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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • Benötige ich G.Fast für einen Anschluss über Lan/Ethernet?

    • Phino
    • 23. August 2025 um 15:09
    Zitat von flo0193847

    Hallo,

    wir haben einen Glasfaseranschluss per FTTB ins Haus (Keller) bekommen. Von da aus haben wir ein Netzwerkkabel (Cat7) angeschlossen und dieses läuft nun ein Stockwerk höher in unsere Uralt-Fritzbox.

    Da ich die Fritzbox upgraden möchte, ist jetzt meine frage, ob ich G.Fast benötige, da meiner Recherche nach G.Fast nur notwendig ist wenn die Verbindung vom Glasfaseranschluss im Keller zum Router über Kupfer/Telefonkabel erfolgt.

    Also einfach gesagt, muss der neue Router G.Fast unterstützen oder reicht es wenn er ich einfach das LAN-Kabel anstecken kann?

    Mach mal ein Foto von der Box im Keller. Hat diese eine Stromversorgung? ist es ein EFH?
    Dann ist es ein ONT/Glasfasermodem. Dies wirft dann direkt Ethernet aus. Dies wäre der Standard.
    Da kannst du jeden Router nehmen, der als WAN-Anschluss Ethernet hat. Was vermutlich 99 % aller Router sind.

    G.Fast ist ein Ableger von DSL, er wird häufig in größeren MFH eingesetzt, wenn Telefon-/CAT-Kabel vorhanden sind und der Aufwand zu hoch ist für jede Wohnung eine Glasfaserleitung zu legen. Dann müsste aber größere Technik hinter deinem Glasfaserhausanschluss verbaut sein, wenn es ein MFH ist

  • USV für Genexis ONT

    • Phino
    • 23. August 2025 um 11:46
    Zitat von HubeBube

    Dabei muss man bedenken, dass die Akkus in einer USB nicht ewig halten. Spätestens nach 24 Monaten muss man einen Ausfalltest durchführen und bewerten, ob die USB noch den Anforderungen genügt.

    Idealerweise verfügt die USV über eine Schnittstelle, die eine Aktivierung der Stromversorgung durch diese signalisiert und die Umgebung nach einer definierten Zeit automatisch und geordnet heruntergefahren wird.

    Es handelt sich hierbei um ein LI- Akkus, die haben deutlich längere Standzeiten. Bei dem Preis von 40€ gibt es solche Spielereien nicht wie weitere Schnittstellen. Du schließt das Original Netzteil an der Batterie USV an und auf der anderen Seite dein Gerät. Das ist halt sehr simpel und kompakt. Aber wer ein instabiles Netz hat ein praktische Lösung

  • USV für Genexis ONT

    • Phino
    • 23. August 2025 um 09:57

    Das Teil hat ja mehrere Stecker, da wird schon einer passen. ;). Wenn ich mich richtig erinnere lag der Verbrauch des aktiven FiberTwist ca. 3 W.

    Somit solltest du rechnerisch auf 10 Std kommen, ich würde nur 5 Std als gesichert ansehen.

    Ich finde das Teil echt interessant.

    Wobei es vom selben Hersteller APC ein klassisches USV stärker zum selben Preis

    https://bit.ly/3UHPWgU [Anzeige]

  • GPON vs AON bei Entega – Verständnisproblem mit FRITZ!Box 5590

    • Phino
    • 22. August 2025 um 20:41

    Das Ganze hätte aber jetzt die Möglichkeit, dass du, wenn dein anderer Router ein SFP-Slot hat, dort das AON-Modul von AVM hineinstecken kannst.

    Das AON-Modul von AVM funktioniert nach meine Erfahrungen auch in anderen Router. Was für ein Router hast du?
    Auf den Webseiten steht, dass sie als Protokoll Dual-Stack mit PPPoE Einwahl und VLAN 7 nutzen, damit sollten die meisten Router auskommen.

  • GPON vs AON bei Entega – Verständnisproblem mit FRITZ!Box 5590

    • Phino
    • 22. August 2025 um 08:19

    wigster poste bitte Mal ein Bild von dem ONT mit Typen Schild. Damit kann man dies besser einordnen.

  • GlasfaserPlus: Verwendung hausinterner Netzwerkverkabelung?

    • Phino
    • 21. August 2025 um 16:05
    Zitat von xrandr

    Mit dem Haustechniker werde ich die Tage die Verkabelung besichtigen. Sie soll wohl in Wellrohr liegen, zu jeder Wohnung führen zwei Cat-Kabel.

    Dies wäre natürlich sehr hilfreich. Selbst wenn das Rohr zu klein dimensioniert ist, könnte man ja ein Cat-Kabel von zwei ziehen und dabei für die Glasfaser-Monteure gleich ein Zugseil einlegen. Immerhin sind Gf-Leitungen meist dünner.

  • F601 ONT: wie wird das Gerät von der Telekom freigeschaltet?

    • Phino
    • 21. August 2025 um 15:59
    Zitat von BlackMage2

    ich weiß ja nicht ob das im webif richtig ist, da steht ZTEGc6d8ee** und als password GC6D8EE** (letzte beiden zeichen maskiert jeweils von mir fürs forum)

    also das GPON password ist dasselbe wie die letzten 8 zeichen der pon serial nur in Großbuchstaben

    Nachschreibweise und Anzahl der Stellen sollte ZTEGc6d8ee** die richtige Modem-ID sein.
    Das Passwort würde ich löschen, kein Provider erwartet es, nicht, dass da noch etwas schiefläuft.

    Mache doch bitte informationshalber ein Screenshot von der Oberfläche.

  • F601 ONT: wie wird das Gerät von der Telekom freigeschaltet?

    • Phino
    • 21. August 2025 um 12:24
    Zitat von BlackMage2

    auf der innenseite steht GPON249F + numerischer inhalt des Code 128-Barcodes direkt darüber

    Was ich meinte, ist den ONT anschließen und per Webinterface innen schauen. ;)
    Dies dürfte am zuverlässigsten sein. Anleitung im Link.

  • F601 ONT: wie wird das Gerät von der Telekom freigeschaltet?

    • Phino
    • 21. August 2025 um 11:36

    Schau doch mal was im Gerät steht.

    ZTE F601
    Hardware Specifications
    hack-gpon.org
  • Funktioniert Telekom Speedport Smart 4 mit O2 Glasfaser Vertrag (FTTH Telekomnetz)?

    • Phino
    • 21. August 2025 um 11:25
    Zitat von uneeu

    Wir wechseln von Telekom-Glasfaser zu O2-Glasfaser, in der gleichen Leitung.

    Du hast Recht, es liegt glaube ich daran. Ich habe eben mit Telekomkundenservice telefoniert. Sie hat mir gesagt, unser Telekom-Vertrag wird nicht abgeschaltet, weil keine Rückmeldung von O2 vorliegt, dass die O2 Leitung jetzt einwandfrei funktioniert. Die Abschaltung wird immer verschoben, bis O2 sich bei Telekom meldet.... Wenn ich nur ein Modem habe, wie schaffe ich nun von Telekom zu O2? ;(

    Von Seiten der Telekom absolut richtige, gesetzeskonforme Vorgehensweise. Sie dürfen dich nicht einfach so abschalten. Genau dies ist aber einer der Gründe, warum die Kündigung des alten Dienstleisters immer vom neuen vorgenommen werden soll und nicht selbstständig.

    Woran es liegt, kannst du nur mit Vodafone klären.
    Vielleicht ist die logische Netzwerkstruktur noch gar nicht fertig in deinem Bereich von Seiten Vodafone. ;)

  • GlasfaserPlus: Verwendung hausinterner Netzwerkverkabelung?

    • Phino
    • 18. August 2025 um 20:21
    Zitat von HubeBube

    Nein, so ist es nicht. den inhaltsgleichen Paragrafen gibt es schon seit 2016, der Novelle vor dem TKModG im Jahre 2021. Damals unter einer anderen Nummer.

    Nachtrag: das war §77k -> https://dejure.org/gesetze/TKG_bis_30.11.2021/77k.html

    Vorschrift eingefügt durch das Gesetz zur Erleichterung des Ausbaus digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze vom 04.11.2016 (BGBl. I S. 2473), in Kraft getreten am 10.11.2016

    Danke für die Info

    Zitat von HubeBube

    Ich glaube, das ist das berüchtigte lesen und verstehen Problem. Die Ampel ist als Beispiel für ein Trägersystem vergleichbar einem Strommast aufgeführt.

    Das habe ich schon verstanden.
    Aber für das Verständnis im Bereich von Techniker, aber auch Ingenieuren, hat so etwas so gar nichts mit passiver Netzwerkstruktur zu tun. Das ist schlicht und ergreifend nichts anderes als Infrastruktur, die für vieles genutzt werden kann. :roll:
    Hatte mal bei meiner Nichte ( Bau-Ing. für Hoch/Tief, baut am Terminal 3 FFH mit) nachgefragt, auch dort werden solche Strukturen wie Leerrohre oder Kabelkanäle als Infrastruktur für Technik (Strom, Wasser, Kommunikation[Datennetze/Regelungstechnik]) gesehen und so bezeichnet.
    Aber irgendwelche explizite Regelungen für "passive Netzinfrastrukturen für Netze mit sehr hoher Kapazität" gibt es im hessischen Baurecht auch nicht, sie hätte auch keine Idee, wer dies kontrollieren sollte bei Bauanträgen. Die Behörden sind ja schon überfordert, wenn es um die Einordnung der Stromanschlüsse für Neubauten (Neubausiedlung/Wärmepumpen/Wallboxen etc.) zu Bebauungsplänen geht. :D

  • GlasfaserPlus: Verwendung hausinterner Netzwerkverkabelung?

    • Phino
    • 18. August 2025 um 15:32

    Insgesamt ist aber zu berücksichtigen, dass es diesen §145 erst seit 01.12.21 gibt und nichts dazu in den Bußgeldvorschriften auftaucht. Demnach soll es in anderen Vorschriften (baurecht) geregelt werden. Im Brandenburger Baurecht habe ich dazu noch nichts gefunden.

    Da gibt es schon noch Diskussionsbedarf auf Länderebene und es muss einiges angepasst werden.

    Bisher wird als Definition folgendes im Baurecht gesehen:

    Im Baurecht sind passive Netzwerkstrukturen, wie Verkabelungen und Anschlüsse, oft Teil der Ausstattungspflicht bei Neubauten und umfangreichen Renovierungen. Diese Strukturen fallen unter den Begriff der passiven Netzinfrastruktur, die für eine hohe Kapazität eines Netzes erforderlich ist.

    Passive Netzwerkstrukturen

    umfassen alle Komponenten eines Netzwerks, die keine eigene Stromversorgung benötigen, wie Leitungen, Netzwerkkabel, Stecker, Patchkabel und -felder, DSL-Splitter und Buchsen.

    Das ist auch das, was jeder Techniker darunter verstehen wird, die Begriffsbestimmungen aus §3 ist weltfremd und hat damals schon für rege Diskussion geführt. Solche Sachen wie Ampelmasten????

  • GlasfaserPlus: Verwendung hausinterner Netzwerkverkabelung?

    • Phino
    • 18. August 2025 um 13:33

    Technische ist natürlich eine Lösung über die Ethernet Leitung kein Problem.

    Ich vermute aber, dass sich kein ISP darauf einlassen wird die bis zu 10 ONT im Keller zu installieren.

    Dies ist sowohl rechtlich(Datenschutz/TKG) wie auch logistische (Platz für 10 ONT mit Steckdosen im Bereich des Patchfeld) problematisch.

    Ein Sammel-ONT habe ich bei Recherchen noch nicht gefunden.

  • SVO Glasfaser Problem Wechsel

    • Phino
    • 18. August 2025 um 09:49
    Zitat von bigdaddy76

    nun, wie dem auch sei. schön das ihr alle nach recht und ordnung strebt. meine wenigkeit hat es nunmal anders gemacht. steinigt mich oder lasst mich jetzt damit in ruh. klar hätte es auch nicht funktionieren können. ich gebe euch allen hier recht. hat es aber :evil:

    Ich strebe nicht nach Recht und Gesetz, aber es erscheint nicht zielführend einem Nutzer eine Vorgehensweise zu empfehlen die schon häufig genug in die Hose gegangen ist und er hinterher keine Möglichkeit hat dies durchzusetzen.

    Insbesondere weil ja die automatisierten Abläufe der ISP darauf ausgelegt sind.

  • SVO Glasfaser Problem Wechsel

    • Phino
    • 18. August 2025 um 09:43
    Zitat von mbo77

    Ist es ja nicht. Die Portierung der Rufnummer ohne Kündigung des aufnehmendes Providers ist ebenso definiert.

    Ja. Aber nicht mit der Absicherung (Bußgeld bewährt), dass der Dienst nach einem Werktag wieder funktionieren muss.

  • im Mietshaus sind 6 highspeed -Anschlüsse davon 1er genutzt für alle Parteien

    • Phino
    • 17. August 2025 um 23:38
    Zitat von alf

    In einem Mietshaus sind 6x eon highspeed-Anschlüsse. davon 1er genutzt für 5 Parteien. Bringt ein 2er Anschluss für eine separate Wohnung eine stabilere, bessere Datenverbindung und geht das nicht zu Lasten der restl. Parteien?

    Kleiner Tipp am Rande: Bei Kommunikation mit dem ISP würde ich dieses Anwendungsszenario nicht offenbaren. Ist ganz bestimmt nicht mit den AGBs konform. ;)

  • SVO Glasfaser Problem Wechsel

    • Phino
    • 17. August 2025 um 23:21
    Zitat von bigdaddy76

    nein auf keine nfall, du musst auf jedenfall mehr al 4 wochen zeit mit bringen. ich habe schon 5 leute so zu einen neuen anbieter gebracht.

    und wie gesagt, erst kündigen, dann beim neuen bestellen und direkt sagen das man schon gekündigt hat und vorzeigen. warum sollte es nicht gehen?

    Das ist mit Abstand die schlechteste Lösung. Somit kann man sich nicht mehr auf die gesetzlich verbrieften Rechte aus dem TKG berufen. § 59 Anbieterwechsel und Rufnummernmitnahme. Steht gleich im ersten Satz, wer dafür zuständig ist.
    Anbieterwechsel und Rufnummernmitnahme erfolgen unter Leitung des aufnehmenden Anbieters.

    Wenn nicht, bist du bei Unterbrechungen der Dienste auf dich selbst gestellt und kannst dich nicht auf den Abs. 2 berufen:
    Bei einem Anbieterwechsel darf der Dienst des Endnutzers nicht länger als einen Arbeitstag unterbrochen werden.

    Dies wäre Bußgeldbewehrt.
    8)

  • Breitband MKK 63xxx

    • Phino
    • 16. August 2025 um 17:01

    Ich finde es ja auch immer lustig, wenn mit Rechenbeispiel von z.B. Litauen um die Ecke gekommen wird. Winziges Land mit 2,8 Mill Einwohner die vor 1995 nur handverlesene bürger ein Telefon hatten. Da war es damals leicht gleich alles Richtung GF oder später 5G auszubauen.

  • warum gibt es so keine symmetrischen Privatkundentarife?

    • Phino
    • 16. August 2025 um 15:07

    ES gibt dazu doch die Formel Erlang.

    Die wurde schon zu Zeiten von reinen Telefonleitungen genutzt, um den Bedarf aus Sicht des Providers für bestimmte Regionen und Leitungsanzahl zu berechnen.

    Mittlerweile seit DSL-Zeiten verfeinert in Richtung Bandbreiten bei Datenverkehr in Verbindung mit Nutzungsverhalten der Endkunden.

  • warum gibt es so keine symmetrischen Privatkundentarife?

    • Phino
    • 15. August 2025 um 11:45
    Zitat von pufferueberlauf

    Das Problem ist, dass es dabei auf die instantan abgerufenen/genutzten Bandbreiten ankommt, und die lassen sich aus den mittleren monatlichen Raten oder Datenvolumina nur schlecht ableiten.

    Dann hier mal die tatsächliche detaillierte Bandbreitennutzung. 1 Tag/eine Woche.

    Nur aus der App, am Badesee erstellt. Am Desktop geht es genauer.

    Man sieht sehr gut, das ich Lichtjahre entfernt bin von meinem Tarif 1000/500.


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