Beiträge von kingpin42
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Ist das gesichert? Wohl kaum. Sonst würde ja die Box nicht am Telekom eigenen Netz laufen. Tut sie aber. Scheint also doch eher an den Providern zu liegen. Selbst im GFNW Netz läuft sie ja nicht. Hier müssen mal die Art der nachgelagerten Devices (OLT Router etc.) und deren Firmwarestände abgeglichen werden und das Signal analysiert werden. Da scheint es ja in der Verarbeitung Unterschiede zu geben.
Den Beitrag von NBK1980 weiter oben hast du aber schon gesehen, oder ?
Offenbar ist hier ein Fix von AVM die Lösung bei EON/Vitroconnect und sehr wahrscheinlich auch bei der DG gewesen. -
Dafür kannst Du ja einen Anspruch nach §58 Abs. 3 des TKG stellen bzw. nachfragen, ob denn die Inbetriebnahme den Regelungen des § 73 entspricht.
Also (wieder) vorschnell mit der juristischen Keule geschwungen, wegen eines Problems, das beim Kunde/Hersteller des Endanwendergerätes lag ?
Im Übrigen sind Schnittstellenbeschreibungen nicht für Endanwender gedacht, ich hatte dazu vor einigen Jahren bei Vodafone Kabel, als es um die gescheiterte Provisionierung des TC4400 wegen eines nicht auszulesenden, aber validen ASCII Zeichens ging, von der BNetzA eine derartige, schriftliche Antwort erhalten. -
Die Latenzen beider ISPs im Zusammenhang mit UGG sind wesentlich schlechter als Telekom DSL. So wie es aussieht, liegt das an der UGG. Und Latenz ist wichtig, da habe ich nun genug Erfahrung.
Wo sind die Latenzen denn derart hoch, das ein Anschluss damit unbrauchbar ist ? Weil man plötzlich statt in 8-9ms, in 20 ms RTT zum Zielserver gelangt ? Welche Anwendung stört das ?
Ich bin froh das die UGG hier ausbaut, da hat man wenigstens eine Wahl beim Provider und wird sicher angeschlossen werden. In Calw hängt man beim Ausbau in der Schwebe ob das Netz überhaupt errichtet wird, und danach gibts genau einen Provider. Dasselbe bei der DG. Da gibts höchstens ein OpenAccess Lippenbekenntnis, aber noch keinen buchbaren zweiten Provider auf dem Netz.
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Das habe ich gerade gemacht. Heute war die Infoveranstaltung in unserer Gemeinde:
UGG Inforveranstaltung Althengstett
Hier gibts auch nochmal den Stream zu sehen.
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Solange sich deine DUID nicht ändert bleibt der meines Wissens gleich oder ändert sich nur sehr selten.
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Vielen Dank für die Info. Wie gesagt ich fange erst an mich mit dem Thema IPv6 auseinanderzusetzen. Bin gerade dabei mal Tunnelbroker einzurichten.
Wenn du sagst du könntest mir ein statisches IPv6 Präfix zuweisen gehe ich davon aus du arbeitest für EON bzw. Westconnect? Kannst du mir sagen ob ich als Privatperson auch die Geschäftskundentarife buchen kann?
Nicht direkt EON/WCO, für einen Vorleister.
Kann ich dir nicht sagen, müsstest du ausprobieren. Mein Stand bei 1&1 damals war, das man für deren Geschäftskundentarife definitiv ein Gewerbe nachweisen musste.
Mal so als Frage zwischendurch, kannst du das auch für Privatkundenanschlüsse einrichten? Ich hätte da später auf jeden Fall Interesse dran, also sobald unser Netz aktiviert wurde.
Können schon, dürfen leider nicht.
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Ich bin mir nicht sicher, ob es zu der festen IPv4 bei EON Smallbusiness Anschlüssen auch ein festes IPv6 Prefix dazu gibt. Vertraglich zugesichert ist mE. da nur die feste IPv4. Ich könnte dir aber natürlich ein statisches v6 Prefix zuweisen.
Beim Betrieb mit Tunnelbrokern wie HE wirst du in das Problem laufen, das viele CDNs und Streamingprovider die Adressbereiche nicht geografisch lokalisieren können und evtl. blocken. Das sollte man im Hinterkopf behalten.
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Das sind dann aber Business und keine Privatanschlüsse. Und auch bei den Wohnungsbaugesellschaten werden wohl die Zuleitungen zu den Gebäuden eher vom Netzbetreiber als von der Wohnungsbaugesellschaften stammen. Oder kennst Du solche Wohnanlagen mit eigenem HVT in Mengen in DE?
Kann nur vom Saarland berichten, da gibt es nicht nur Businesseinheiten in denen das so aufgebaut wurde, es gab auch private Wohnungsbaugesellschaften die uns beauftragt haben, die MFHs damals mit DSLAMs zu erschließen. Sind jetzt zum Teil verglast. Manchmal wurden wir auch von den hiesigen Stadtwerken beauftragt, entsprechende Infrastrukturen aufzubauen und zu betreiben.
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Meist nur Wohnungsbaugesellschaften oder Industrie/Bürokomplexe, dann aber zum Teil im größeren Stil.
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VDSL setzt wohl CuDA voraus. Welcher Netzbetreiber in DE hat denn sonst noch ein Netz mit CuDA gebaut?
Viele, da genügt ein Blick in die Vectoringliste der BNetzA.
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Ich weiß nicht, was deine Ping-Tests hier für eine Aussagekraft haben sollen. Mit solchen Tests erkennst du keine Überlastungen zur Primetime an manchen Peeringschnittstellen.
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Führender digitaler Telekommunikations-AnbieterDie Deutsche Telekom ist eines der führenden Telekommunikations-Unternehmen. Zahlen, Daten, Fakten zum Konzern.www.telekom.com
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So ist das leider im Kapitalismus.
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Dann lass es mich anders ausdrücken: Anscheinend fällt es Deutsche Telekom aufgrund ihres etablierten Verfahrens viel leichter, kundeneigene Endgeräte direkt an der Glasfaser in Betrieb zu nehmen, als andere Mitbewerber die häufig auf IPoE/DHCP setzen und nicht PPPoE verwenden.
Der Telekom fällt es leicht, weil das Unternehmen 200000 Mitarbeiter beschäftigt, wovon es einige Abteilungen gibt, die sich explizit mit einem kleinen Teil des Netzes befassen können. Kleinere Anbieter oder Anbieter, die keine eigenen Fixed Access-Netze betreiben (1&1 oder O2), haben entweder nicht genügend MA, oder keine Erfahrung damit. Das hat nichts mit Adressvergabemechanismen zu tun.
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Und dennoch provisioniert die Telekom jedes GPON Endgerät, da PPPoE verwendet wird. Das ist offensichtlicher viel einfacher für die Provisionierung.
Ich glaube ich erwähnte es schon an anderer Stelle: die Provisionierung in PON-Netzen hat nichts mit der Netzzugangsart, insbesondere PPPoE, zu tun. Das sind getrenne Verfahren auf ganz unterschiedlichen OSI Layern.
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Ich glaube es liegt nicht daran, das DG von einer französischen Firma neue Hardware/Software im Rahmen des XGS-PON Ausbaus eingeführt hat oder einführen will. https://www.ekinops.com/news/customers…nt-with-ekinops
Ich dachte, Nokia würde die DG mit XGSPON-Fähigen Access Lösungen ausstatten ?
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Kann die Kritik nicht nachvollziehen. Es gibt seit Jahren einheitliche Schnittstellen für fast alle Geschäftsfälle, die auftreten können: S/PRI und WBCI. So kaufen und verkaufen wir unsere Leitungen bei der Telekom/Westconnect, und Whitelabelpartner bei uns. Diese Prozesse sollte ein ISP wie Netcologne eigentlich auch schon vollständig implementiert haben. Ich kann hier lediglich Kritik an der Telekom zur schlechten Quote von Homes Activated vs Homes Passed herauslesen.
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DZS hat ein nettes Portfolio mich würde mal interessieren ob das wer plant in Deutschland einzusetzen.
Ist ein Backuphersteller bei uns, steht im Testlab. Scheint ganz ordentlich zu laufen.
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Lustig, wir sind bereits seit Anfang an enger Nokia Partner und setzen seit fast 2 Jahrzehnten Nokia/Alcatel ISAMs ein, die aktuelle 7360 FX Serie unterstützt XGS-PON und 25G-PON, aber wir sind da scheinbar nicht groß genug für eine Pressemitteilung.