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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von kingpin42

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • kingpin42
    • 2. April 2025 um 11:10
    Zitat von wandler

    Wenn die Glasfasernetzbetreiber mit eigenen Anschlüssen (!) das im selben Tempo hinbekommen würden, dann würden die Leute nicht an ihren Telekom-Anschlüssen kleben.

    Mhh dann hab ich von den Vertrieblern unserer Schwestergesellschaft andere Gründe gehört. „Wir sind schon immer bei der Telekom gewesen und wollen es auch weiterhin bleiben“ war da zusammengefasst der Tenor.
    “Was der Bauer nicht kennt, isst er auch nicht“

    Wir bilden da aber als Vollversorgungsunternehmensgruppe sicherlich nicht die Mehrheit der ausbauenden Glasfaserunternehmen ab. Unsere Schwesterfirma reißt die Straßen nicht nur für Leerrohrverbände auf, sondern legt auch vielerorts gleich neue Stromkabel/Wasser-/Gasleitungen in die Erde. Das könnte dann unter Umständen ein wenig länger dauern, hat aber dann gleich alles in einem Zug erneuert und vorallem auch korrekt im GIS dokumentiert.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • kingpin42
    • 1. April 2025 um 16:21

    Ich könnte jetzt Geschichten über die DTAG erzählen…leider ist da die Telekom bei eigenen Anschlüssen immer recht fix dabei zu entstören, bei Reselleranschlüssen schafft sie das leider nicht immer. Ob dahinter jetzt Absicht steckt oder nicht…who knows. Aber auch selbst verkaufte GK Anschlüsse werden oft nicht immer innerhalb der garantierten Entstörfristen wirklich entstört, dieses Habitat haben kleine Netzbetreiber nicht für sich alleine gepachtet.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • kingpin42
    • 1. April 2025 um 06:51
    Zitat von wandler

    Aber wenn die Entstörfristen so viel schlechter sind als bei der Telekom, dann ist damit doch deren Position als Qualitätsführer belegt.

    Das ist ja nicht allgemeingültig für jeden Netzbetreiber, das trifft nur auf kleinere Netze zu, die das Personal dazu nicht haben.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • kingpin42
    • 31. März 2025 um 22:37

    Da scheitert es aber auch oft nicht unbedingt an den Konditionen der Mitbewerber, als oftmals viel eher die nicht einzuhaltenden Entstörfristen, die von der DTAG vorausgesetzt werden.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • kingpin42
    • 25. März 2025 um 07:43

    Das würde die BnetzA ihm mit ziemlicher Sicherheit untersagen.

  • Stiegeler - meine bisherigen Erfahrungen und aktuelle Probleme

    • kingpin42
    • 4. März 2025 um 17:21
    Zitat von Phino

    Zugegeben ist das bei Google schon recht kleinteilig mit /24-Netze.
    Da sind ISP eher mit /16 (65.536 Adressen) unterwegs.
    Selbst mein kleiner, regionale ISP hat /21
    Allerdings kommen bei ihm immer der Firmensitz raus. ;);)

    Das ist durchaus Absicht. Fast alle v4 /24er Blöcke sind aus deren grösserem PA 104.132.0.0/14

  • Stiegeler - meine bisherigen Erfahrungen und aktuelle Probleme

    • kingpin42
    • 4. März 2025 um 16:41

    Der Inhaber der IP-Prefixe natürlich. Wie genau diese gehen, entscheidet ja dann auch der Provider. Allzu granular werden diese Infos natürlich nicht rausgegeben.

    Über die genaue Auslastung von Ranges sagt das aber erst mal nix aus.

    Das sollte man bei den Infos natürlich dazu schreiben, wann die Daten das letzte mal aktualisiert worden sind.

  • Stiegeler - meine bisherigen Erfahrungen und aktuelle Probleme

    • kingpin42
    • 4. März 2025 um 16:07
    Zitat von pufferueberlauf

    GeoIP ist halt notorisch ungenau, Schande über Disney, dass die basierend auf derartig ungenauer Information ihren zahlenden Kunden indirekt versuchten Betrug vorzuwerfen scheinen. Ich bin zwar nicht verwundert, aber wohl enttäuscht.

    Zur Lösung dieses Problems gäbes es sogar einen Independent RFC: https://datatracker.ietf.org/doc/html/rfc8805

    Google macht das zB (wir auch schon):

    https://gstatic.com/geofeed/corp_external

  • EON Highspeed VoIP VLAN Konfiguration an TP-Link Omada Gateway

    • kingpin42
    • 26. Februar 2025 um 15:37
    Zitat von sp00ky

    Ist hier im Forum jemand vom EON technischen Support, der mir sagen kann wann ich mit einer externen IP rechnen kann? Ich habe jetzt seit über 14 Tagen eine externe IP bestellt und solange ich die nicht habe, kann ich nicht telefonieren. Der EON Kundendienst am Telefon oder Email ist wenig hilfreich. Nur Hinhalte-Parolen... Danke im Voraus!

    Schick mir mal eine PN, kann am Montag danach schauen.

  • EON Highspeed VoIP VLAN Konfiguration an TP-Link Omada Gateway

    • kingpin42
    • 9. Februar 2025 um 10:55
    Zitat von sp00ky

    kingpin42 Sehe ich das richtig, dass ich die gesamte VLAN 132/232 Konfiguration mit einer öffentlichen IP für 3€/Monat nicht mehr brauche und das Telefon sich direkt verbinden kann? Ist das etwas auch der Grund, dass es bei der Telekom problemlos funktioniert hat, da man dort von Haus aus eine öffentliche IP Adresse am VDSL Anschluss bekommt?

    Jain. Das Internet-VLAN 132 brauchst du immer noch. Aber das Voice VLAN ist nicht mehr nötig, weil du mit der öffentlichen IP Adresse die SIP Server direkt erreichst.

    Die Telekom dürfte öffentliche IPs für ihre SIP Server haben, daher sind die grundsätzlich immer erreichbar. Da sie auch auf einem Haufen legacy IP Space sitzt, kann sie auch jedem Endkunden eine davon vergeben.

  • EON Highspeed VoIP VLAN Konfiguration an TP-Link Omada Gateway

    • kingpin42
    • 7. Februar 2025 um 18:04

    Ja, Fritzboxen und andere SoHo Router (zB OpenWRT Fähige) können am WAN Port mehrere VLANs getagged raus schicken.

  • EON Highspeed VoIP VLAN Konfiguration an TP-Link Omada Gateway

    • kingpin42
    • 7. Februar 2025 um 15:05

    Hast du eine öffentliche, dynamische IPv4 gebucht ? Dann kann eine VLAN-Konfiguration für die Telefonie komplett entfallen.

  • EON Highspeed VoIP VLAN Konfiguration an TP-Link Omada Gateway

    • kingpin42
    • 7. Februar 2025 um 14:54

    Versuche mal im Reiter IPTV den Mode auf Bridge zu stellen.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • kingpin42
    • 2. Februar 2025 um 14:00

    Ohje das wird wohl ein längerer Text. Bei Interesse kann ich auch Abends mal einen kleinen Infoworkshop via Jitsi oä. basteln, wie das Innenleben eines ISP so aussieht. Im Testlab hab ich auch GPON/XGSPON/VDSL ISAMs zur Verfügung (Nokia, DZE wäre auch da, da kenne ich mich aber überhaupt nicht aus), wollte da auch mal mein eigenes Glasfasermodem 2 provisionieren, da könnten wir ein wenig zusammen rumprobieren, im Access bin ich nämlich auch "Fachfremd" :)

    Zitat von pufferueberlauf

    PPPoE ist immer noch eine aus Endkundensicht nutzlose Last, CPEs loesen dass mit Hardware-Beschleinigern, die aber in der Regel ihre eigenen Trade-offs mit sich bringen, z.B. dass sie nur unter bestimmten (haeufig vorkommenden) Bedingungen funktionieren und bei bestimmten Netzwerkkonfigurationen eben nicht mehr vernuenftig arbeiten.

    Im Falle von Mikrotik müsste Fasttrack mittlerweile eigentlich auch für IPv6 funktionieren. Jedenfalls kann es IPv4 beschleunigen, und da IPv6 in den meisten Fällen erst nach erfolgreichem Aufbau des IPv4 NCP via DHCPv6 vergeben wird, sollte das ja auch beschleunigt werden. Da muss ich selbst aber noch einmal genauer testen.

    Zitat von pufferueberlauf

    ABER, schon allein wegen der Standardvertraege der Telekom zu WIA und IP-BSA wird PPPoE in Deutschland so schnell nicht aussterben, egal was ich davon halten mag... (bei L2-BSA geht auch DHCP laut vertrag)...

    Ja, die DTAG bietet bei IPBSA ausschließlich PPPoE an, L2BSA machen wir z.B. auch DHCP, allerdings gilt da bei der DTAG eine Besonderheit: der Outertag kann sich beim gleichen Anschluss ändern. BNGs stören sich daran nicht, aber man muss es halt wissen.

    Zitat von Phino

    Ich bin da auch gegen PPPoE und für DHCP mit echten IPv6. ;) War halt so ein DSL-Ding.
    Es verursacht unnötig hohe Last im Router. Schau dir nur die Anforderung bei OpenWrt an, 1 GB/s-Leitung bekommst du nicht mehr mit einem Raspberry hin. Aber auch bei einer Unifi UDM sieht man Grenzen bei 1 GB/s, wenn Firewall hinzukommt. Nicht so bei DHCP auf der WAN-Seite.

    Das ist dann aber eine Unifi Sonderlocke. Ich bekomme Sub-100-Euro Router, die 1G problemlos über PPPoE durchkriegen, auch mit ganz normalen Firewalling/NATting.

    Zitat von Phino

    Die Identifizierung des Anschlusses per Modem-ID bei GPON sollte doch reichen als Zuordnung, bei AON ist es ja sowieso eine eigene Leitung, aber da gibt es ja auch häufig DHCP.

    Die Identifizierung des Anschlusses geschieht nicht mit der Modem-ID, sondern einer, vom Provider fest vergebenen Line-ID. Mit der Modem ID wird lediglich ein Teilnehmer-ONT in einem PON-Strang identifiziert. Diese beiden Verfahren, also:

    - Das Identifizieren eines legitimen ONT in einem PON-Segment, und

    - Das Identifizieren eines Users hinsichtlich seines gebuchten Internetdienstes

    sind zwei vollkommen separate Vorgänge. Da spielt die Art der Adressvergabe gar keine Rolle.

    Es gibt dennoch ein paar Besonderheiten: bei DHCP wird die oben erwähnte Line-ID, neben einer Circuit-ID als Options Feld (Option 82) im DHCP Request mitgeschickt. Diese beiden Attribute können vom BNG ausgewertet werden. Daneben kann z.B. das ANCP-Protokoll verwendet werden. Hier kenne ich jedoch keinen einzigen Provider in Deutschland, der das tut. Die DTAG hat es wohl mal getestet, aber produktiv genutzt wurde es nie. Daneben können auch bei PPPoE im Intermediate Agent Informationen zur Line-ID (die eigentlich Agent Remote ID genannt wird), Circuit ID sowie Parameter zur "Access-Line" gesendet werden. Bei L2BSA Anschlüssen der DTAG werden diese Access-Line Attribute nicht immer mitgeschickt, oder sind manchmal auch schlicht falsch. Daher sind die auch eher mit Vorsicht zu genießen.

    Zitat von Phino

    Außerdem ist PPPoE weltweit nicht sehr verbreitet und es gibt unterschiedliche Varianten, daher wird es bei vielen internationalen Routerhersteller nur lieblos unterstützt, z.B. mehrere VLAN.

    Dem würde ich doch eher widersprechen wollen, außer du beziehst dich nur auf den Hersteller Unifi.

    Zitat von mbo77

    Bringt denn PPP dem Provider Vorteile im Management?

    Ich weiß jetzt nur von der verfügbaren Bandbreite, die via PPP übermittelt wird.

    Das ist ein längeres Thema, evtl. für einen oben genannten, Interaktiven Videocall ;)

    Wir sind einer der wenigen Provider, die Beide Arten im relativ großen Stil im Einsatz haben. PPPoE ist hier tendenziell aber eher auf dem absteigenden Ast, hat aber keine technologische Begründung. Begründung in ganz kurz: es skaliert wesentlich einfacher/breiter und schneller.

    Zitat von pufferueberlauf

    Naja, die Telekom braucht fuer ihre (WIA*)/IP-BSA/(L2-BSA**) Zwischenprodukte halt einfache Methoden eigene Pakete von denen der Resellerkunden zu unterscheiden und den Resellertraffic dahin zu tunneln wo er uebernommen wird. PPPoE ist da nicht die einzige Option, aber halt die noch aus den alten "Abrechnung nach on-line Zeit" Zeiten existierte, das ist dann halt entsprechend umgenutzt worden. D.h. IMHO ist der Vorteil von PPPoE gegeueber den Alternativen, dass es (teilweise) schon da war... (aber ich weiss da keine Interna, d.h. das ist Spekulatius der feinsten Sorte)

    *) Bei wholesale internet access wird gerade mal die Rechnung vom Reseller erstellt, der Rest ist Telekom-Internet unter anderer Flagge.

    **) Bei L2-BSA wird der Traffic lokal am BNG uebergeben, da kann der Kunde zwischen PPPoE und DHCP waehlen

    Das ginge auch anders, ist aber auch aus den oben kurz genannten Gründen einfach geblieben. Ein weiteres Bonbon ist aber natürlich die einfache Weiterleitung von Traffic je nach Realm über L2TP, was die Entscheidung bei der Telekom sicher auch beeinflusst haben wird. Vor xBSA-Anschlüssen gab es von der DTAG sog. "Z-Gate" Wholebuy Anschlüsse, noch zu einer "Pre-BNG-Ära". Da wäre es tatsächlich nicht so trivial möglich gewesen einen DHCP-Kundenanschluss zu einem anderen Vorleister zu bringen.

    Zitat von pufferueberlauf

    PPPoE erlaubt, wenn ich mich richtig erinnere, auch Verschluesselung, wenn das genutzt wird, duerfte es richtig teuer werden was die CPU Last angeht, zumindest ohne entsprechende Offloads oder spezialisierte CPU-Befehle...

    Verschlüsseln kann man grundsätzlich fast alles, beim normalen PPPoE kenne ich es jedoch nicht, da müsste ich mich auch erst die RFCs wühlen. Oder meintest du die verschlüsselte Übergabe der Credentials via CHAP ? Das setzt eigentlich auch so gut wie kein Provider hierzulande ein.

    Zitat von HubeBube

    Setzt man PPP im GPON ein, dann reicht zur Provisionierung die GPON-Serial als Gerätekennung für die Verschlüsselung völlig aus, alle anderen Zuordnungsmetkmale erhält man aus dem PPP. Bei DHCP/IPoE im GPON fragen manche OLTs (meiner Meinung nach) unnötige Daten ab. Originär nur zum Sicherstellen, dass ein Nokia OLT nur mit einem Nokia ONT zusammen funktioniert. Man kann Nokia an dieser Stelle durch z.B. Ubuquiti, ZTE, Huawei und weitere ersetzen.

    Das hat, wie weiter oben erwähnt, absolut nichts miteinander zu tun. Bevor ich am BNG ein PADI-Frame sehe, ist der ONT längst im PLOAM-State O5.

    Zitat von pufferueberlauf

    Ich wette die meisten OLT koennen DHCP Option 82 und damit ist es prinzipiell ebenfalls moeglich den Anschlussinhaber zu identifizieren

    Korrekt.

    Zitat von pufferueberlauf

    Der OLT muss den ONT identifizieren koennen, mehr diese ID weiter nach oben durchreichen koennen, und das geht mit DHCP genauso wie mit PPPoE. Ich meine sogar, dass war bei DHCP schon laenger ueblich, dass die Telekom das auch bei PPPoE fier ihre eigen Kunden macht ist da eher das Novum (PPPoE-Verkapselung ist immer noch notwendig, aber PPPoE Nutzername und Passwort sind egal/nicht mehr notwendig).

    Ja, das stimmt. Allerdings hat der Wegfall von Username/Password bei PPPoE mit der DTAG damit nix zu tun. Das ist Sache des BNG, der bei aktivierter Funktionalität (ich glaube, die Telekom nennt es "Easy Start" oder so), den Teilnehmer ausschließlich anhand seiner Line-ID zu identifizeren.

    Zitat von HubeBube

    Hm, ich denke das ist schon zu weit fortgeschritten, da findet ja schon Kommunikation statt. Die Identifikation bzw. Provisionierung des Endgerätes findet über die GPON-Serial im GPON-Protokollstack statt. Ob danach noch die Line-ID oder Circuit-ID via DHCP Option benötigt wird?

    Ja wird benötigt, siehe oben.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • kingpin42
    • 1. Februar 2025 um 12:58
    Zitat von pufferueberlauf

    contra: PPPoE ist relativ arbeitsintensiv fuer Gateway-Router.

    Das ist doch bei heutigen CPEs kein Thema mehr, oder ? Ein Mikrotik hEX S schafft 1 Gigabit via PPPoE, bei dem Preis sicher kein Highend Gerät. Ich gehe mal davon aus, eine aktuelle 5690 Pro oä. wird auch den 2.5 Gbit/s WAN Port via PPPoE auslasten können.

  • Die synthetische FRITZ!Box in einer GPON-Topologie

    • kingpin42
    • 28. Januar 2025 um 12:44
    Zitat von belegdol

    Es geht mir nicht darum, dass es von AVM zu wenige Modelle gibt, sondern darum, dass außer AVM kaum andere Hersteller offenbar Interesse haben, integrierte Router-Modem Geräte auf den Markt zu bringen. In der Theorie gibt es also Endgerätefreiheit die für Anbieter einen Mehraufwand bedeutet. In Praxis profitiert hauptsächlich AVM die dann an Privatleute Geräte für vermutlich deutlich höhere Preise verkaufen kann.

    Internationale Hersteller entwickeln garantiert keine Sonderlocken für den deutschen PON Markt. Das höchste der Gefühle werden da Speedports und evtl Vodafone Stationen sein, die von Arcadian/Sercom/… fremdgefertigt, und nur von den beiden großen ISP in großen Mengen als Whitelabelprodukte vertrieben werden.

    International sieht es so aus, das der ISP das Netzabschlussgerät stellt, und die Endkunden die Router per RJ45 anschließen. Deshalb gibt es da auch eine sehr große Auswahl an Modellen.

  • Telekom liefert 2 GB/s in Pilotstädten Berlin und Gunzenhausen

    • kingpin42
    • 27. Januar 2025 um 15:05

    Das kenne ich eher unter dem Begriff der kohärenten Optiken. Da entfällt dann die Umsetzung auf die richtige Wellenlänge im OTN/ÜT System.
    Das haben schon sehr wohl andere, deutsche Provider im Einsatz. Ein SDH/SONET Unterbau dürfte die DTAG auch schon lange nicht (mehr) besitzen.

  • Switch statt ONT nutzen.

    • kingpin42
    • 26. Januar 2025 um 12:57
    Zitat von pufferueberlauf

    Mmmh, je nach dem welche Werte der ISP bei der Provisionierung verwendet, kann mann diese erfolgreich vom offiziellen ONT klonen und hat dann zwei ONTs die aus Sicht des ISPs nicht unterscheidbar sind.

    Sind sie schon, wenn man zB Softwarestände vergleicht.

  • Übersicht VLAN-IDs und Einwahlkonfigurationen verschiedener Anbieter

    • kingpin42
    • 18. Januar 2025 um 16:27

    Ich ergänze:

    Avacon Connect , GPON, DHCP, VLAN Internet:132, VLAN Telefonie: 232 , IPv4 via CGNAT (öffentliche IPv4 gegen 5 € monatlichen Aufpreis) + IPv6: https://www.avacon-connect.de/_Resources/Per…rivatkunden.pdf

    Energis Highspeed , GPON (1:16 Split), DHCP, VLAN Internet:132, VLAN Telefonie: 232 , IPv4 via CGNAT (öffentliche IPv4 gegen 2,95 € monatlichen Aufpreis) + IPv6: https://energis.de/internet

  • Benötige Hilfe zu Paketverlusten

    • kingpin42
    • 17. Januar 2025 um 16:38
    Zitat von pufferueberlauf

    Was aber wenn das Problem vom Zugangsnetz des ISPs kommt, trotzdem den selben Phaenotyp haben sollte...

    Genau das hätte ich hier auch im Verdacht gehabt. Das Backbone ist hier idr, keine vollgelaufenen Übergabelinks vorausgesetzt, nie das Problem.

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