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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • MDDSL und CGF

    • Phino
    • 20. Januar 2026 um 23:01
    Zitat von Langi

    Hallo,


    ich möchte meine FRITZ!Box 5530 in Rente schicken und gegen ein Cloud Gateway Fiber austauschen.
    Kann mir jemand helfen welches SFP- Modul und Glasfaserkabel ich neu brauche um das CGF zu verwenden? Die Spezifikationen meines Anschlussbetreibers MDDSL lautet:

    - 1000BASE-T in 1310nm/1550nm und Full Duplex Modus
    - VLAN Tagging gemäß IEEE 802.1Q (VLAN 3) Auto MDI-X
    - SC/PC Anschlussdose

    Gegenwärtig ist wie gesagt eine 5530 mit den originalen Zubehörteilen in Betrieb.

    Gruß Michael

    Alles anzeigen

    Eigentlich jedes der üblichen Verdächtigen (Zyxel, FS.com, LuLeey) hier im Forum besprochen.
    Die erste Hürde ist, wie wird es bei dem Provider mit der Modem-ID gehandhabt? Gibt es automatisierte Verfahren oder per Telefon an der Hotline? Alternative ist, wenn nur die Modem-ID ausreicht, diese in das SFP-Modul einzutragen. Die haben alle ein Webinterface.
    Die nächste Hürde sind dann die Protokolle. Hier genau schauen, was in der FB bisher passiert. Also DHCP, PPPoE, IPv4/6, DS-Lite

  • Telekom Glasfaser mit eigenem Router (pfsense): Telefonauswahl

    • Phino
    • 20. Januar 2026 um 20:43

    Und die FB haben alle einen SIP-Server onboard. Damit kann man dann Tür-Klingel-Videos einbinden, die SIP sprechen. Mit FritzFon C5/C6 sogar incl. des Videos.

    Ich habe bei meinem Internet-Provider keine Mobilfunk-Flat. Deshalb habe ich einen Yeastar TG 100 eingesetzt. Das ist ein VoIP‑>GSM-Gateway für eine SIM-Karte. Dank des SIP-Servers in der FB ist das Teil voll integriert und alle ausgehenden Gespräche in Richtung Mobilfunk werden durch die Fritz!Box automatisch über das Teil geroutet.

    Die FB sind schon alleine wegen ihrer vielen Möglichkeiten bei Telefonie eine gute Partie.

  • Open Infra Hohen Neuendorf

    • Phino
    • 20. Januar 2026 um 20:01

    Wir hatten es damals über die Facebook Gruppe Brieselang gemacht. Hat gut geholfen.

    Auch als es damals nach dem der Inbetriebnahme des Netzes immer zwischen 18 und 22 Uhr einen extremen Einbruch gab, war dies über die Gruppe schnell der Druck bei dem ISP aufgebaut. ;)

  • Innenhausverkabelung MFH

    • Phino
    • 20. Januar 2026 um 16:07
    Zitat von TimoN

    Es ging nicht darum, dass ich am Schacht etwas mache, sondern ein LAN Kabel durchs Treppenhaus am Geländer verlege. Wird aber auch nichts, das ich laut Provider nicht direkt an den HÜP gehen kann und die meine Leitung nicht freischalten können.

    Ohne einem Nachbarn etwas Böses zu unterstellen, aber ein LAN-Kabel im Treppenhaus ist sehr vielen Unbilden ausgesetzt. Da gehört ein Leerrohr oder Kabelkanal drumherum. Da dies aber wohl nicht geht, ist der Schacht die bessere Wahl.

  • Top Zustandsbericht zum Desaster der Glasfaernetze in der EU

    • Phino
    • 20. Januar 2026 um 00:16

    Bitter für den Standort Deutschland ist dessen Abschneiden im „European Telecom Health Index“, der erstmals Teil der Studie ist. Die größte Volkswirtschaft des Kontinents landet demnach beim Wohlergehen des Sektors nur auf dem 15. Platz von 20 untersuchten Ländern. Damit rangiert die Bundesrepublik im unteren Drittel, weit hinter digitalen Vorreitern wie Norwegen, Schweden oder Portugal. Deutschland erreicht lediglich 64 von 100 möglichen Punkten.

    Glasfaser erreicht in Deutschland inzwischen rund die Hälfte der Haushalte. Doch die Anschlussquote liegt gerade einmal bei knapp über 25 Prozent. Viele Kunden nutzen weiterhin die bestehende Altinfrastruktur, was Erträge aus den neuen Investitionen nur schleppend fließen lässt. Gleichzeitig wächst die Unzufriedenheit:
    In schlechter abschneidenden Märkten wie Deutschland äußern Kunden eine höhere Wechselbereitschaft und fordern häufiger bessere Servicequalität sowie stabilere Netze als in den Top-Nationen.

    Das deutsche Mimimi.

    Europas 174-Milliarden-Lücke: Müssen Privatinvestoren die Digitalnetze retten?
    Ohne massive Kapitalspritzen droht Europa laut Beratern der digitale Stillstand. Im „Telecom Health Index“ landet Deutschland nur auf Rang 15 von 20 Staaten.
    www.heise.de
  • Breitband MKK 63xxx

    • Phino
    • 19. Januar 2026 um 20:14
    Zitat von Lars_

    Und nochmal anders darauf geschaut: In der Werbung wird zumindest der Eindruck erweckt, dass es sich um tätsächlich nutzbare Datenraten handelt und außerdem, und das ist für mich der eigentliche Kern der Sache: 70 € im Monat nur für's Festnetz ist für mich viel Geld - das leistet man sich eben häufig gerade deshalb, weil man Spaß an der Sache hat und "ein bisschen Nerd" ist. Ich kaufe mir schließlich auch keinen Porsche und ziehe dann Reifen auf, deren zulässige Höchstgeschwindigkeit (Geschwindigkeitsindex) niedriger liegt als was das Auto fahren kann. Ich glaube der Vergleich ist ganz passend :)

    Das verstehe ich ja, aber es ist Werbung und Marketing. Das ist nun mal wie beim Auto und den Verbrauchswerten. Da weiß man auch, dass es nur unter Labor-/Testumgebung klappt. Da sind immer Abstriche zu machen. Und hier hängt es halt vom persönlichen Equipment ab. Ich wusste von vornherein, dass ich bei einem 1000/500 Vertrag nur 930 Down haben werde im LAN, dies war eben 25 Jahre Erfahrung mit Netzwerktechnik.

  • DNS Störung Raum Leipzig

    • Phino
    • 18. Januar 2026 um 14:30

    Man hat doch fast immer die Möglichkeit, 2 oder mehr DNS einzutragen. Das ist nicht ohne Grund so. Daher einfach einmal den vom Provider (meistens wichtig für Telefonie) und einen öffentlichen. Dann fällt ein solches Problem eigentlich fast nie auf. Ich händle es bestimmt schon seit über 30 Jahren so.

  • Kriege UCG Fiber mit Luleey LL-XS2510 nicht an 1&1 (DG Netz) zum Laufen

    • Phino
    • 18. Januar 2026 um 12:26

    Setze doch Mal SLAAC/Automatik bei der Interneteinwahl bei IPv6 in Verbindung mit DS-Lite/PPPoE. DHCPv6 setzt man eigentlich im LAN.

    Welch UnifiOS und Network Version hast du?

  • DNS Störung Raum Leipzig

    • Phino
    • 18. Januar 2026 um 10:55
    Zitat von glas

    Mag sein. Darum habe ich mich zuerst an die Hotline gewand. Erfolg siehe oben. Bin am Sprachcomputer nicht vorbei gekommen. Als Laie nehme ich nicht Einstellungen vor, um später wieder Schuld zu sein.

    Per se hat dies nichts mit „Sie haben Schuld" zu tun. Letztlich wird die Namensauflösung in jedem Gerät/Client direkt ausgeführt. Aus Bequemlichkeit wird diese Information per DHCP übergeben, dass der Router gefragt werden soll. Und wenn dort ein kaputter öffentlicher eingestellt ist, geht es nicht.

    Einfachste Lösung: Einfach einem Client mal die IP-Adresse 1.1.1.1 (Cloudflare) oder 8.8.8.8 (Google) geben.

  • Breitband MKK 63xxx

    • Phino
    • 17. Januar 2026 um 23:39
    Zitat von pufferueberlauf

    Mmmh, schon GPON hatte rein 128 ONU Limit, XGSPON hat das wenn ich mich richtig erinnere auf 256 aufgeblasen... nicht das es eine gute Idee ist PON Baeume so gross anzulegen...

    Stimmt. Ich glaube, muss Mal eine Wein öffnen. Bei uns weiß ich, dass am PoP immer nur so zwischen 16 und 20 hängen. Aber hier sind nur EFH.

  • Breitband MKK 63xxx

    • Phino
    • 17. Januar 2026 um 23:22
    Zitat von Lars_

    Oh, schönes Privileg, den DNS:Net 10gbit-Tarif buchen zu können! Was passiert denn, wenn man den Tarif zwei Jahre hat und danach die Bandbreite reduziert? Drehen die einem XGS-PON wieder ab? Gerade wenn der Kunde einen ONT bekommen hat, der mit XGS-PON läuft... wäre doch Geldverschwendung den ONT wieder zurück zu tauschen und gegenüber Finanzinvestoren/Käufern sieht es besser aus, wenn man mit einer hohen XGS-PON-Quote punkten kann :)

    Was die Hardware angeht, ist der (kostenlos bereitgestellte?) ONT ja nicht wirklich so schlimm. Scheint kühler zu sein als ein SFP+ und das separate Netzteil lässt sich vermutlich mit PoE-Splittern wie diesem [Anzeige] wegrationalisieren.

    Nach ersten Aussagen im Ort wird auch bei Neuanschlüssen das ZTE-Teil ausgegeben, sprich: Sie setzen verstärkt auf XGSPON, egal welche Geschwindigkeit. Es hat auch den Vorteil, dass an einen Baum max. 128 Anschlüsse hängen können und nicht nur 64, für die Nachverdichtung von Vorteil. An die Wand wird nur der FiberTwist mit passivem Oberteil gesetzt. Den hat DNS:NET auf Nachfrage aber schon vor Jahren ausgegeben, wenn man keinen ONT haben wollte. Die sind da geschmeidig. Genauso wie kostenfreie öffentliche IPv4-Adressen.

  • Packetloss bei der Deutschen Glasfaser seit November 2025

    • Phino
    • 17. Januar 2026 um 23:15
    Zitat von HubeBube

    Evtl. sollte ich präzisieren: FRITZ!OS anstatt Fritze.

    Natürlich ist die Einstiegshürde von OpenWrt und MikroTIKs RouterOS deutlich höher. Durch diese niedrigschwellige Eigenschaften des FRITZ!OS sind die Produkte in D so weit verbreitet. Ich traue mir zwar zu, mich in die Vorgenannten einzuarbeiten (Achtung Werbereferenzierung:) ohne gleich in die Luft zu gehen. Ich bin jedoch auch sicher nicht der Standardnutzer und ab einem gewissen Alter ist die Trägheit die prägende Kraft.

    Das sehe ich weitestgehend auch so.
    Die AVM-Teile sind für die Nutzung im familiären Umfeld extrem geeignet. Gerade wenn es darum geht, z.B. die Kids im Zaum zu halten, sind sie sehr geschmeidig, aber auch mit der Telefonzentrale lässt sich sehr viel anstellen, weil sie sogar einen eigenen SIP-Server integriert haben (Video-Klingel an Fritz!Fon incl. Bild).
    Aber trotz meines Alters bin ich noch ein Spielkind (25 Jahre Netzwerktechnik) und habe Unifi. ;)

  • Breitband MKK 63xxx

    • Phino
    • 17. Januar 2026 um 21:09
    Zitat von Lars_

    Phino Was ist eigentlich der Grund, warum bei Dir bei 930mbit/s Schluss ist? Laut Google verfügt die UDM SE (Special Edition) über zwei SFP+-Ports mit einer Geschwindigkeit von 10 Gbit/s (10G).

    Das ist ganz einfach.
    Die UDM SE kann nur 1 oder 10 GBit/s auf dem SFP+-Port, keine 2,5 GBit/s. Es gibt aber kein GPON-Modul mit 10 GBit/s SFP+-Seite. Die gibt es sinnvollerweise nur für XGS-PON-Anschlüsse, darauf bin ich aber nicht freigeschaltet. XGS-PON bekomme ich nur zugewiesen, wenn ich einen Vertrag mit 2,5 bis 10 GBit/s nehme. Beides liegt zeitgleich bei meiner Faser an. Der 8,5 GBit/symmetrisch-Vertrag zu 99 € wäre auch okay. Aber ein SFP+-XGS-PON-Modul kostet so als NoName 150 €, das gesichert funktionierende Modul von fs.com 240 €. Das ist mir zu viel für Meiner ist größer, aus dem Alter bin ich raus. :D Alternative wäre, den kostenfrei mitgelieferten ZTE-Router ZXHN F8748Q zu nutzen.

  • Breitband MKK 63xxx

    • Phino
    • 17. Januar 2026 um 16:26
    Zitat von pufferueberlauf

    Ich wuerde das differenzierter sehen, wenn ein ISP auf der Faser ueberprovisioniert aber nur einen 1 Gbps-ONT liefert ist das schon sein Problem...

    Wieso sollte der Verlust bei AON geringer sein? Das haengt eigentlich nur von der Verkapselung ab (PPPoE vs IPoE, VLAN vs kein VLAN, ds-lite vs DualStack).

    Bei GPON kommen noch die Verschlüsselung und das Handling von bis zu 127x anderen Daten auf der Faser dazu.
    Bei AON wird in den meisten ISP schon Ethernet und DHCP gesprochen, da wird wirklich nur Licht in Strom gewandelt.

  • Breitband MKK 63xxx

    • Phino
    • 17. Januar 2026 um 16:21

    Was steht denn in deinem Datenblatt zu deinen Vertrag. So sieht er bei meinem ISP aus.

    Wobei ich eigentlich dieses fix bekommen an meiner Unifi UDM SE per SFP-Modul.

  • Breitband MKK 63xxx

    • Phino
    • 17. Januar 2026 um 14:37
    Zitat von Lars_

    Phino Es wird in Ethernet gewandelt, aber ich möchte nicht, dass der Provider absichtlich in einen Ethernet-Standard wandelt, dessen Netto-Datenrate geringer ist als die gebuchte Geschwindigkeit. Wenn im OLT oder im Backbone irgendwas gewandelt wird, dann geht das ja auch nicht zu meinen Lasten. Warum also im ONT? Beispiel Telekom: Wenn der Kunde ein Glasfaser Modem 2 an eine neuere Fritzbox klemmt mit schnelleren WAN/LAN-Ports bzw. WLAN, dann kommt das durchaus auch an?

    Der ISP liefert dir auf der Glasfaser die 1 GBit/s, Dass es hinterher Wandlerverluste gibt, ist, zumindest bei der aktuellen Gesetzgebung, nicht sein Problem. Die Verluste hast du auch bei AON-Anschlüssen, allerdings geringer.
    Wenn man sich die Richtlinien anschaut, dann geht man von 10 % Verlust/Minderleistung als vertretbar aus. Es sei denn, es ist etwas konkret anderes vereinbart, wie bei Business-Anschlüssen.
    Dass es nach einer FB im WLAN ankommt, bezweifle ich ein wenig. ;) Die einzige, die es schaffen könnte, ist die FRITZ!Box 5690 Pro, aber sicher nur, wenn dein Handy 6 GHz kann und du es neben die Box stellst. Schon wenn du mit ca. 80 Kg Körpermasse dazwischenstehst, wird dies nicht mehr klappen. Aber die hängt dann ja direkt an der Glasfaser, ohne Modem und Ethernet dazwischen.

    Das ist aber alles egal, fast alle anderen ISPs machen es nicht, die Glasfaser höher zu befeuern, im Gegensatz zur Telekom. Also musst du zur Telekom wechseln. :D

  • Da fehlt was im Header

    • Phino
    • 17. Januar 2026 um 14:13

    Sieht schön aus, aber vielleicht anderer Text wie Glasfaser-Forum. ;)


  • Packetloss bei der Deutschen Glasfaser seit November 2025

    • Phino
    • 17. Januar 2026 um 14:09
    Zitat von mbo77

    Was sagt denn dein Provider dazu?

    Die Frage war aber nur retorisch oder unter Ironie zu verbuchen. :D

  • Breitband MKK 63xxx

    • Phino
    • 17. Januar 2026 um 13:57
    Zitat von Lars_

    Heute wurde mein Anschluss in Linsengericht in Betrieb genommen. Ich bin etwas enttäuscht, weil der ONT nur GbE hat. Tatsächlich dachte ich eigentlich es wäre verboten (weil wettbewerbswidrig), Anschlüsse mit 1 Gbit/s zu vermarkten, wenn technische Vorkehrungen getroffen werden (ONT), so dass ausgeschlossen ist, dass der Wert tatsächlich erreicht werden kann.

    Wenn Vodafone den ONT-Zwang abschafft, wechsele ich auf einen anderen ONT mit 2,5GbE (aufgrund der Platzierung des HÜP steht mein Router woanders und dazwischen kann ich kein Glasfaserkabel verlegen - andernfalls ginge vermutlich auch dieses oder dieses SFP-Modul). Oder es kommt XGS-PON um die Ecke und der ONT wird getauscht.

    Das verstehe ich nicht, wenn du 1 GBit eingekauft hast, reicht es doch. Beim ONT, egal ob separat oder als SFP, wird in Ethernet gewandelt, unter Abzug der Protokolle, kommen da nutzbar ca. 990 bis 930 MBit/s raus. Du kannst einfach nicht die physikalische Verbindung eines Anschlusses auf Schicht 1 mit den Datenraten auf Schicht 3 und höher beim OSI-Modell vergleichen.
    Die Telekom schickt einfach ein bisschen mehr Bandbreite auf die Faser, um dieser Diskussionen aus dem Weg zu gehen, sehr wohl wissend, dass das dann doch gar nicht im LAN ankommt.

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • Phino
    • 16. Januar 2026 um 16:32
    Zitat von Wellenreiter

    Wenn du Brandenburg weit draussen auf dem Land nennst, dann ist die Antwort "Ja". ;)

    »JWD« ist eine Abkürzung aus dem Berliner Dialekt und steht für

    » janz weit draußen« (ganz weit draußen), was so viel bedeutet wie ein abgelegener Ort oder das Umland einer Stadt, oft mit einem Augenzwinkern. Im Berliner Raum bezeichnet es oft die äußeren Stadtteile oder das angrenzende Umland, wie in Brandenburg, und wird auch scherzhaft für Orte außerhalb des Stadtzentrums genutzt. Es gibt aber auch eine moderne Kampagne, bei der »JWD« für »Jeder will dahin« steht, um für Brandenburg zu werben.

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