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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Phino
    • 13. Mai 2023 um 10:28
    Zitat von James

    Phino Ob es gründe gibt vom ONT abzuweichen muss jeder für sich selbst wissen, bei mag es so sein, bei anderen liefert eventuell eine FB bessere Ergebnisse. Woher weißt du das der FiberTwist kälter bleibt? Davon abgesehen ist 60 für Elektronik absolut unbedenklich.

    Mein Grund der Abweichung war, weil ich es wissen will, wie es funktioniert. Um dann festzustellen, dass ich mit dem Teil des Netzbetreibers besser fahre, so ehrlich muss man auch sein (Braucht jemand ein Zyxel?). Wobei ich dies natürlich nur für die Netzwerktechnik bei DNS:NET sagen.

    Was ich versucht habe, ist zu erklären ist, dass die GF-SFP-Module alle beide einen extrem kleinen Hotspot haben. Einen derartigen Hotspot gibt es nicht bei dem FiberTwist. Wo die Elektronik misst, weiß ich nicht. Ich habe bei allen drei Geräten denselben Stromverbrauch festgestellt, nur die Kühlfläche ist halt sehr klein bei den SFP. Und 60° ist so heiß, dass man beim Herausziehen gerne mal das Teil fallen lässt.
    Meine 2. Aussage ist dabei, dass viele behaupten der ONT der Netzbetreiber frisst meinen Strom, ja stimmt, nur das passiert auch bei eigener Technik.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Phino
    • 13. Mai 2023 um 09:46
    Zitat von James

    Wer wird im Stich gelassen? Offensichtlich gibt es ja Zahlreiche Provider die das technisch umsetzten können, allein der Willen ( oder Geld?) Fehlt den Anderen.

    Technisch umsetzen lässt sich alles. Aber als Unternehmer schaue ich natürlich auf die effektivste Produktionsform. Und dazu gehört vor allem, dass möglichst wenig Kundenkontakt habe. ;)

    Bei uns wurden in der Straße von 22 Häuser 21 angeschlossen. Ich bin der einzige, der ein GF-SFP-Modem einsetzt, es gibt noch einen mit einer selbst gekauften 5590. Alle anderen nutzen ihre Altgeräte weiter und einige waren schon mit der Montage des FiberTwist fast überfordert. Das sind hier 90% für ONT, ich glaube, in der Breite ist der Wert höher.

    Wenn ich jetzt ein international agierenden Firma bin, dann schaue ich, was die effektivste Technik ist, die man überall einsetzen kann. Das fängt mit der Entscheidung zu GPON an und endet bei einem definierten Übergabepunkt. Und so wird es international gesehen, nur einige in Deutschland wollen über die Ausgabeeinheit bestimmen. Warum, was bringt es einem. Ich sage, nach 14 Tagen testen, mit einer aufgeschlossenen Technik-Hotline: NICHTS. Nach dem Test mit dem Zyxel-SFP-Modul, einer 5590 und dem ONT Fibertwist hat sich herausgestellt, dass der ONT den DNS:NET liefert die beste Performanz liefert. Hier habe ich immer die besten Ping Zeiten und kommen immer dicht an die 1000/500.
    Bei der 5590 war es immer so zw. 850 und 900 und beim Zyxel kam ich nie über 850 MBit/s. Ach und beide SFP (Zyxel/AVM) werden sehr warm 55 - 59° auf äußerst kleinen Raum, was für Elektronik auch nicht gut ist. Jedenfalls werden sie bestimmt beim selben Verbrauch liegen wie das FiberTwist mit 2 W.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Phino
    • 12. Mai 2023 um 20:12
    Zitat von Schnurz

    In der Richtlinie ist zwar grundsätzlich von „elektronischen Kommunikationsnetzen“ die Rede, das aber nicht explizit mit elektrischer Leistung als Signal beim Netzabschlusspunkt des Kunden endet.

    Und der Gesetzgeber hat in DE nun mal in §73 Abs. 1 Satz 2 den passiven Abschluß festgelegt.

    Nur weil die Provider die Herausforderung haben, sich einen vernünftigen und für alle einfachen und gangbaren Prozess zu definieren, wie sie das kundeneigene ONT identizizieren können, heißt das nicht, das sie tun und lassen dürfen was sie wollen.

    Na ja selbst die BundesNetzA ist da nicht ganz gradlinig.

    Pro­jekt­grup­pe »Schnittstellen­beschreibungen ge­mäß § 41c TKG"“
    Die Bundesnetzagentur schließt sich vor dem Hintergrund dieser gesetzlichen Vorschriften der folgenden Auffassung im Abschlussbericht an:
    "Soweit Dienste Schnittstellen auf höheren Schichten erfordern, die eine logische Instanz abseits des passiven Netzabschlusspunkts nutzen, sind auch diese dahingehend zu beschreiben, welche Daten sie für die Dienstesteuerung über den Netzabschlusspunkt hinweg in das Anbieternetz zu senden haben und wie die Daten, welche aus dem Anbieternetz über den Netzabschlusspunkt hinweg erhalten werden, zu interpretieren sind."


    Der Netzbetreiber ist ja nicht verpflichtet zur Übertragung der Daten eine allgemein genutzte Form zu nutzen, er muss nur am Endpunkt in einer standardisierten Form bringen. Bei der Technik GPON bedeutet es, dass er Sorge, tragen muss, dass nicht jeder am Strang die Daten des anderen lesen kann. Wie er es macht und optimiert, ist ihm überlassen.

  • Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

    • Phino
    • 12. Mai 2023 um 10:24
    Zitat von Datenfuzzi

    Diese nehmen angeblich den Sachverhalt auf und bitten um Erledigung durch die zuständige Abteilung.

    Das kenne ich. Ich habe das Gefühl, die Anfragen landen in der großen Rundablage.
    Es gab bei mir auch noch Ticketnummern dazu. Ich habe seit der ersten Meldung in mein.dns-net.de, dass mein VDSL abgeschaltet werden soll, dagegen interveniert. Habe 3 Bestätigungsmails erhalten, dass er nicht abgeschaltet wird. Dann, ein Tag nach Aktivierung des GF-Anschlusses: „Ihr VDSL-Leitung wird vertragsgemäß deaktiviert.“ Wieder telefoniert, ja dies ist nur ein Standardmail. So, 2 Tage später der erste proaktive Telefonanruf von DNS:NET nach 2 Jahren. „Es tut uns leid, aber es geht im System nicht, dass der VDSL-Anschluss weiter betrieben wird. Aber sie können ja einen neuen VDSL-Anschluss buchen, der wäre ja jetzt sogar preiswerter.“ Ja, aber dann habe ich wieder 24 Monate Laufzeitbindung.
    Aber danke liebe DNS:NET, das hat mich motiviert nach Lösungen zu schauen. Habe gebraut ein 5G-Router ZTE MC 801A (der läuft im Bridge-Modus) gekauft und ein 50 GB-Jahres-SIM. Somit ist meine Fallback-Lösung deutlich preiswerter. ;)

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Phino
    • 11. Mai 2023 um 15:02

    Und funktioniert es so wie es UGG sagt? Grundsätzlich steht die entsprechende GPON-Nummer ja immer an den ONT dran, auslesen muss man da ja nichts groß. Selbst auf mein GPON-SFP-Modul ist sie aufgedruckt.

    Grundsätzlich hast du ein Kommunikations-Problem, weil du sicher den Vertrag mit dem ISP hast, der nicht Netzbetreiber ist. Da stellt sich dann die Frage, was die untereinander vereinbart haben und was dann bei deinem ISP in den AGB steht.

    Dies erscheint mir als ein zukünftiges Problemfeld, bei den meisten in ein/zwei Jahren, wenn OpenAccess vonseiten des Netzbetreibers draufsteht und der ISP von der Technik abgekoppelt ist.
    Insbesondere, da man dann möglicherweise vom neuen ISP neue Hardware (5590 AX als Standard) bekommt.
    Bisher haben eigentlich alle mit Netzbetreiber und ISP in einer Person zu tun gehabt. Die einzigen, die mir hier in der Gegend bekannt sind, die OpenAccess bauen sind OpenInfra, aber die bauen AON-Technik, da gibt es dieses Problem nicht.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Phino
    • 11. Mai 2023 um 10:58
    Zitat von alex_k

    Wo ist das Problem? - Lasst doch die Gerichte entscheiden, ob man in DE auch das Recht hat einen echten Glasfaser-Router wie eine Fritzbox 5530/5590 Fiber auch direkt mit dem Glasfasereingang mit dem AON oder GPON Modul nutzen zu können, wenn der Kunde das möchte.

    Eben, wo ist das Problem. Gegen einer 5530/5590 wird auch kein Netzbetreiber etwas haben, das ist erprobte Technik. Bei AON einfach anschließen und bei GPON muss man Technologie bedingt einmal dem Netzbetreiber die Modem-ID mitteilen.

    Zitat von alex_k

    Geht das nur bei der UGG, dass man die ONT ID aus dem ONT selbst auslesen, und in die Fritzbox Fiber selbst eintragen kann?

    Nicht die Modem-ID auslesen, sondern die neue dem Netzbetreiber mitteilen.

    Aber ich schätze mal das 95 % der Endkunden die GF-Modele einfach zu teuer sind, wenn es auch mit einer alten 7590 funktioniert, der ONT ist ja im monatlichen Anschlusspreis mit enthalten.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Phino
    • 11. Mai 2023 um 10:11
    Zitat von Schnurz

    Seit wann dürfen Verträge gegen Gesetze verstoßen? Wenn der §73 TKG durch den Provider nicht eingehalten wird, erbringt er seine Leistung nicht Vertragskonform. Gesetzesverstöße können nicht Bestandteil eines Vertrages werden

    Wenn du eine Vertrag abschließt, musst du dich daran halten. Sollten einzelne Teile hinfällig werden, gibt dir es nicht das Recht, die Zahlungen einzustellen, solange die Leistung bei dir ankommt.
    Wenn dir die Konditionen nicht gefallen, schließe einfach keinen Vertrag mit dem Anbieter.

    Hier geht es nach wie vor um die Grundsatzfrage, was ist der Netzabschlusspunkt.

    IMHO

    Ich sehe es der Technologie angepasst pragmatisch. Bei einer Kupferleitung ist es die nackte Dose, weil hier kann ja nach Dienstleistungen sehr unterschiedliche Anschlusstechnik notwendig sein oder auch gar keine (Telefon). Bei Kabel- und Glasfaseranschluss sieht dies schon anders aus. Hier muss man, wenn auch weitestgehend standardisiert, auf die Technik des Netzbetreibers einlassen. Bei beiden Netzwerkstrukturen gibt es verschieden Techniken, zu denen sich die Betreiber irgendwann entschieden haben. Für mich als Endkunde ist nur wichtig, dass aus der Wand/Dose eine Übertragungstechnik kommt, die für ein lokales Netzwerk nutzbar ist und dass die Daten aus dem Internet nicht eingeschränkt/manipuliert sind.

    Ich sehe das Modem an einem Kabel- oder Glasfaseranschluss als den Teil bei mir, der die Bridge darstellt für den Übertragungsweg. Ich bezahle, dass ich Internet in seinem Standard (TCP/IP/UDP) nutzen kann, was der Netzbetreiber unterwegs damit macht, ist sein Part, dazu gehört bei diesen Techniken aber ein aktiver Abschlusspunkt. Ja, es ist in Ordnung, dass ich diese Abschlusstechnik auch selber beschaffen kann, aber warum? Ich habe ja dafür bezahlt, dass sie da ist.

    Und ja ich habe das Zyxel-SPF-Modem selber gekauft und werde möglicherweise auf den ONT des Netzbetreibers verzichten, weil ich ein Spielkind bin. Bei der Leistung bin ich noch am Testen, zurzeit sieht es so aus, dass der ONT(FiberTwist) 10 % mehr Leistung bringt als das Zyxel. Dazu in einem neuen Thread in absehbarer Zeit mehr.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Phino
    • 10. Mai 2023 um 16:32

    Was mich nervt ist der Text des Berichtes, da werden verschieden Geräte in einen Topf geworfen.

    Endlich kommt Glas­faser ins Haus - doch der Netz­betreiber verwehrt den Anschluss eines Kunden-Routers und pocht auf sein eigenes Modem.

    Ein Router ist nun mal kein Modem. Es ist halt so, dass die meisten Leute in Deutschland gewohnt waren, dass Modem und Router bei DSL in einem Gehäuse daher kommt.

    In sehr vielen Ländern haben die Menschen gerade bei Kabelanschlüssen ein Modem und dann einen eigenen Router. Dies merkt Mann, wenn man sich auf dem Weltmarkt umschaut.

    Das, was meine Freiheit ausmacht/einschränkt passiert im Router oder beim Provider, aber nicht im Modem.

    Eine der positiven Erfahrungen mit meinem GF-Provider DNS:NET ist, dass sie es vollkommen entspannt sehen, was man sich installiert. Passiver Decke für den Fiber Twist war in 2 Tagen da. Sie sind sogar bei "exotischer" Hardware (Ubiquiti UDM SE/Zyxel-SFP-Modem) hilfreich.

  • Eigene FritzBox 7590 bei Glasfaser von DNS:NET keine Verbindung

    • Phino
    • 10. Mai 2023 um 16:17
    Zitat von An0

    Für alle weiteren DNS:NET Kunden die dieses Problem haben:

    Sollte beim einrichten der PPPoE Fehler kommen, muss der ONT (FiberTwist) vom Techn. Support provisioniert werden. Bedeutet die GPON Seriennummer vom ONT durchgeben und dann wird einmal vom Anbieter aus neu gestartet mit der GPON SN. Dann funktioniert es meistens.

    Das ist somit auch die Erklärung warum der Reboot hier geholfen hat.

    Kleine Infos zu den LEDs:

    Die erste bedeutet Power. Stromversorgung halt.

    Die mittlere LED ist die Link LED. Wenn die blinkt oder leuchtet liegt hier ein Signal an, benötigt aber vielleicht noch die Provisionierung.

    Wenn sie aus ist, ist womöglich die Leitung unterbrochen.

    Die dritte LED ist die Kabel-TV Led.

    Manchmal leuchtet die, manchmal nicht. Die sagt praktisch nix sinnvolles aus.

    Tut mir leid wenn ich ein bereits beendeten Thread wiedererwecke aber hier waren noch Fragen ungeklärt :D

    Alles anzeigen

    Und ich dachte, dies wäre nur in unsere Straße so.

    Offensichtlich hat DNS:NET die ONT gar nicht in die Hand bekommen vor dem Versenden und sonst hätten sie die ID gleich dem Kunden zugeordnet können.

    Somit hat der Support die Ars**-Karte und muss jeden einzelnen Teilnehmer priorisieren. Sind ja in Brieselang innerhalb des letzten Monats 2500 Anschlüsse.

    Die 3. LED sollte eigentlich nie leuchten. DNS:NET bietet kein TV über Kabel an, nur IPTV.

    Zitat von An0

    Die mittlere LED ist die Link LED. Wenn die blinkt oder leuchtet liegt hier ein Signal an, benötigt aber vielleicht noch die Provisionierung.

    Wenn sie aus ist, ist womöglich die Leitung unterbrochen.

    Bei uns in der Straße hat sich folgendes herauskristallisiert:
    2. LED aus: Physikalischer Fehler auf der Leitung
    2. LED blinkt: Link zum PoP vorhanden, aber fehlende Priorisierung

    2. LED Dauerleuchten: alles ist gut ;)

  • Glasfaser Verlegung in Straße

    • Phino
    • 9. Mai 2023 um 22:47
    Zitat von Tangens

    OK danke für die ausfürliche Erklärung.


    Laut Auskunft vom telefonischen Support wird bei uns die Straße aufgerissen, das Leerrohr verlegt und die Straße wieder zugemacht.

    Der Abzweig in Richtung Grundstück des Hauses erfolgt später.

    Die Hausbegehung war noch nicht, aber die Firma meldet sich rechtzeitig bei mir.

    Die Anmeldefrist wurde verlängert und endet erst in 3 Monaten.

    Trotzdem soll wohl demnächst die Straße aufgerissen werden.

    Komisch, oder?

    Alles anzeigen

    Ich vermute, dass dein telefonischer Support zum jetzigen Zeitpunkt von dem Netzerstelle war.
    Die beauftragten Bauunternehmen haben da dann noch mal ihre eigene Vorgehensweise, die selbst innerhalb eines Gebietes variieren. Grundsätzlich wurde durch GeoDuct bei uns im Ort auch erst die Trassen in den Straßen gelegt und dann die Hausanschlüsse.
    Nur bei uns nicht in der Straße, da haben sie erst alle Hausanschlüsse erstellt und dann die Straße. ;)

    Es waren bei uns unterschiedliche Bautrupps für diese beiden Aufgaben.

    Einfach in den nächsten 2 Jahren überraschen lassen. 8o Bei uns war es ein Jahr und 7 Monate.

    Am effektivsten war es hier immer sich die Ausführenden vor Ort zu greifen und es mit den, sofern es sprachlich klappt, direkt zu regeln.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 9. Mai 2023 um 10:42

    Das ist nicht bei allen Firmen gleich. Bei GeoDuct war es wie folgt.
    Bei uns wurde die GF bis zu dem Ende des Leerrohres, welche aus der Erde schaute an der Grundstücksgrenze eingeblasen irgendwann.

    Danach gab es ein Termin und/oder sie erschienen in der Straße und haben alle abgearbeitete, die da waren.

    Beim Spleißen müssen sie ins Haus und die Fasern von außen das letzte Stück ins Haus schieben und dabei die Leerrohre verbinden und einbuddeln. Und innen werden die Fasern von außen und die im Kasten verschweißt. Wenn dann alle (32-64) die an einem "Strang" hängen angeschlossen sind, werden diese aus der Ferne aktiviert.
    Dies klappe bei uns nur so halb, zwar hatte der ONT ein Link(2. LED beim Twist blinkt), aber keine konnte sich verbinden. Und weil die internen Abläufe besch*** sind, musste jeder einzelne Kunde aus der Straße anrufen, damit einmal die Verbindung zurückgesetzt wird.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 9. Mai 2023 um 08:29
    Zitat von farrol

    Wie lange dauert es eigentlich üblicherweise, bis nach Verlegung der Leerkabel die Glasfaser eingeblasen wird?

    Und kommt dann zum Einblasen noch mal ein Techniker ins Haus? Terminvereinbarung per E-Mail von optocorp?

    Das ist extrem unterschiedlich. Die Arbeiten des Einblasens und Spleißens der Faser im Haus wird von teilweise ganz anderen Firmen erledigt als die Bau-/Buddeltätigkeiten.

    Wir haben 1 Jahr und 7 Monate auf das Buddeln gewartet, danach ging es sehr schnell. Vom Straße aufreißen, über Hausanschluss bis zum Einblasen, Spleißen und Aktivieren keine 4 Wochen.

    Bei anderen dauert schon das Aktivieren des Anschlusses 2 Monate.
    Suche dir etwas dazwischen aus. :roll:

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 8. Mai 2023 um 10:28

    DNS:NET stellt sich hier in der Rilkestr. wieder mal selber ein Bein gestellt.

    Alle Anschlüsse scheinen physikalisch zu funktionieren, LED links leuchtet und die in der Mitte blinkt.

    Anruf bei der Technik-Hotline bringt zutage, dass da noch was glatt gezogen werden muss und ein Reset erfolgt. Noch während es Telefonat geht, die mittlere LED auf Dauer-Grün und Internet-Zugang steht.

    Auf den Hinweis, dass dies bei allen Anschlüssen in der Rilkestr. so sei, kam die Antwort, da muss jeder selber anrufen, er kann dies nur über die Kundennummer erledigen!!!!

    DNS:NET ist erstens nicht in der Lage, die Grundkonfiguration optimal durchzuführen (kann passieren), aber dass dann die Frustration der Kunden (Warteschleife) und wahrscheinlich auch der Servicemitarbeiter durch diese internen Probleme noch nach oben getrieben wird, ist schon bezeichnend.
    Und ich kann mir nicht so richtig vorstellen, dass dies in der Geschichte der Anschaltung bei DNS:NET ein Einzelfall ist, in dem scheinbar ein ganzer Strang nicht gleich läuft.

  • Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

    • Phino
    • 8. Mai 2023 um 10:15
    Zitat von murphaph

    Hast du versucht Herrn Salman von Fuxx/OpenNet direkt anzurufen? Auch wenn es in nächster Zeit düster aussieht, teilt er dir die Wahrheit mit. Zumindest war es bei uns in Brieselang so, als es ihm klar war, dass das Projekt seitens OI erstmal nicht weiter geführt wird.

    Leider macht OI / Hr. Salman dies nur direkt. Eine offizielle Aussage fehlt bedauerlicherweise. So haben wir hier in der Straße jetzt ein einzelnes Haus, welches kein GF hat, weil sie auf OI gesetzt haben. Alle anderen sind bei DNS:NET gelandet.

  • keine öffentliche ipv4 Adresse

    • Phino
    • 7. Mai 2023 um 20:27
    Zitat von coldjack

    Hallo,

    Mailcow läuft auch über Port 80 bzw 443. Hat jemand eine Idee wie ich das Problem fixen kann? Ich bin kein IT Experte .

    Gruß coldjack

    Der Betrieb eines Mail-Servers inklusive Web-Oberfläche ist eine sehr, sehr anspruchsvolle Aufgabe.
    Zum einen erwarten die Nutzer eine sehr hohe Verfügbarkeit, schon dafür ist eine einzelne Leitung mit dynamischen IP-Adressen und geringe Verfügbarkeitswerte keine so gute Idee.
    Zum anderen werden an einigen Punkten des Mail-Servers-Betrieb/Versand von den anderen Beteiligten des Mail-Transportes statisch IP-Adressen erwartet für viele verschiedenen Absicherungen gegen Spam-Versand.

    Ein Mail-Server will auch sehr gut überwacht sein, damit er nicht kompromittiert wird.

    Hier gibt es ein Bericht zu der Komplexität der Problematik bei Heise.

  • Deutsche GigaNetz und Routerfreiheit

    • Phino
    • 7. Mai 2023 um 11:38
    Zitat von HubeBube

    Gerade in der TK gilt: Never Touch a running system.

    Mit PPPoE wurde im europäischen Raum jahrzehntelang Erfahrungen gesammelt. Da liegt es nahe diese Vorgehensweise auf neue Accesstechnologien zu übertragen. Letztlich spielt natürlich auch die bereits vorhandene Infrastruktur eine entscheidende Rolle. Nur weil wenige Prozent der Kunden GPON nutzen, werfe ich meine PPPoE-Infradtruktur für 95+ % der Kunden nicht über Bord. Beispielsweise beharrt die DTAG nach wie vor auf PPPoE. Wenn dann in der GPON-Topologie lediglich die Seriennummer zu Authentifizierung des Endgerätes dient, finde ich das hervorragend.

    Das ist z. B. bei DNS:Net auch nicht anders, ich finde es hier besonders witzig.

    VDSL-Vertrag: dsl123456@dnsnet

    GF-Vertrag: dsl654321@dnsnet

    :D

  • Deutsche GigaNetz und Routerfreiheit

    • Phino
    • 6. Mai 2023 um 11:45
    Zitat von dweebmcj

    Naja, es ist im Prinzip die Featureliste aus der Werbebroschüre des Nokia G-010G und die Auflistung der GPON Specnummern. Und der Hinweis dass Kunden nur nach ONT Seriennummer unterschieden werden, zumindest interpretiere ich das so. Warum man dann aber noch PPPoE oben drüber fährt erschließt sich mir nicht.

    Dieses [1] Modul sollte dann wohl für aktuelle DGN Fasern reichen.

    [1] https://www.fs.com/de-en/products…8228&id=1744496

    Die Seriennummer des ONT ist vergleichbar mit der MAC-Adresse eine Netzwerkschnittstelle. Die gibt es ja auch für Ethernet, WLAN oder Bluetooth. Dies sagt erst einmal nicht darüber aus, welches Protokoll darüber läuft. Es geht hier eher darum, erst einmal auf physikalischer Ebene Daten über den Anschluss auszutauschen wie Schlüssel. In einem PON-basierten GF-Netz ist dies notwendig, da ja zw. 32 und 64 Datenströme immer auf der Faser unterwegs sind und die richtigen für diesen Anschluss bereitgestellt werden. GF-Netze nach AON sind da eher mit Ethernet vergleichbar.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 6. Mai 2023 um 11:37
    Zitat von chrislu

    Da fällt mir ein, ich wollte dies nochmal fragen: Der Hausanschluss wurde damals gebohrt, die Speedpipe gelegt und dann alles wieder verschlossen. Ich habe aber nicht mitbekommen wie das Loch außen versiegelt wurde. Kann ich da von Innen noch etwas um die Pipe herum einfüllen?

    Es gibt einen speziellen Abschluss. Das Loch wird mit einer Dichtmasse abgeschlossen. Auf dem Foto sieht man etwas davon an der Seite herausquellen. Die Dichtmasse ist laut Aufdruck der Kartusche auch feuerhemmend.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 5. Mai 2023 um 16:00

    C:\Users\phino>tracert heise.de

    Zitat von murphaph

    Jetzt will die Telekom einen Kostenlosen FTTH-Anschluss in einer Mietwohnung in einem Mehrfamilienhaus in Berlin legen. Hoffentlich stimmen die andere Eigentümer auch zu bei der Eigentümerversammlung am Ende des Monats. Wäre doof dies nicht zu zustimmen.

    Sie müssen der Sache zustimmen. Ergibt sich aus den letzten Änderung des WEG und des TKG. Aber sie können entscheiden, wie die Umsetzung aussieht und wer die Kosten trägt. Grundsätzlich trägt die Telekom die Kosten. Sie legen aber nur Aufputzkästen durch das Treppenhaus, wenn keine Leerrohre vorhanden sind. Sollte dies nicht gefallen, müssen die Mehrkosten für Unterputz von den Nutzern übernommen werden. Es sollte auch eine Schlüssel für Nachzügler festgehalten werden.

    Die Telekom macht erst ein Hausbegehung und schickt diese Unterlagen an die HV zur Entscheidung. Die Unterlagen sind sehr, sehr ausführlich. Ich habe es gerade durch bei meiner Mutter in Berlin. Du wirst vom Glauben abfallen, wenn du dich an die Hausbegehung von OI oder DNS:NET erinnerst. ;( ;( ;(

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 5. Mai 2023 um 09:30
    Zitat von Schnurz

    Du sagst es: Geschäftskundenbereich! Die werden auch gebauchpinselt.

    Der Privatkundenanschluß, den eben auch viele Gewerbekunden und Selbstständige (Handwerker, Ärzte, Anwälte, med. Therapeuten, etc.) nutzen, wird vielfach wie der letzte ... und Bittsteller behandelt.

    Die können sich nämlich die teuren Geschäftskundentarife nicht leisten.

    Ist halt eine Frage des Kosten/Nutzen. Wenn Kommunikation wichtig ist, was ja bei jeden Handwerker der Fall sein dürfte, muss man halt überlegen, ob man an Stelle von 19 € 29 € zahlt. Dann aber es läuft und man nicht Stunden in einer Warteschleife zubringt, bei heutigen Handwerkerkosten von 50-70 € rechnet dies sich schnell. Aber das ist halt typisch "Geiz ist Geil".

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