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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • "Die Telekom macht alles richtig" vs. "Erpressung aus Notwehr" beim Glasfaserausbau

    • Phino
    • 13. September 2023 um 10:41
    Zitat von Derwisch

    Und ja, quasi immer endet es damit, den kleinsten Tarif zu wählen, der vom Provider als "Einstiegstarife" uä bezeichnet wird. Wenn Nutzungsbeispiele genannt, dann sowas wie "für einfache Anwendungen, wie E-Mail Nutzung", unter einem 50 Mbit Tarif. :lol:

    Das ging schon mit meinem 56K Modem vor über 25 Jahren.

    Ja, aber da bestanden die Mails auch noch aus Text und wenn war mal ein JPEG mit 120 kb angehangen.
    Heute schicke ich an den Architekten oder die Druckerei auch Mails mit bis zu 50 MB Anhänge.
    Und meine mehrseitige Webseite in den 90er waren auch nur insgesamt 3 MB groß.
    Mein Firefox benötigt nach dem Start nackt 320 MB. Jetzt mit 17 Tabs bin ich bei 2712 MB. ;)

  • "Die Telekom macht alles richtig" vs. "Erpressung aus Notwehr" beim Glasfaserausbau

    • Phino
    • 13. September 2023 um 10:31
    Zitat von Derwisch

    Ich habe das Gefühl, dass Ältere ein bisschen am Selbstbewusstsein angeknabbert sind, dass sie auch 25 Jahre nachdem Internet alltäglich geworden ist sich immer noch so schwer tun und einfach diese gewisse Souveränität im Umgang mit der Technik nicht haben.

    Das hat damit gar nichts zu tun. Es interessiert die Leute einfach nicht. Solange es funktioniert ist alles gut und dabei sind sie leidensfähig. Und das hat so gar nichts mit dem Alter zu tun.
    Mein Sohn, ITler, 35 Jahre, schlägt regelmäßig die Hände über den Kopf zusammen, ob der Ahnungslosigkeit seiner Freunde. Und wir reden hier von Ärzten, Piloten und Bänker.
    PS:
    Mein Glasfaser 10 GBit/s
    Meine PV-Anlage
    Mein e-Auto :D
    PPS: Ich habe schon 1987 BBS per Modem/SLIP genutzt.

  • "Die Telekom macht alles richtig" vs. "Erpressung aus Notwehr" beim Glasfaserausbau

    • Phino
    • 13. September 2023 um 09:43
    Zitat von Derwisch

    Die Beratung dahingehend (nur soviel wie man braucht zu buchen) findet nicht statt. Die Provisionsverkäufer auf der Infoveranstaltung und an der Haustür, schon wie das aufgezogen ist stimmt ja hinten und vorne nicht, leben ja auch davon.

    Der Gedanke ist nett, mehr aber auch nicht. :D
    Schon auf Märkten zu Zeiten Cäsar oder Fugger wurden die Leute über den Tisch gezogen.
    Und es gibt immer noch Menschen, die beim Hütchenspiel auf der Straße mitmachen.
    Auch wenn es nicht wirklich Betrug ist, zu diesem Szenarium gehören immer Zwei.

    Ich bin immer wieder verblüfft, wie gestandene Geschäftsleute sich überzogene Tarife überhelfen lassen, wenn sie nachher bei mir aufschlagen.

  • "Die Telekom macht alles richtig" vs. "Erpressung aus Notwehr" beim Glasfaserausbau

    • Phino
    • 12. September 2023 um 18:15
    Zitat von frank_m

    Die sind prinzipiell erweiterbar zu "echten" FTTH Lösungen.

    Ja, weil technisch unterlegen. Und es macht auf Dauer keinen Sinn, zwei Infrastrukturen zu betreiben.

    Das sehe es etwas anders, ich bin eher für Redundanz, also lieber 2 verschiedene Medien im Haus. Aktuell sind es ja GF und Kupfer und auch noch ein G5-Modem.

  • "Die Telekom macht alles richtig" vs. "Erpressung aus Notwehr" beim Glasfaserausbau

    • Phino
    • 12. September 2023 um 15:41
    Zitat von Thomas1978

    Wobei du ja auf die Ladestation mittlerweile ja sogar ein gesetzliches Anrecht hast, das darf dir dein Vermieter nicht pauschal verbieten.

    Stimmt, aber die Kosten bleiben bei dir und er kann theoretisch auch den Rückbau verlangen bei Auszug. :cry:

  • "Die Telekom macht alles richtig" vs. "Erpressung aus Notwehr" beim Glasfaserausbau

    • Phino
    • 12. September 2023 um 12:55
    Zitat von DLMttH

    Und das genau ist dein Fehler. Den kostenlosen Hausanschluss von Eon kann man nämlich einfach so mitnehmen und den DGN nimmt man dann halt per Tarif zusätzlich. Das ist beides kein Beinbruch, da der Einsteigertarif der DGN im Vergleich zu vielen anderen Angeboten nicht überteuert ist. Durch einen Providerwechsel hätte man also zwei quasi kostenlose Glasfaseranschlüsse im Haus gehabt.

    Und man hätte 2-mal Bauteams, die die Straße, die Zuwege und den Garten aufreißen.

    Uns (Privatstraße) reichen da jetzt schon die Nachwirkungen einer Verlegung. Bei uns laufen jetzt schon 2 Anzeigen wegen Sachbeschädigung (Straßenschäden) und 2 Anzeigen wegen Fahrerflucht (Eingedrückte Zäune/Tore), eine Kommunikation mit den beteiligten Firmen war nicht möglich. Und wir sind hier im Ort kein Einzelfall. Aber aufgrund einer Eigentümerentscheidung wird es keinen 2. Ausbau geben, dies deckt sich mit der Teilungserklärung, die nur ein Medium pro Infrastruktur vorsieht. So etwas verstehen aber wahrscheinlich nur Leute, die gerade ein halbes Jahr vorher 300.000€ (nur Straßendecke, Entwässerung und Beleuchtung) für ihre neue Straße gezahlt haben, die jetzt schon durch die Glasfaserverlegung Schäden erlitten hat. Und ja, wir kennen den § 134 TKG (Beeinträchtigung von Grundstücken), aber zum Glück gibt es bei 26 Eigentümer auch 2 RA. ;)

  • "Die Telekom macht alles richtig" vs. "Erpressung aus Notwehr" beim Glasfaserausbau

    • Phino
    • 12. September 2023 um 10:36

    Wer Glasfaserausbau betreibt, ist mir egal.

    Zu bedenken ist nur eins: Die Ressourcen an Manpower in dem Bereich sind begrenzt.

    Somit macht doppelter Ausbau gar keinen Sinn.
    Hinzu kommen noch die Schäden, die dadurch zusätzlich entstehen.
    So sind jetzt 1/2 Jahr und 3 Starkregen später nach Erschließen unserer Straße schon Schäden zu sehen. Und wir sind kein Einzelfall, toll, wenn jetzt noch ein 2. Unternehmen die Straße aufmacht.
    Es müsste schnellsten durch BNetzA geregelt werden, einmal GF und Open Access pro Liegenschaft.
    Aber man sieht ja noch keinen Bedarf und prüft, .... solange bis es vorbei ist.

    Eine vollflächige Versorgung bis 2030 sehe ich, wie gefordert, bei dieser Ressourcenverschwendung nicht als möglich.

  • Open Infra Hohen Neuendorf

    • Phino
    • 11. September 2023 um 22:10
    Zitat von e16

    Mal interessehalber (aus Magdeburg) gefragt: Über welche Zeitspannen seit dem Vertriebsstart reden wir für die einzelnen Orte?

    Grundsätzlich haben hier die letzten Jahre gezeigt, dass die Zeit vom Marketingstart bis die meisten in einem Gebiet online sind mindestens 1 1/2 Jahre, aber es können auch gut 2 1/2 Jahre werden. Da spielen neben Interna der Firmen auch die Reaktionszeiten der beteiligten Verwaltungen eine große Rolle.

  • Der Bagger kommt nicht wieder

    • Phino
    • 10. September 2023 um 20:00

    Ich bin voll bei dir, nur scheint mir dies eher ein Wunschkonzept zu sein, das hätte schon passieren müssen bevor Manfred Krug Telekom Aktien vertickerte. :S

  • Der Bagger kommt nicht wieder

    • Phino
    • 10. September 2023 um 18:20
    Zitat von Schnurz

    Ja und Nein. Mache ich es im Nachgang, können die Kosten höher sein, da später die Einkommen der Ausführenden möglicherweise höher sind und z.a. erhöhter Tiefbauaufwand notwendig wird, da vorher natürlich Bodenöffnungen wieder verschlossen wurden die jetzt erneut hergestellt werden müssen. Der Mittelweg könnte sein, die Speedpipe und den APL im Gebäude zu installieren aber noch keine Faser einzublasen.

    Du hast meinen Text missverstanden. Ich habe als das Unternehmen gesprochen, dass erst aktive Anschlüsse legt, als einfach nur Infrastruktur ohne etwas zu verdienen.

    Es gibt ganze Straßenzüge in Gemeinden, bei den zurzeit kein Mieter Interesse zeigt an GF. Also kann der Hauseigentümer so viel Anträge stellen wie er will, ich (ISP) baue erst woanders.

  • Der Bagger kommt nicht wieder

    • Phino
    • 10. September 2023 um 18:01

    Aber in Anbetracht der fehlenden Manpower bei den Firmen, die es umzusetzen haben, absolut nachvollziehbar. Würde als Betrieb auch genau so agieren. Warum soll ich Ressourcen verschleudern, bei den man nichts verdient?

  • Der Bagger kommt nicht wieder

    • Phino
    • 10. September 2023 um 16:56
    Zitat von frank_m

    300 GB im Monat sind 120 kBit/s im Mittel. Die Datenmenge ist also nicht das Problem.

    Es sind halt die Peak

    Zitat von frank_m

    Aber klar, wenn man so die Anzahl der parallelen Streams nach oben treibt, dann werden 100 MBit/s irgendwann eng. Das entspricht dann aber auch nicht mehr dem üblichen Konsumverhalten. Wer aus der Reihe tanzt, muss dann eben tiefer in die Tasche greifen.

    Es sind ja auch der Upstream. Habe für Daten ein Colocation Server bei einem örtlichen Anbieter

    Der Preis hält sich im Rahmen, mit 44 €/Mon. bei 2 Jahre.

  • Der Bagger kommt nicht wieder

    • Phino
    • 10. September 2023 um 15:31
    Zitat von ByteRipper

    Mir allein fehlt die Phantasie für Killeranwendungen, die Bandbreiten deutlich jenseits der 100 Mbit in den kommenden Jahren erforserlich machen. Das genannte Videostreaming ist hier ein schlechtes Beispiel - viele (insb. CGI lastige Filme) liegen selbst heute nur als Full-HD oder bestenfalls 2,7k Intermediate vor. Solange nicht einmal 4K Content durchgehend verfügbar ist, dürfte 8K von der Realität soweit entfernt sein, wie die Erde vom Mond. Durch die Verschiebung des Filmemarkts in Richtung Streaming kommt erschwerend hinzu, dass die Anbieter im Hinblick auf die Kosten kein Interesse an hohen Bandbreiten haben. Netflix beispielsweise streamt UHD mit max. 17,2 Mbit. Multiplizieren wir das mit 4 um auf die 8k Auflösung zu kommen, liegen wir noch immer deutlich unter 100 Mbit.

    Also wenn ich mich richtig erinnere hatte ich im Jahre 1990 ein 65k Modem und bin per SLIPP über den Unizugang ins Netz gegangen. Schon damls "brauchte" ich Medienanwendungen wie Renderdatei für einen Delphin, waren 800 kb und dauerte ca. 5 min.

    2002 hatte ich DSL mit 2 MBit/s. Auch da stieß ich schnell an die Grenzen bei P2P.

    Und seit ca. 5 Jahren habe ich 250 MBit/s. Jetzt mit 1000/400 geht vieles über das Netz wie VPN zum Freund für Disney+. Wichtig sind hier auch Upstream.

    Bei mir braucht Netflix am TV aber zw. 25 und 35 MBit/, sind aber fast alle Folgen in 4K. Und es gibt nicht nur ein Nutzer im Haushalt. Ich habe so eine Durchsatz auf der Leitung von ca. 300 GB bei einem 2-Personen-Haushalt.

    Ich glaube bei 100/50 hätten wir schon so machen Engpass.

  • Übersicht VLAN-IDs und Einwahlkonfigurationen verschiedener Anbieter

    • Phino
    • 10. September 2023 um 15:17
    Zitat von kingpin42

    Ich finde z.B. XenForo eine deutlich ansprechendere Alternative als phpBB, sieht modern aus und füllt den Großteil des Bildschirms mit dem eigentlichen Text.

    Ja, da bin ich bei dir, sieht mir nach einer moderneren Version von vBulletin. Auch sehr gute Ausnutzung des Bildschirms für Informationen.

  • Übersicht VLAN-IDs und Einwahlkonfigurationen verschiedener Anbieter

    • Phino
    • 10. September 2023 um 12:21
    Zitat von mbo77

    So richtig zufrieden bin ich mit der eingebetteten Tabelle hier nicht. Ich möchte die Informationen aber so übersichtlich und simpel verfügbar halten wie möglich.

    Der "Export" via CSV ist zwar hilfreich, wenn Leute das in ihre Tabellenkalkulation importieren wollen, aber das dürfte für viele am Ziel vorbei gehen.

    Gibt es bessere Möglichkeiten in dieser Forensoftware, Tabellen zu integrieren? Oder zumindest die Breite anzupassen und Header zu fixieren?

    Alternativ ist auch eine Tabelle bei Google Docs denkbar, aber das ist auch nicht optimal.

    Hast du mal versucht, die Schriftgröße zu verkleinern. Vielleicht sieht man dann mehr von der Tabelle.

    Ansonsten habe ich keine Hoffnung.

    Es ist das, aus meinem Auge, bescheuerte Block-Design was sich seit 4-5 Jahren Verwendung findet. Man hat Blöcke, in denen die Texte oder Bilder sind, um die herum es extrem viel Leerfläche gibt. Schöne bunte Klick-Seiten mit wenig Inhalten. Hier im Forum habe ich rechts immer einen leeren Bereich, der ca. 25 % ausmacht. Aber auch der linke Bereich mit den Avataren ist unnötig groß. Da würde es reichen, wenn dieser die Hälfte hätte, käme den Inhalten zugute.

    Wenn man die ganzen Leerräume in den Blöcken halbieren würde, passen mehr Informationen auf den Bildschirm. ;)

    Für mich ist phpBB immer noch die am effektivsten zu nutzenden Forumssoftware

    Bei der hiesigen Forumsoftware habe ich immer das Gefühl ich lese ein Kinderbuch :lol:

    Aber vielleicht bin ich mit den 35 Jahren Newsgroup-Erfahrung zu alt.

  • Der Bagger kommt nicht wieder

    • Phino
    • 9. September 2023 um 18:53
    Zitat von mbo77

    Da wird sich zeigen, wie lange wir bei uns noch Mondpreise >90€ für 1000/500 aufrufen können.

    Spanien (mit zugegebenermaßen einer anderen Einkommensstruktur) liegt eigentlich recht konsequent bei 40-50€ für symmetrische 1000 Mbps.

    Das wird schon werden.

    In Deutschland geht alles teurer als in den anderen EU-Staaten, egal ob Strom-, Gas- oder Benzinpreise, wobei der Staat noch mitverdient.

    Aber grundsätzlich haben wir noch Zeit. :saint:

    In der digitalen Dekade möchten wir vor allem dafür sorgen, dass jeder europäische Haushalt bis 2025 eine leistungsfähige Internetverbindung und bis 2030 eine Gigabit-Anbindung hat.

  • Der Bagger kommt nicht wieder

    • Phino
    • 9. September 2023 um 18:05
    Zitat von Sowieso

    Bei Ausbau durch die Telekom direkt ist das so. Hier geht es aber um einen Ausbau durch GlasfaserPlus. Da gibt es den Anschluss nur mit Tarifbuchung kostenlos, und buchbar sind bisher nur Tarife von der Telekom.

    Da verstehe ich aber das Problem nicht, du beauftragst Glasfaser Plus mit dem Telekom-Vertrag. Die Telekom übernimmt die Kündigung und Portierung bei 1&1 (wichtig, nicht selber machen und nichts aufschwatzen lassen, da ist 1&1 groß drin).

    Dein alter Vertrag läuft aus, bis die fertig sind. :D
    Bei mir waren 1 1/2 Jahre, bei meiner Mutter sind es jetzt 1 Jahr und 3 Monate und da sehen wir noch keine Glasfaser.

    PS: Mein Favorit was 1&1 noch nie, schon alleine die Hindernisse die sie beei Kündigungen einbauen.

  • Der Bagger kommt nicht wieder

    • Phino
    • 9. September 2023 um 17:50
    Zitat von HubeBube

    eine Immobilie ohne Glasfaseranbindung erfährt eine Wertminderung in einem ausgebauten Gebiet.

    Das ist der Punkt, den ich auch so sehe, aber nur deshalb, weil wir in der Bekanntschaft/Verwandschaft alle in eigen Immobilen wohnen.

    Als Mieter kann man das genau andersherum sehen, Wohnung mit GF-Anschluss steigt im Mietspiegel. Wenn man schon VDSL 250 hat, würde ich als Mieter auch keinen Vertrag erstellen, nachher will der Vermieter noch mehr, weil bessere Wohnqualität. ;)

  • Der Bagger kommt nicht wieder

    • Phino
    • 9. September 2023 um 17:40
    Zitat von ByteRipper

    Ich halte mich für einen sehr technikaffinen Menschen, gleichzeitig bin ich jedoch auch ein sparaamer Mensch. Beim Thema Glasfaserausbau kollidieren diese Einstellungen gleich in zweifacher Hinsicht:

    Zum einen ist GF (zumindest bei der Telekom) deutlich teurer, als mein aktueller Vertrag bei 1&1. Konkret reden wir hier über 50 EUR vs. 25 EUR für eine 250er Leitung. Zum anderen bedeutet der Abschluss eines GF Vertrags 300 EUR zusätzliche Kosten, weil ich über mehrere Monate hinweg zwei Anschlüsse bezahlen müsste. Kulanz wie bei Deutsche Glasfaser (bis 12 Monate frei bei vorhandener Vertragsbindung) gibt es nicht bei der Telekom.

    Vielleicht sollten daher nicht per se alle GF Verweigerer als desinteressierte Technikfeinde abgekanzelt werden. GF ist eine tolle Technik, jedoch nicht um jeden Preis.

    Dann hast du hier aber noch nicht genug Erfahrungsberichte gelesen.
    Einen GF-Anschluss gibt es nicht unter 1 1/2 Jahren, mittlerweile eher 2. Somit bist du aus jeder Tarifbindung raus, wenn dein GF anliegt. Und nach der Mindestlaufzeit hast du gesetzlich verbrieft einmonatige Kündigungsfrist.
    Was mich etwas verwundert, ich kenne es bisher nur bei mehrere Verwandten/Bekannte in Berlin und Umland, bei den die Telekom GF gelegt hat, dass sie keine Anschlussgebühr erhoben hat. Es waren auch keine Fördergebiete.

  • Neuling - Frage zur Auswahl des Routers

    • Phino
    • 8. September 2023 um 08:44

    Guten Morgen HubeBube, deine Erklärungen sind ja zutreffend, aber ich finde nicht sehr lösungsorientiert. Wir reden hier von einem Nutzer, der in eine Mietwohnung zieht, in der eine Telekommunikationszugang vorhanden ist. Als Mieter wird man also mit diesen Gegebenheiten leben und das optimale bei überschaubarem Aufwand lösen.

    Somit scheidet eine Veränderung des GF-Anschlusspunktes vollkommen aus, weil erstens man den Vermieter involvieren muss und ganz bestimmt die Verlegung eines GF-TA nicht mehr im Nachhinein kostenfrei erfolgen wird, der Zug ist abgefahren. Neben mögliche nicht unerhebliche Kosten will der Mieter sicher auch seinen Anschluss zeitnahe nutzen. ;)

    Somit ist die einzige Lösung, einen Router an dem in der Wohnung vorhandenen Ethernetkabel anzuschließen.

    Neben den schon beschrieben Lösung von AVM 4060 gibt es aber auch viele andere Router- und Telefonhersteller, die infrage kommen je nach Anforderung. Dreytek, Lancom, Gigaset oder Yealink.

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