 MBit/s liegen.

    Das Thema hat mich noch weiter interessiert, da ich zu Hause eine UNIFI UDM nutze.
    Da scheint es bisher keine Passthrough zu geben. Mit SSH habe ich noch nicht geforscht.

    Aber ich bin über einen interessanten Beitrag im Telekom-Forum gestolpert.
    Dies könnte dann wohl auch mit einer 55/56xx funktionieren.

    Guten Tag,

    vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

    Ich habe mich unglücklich ausgedrückt. Das Ansprechen der Mehrfacheinwahl sollte bedeuten, dass ich diese vermeiden wollte. Darum sagte ich, ich nutze kein TV, Telefonie etc.

    Ich konnte die FB allerdings so konfigurieren wie von mir gewünscht. Für alle die das gleiche vorhaben hier meine Konfiguration:

    Internet -> Internetanbieter: weitere Internetanbieter -> darunter: anderer Internetanbieter

    Anschluss: Anschluss an ein DSL Anschluss -> Zugangsdaten: auf "Nein" stellen (Wichtig, hierdurch wird die FB keine Einwahl durchführen)

    Verbindungseinstellungen: Verbindungseinstellungen ändern -> VLAN Einstellungen: VLAN für den Internetzugang verwenden: 7

    PPPoE-Passthrough: Angeschlossene Netzwerkgeräte dürfen zusätzlich ihre eigene Internetverbindung aufbauen (nicht empfohlen)

    Jetzt kann in meinem Fall in der UDM-Pro der WAN Port auf pppoe konfiguriert und die Zugangsdaten eingegeben werden.

    Vielen Dank nochmal an alle und bleibt gesund!

    Nein, der ONT regelt die Geschwindigkeit nicht.

    Bedenke, dass zwei parallele Verbindungen möglicherweise Zusatzkosten erzeugen. Andere Provider verhindern das Verteilen von zwei IPs am gleichen Anschluss. Bei der Telekom kostet es zusätzlich.

    Da hast du recht, ich denke dies regelt eher der OLT nach Einwahl. Wobei dies wohl auch anders passieren könnte.
    Unter DSL bei der Telekom ging es damals. Sie haben die 2. Verbindung nach "Zeit" abgerechnet.

    Ich würde es gerne mal testen. Leider ist der Glasfaser-Anschluss der Telekom in unserer vermieteten Wohnung. Da kann ich nicht so ohne weiteres Mal die Funktion PPPoE-Passthrough nutzen. :lol:

    Aber es wird mir mindestens angeboten bei einer durch die Telekom (EasySupport) konfigurierten 5530.

    Hi, kurze Frage in die Runde falls jemand mal die selbe Idee hatte: Meine OPNsense am ONT kriegt beim deaktivieren und erneuertem aktivieren ständig neue öffentliche IP-Adressen, so wie wir diese auch bei IN angefragt haben (also eine Public IP).

    Nun habe ich mir aber aus Test-Zwecken mal eine zweite OPNsense VM am gleichen Port des ONTs erstellt (ONT -> Switch/VLAN -> Proxmox -> OPNsense VMs), und diese kriegt auch parallel zur anderen ständig neue IPv4s.

    Beide können zudem das Gateway Pingen, während die jeweils andere VM eine andere IP hat, hab ich so also theoretisch 2 Public IPs?

    Technisch gesehen bei einem AON Anschluss und DHCP gut möglich. Es wird sich vermutlich nichts an deiner gesamten Bandbreite ändern. Dies wird regelt der ONT schon vorher.

    Nö, das waren schon ISA-PnP (hieß bei Amiga Zorro), ich hatte da noch eine GFX Picaso, Video-Grabber Electronic Design FrameMachine und SCSI-Karte mit einem 80 MB-Festplatte. Der Brücken-Slot war spezial, da hatte ich zum Schluss eine CPU Karte mit 68040 und Speichererweiterung drin. Mit dem MAC-Emulator ShapShifter war ich viel schneller als MACs mit Power-PC. :D

    Zunächst wollte ich für meinen Amiga 500 (oder war es schon der 1200?) ein gebrauchtes 2400-Baud-Modem kaufen.

    Aber dann hat Allkauf ein No-Name mit 14.400 Baud für sagenhafte 199 DM rausgehauen und damit ging es los.

    Bin mir A1200 und einem 28.8 gestartet. 1993 habe ich dann einen A2000 mit ISDN-Karte von AVM, war schon die ISA-PnP.

    Das war das Prüfsiegel des FTZ.

    Mein 14.4er hatte auch keines... 12 Minuten im Ortsnetz (1 Einheit kosteten 23 Pfennig). Manchmal denke ich wehmütig an den Verbindungsaufbau zurück. Das Handshake konnte man noch hören.

    Ja, da hast du recht, wurde damals immer mit der Post gleichgesetzt, weil sie auch in Darmstadt saßen und zu einem der Bundesministerien gehörten.

    :P ich lebte von Geburt an in WestBerlin. Bei uns gab es keine Taktung. Einmal eingewählt für 23 Pfennige und ewig online. Mein Provider war damals Snafu. War damals noch eine Studentenbude, hatten hunderte von U.S. Robotics in Regale.

    PS: Damals musste ich mir noch die Einwahlscripte am Amiga selber basteln. Ich glaube, dass war SLIP