Beiträge von Phino
-
-
Das können nur Lösungen aus Edelstahl oder GfK sein. Die üblichen Elektrostangenrohre oder gar etwa flexible Wellrohre verspröden und brechen im Laufe der Zeit, sofern sie ungeschützt den Witterungsbedingungen ausgesetzt sind.
Warum willst Du dich mit der konkreten Ausführung befassen? Das ist doch die Aufgabe des ausbauenden Unternehmens.
Weil, nur wenn man es selber macht am eigene Haus, auch bei der Haus-Regierung durchgeht.
-
Na gut, dann muss man aber auch einen entsprechenden Vertrag haben...
Deine Spezialsituation mit DNS:NET ist aber eben auch nicht repräsentativ für die durchschnittliche Situation in Deutschland.
Rahmenvertrag von der Firma.
bei 20.000 Mitarbeiter haben wir gute Konditionen. Haben aber auch Vodafone.
Haben wir hier in Brandenburg sehr viel. Selbst 2005 musste sich ein Kollege, der nach Klein-Machnow zog, von der Telekom anhören, mehr als DSL gibt es nicht im Zonenrandgebiet.
Sein Haus steht 70 m von der Stadtgrenze Berlin entfernt. 2 Jahre später hatte er von DNS:Net VDSL. -
Hat jemand schon Erfahrungen gesammelt mit dem Provider "Easybell" im Telekom FTTH Netz? Ich musste jetzt gerade doch mit etwas Erschrecken feststellen, dass deren Glasfaser 1000er Angebot um satte 20 Euro günstiger ist als bei der Telekom. Ich kann es immer noch kaum glauben.. Die Beurteilungen im Internet erscheinen ebenfalls sehr positiv. Das erlebt man selten.
Da bin ich jetzt nach knapp 40 Jahren TK Treue doch insgesamt etwas ins Grübeln gekommen.

Ich hatte easybell schon zu Beginn der 2000er auf einer DSL-Leitung von der Telekom. Waren immer sehr stabil. Außerdem nutze ich weiterhin den VoIP-Bereich von denen. Sie sind einer der wenigen Internetanbieter, bei denen du deine Telefonnummer vagabundierend auch in anderen Netzen betreiben kannst, sie bieten dies ja auch als separaten Dienst an. z. B. Handy-App und dann in irgendeinem WLAN auf der Welt.
-
-
Wozu man bei Mobilfunk Support braucht, erschließt sich mir auch nicht. Entweder ich habe Empfang oder nicht, wenn ich Empfang habe ist die Zelle entweder überbucht und langsam, oder nicht. Der Support ändert an dieser Situation nichts.
z.B. Wenn man z. B. in Madrid ist und einem das Handy geklaut wird. So habe ich über den Service innerhalb von 2 Tagen ein neues Handy und eine neue SIM ins Hotel zugesendet bekommen. Es gab schon reichlich Situationen, in dem der Service in den letzten 30 Jahren sehr schnell und kompetent agiert hat.
Es ging doch um die Telekom als ISP auf einem fremden VDSL-Netz und nicht um die Telekom als Netzbetreiber.
Jepp, bei mir hat die Telekom die letzte Meile 2018 gebaut (16 MBit/s). Bis ich 2019 eingezogen bin, hat zum Glück DNS:NET das Segment übernommen, einen eigenen Straßenverteiler mit Glasfaser angebunden neben dem von der Telekom gesetzt und uns alle mit VDSL 250 versorgt.
Als dann Mai 2023 Glasfaser aktiviert wurde, kündigte DNS:NET alle VDSL Verträge von den Gf-Kunden.
Seitdem kann man nur noch Telekom Regio als ISP auf den DNS:NET VDSL-Leitungen buchen. -
Also, wenn Du zufriedener Telekom-Kunde bist, alles gut bleibe deren Kunde und empfehle die weiter, aber graeme Dich nicht wenn unzufriedene Ex-Telekomkunden davon abraten.
Aber genau dass ist es, ich will auch als Kunde mit positiven Erfahrungen berichten.
Seit über 25 Jahren Mobilfunkverträge mit dem besten Support überhaupt.
Und dasselbe kann ich vom Bauherrenservice bei zwei Bauvorhaben(GF/Kupfer) berichten. Bei der Glasfaser Verlegung hatten sie die beste Arbeit abgeliefert im Vergleich zu drei anderen Netzbetreiber an meinen Objekten.
Und bei der Telekom als Netzbetreiber habe ich die größte Auswahl an ISP.
-
Ich kritisiere auch nicht den Wechsel zu VDSL, aber man hätte aus zwei anderen Provider mit offenerem Peering einen wählen können und sogar weniger bezahlt. Magenta Regio sollte man immer meiden, du kriegst ja nicht mal den Vorteil, dass Provider und Netzbetreiber der Gleiche sind.
Bei mir gibt es kein VDSL mehr vom Netzbetreiber DNS:NET, ich kann hier nur Telekom Regio nehmen.
Easybell hatte nur kurzzeitig ein Angebot, ist wieder verschwunden.
DNS hat hier bei allen die GF genommen VDSL abgeschaltet. Neuverträge gibt es nicht mehr von denen in Bereichen die mit GF erschlossen sind.
Und ich habe die vollen 250 MBit/s wie früher von DNS:Netz.
-
Also Rentner und damit automatisch kein Interesse an einem Glasfaseranschluss oder wie darf man das verstehen?
Ich bin erstaunt, wie viele Rentner in unserer Liegenschaft mit 40 Parteien aktiv einen Glasfaseranschluss nutzen. Jung und alt waren bei uns gleichermaßen für diese Technologie offen. Zumal die Preise in den unteren Bandbreiten auch ähnlich den DSL Preisen entsprechen.
Auch an die Kinder und Enkel wurde dabei gedacht, die die Eigentumswohnung eventuell später übernehmen werden. Dabei war Interesse vorhanden, den Anschluss bei der sich nun bietenden Gelegenheit gleich selbst zu nutzen

Deshalb zu pauschalisieren wäre ein schlechter Ratgeber.
Vielleicht ist Rentner-Gruppe etwas weit gefasst, weil ich bin auch Rentner mit 65+. Aber ich weiß sicher, meine Frau hätte es nie gemacht. Eindeutig die Personengruppe Internet geht doch, warum soll ich was ändern.
Und wenn ich mir die Größe der Personengruppe 75+ ansehe, sind dies sehr, sehr viele, die da noch wählen dürfen. Da dürfte die Bereitschaft etwas zu ändern noch viel geringer sein. Sie schaffen es ja auch nicht rechtzeitig aus ihrer alters-ungeeignete Wohnung auszuziehen.
-
Ich habe einen Kumpel der wohnt als Mieter in einem MFH in Berlin. Glasfaser liegt in der Straße von mehreren Anbietern. Die Wohnungseigentümergemeinschaft (hauptsächlich Rentner) zeigt kein Verständnis dafür und möchte nicht einen Glasfaseranschluss für das Gebäude haben. Die wollen sich nicht vom Anbieter "abhängig" machen. Tja.
Das kenne ich. Berlin Tiergarten. Hier hat die Telekom durch die vorhandenen Telefonleerrohre in den Straßen genutzt, um bis an die Gebäude zu kommen.
Gebäude, Baujahr 1959, 3 Aufgänge, 48 Eigentumswohnungen. Über die Hälfte von den ehemaligen Mietern bewohnt. Durchschnittsalte gemessen an meiner Mutter 80+
Ich musste auf der WEG Versammlung ihnen klarmachen, dass sie sich nicht wehren können. Hatte dann einen Vertrag abgeschlossen und die Koordinierung der InHouse-Verkabelung für die WEG übernommen. So habe ich geschafft alle 3 Aufgänge mit je einem HÜP und Treppenhausverkabelung zu versehen lassen, weil ich stark geworben habe im Gebäude. Letztendlich wurden bei 48 Wohnungen nur 12 Verträge abgeschlossen. Aber dies hatte ich aufgrund der Altersstruktur erwartet. -
-
Ich weiß nicht, ob ich es überlesen habe. Welcher ISP. Es ist die Frage, ob du passiven Anschluss hast oder mit ONT. Hinter dem Gf-TA musst du dich um das Glasfaserkabel kümmern. Die haben, wenn sie den ONT mitbringen, nur 3 m Kabel.
-
Das Problem ist, dass sie die Pipe, die von außen kommt eigentlich nur 3 M im/ins Haus legen dürfen. Aufgrund des Materials mit besonderer Widerstandsfähigkeit gegen Erde/Wasser etc. sind sie nicht als schwer entflammbar eingeordnet.
Ich weiß nicht, wie dies in Verbindung mit dem passenden Leerrohr gehändelt wird.
Bei mir haben sie es übers Kaltdach bis zum HWR im Leerrohr gelegt
-
Wenn das Leerrohr ins Haus kommt wird eine Pipe eingeführt. Die Pipe ist ein kleines, aus Sicht des Netzbetreibers, definiertes Leerrohr. Durch dieses wird dann die Glasfaser eingeblasen.
Bei einem Leerrohr im Haus wird direkt die Glasfaser eingezogen.
In beiden Fällen sind Einzugshilfe was feines, es geht später schneller und zuverlässig.
-
Nach dem bundesweiten Warntag kam es bei 1&1 zu massiven Netzproblemen. Tausende Nutzer meldeten Ausfälle. Wie ist der aktuelle Stand?
Daniel Schramm 11.09.2025, 14:59 Uhr
Hannover. Kurz nach dem bundesweiten Warntag am Donnerstagvormittag meldeten zehntausende Nutzer massive Probleme bei 1&1. Ab 11 Uhr gingen auf Störungsportalen wie Alle Störungen Tausende Meldungen ein: Viele Kunden klagten über ein komplettes Ausfallen von Netz und Internet.
Während die Warnmeldungen auf die Handys noch problemlos zugestellt wurden, brach kurz darauf bei vielen 1&1-Kunden die Verbindung ab. Telefonie, mobiles Internet und teilweise sogar Festnetz waren betroffen. Besonders auffällig: Die Störungen traten fast zeitgleich mit dem Sirenenalarm auf – ob es einen direkten Zusammenhang gibt, ist allerdings noch unklar.
Wie ist der aktuelle Stand?
Gegen Mittag erreichten die Störungsmeldungen zu 1&1 ihren Höhepunkt auf den entsprechenden Portalen. Auch 1&1 selbst verwies zeitweise auf eine größere Mobilfunkstörung. Seit dem frühen Nachmittag gehen die Hinweise auf Ausfälle jedoch wieder deutlich zurück. Auf den bekannten Störungsseiten zeigt sich inzwischen ein klarer Abwärtstrend, viele Kunden berichten von einer stabilisierten Verbindung.
Ab wann traten die Störungen auf?
Die ersten Meldungen über Probleme bei 1&1 tauchten bereits am frühen Donnerstagmorgen auf. Ab etwa 5 Uhr verzeichneten Störungsportale vereinzelte Hinweise, gegen 8.30 Uhr kam es zu einem ersten Anstieg. Richtig spürbar wurden die Probleme jedoch erst mit Beginn des bundesweiten Warntags um 11 Uhr. Kurz nachdem die Warnmeldungen über Cell Broadcast und Apps verschickt worden waren, schnellte die Zahl der Störungsmeldungen sprunghaft nach oben.
Um 11.30 Uhr registrierte das Portal Alle Störungen fast 18.000 Meldungen. Nutzer berichteten von komplettem Netzausfall: Telefonate waren nicht mehr möglich, mobile Datenverbindungen brachen ab. Auch das Neustarten des Handys brachte in vielen Fällen keine Besserung. Erst gegen Mittag zeichnete sich eine leichte Entspannung ab, als die Zahl der Meldungen langsam wieder zurückging.
Welche Regionen und Dienste sind betroffen?
Nach Angaben von Nutzern betraf die Störung vor allem das Mobilfunknetz von 1&1. Telefonie und mobiles Internet funktionierten vielerorts nicht mehr. In einzelnen Fällen wurde auch von Ausfällen im Festnetz berichtet – Nutzer berichteten etwa von blinkenden Routern oder komplett fehlender Internetverbindung.
Die Störungsmeldungen kamen aus nahezu allen Teilen Deutschlands. Besonders häufig wurden Probleme aus großen Städten und Ballungsräumen gemeldet – darunter Nordrhein-Westfalen, Berlin, Leipzig, München, Stuttgart, Frankfurt am Main, Bremen, Hannover und Hamburg. Damit schien die Störung nicht auf einzelne Regionen begrenzt zu sein, sondern bundesweit aufzutreten.
Was sagt 1&1?
Über die 1&1-Hotline war zunächst niemand erreichbar. Stattdessen informierte ein Anrufbeantworter über eine „größere Mobilfunkstörung“ und versicherte, dass sich das Unternehmen bereits um die Behebung des Problems kümmere (Quelle: Netzwelt).
Am Nachmittag äußerte sich 1&1 auch offiziell gegenüber dem Fachportal teltarif:
„Wie bei mehreren deutschen Mobilfunknetzbetreibern kam es auch bei 1&1 im Anschluss an die Probewarnung im Rahmen des nationalen Warntages kurzzeitig für einen geringen Teil unserer Kunden zu Einschränkungen bei der Mobilfunknutzung. Die Entstörung erfolgte unverzüglich.“ (Quelle: teltarif.de).
Das Unternehmen betonte, dass die zuverlässige Versorgung der Kundinnen und Kunden höchste Priorität habe und Störungen selbstverständlich schnellstmöglich behoben würden.
Gibt es einen Zusammenhang mit dem Warntag?
Der zeitliche Zusammenhang ist auffällig: Genau um 11 Uhr wurden in ganz Deutschland die Warnmeldungen im Rahmen des Warntags verschickt, kurz darauf schnellten die Störungsmeldungen bei 1&1 und anderen Anbietern in die Höhe.
Ob die Probleme tatsächlich durch den Probealarm ausgelöst wurden, ist jedoch unklar. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) erklärte gegenüber t-online, dass es keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Warntag und den Netzstörungen gebe.
Fachportale weisen zudem darauf hin, dass die Ursachen für Mobilfunk- und Internetausfälle vielfältig sein können – etwa durch Wartungsarbeiten, technische Defekte in der Vermittlungstechnik oder Störungen in Vorleistungsnetzen.
Tipps für Betroffene
Während 1&1 die Störung inzwischen weitgehend behoben hat, klagten viele Nutzer in den Stunden nach dem Warntag über Verbindungsprobleme. Einige Maßnahmen können in solchen Fällen helfen:
- Flugmodus aktivieren und wieder ausschalten: Dadurch wird die Verbindung zum Mobilfunknetz oft neu aufgebaut.
- Smartphone neu starten: Ein einfacher Neustart kann kurzfristige Fehler beheben.
- Von 5G auf LTE/4G wechseln: In einigen Fällen sorgt die Umstellung für stabilere Verbindungen.
- SIM-Karte entnehmen und erneut einsetzen: Hilft, wenn das Gerät die Karte nicht richtig erkannt hat.
- Netzwerkeinstellungen zurücksetzen: Achtung – dabei gehen gespeicherte WLAN-Passwörter verloren.
- Bei Festnetzproblemen: Router für einige Minuten vom Strom trennen und Kabelverbindungen überprüfen.
Kontaktmöglichkeiten zu 1&1
Wer weiterhin von Problemen betroffen ist, kann sich direkt an den Kundenservice von 1&1 wenden. Die Hotline ist unter der Nummer 0721 9600 erreichbar. Während der Störung meldeten sich Anrufer allerdings lediglich auf einem Anrufbeantworter wieder, der auf eine größere Mobilfunkstörung hinwies (Quelle: Netzwelt).
Alternativ können Kunden den Support über das Kontaktformular auf der 1&1-Website oder den offiziellen X-Account @1und1service erreichen. Dort informiert der Anbieter ebenfalls über aktuelle Einschränkungen und gibt Hinweise zum weiteren Vorgehen.
-
Das Problem ist, bei aktuellem Tempo wird es noch ca. 10 Jahre brauchen bis wir mit dem FTTH Ausbau annaehernd durch sein werden. Aber die Ausruester haben bereits oder sind dabei die Produktion von FTTC DSL Komponenten einzustellen (so zumindest die Aussage meiner ISP Kontakte). Das heist, das DSL Netz laeuft bald auf Verschleiss. Da wohl noch letzte Bestellungen laufen erwarte ich, dass das DSL Netz noch ca. 10-15 Jahre wirtschaftlich betrieben werden kann. D.h. da ist keine Zeit den FTTH Ausbau abzubremsen.
Aber das wäre doch vollkommen in Ordnung und nicht wie das, sowieso nicht mehr haltbare Ziel 2030 zu propagieren.
-
Ich finde, es fehlt noch ein Punkt, für den eigentlich niemand so richtig kann.
Im Gegensatz zu vielen anderen Staaten um uns rum wurde in den 90 und Anfang 2000 viel in die Digitalisierung auf der Kupferleitung gesetzt.
Andere Staaten haben stärker auf Kabel gesetzt.
Die Infrastruktur war, mit dem Aufbau nach dem Krieg ja bis in jede Wohnung vorhanden, also noch verhältnismäßiger Zustand zu 2000er.
Für die meisten waren und sind die Möglichkeiten auf der Kupferleitung immer noch mehr als ausreichend.
Gerne werden ja die baltischen Staaten zum Vergleichen herangezogen.
Staaten wie Lettland, Litauen und Estland waren sehr bescheiden aufgestellt bei Telefonanschlüssen als es zum Umbruch kam.
Daher war es einfach, dort gleich mit Glasfaser anzufangen. Außerdem sind die Staaten ja nicht groß, Lettland 1,8 Mill. Einwohner, Estland 1,3 Mill.Da ist es kein Wunder, dass es da Glasfaseranschlüsse im Verhältnis zu Einwohnerzahlen immer in Bereichen von 90 % sind.

Ich finde, man sollte die Glasfaserumstellung einfach langsamer angehen und dabei nicht so viel verbrannte Erde (genervte Konsumenten) hinterlassen. Ein Glasfasernetz für 85 Mill. Einwohner aufzubauen kostet nicht nur viel, sondern braucht auch Zeit.
Klar hätte man früher damit anfangen können, aber wie man ja immer wieder aus seinem Umfeld mitbekommt, reichen fast allen die 100 / 50 MBit/s VDSL vollkommen um ihre Freizeit zu gestalten und gelegentlich im HomeOffice zu arbeiten. -
Also wenn ich meinen ISP nach der Service Quali auswählen würde, hätte ich kein Internet. Der Service ist doch durch die Bank weg einfach schlecht. Völlig egal welcher Provider.
Da ist wirklich was dran.
Man kann beim Bestellen eines Internetzugangs, der erst noch gebaut werden muss, immer guter Hoffnung sein und etwas Glück haben.
-
Der Kundenservice von 1&1 ist leider nicht viel besser. Das Kundenforum wurde vor einiger Zeit komplett eingestellt, einen Kontakt herzustellen, bereitet Probleme. Auch die vielen schlechten Bewertungen auf Trustpilot wirken nicht gerade vertrauensfördernd.
Mich wundert, dass 1&1 noch keine Abmahnung bei ihrer TV-Werbung bekommen hat, in der sie selber die Behauptung aufstellen, dass sie die beste Kundenzufriedenheit hätten. Wenn ich deren Werbung sehen, dreht sich bei mir immer alles um.

-