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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 8. Februar 2023 um 11:50
    Zitat von chrislu

    Um das tote Pferd noch etwas zu hauen: Von OpenInfra hat hier niemand mehr was gehört?

    Nööö.
    Es hieß ja, OpenInfra wolle noch Kunden sammeln. Wie dies aber gehen soll, ganz ohne Werbung, erscheint mir schleierhaft. Außerdem ist die Nicht-Kommunikation zu den Vertragskunden, was nun passiert, auch nicht hilfreich. Mit diesem Geschäftsgebaren werde ich nicht versuchen, andere Nachbarn dazuzugewinnen.
    Sollte sie auf einmal vor der Tür stehen, dürfen sie rein, habe noch genug Platz im Leerrohr und auch an der UDM SE ;).

  • Vorhandenes (Telekom-)Leerrohr für Deutsche Glasfaser Anschluss nutzen

    • Phino
    • 8. Februar 2023 um 11:21
    Zitat von testmehl

    Ich danke dir. Auf Hauff war ich beim googeln auch schon gestoßen. Werde mich mal einlesen.

    Wenn noch jemand Anregungen hat, immer gerne! :)

    Werde beizeiten berichten, ob und wie es läuft.

    Danke für eure vielen und schnellen Rückmeldungen!

    Mit Hauff wirst du wahrscheinlich nicht froh. Die sind eigentlich zur Montage in der Kellerwand oder der Bodenplatte gedacht und sind Gas-/Wasserdicht. Um es vorsichtig zu sagen, sieht dann potthässlich aus, wenn es an der Hauswand sitzt im sichtbaren Bereich. Das ist für eine Speedpipe eindeutig oversize. Der WAF ist da seher, sehr gering.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 7. Februar 2023 um 18:34

    Das haben sie zu 2 nebenher gemacht. War mit drinnen und draußen 10 Min. In einem Holzständerwerk-Haus braucht man ja nicht einmal dübeln für die Kiste, einfach schrauben in die Wand. ;)

    Bei den anderen in der Nachbarschaft haben sie auch schon mal 1 1/2 Std. mit buddel zugebracht. :D

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 7. Februar 2023 um 16:20
    Zitat von Wellenreiter

    Phino interessant, erklär mal den Weg deines Hausanschlusses. Das sieht aus, als würdest du über das Dach eines Schuppens oder Garage ins Haus gehen?

    Wir haben ein Bungalow im Holzständer-Bauweise. Die Pipe kommt von der Straße nach innen an einem Pfeiler des Stahl-Carports. Dort sind Kabelkanäle in anthrazit (wie Carport) bis unter den Dachüberstand. Das Dach ist ein Kaltdach. Vom Überstand dort geht ein 50 mm Leerrohr bis zur HWR-Decke. An dieser Stelle kommen div Leitungen von oben (SAT, PV-Anlage, Wallbox, WebCam Outdoor-AP) in den HWR.

    Seite Straße Carport

    Einführung unter Carport

    Andere Seite im Dach

    Und hier, wo alles Gedöns zusammen läuft und von oben in den HWR geht.
    Im Leerrohr ist noch Platz für OpenInfra, sollten sie aus dem Knick kommen. X(
    Habe beide beauftragt.

    Jetzt warte ich nur noch aufs einblasen. 8o


    Alles am Start :)

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 7. Februar 2023 um 15:48
    Zitat von murphaph

    Tzanidis buddelt gerade in der Vorholzstr wieder. Nicht bei uns aber nebenan in einem Privatweg. Klingt wie die Erdrakete.

    Das ist die Rilkestr. Sie haben heute hier 6 Hausanschlüsse gesetzt. Morgen nochmal 6.

     

  • Medienkonverter für den zyxel PMG3000-D20B Telekom GPON

    • Phino
    • 7. Februar 2023 um 14:57
    Zitat von kami

    Nochmal ein konkreter Anwendungsfall. Ich habe hier einen EWETel Glasfaseranschluss (noch nicht geschaltet). Da dran will ich meine eigene Hardware nutzen. Nämlich ein Glasfasermodem 2 der Telekom. Am Schaltungstermin laut Forum muss ich EWETEL die Modem ID mitteilen, damit die das einrichten können und ich mit dem Modem online gehen will. Ich will mir jetzt als Reserve das Zyxel SFP mit TP-Link in die Schublade legen und dort auch die Modem ID vom Glasfasermodem 2 eintragen, damit zum Netzbetreiber beide identisch wirken und ich die am Anschluss so austauschen kann. Geht das? und mit welchem Consolenbefehl muss ich die Modem ID anpassen.

    Du hattest doch den Artikel von github verlinkt. Dort gibt es auch die Anleitung, wie man sie permanent setzt.

  • Medienkonverter für den zyxel PMG3000-D20B Telekom GPON

    • Phino
    • 6. Februar 2023 um 22:46

    DAs scheint aber nicht das

    Zitat von kami

    Hi,

    okay das klappt. Aber die Zahlen haben auch hexcodiert nix mit der Modem ID zu tun von der Verpackung?

    Gruß kami

    Was steht denn auf dem SFP-Modul selber, da ist die ID auch noch mal aufgedruckt.

  • Medienkonverter für den zyxel PMG3000-D20B Telekom GPON

    • Phino
    • 6. Februar 2023 um 17:35
    Zitat von HubeBube

    Ich würde eher die übliche ASCII+Hex und die weniger übliche alleinige Hex Notation an DNS:Net übermitteln:

    • ZYWNC0E73CXX
    • 5A59574EC0E73CXX

    SLID ist das Passwort und wird natürlich nicht auf die Verpackung gedruckt. Wenn dir das Passwort nicht bekannt ist, kann es ein Problem mit der Authentifizierung geben. Die Verwendung eines Passwortes ist mir auf dieser Ebene im FTTH-Umfeld nicht bekannt. Der default-Wert ist hier in ASCII 20 x eine 0 (in Worten: Null).

    Einzig bei einer nachfolgenden PPPoE-Authentifizierung wie beispielsweise bei der Telekom wird eine Login/Password-Kombination benötigt.

    Bei mir ist PW

    gpon.ploam.nPassword=0x20 0x20 0x20 0x20 0x20 0x20 0x20 0x20 0x20 0x20

    DNS:NET macht auch PPPoE, sie haben dieses schon Jahrelang bei DSL und es bei Glasfaser weitergeführt.

    Zitat von HubeBube

    Interessant, serial_number enthält die Werte in dezimaler Notation, während Modem-ID die Werte in hexadezimaler Notation enthält.

    Vergleiche sie mal, es sollte der gleiche Inhalt sein.

    Ja ist identisch. Aber schon witzig von Zyxel, es in der Firmware dezimal zu schreiben und auf dem SFP-Modul und der Verpackung in HEX.

    Aber OpenWRT auf den Modulen. :D

    Die Wärmeentwicklung finde ich deshalb beeindrucken, wenn man sieht, wie wenig Strom fließt.
    Die Teile scheinen ja ineffektiver zu sein als eine Glühbirne. ;(

  • Medienkonverter für den zyxel PMG3000-D20B Telekom GPON

    • Phino
    • 6. Februar 2023 um 14:56
    Zitat von HubeBube

    Ich benutze das Modul gar nicht.

    Der Aufbau der Serial/PLOAM-ID/Modem-ID ist hier beschrieben:

    Beitrag

    RE: FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser

    […]

    Siehe hier.

    Lancom hat das ganz gut zusammengefasst:

    […]

    und

    […]

    Laut Spezifikation darf das Passwort auch als Hex (dann sind es 20 digits anstatt der 10 digits bei ASCII) verwendet werden.
    HubeBube
    22. September 2021 um 22:27

    Mir ist unklar von welcher ID Du sprichst. Hast Du eine lauffähige Serial/PLOAM-ID/Modem-ID, die Du in das Modul einbringen möchtest oder willst Du aus einer Hardware die Serial/PLOAM-ID/Modem-ID auslesen? Wenn es das letztere ist, um welche Hardware handelt es sich?

    Ob die Serial/PLOAM-ID/Modem-ID 16-stellig oder 12-stellig Verwendung findet, sowohl bei deinem Provider als auch in der entsprechenden Software musst Du selbst herausfinden. Bei machner Hardware/Software muss bei der 16-stellige Variante noch ein 0x vorangestellt werdenn

    Bisher habe ich keine Veränderung an meinem Modul vorgenommen.

    Ich habe gerade mit <onu gtcsng> meine ausgelesen.

    serial_number="90 89 87 78 192 231 60 XX"

    Dies stimmt mit den Angaben, die auf dem SFP-Modul/Kiste aufgedruckt sind, überein.

    Modem-ID: 5A 59 57 4E C0 E7 3C XX

    Doof ist, dass die default SLID nicht auf dem Webinterface ausgeworfen wird und dass hier eine andere Begrifflichkeit für dieselbe Information wie aufgedruckt genutzt wird.

    Ich werde bei DNS:NET, wenn es losgeht, die aufgedruckte 16-stellige HEX-Modul-ID angeben.

    Kurze andere Frage: Wird das Modul bei Euch auch so heiß. Habe mir fast die Finger verbrannt und die Glasfaser schmilzt. ;). Die Webseite sagt fast 57°C:
    Oder wird es besser, wenn die Glasfaser eingesteckt ist?

  • Glasfasermodemverbindung über Telefonsteckdose

    • Phino
    • 4. Februar 2023 um 16:01
    Zitat von HubeBube

    Wir haben leider wenig substantielle Infos erhalten. Es macht durchaus einen Unterschied, ob man Mieter eines EFH oder eines MFH ist. Und selbst dann ist es vorteilhaft zu wissen, ob die Mehrheitsverhältnisse bei einem Eigentümer liegen oder über viele gestreut sind.

    Er schrieb zu dem Foto, auf dem es ja nach einem sehr neuen Bau aussah, dass es der Geräteraum im Flur ist und redete von einem Eigentümer.
    Interpretiere ich als MFH mit einem Eigentümer.
    Was aber insgesamt für eine Lösung oder mindestens einer Lösungsrichtung unerheblich ist.
    BlkkStxr ist, glaube ich, weit davon entfernt ein LSA-Werkzeug in die Hand zu nehmen. :D
    Mit passendem Foto aus seiner Telefondose kann man ihm wenigstens sagen, ob und was Erfolg verspricht.

  • Glasfasermodemverbindung über Telefonsteckdose

    • Phino
    • 4. Februar 2023 um 15:11

    Euren schönen Ausführungen helfen nur BlkkStxr als Mieter nicht weiter.

    Ja Elektriker sind komplett blind auf dem Auge, selbst wenn es einer ist, der von sich sagt KNX, SmartHome etc. macht/kann.

    Ich habe vor 25 Jahren in meiner Wohnung schon Cat 5a gezogen und vor 3 Jahren dann im eigenen Haus komplett selber Leerrohre, Cat7 (300 m) und Koaxial-SAT (150 m) verlegt.

    Aber ich hoffe, er macht noch ein paar Fotos vom Innenleben der Telefondose in seiner Wohnung. Dann weis man zumindest, ob / wie man vom GF-Router das Internet in seine Wohnung bekommt.

  • Glasfasermodemverbindung über Telefonsteckdose

    • Phino
    • 3. Februar 2023 um 13:59
    Zitat von BlkkStxr

    Das ist die. Ich hab’s gestern probiert wenn ich das Kabel in das Modem stecke leuchtet nicht mal die Lan Lampe

    Das Bild ist unvollständig. Wie hast du denn Internet bekommen, bevor du GF hattest? Ich sehe da eine Telefonbuchse, die von einen EWE-Verteiler kommt. War da früher deine Internetverbindung angeschlossen? Oder gibt es eine Dose in deiner Wohnung. Mir erschließt sich noch nicht so ganz die Infrastruktur des Hauses in die Wohnungen. Dass es neu ist, sieht man am Putz und das scheinbar der GF-Übergabepunkt direkt aus der Wand, vermutlich per Leerrohr verkabelt ist.
    Es sollte doch von diesem Umfeld/Geräteraum eine Telefonleitung in deine Wohnung existieren. Schraube doch mal da den Deckel ab und mache Fotos für hier. Es stellt sich die Frage, wie oben schon erwähnt, ob der Elektriker, wie heute üblich ein LAN-Kabel genutzt hat. LAN-Kabel erkennt man unter anderen daran, dass sie eine Schirmung (Drahtgeflecht) haben wie ein Antennenkabel. Sollte die Telefondose mit einem derartigen Kabel angeschlossen sein, muss dir nur jemand Netzwerkdosen auf beiden Seiten setzen. Und schon hast du schnelles Internet ohne DLAN oder etwas anderes dazwischen.

  • Warum AON?

    • Phino
    • 1. Februar 2023 um 23:31

    Ich glaube, dass es für den normalen Endkunden ziemlich egal ist.

    Erstens hat ja man meist gar keinen Einfluss darauf, was der einzige GF-Anbieter nutzt und zum Anderen ist die Infrastruktur dahinter entscheidender, ob sie die Last und Möglichkeiten von GF gerecht wird.
    Man hat ja auch gesehen, was so alles auf den alten Kupferkabel möglich war/ist.
    Einzig beim Komfort/Service sehe ich bei AON leichte Vorteile, aber wie oft wechselt der Endkunde seine Endgeräte. Erst, wenn sie kaputt sind oder er bekommt neue vom ISP für die schnellere Geschwindigkeit.
    PS: bei Energieverbrauch glaube ich auch nicht an einen großen Unterschied. Die GPON Technik braucht halt beim Kunden(ONT) mehr Strom als der einfachen Medienkonverter für AON. Das geht da aber unter. ;)

  • Glasfaser Nutzen Subjektiv/Objektiv

    • Phino
    • 1. Februar 2023 um 15:08
    Zitat von heinwi

    Moinsen auch,

    bei uns soll Glasfaser verlegt werden, Juhu!

    Bin hier sogar in der Situation drei Anbieter auswählen zu können (EWE, Weser Connect, Telekom)

    Mir stellt sich die Frage ob nach eurer Erfahrung überhaupt ein Vorteil für mich durch einen Glasfaseranschluss ergibt.

    Abgesehen von der Aussage Glasfaser sei die Zukunft, Wertsteigerung der Immobilie usw.

    Ich habe hier zur Zeit einen Telekom 100/40 VDSL Anschluss der zuverlässig funktioniert.

    Wie sind eure Erfahrungen mit Glasfaseranschlüssen im 300/150 oder 500/200 Bereich?

    Ist da wirklich ein spürbarer WOW Effekt vorhanden wie damals bei einer Umrüstung von HDD auf SSD

    Habe bewusst nach dem Subjektiven "spürbaren" Effekt gefragt, das die Messwerte überragend sind sollte eigentlich klar sein.

    Kann hier jemand von dem Vorher/Nachher berichten :saint:

    Alles anzeigen

    Ist die Behause deine Eigene? Dann nimm es auf jeden Fall. Somit hast du einen weiteren kostenlos erstellten Kommunikationszugang, der sich über die Jahre auszahlt. GF hat deutlich mehr Bandbreiten Reserven, man weiß ja nicht was in 10 Jahren so notwendig ist.
    Ansonsten änder sich erst einmal nicht sehr viel für dich.

    PS: Die 3 Anbieter wollen alle selber bauen?
    Dann bei allen drei abschließen. Es kommt sowieso nur einer zum Zuge. Aber so erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass überhaupt einer Glasfaser ausbaut.

  • DNS:NET in 14959 Trebbin

    • Phino
    • 1. Februar 2023 um 10:17

    Hast du mal deine Gemeinde/Stadt gefragt? Die sollten doch wissen, wo welche Tiefbau-Maßnahmen stattfinden.

    Grundsätzlich wird hier die Kommunikation von DNS:NET/GeoDuct hinsichtlich zu erwartenden Bauaktivitäten als sehr bescheiden wahrgenommen.

  • Deutsche Glasfaser 2 Fritzboxen sehr eigenartige präfix...

    • Phino
    • 1. Februar 2023 um 09:54
    Zitat von James

    Ja das ist normal bei Ipv6 bekommt jedes Gerät eine eigene Adresse. Zu deinem Problem, was genau möchtest du machen? Geht es nur um die myFritz App oder eine VPN Verbindung zu einem anderen Netzwerk?

    Weder noch, er will seine FB bei myfritz anmelden.

    Man kann nur die erste, direkt mit dem Internet verbundene, anmelden.

  • Deutsche GigaNetz und Routerfreiheit

    • Phino
    • 31. Januar 2023 um 09:45

    Ich glaube, dass das Problem bei Glasfaser längst nicht so sehr in der Baumstruktur liegt wie noch bei Koaxialkabel. Hier trafen drei Umstände aufeinander. 1. Alte Kabel (Störstrahlung), 256 Nutzer an einem Strang (gerade in Wohnsilos) und die Anbindung der Kopfstellen war damals eher bescheiden.
    Ich kannte Wohnblocks in Friedrichshain, die waren vor 10 Jahren mit 10 MBit angebunden, da ging Abends fast nichts.

    Bei Glasfaser habe ich in der Regel 32, seltener bis 64 Nutzer auf nagelneuen Leitungen/Technik. Und die Anbindung der PoP ist auch besser. Wenn also alle am Abend 4k Netflix schauen würden, dann hat man 64x 30 MBit down. Da ist schon noch Luft nach oben für einen Download. Stellt sich ja nur noch die Frage, wie viel/schnell liefert die Gegenseite. Selbst bei "guten" Server im DFN-Netz wird man die GF nicht dicht machen. Also ich habe aktuell 250/40 MBit und bei down habe ich sie sehr selten geschafft auszureizen, entweder war der Download zu schnell vorbei oder die Gegenseite liefert gar nicht so schnell. Upstream schon eher, aber das ist dann auch nur ein paar mal im Jahr beim Hochladen von Foto-Alben etc.

    Aber wie überall und immer im Leben kann man natürlich Pech haben. 5 User mit 500 MBit 24/7 saugen und dann wird es träge. ;) Ich weiß bloß nicht, was die andauernd saugen wollen/müssen, so oft kommt WoW auch nicht mit Updates um die Ecke. :P
    Was ich wichtiger und interessant finde ist, wie verhält es sich mit den Latenzzeiten, werden die merkbar ausgebremst?

  • Deutsche GigaNetz und Routerfreiheit

    • Phino
    • 30. Januar 2023 um 22:01
    Zitat von alfalfa

    In anderen Ländern gibt es keine Endgerätewahlfreiheit. Wenn du hier den Provider-ONT benutzt, hast du auch keine Probleme, von den letzten beiden Punkten meiner Liste mal abgesehen.

    Das kann man natürlich zusätzlich vergeigen und grundsätzlich kann man beide Systeme kaputtsparen. Das Problem, dass ein paar Intensivnutzer in der Nachbarschaft genug sind, um einen GPON OLT-Port auszulasten, der noch Dutzende andere Kunden versorgen soll, kann man aber nicht wegplanen. Wenn man ein AON-Netz richtig plant, dann werden mehr Kunden auf mehr Bandbreite aggregiert. Das ist selbst dann besser, wenn die Contention Ratio ansonsten gleich ist.

    Aber wie HubeBube schon schrieb gibt es bei den ONT ja jetzt nix was bremst/einschränkt und die Masse ist glücklich damit. Wirklich interessan/wichtig ist ja erst der Router. Hier kann der Provider schon mehr eingreifen/verhunzen.

    Das Vorteile zw. Baum/Stern-Struktur sehe ich auch so, ist / wird aber, so glaube ich, bei GF nicht so schlimm sein wie bei Koaxial.
    Da spielten ja auch noch die häufig uralten Leitung eine Rolle. Oder ganz besonders Krass, wenn einer im Haus renovierte und an den Antennedosen rumbastelte/weiterverzweigte.
    Wir hatten KabelDeutschland incl. Internet bei 18 Parteien.

    Ich hatte mich mal grob schulen/einweisen lassen und bin mit Messinstrument und einer großen Kiste mit Endosen verschiedener Dämpfungen und Verteiler durchs Haus gezogen. Es waren danach alle begeistert Internet stabil und Fersehen störungs frei. ;)

  • Deutsche GigaNetz und Routerfreiheit

    • Phino
    • 30. Januar 2023 um 21:20
    Zitat von alfalfa

    Dir fällt nichts ein, was bei GPON problematisch ist?

    • Echte und vorgeschobene Inkompatibilitäten der Endgeräte mit den OLTs
    • Endgeräte nicht ad-hoc tauschbar
    • Auf dem freien Markt teurere Endgeräte
    • Kein standardisiertes Onboarding: oft umständlich, fehlerhaft oder gar nicht vorhanden.
    • Im Verhältnis zu den angebotenen Tarifbandbreiten niedrige Systembandbreite.
    • Zu frühe Aggregation, um hohe Bandbreiten garantieren zu können.

    Ich glaube der hier agierende Kreis ist nicht die Masse an Endkunden und wir haben da entweder den Basteltrieb oder sind professionell unterwegs. Da sind schon einige Probleme herbeigeredet. In anderen Ländern gibt es ja auch Millionen von GF-Anschlüssen bei jedermann. Und es funktioniert egal ob GPON oder AON. ^^

    Ja, die Sache mit der Inkompatibilität ist schwierig, wird sich mit den höheren Anschlusszahlen aber reduzieren.
    Wie oft tauscht ein Endkunde seine Geräte. Also seit ich vor 3 Jahren VDSL250 bekommen habe, habe ich meine Vigor165 nicht mehr angefasst, im übertragenen Sinne, ab und an den Staub abgewischt.

    Ausgetauscht wird, wenn kaputt.

    Teure Endgeräte sehe ich nicht so, der Unterschied bei einer Fritz!Box für beide Techniken ist marginal.

    Bei SFP Module ist der Unterschied etwas mehr, aber die sind keine Massenware, eher Einzelbaustein. Und 15 € mehr auf 5 Jahre ist nicht so viel. Objektiv gesehen muss der AON-Anschluss mehr kosten, weil beim Netzbetreiber mehr Technik steht und Strom verbraucht wird.

    Also mindestens der Punkt mit der niedrigen Systembandbreite erwarte/vermute ich auch bei den meisten neuen GF-Anbieter, egal ob AON oder GPON. Ja, es kann natürlich bei GPON schon im ersten Streckenabschnitt passieren. Ich sehe aber das Nadelöhr bei den Neuen am Markt eher bei den zu dünnen und zu wenige Peering-Points im Hintergrund. Jemand wie die Telekom kann da natürlich von ihren vorhandenen Ausbau profitieren.

  • Deutsche GigaNetz und Routerfreiheit

    • Phino
    • 30. Januar 2023 um 17:51
    Zitat von Unbekannt

    Da wird der Hund begraben liegen.

    Wir haben den HÜP im Keller (bisher DSL). Ein separater Raum in der "Waschküche" und vom Vermieter verschlossen. Aber damit prinzipiell frei zugänglich. Die DGN wird von dort über den Flur in die Wohnungen gehen (Kabel verlegen).

    Und somit vermutlich direkt in den ONT in der Wohnung?

    Es ist auch FTTH-GPON, was ich gerade in einem anderen Thread als "problematisch" lese.

    Ich frage nochmal bei der DGN nach, ob es in unserem Fall eine Gf-TA geben wird. Erfahren habe ich schon, das man prinzipiell eine Fritz-Box-Fiber nehmen könnte, wenn man sie zum laufen bekommt und keinen Support erhält.

    Dies sind Fragen, wie sie üblicherweise bei der Hausbegehung geklärt werden. Der Bautrupp wird ja wissen, ob Hausintern mit GF weiter gegangen wird oder Kupfer genutzt wird.

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