Ich hatte erst gestern die Möglichkeit in unsern Straßenverteiler zu schauen und mir dem Techniker zu schnacken. War ein örtliches Unternehmen, er hat einen Neubau angeschlossen.
Bei uns liegen in der Erde immer 16er-Bündel zu den EFH. Zumindestens in Brieselang sind wir mit 1:16 angeschlossen. Sie sind über den Straßenverteiler auch immer 16 aus dem PoP aufgelegt. Es geht bis in den PoP, kein passiver Splitter im Straßenverteiler. Es werden aber nur 12 Teilnehmer angeschlossen. Rest ist Reserve.
Leider hatte ich kein Handy bei für Fotos.
Beiträge von Phino
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Nur wofür dann die 9 gespleißten Fasern? Der Splitter scheint doch fest dran die Stecker zu haben.
Die eingeblasene Gf ist der Standard von diesem Tiefbauer. Im Haus könnten ja auch 32 Wohnungen sein.
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HubeBube Dafür benötigst du aber auch noch einen eigenen Network-Admin.

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Wenn schon dann schon eine Männerversion
und nicht so ein Konsumerkram von AVM.
25G /SFP28 muss schon sein.
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Das wäre installationstechnisch sehr sinnvoll. Wo der Splitter sitzt ist ja egal. Aber so muss der Techniker vor Ort nur einmal Spleißen und nicht 8 Mal. Spart Zeit.

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Nein und sage deiner Autokorrektur es heißt Unifi nicht Y.

Das ist ein anderer Hersteller, Telefone/Siemens 😉 jedenfalls früher.
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Ich habe seit Dezember 2021 eine Dream Machine Pro SE. Und seit Mai 2023 mit Glasfaser direkt in die UDM.
Alle Höhen und Tiefen bei UNIFI mitgemacht. Bin bei Software 5.x gestartet, jetzt bei 10.x -
Die Fritz-SFP-Module funktionieren leider nur an den Fritzboxen? AVM hat das doch so beschränkt?
Jaein, AVM hat die Intelligenz in die Box gelegt, damit lässt es sich mit Firmware Update leichter für die vielen Sonderlocken bei den ISP-gelabelten Geräten erreichen. Dies gilt aber nur für PON, das AON-Modul, weil nur einfacher Medienwandler, funktioniert auch in anderen Router mit SFP-Port.
Funktionieren die auch alle für die DG? Meines Wissens nach doch nur die SFP-Module der Fritzboxen 5530, 5590, 5690 Pro, 5690?
Warum nicht, physikalisch nutzen alle ISP/Netzbetreiber dieselbe Technik/Wellenlängen bei GPON und XGS-PON. Auch die erste Phase der Authentifizierung ist Standard, erst bei den Protokollen mach jeder seins.
Einfach mal bestellen, ausprobieren und hier berichten. Ich habe vor 2 1/2 Jahren auch so gemacht. Zyxel, Luleey und fs.com. Alle haben funktioniert. fs.com war am teuersten und ging zurück, Zyxel liegt hier noch rum (war über Kleinanzeigen für 15 €) Luleey ist im Dauereinsatz.
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Da die IPv6-Adresse für jeden Endteilnehmer immer die gleiche ist, könnte man diese Adresse nicht in der Fritzbox speichern?
Oder führt das anderweitig zu Problemen?
Oder verändert das nicht den Zeitversatz, bis die Adresse wieder im Zugriff ist (nach einem Stromausfall)?
Nö, ist jedenfalls bei meinem ISP nicht so. Wenn es eine Unterbrechung/Neustart/Update am Router gibt, habe ich immer eine neuen Prefix im IPv6-Adressenbereich.
Und auch der LAN-Bereich bekommt per DHCP immer eine neues Prefix wie z.B. meine 4 VLAN
2a03:fc82:276:aa01::/64 -2a03:fc82:276:aa04::/64 -
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Naja nur wenn Box 1 im Keller steht, kommt man mit den "normalen" Repeater nicht sehr weit, gerade bei Betondecke. Da ist dann die 2. Box in der ersten Etage im Büro deutlich im Vorteil. Außerdem hat man dann auch noch einen Switch in Board.

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Und vor allem auch Mal mit dem. Nachbarn reden, 😂 vielleicht hat der ein paar Infos mehr.
Es wäre ja hilfreich zu wissen wer der Netzbetreiber, nicht der Provider und dort einfach einen Vertrag machen. Dann kommt jemand und schaut wie es gemacht wird (Hausbegehung).
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Wer's braucht. Das kann man aber anders lösen. Aber so lange es funktioniert ...
Das funktioniert ja sehr gut und die Kombi ist im Gegensatz zu den reinen AP von AVM noch zusätzlich eine drahtgebundene Erweiterung von DECT als Mesh-Repeater.
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Wie hier im Forum und im Ubiquiti-Forum reichlich gepostet. UISP-GPON Module von Ubiquiti funktionieren nicht mit deutschen ISP.
Die erprobte Liste für Unifi ist fs.com, zyxel(Telekom) und Luleey. Alle haben bisher mit dem Provider in Deutschland funktioniert, aktuelle UniFi-OS 5.0.5 Netzwerk 10.0.161 als Voraussetzung.
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Bei uns wollte man die Treppenhäuser renovieren (warum war nicht klar) und hatte schon Kostenvoranschläge über ca 30.000 € eingeholt. Bei der Versammlung sollte dann über die Durchführung abgestimmt werden. Gleichzeitig ist das inzwischen bei OXG Ausbaugebiet (was immer das bei denen heißt).
Dann habe ich vor der Abstimmung die Frage gestellt, ob das Sinn macht, jetzt zu renovieren, wenn in ein paar Jahren dort dann Leitungen auf den Putz kommen. Die Miteigentümer (keiner wusste Bescheid über OXG) fragten dann auch noch, warum eine Renovierung überhaupt gemacht werden müsse (Verwalter konnte nicht sagen, woher das kam).
Schon war der Beschluss da, mit der (nicht notwendigen) Renovierung bis nach den GF-Ausbau zu warten

Ich hätte da eher in eine andere Richtung argumentiert. "Da wir jetzt renovieren, fordere ich das Einbringen von Leerrohre im Treppenhaus für die zukünftige Glasfaserleitung." Und das ganze mit dem Hinweis, dass sie es gestatten müssen und es dann doch hässlich aussieht mit Aufputz.

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Unabhängig davon, dass es schon schneller gehen könnte, hast du schon mal über eine kleine USV nachgedacht. Für den überschaubaren Strombedarf reicht ja eine 650VA bestimmt 2 Std., die gibt es schon für 80 €, wenn etwas mehr dran hängt 1200 VA für 150 €
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Dann würde ich es nur mit deinem Vermieter besprechen und wenn er unsicher ist, auf den Nachbar/Eigentümer plus 2022 Beschluss verweisen.
Ich vermute nur wenige Wohnung im Objekt. Wenn man sich da ein wenig kümmert, sind die anderen froh und man kann, mit Augenmaß, seine Vorstellungen einbringen, auch als Mieter.

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WEG mit Eigenverwaltung müsste das sein. Mein Vermieter ist noch relativ jung und der zweite Vermieter hat sich bereits Glasfaser selbst gelegt. Also sollten schon 2/3 auf meiner Seite sein. Aber mal abwarten.
Wenn da ein Eigentümer schon über einen Gf-Anschluss verfügt, sollte es doch schon einen Beschluss zur Vorgehensweise geben. Da würde ich diesen mal genauer befragen, wie es geregelt ist. Was mich dann aber verblüfft, ist, dass der Netzbetreiber davon nichts weis und es nicht so macht wie beim ersten Mal? Na gut, Netzbetreiber und was wissen ist so eine Sache.

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Obendrein bekommst du ohne DIN 18015 schlichtweg keine Baugenehmigung.




Hat bei mir in noch keinem Bauantrag/Genehmigung gestanden.
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Die "alte" Telefonbuchse ist der Abschlusspunkt des Kupfernetz, da kann man weiterhin einen Internetzugang nutzen. Hat nicht mit Glasfaser zu tun und wird vielleicht Mal in 10-20 Jahren deaktiviert. Nicht rausreißen, das gehört der Telekom. Da darfst du nicht ran.
Zu den beiden FB musst du den fragen, der es gebaut hat. Aber ONT>FB>FB läßt darauf schließen, das.die 2 FB als zusätzliche WLAN-GERÄT und Switch genutzt wird. Nicht ungewöhnlich wenn man im AVM Universum unterwegs ist.