Beiträge von darthnion

    Auch wenn ich mir das ebenfalls nicht vorstellen kann, wie das passieren kann, hätte die sehr grobe Fehler trotzdem weit früher entdeckt werden müssen.

    Ich musste 4 Wochen an meinem Netzwerk schalten und walten und mir einige Dinge vorwerfen lassen die angeblich innerhalb meines Netzwerkes diese Störungen verursachen.

    Für den Provider war das 3 Minuten Arbeit, vorausgesetzt man hat die Augen auf und handelt nicht stumpf nach irgendwelchen veralteten Arbeitsanweisungen.

    Stattdessen hat man mich 4 Wochen lang mit Kopfzerbrechen vor mein Netzwerk gestellt und mir einige Nerven geraubt. Ich glaubte am Ende tatsächlich das es an mir liegen muss :D naja jetzt ist es geklärt

    Der Techniker hat mir das so erklärt:

    Scheinbar war der Anschluss des anderen Anschlusses nicht mehr aktiv, im System aber noch hinterlegt. Eventuell wurde der andere Anschluss wieder aktiviert oder genutzt, dann kam es zu problemen. Weshalb das allerdings nicht schon bei einem vorherigen Kollegen aufgefallen ist, weiß ich nicht. Man war wohl der festen Überzeugung, das so etwas nicht passiert und der Fehler bei mir liegen muss.

    Guten Abend,

    Nun ist das Problem gefunden worden, nachdem am Freitag ein Techniker vom Anbieter vor Ort war und mit seinem Kollegen per Telefon das Problem analysierte. Die Ursache wurde dann relativ fix gefunden... Meine öffentliche IP wurde zwei Mal vergeben..... Dadurch sind pings, Anfragen und sonstige Verbindungsversuche mal angekommen und Mal ins Nirvana gelaufen....

    Naja ich bin froh, dass das Problem behoben ist und hoffe beim nächsten Mal einfach schneller zu kompetenten Mitarbeitern durchgestellt zu werden

    Vielen Dank für eure Anregungen und Lösungsvorschläge!

    Gruß

    Ah ok. Kann halt nur die Erfahrungen liefern, die ich in meinem Haus gemacht habe. Das ein AP pro Etage natürlich bessere Leistung bietet und auch schonender für die Geräte ist, ist nachvollziehbar. Für eine Ersteinrichtung, um nicht sofort mehrere 100€ auf einen Schlag zu zahlen, reicht es aber. Aufrüsten kann man bei Bedarf ja immernoch ;)

    Moin,

    das tut mir natürlich sehr leid. Hast du einen Geschäftskundenvertrag bei deinem Anbieter? Wenn nicht wäre das eventuell eine Überlegung wert... Dann ist eine Ausfallsicherheit (auf jeden Fall bei einigen Anbietern) vertraglich festgelegt. Ich empfehle Kunden immer eine Ausfallsicherheit entweder vertraglich festzuhalten oder einen zweiten Anschluss als Backup-Lösung zu beantragen. Dieser muss natürlich bezahlt werden, aber man beugt einem Ausfall in jedem Fall vor.

    Kann man wie eine Pflichtversicherung betrachten, die man eventuell nie benötigt, aber wenn sie gebraucht wird, ist man froh das man sie hat.

    Ansonsten kann nur weiter Beschwerde eingereicht werden. Habe aber auch die Erfahrung mit dem Support gemacht (nicht Deutsche Glasfaser, aber anderer Anbieter), dass die sehr gemächlich reagieren, gerade bei privaten Hausanschlüssen. Da ist es denen dann auch egal, ob´s funktioniert oder nicht.

    Moin.

    unabhängig davon wie das Vorhaben letztendlich umgesetzt wurde, wollte ich da meinen Senf zu geben.

    Wie kommst du auf die Idee, dass du 3-4 APs von Ubiquiti benötigst? Ich selbst habe drei Stockwerke und einen Keller.. habe genau einen AP Lite. Der reicht vollkommen aus um selbst im Keller 100Mbit/s per WLAN zu bekommen.

    Einziges Manke bei meinem Anschluss ist die iPv6 Vergabe... das habe ich noch nicht hinbekommen mit meiner USG, da diese Adressen vom Provider über Router Management vergeben werden.

    Ansonsten klappt die Lösung von Ubiquiti bei mir super (1xUSG, 1xAPLite,2 POE Switche und ein Pi der den Controller übernimmt). Hast du spezielle Anforderungen oder bauliche Umstände in der Wohnung oder weshalb benötigst du so viele APs? Dann wäre mir das auch zu teuer ;)

    Gruß

    Steckdose ist in Ordnung Netzteil äußerlich auch ok. An dem Stromkreis hängt nichts besonderes, Fernseher, Router und Soundbox. Log kann ich zumindest nicht abrufen, wüsste auf jeden Fall nicht wie.

    ONT Tausch ist sonst wohl die letzte Möglichkeit. Auffällig finde ich halt, dass zwei Mal Sonntag der Fehler begann. Entweder ist das wirklich ein dümmer Zufall oder könnten das auch irgendwelche Provider Aktualisierungen o.ä. sein? Bin leider zu wenig über die Vorgehensweisen der Provider informiert.

    Gruß

    Sowie ich hier schreibe, habe ich wieder Probleme mit selben Fehlerbild. Seit ca. 18 Uhr am Sonntag sind sie Probleme wieder aufgetreten. Der Router ist immernoch ein eigener. Seit der Installation wurde am Netzwerk nichts geändert. Keine Geräte wurden hinzugefügt und auch keine Einstellungen am Router verändert.

    Als das letzte Mal die Probleme auftraten, fing das Ganze ebenfalls an einem Sonntag an... Dies finde ich äußerst auffällig.

    Wieder haben alle verbundenen Geräte das Problem unabhängig vom Betriebssystem oder im LAN bzw. WLAN.

    Jemand noch eine Idee? Der Anschluss eines Endgerätes direkt am ONT ist vergeblich, exakt der selbe Fehler....

    Wie alfalfa bereits geschrieben hat, muss für eigene Router der richtige Port erstens freigeschaltet sein und natürlich auch verwendet werden. Ich weiß leider nicht wie das bei deinem Anbieter explizit aussieht, bei meinem ist der Port 3 der für eigene Router. Ein Anruf und ca. 1 Stunde dann ist das ganze umgestellt. Kann bei deinem Betreiber natürlich anders aussehen oder auch u.U. länger dauern.

    Beim NT direkt würde ich persönlich nichts ohne Absprache machen, falls dieser vom Betreiber kommt. Dann ist es ein Problem, welches die auch beheben müssen. Wenn es dein eigener ist, dann geht das natürlich.

    Also.. wo soll ich anfangen. Nach dem der Provider mir angeboten hat auf meine Kosten einen Techniker rauszuschicken und AVM keine vernünftigen Lösungsvorschläge erbringen konnte, habe ich dazu entschlossen es noch einmal mit einem eigenen Router zu versuchen.

    Anruf beim Provider, Umstellung auf eigenen Router und anschließender Anschluss eines eigenen Routers. Und.. es funktioniert auf einmal ohne Probleme.

    Beim ersten Routertausch hatte ich ja noch Probleme, eventuell hat da etwas mit der Umstellung nicht richtig funktioniert...

    Alle Funktionen des Netzwerkes sind aber wieder voll verfügbar, DNS Probleme sind verschwunden und die gebuchte Geschwindigkeit kommt an.

    Ich nutze jetzt ein Security Gateway von Unify mit einem TP-Link Archer C80 als Access Point. Die Installation war problemlos und alles hat auf Anhieb funktioniert.

    Einziges Manko:

    Bisher konnte ich die FritzBox7590 noch nicht als reine DECT-Station für Telefone erfolgreich einrichten. Das bekomme ich aber sicher auch noch gelöst.

    AVM und der Provider wurden diesbezüglich informiert, dass die Probleme wahrscheinlich auf die FritzBox7590 mit dem Versionsstand 7.28 zurückzuführen sind. Zumindest hat der Austausch nun funktioniert.

    Ein Anschluss eines Endgerätes direkt am ONT habe ich mir somit gespart.

    Ich danke euch für eure Hilfe und zahlreichen Antworten!

    Hm also mehrere Zugänge haben ich innerhalb meines Netzwerkes nicht. Es existiert halt das Modem der Stadtwerke und dahinter der Router (FritzBox). Diese soll ersetzt werden, um ein Fehler dieser Komponente auszuschließen.

    Ansonsten existieren nur Endgeräte im Netzwerk (PC, Laptop, Handy), die keine eigene Verbindung aufbauen. Ein Anschluss eines konfigurierten Endgerätes kann ich gerne am Modem direkt testen.

    Wenn alles geliefert wurde und ich die Tests durchgeführt habe, melde ich mich wieder.

    Was genau bedeutet das? Sprichst du von einem Hop auf der Route oder von der Testgegenstelle? Welcher Speedtest kommt denn zum Einsatz? Je nach Server und Technologie zeigen die nämlich viel Käse an.

    Damit ist der erste Verbindungsserver gemeint. Mittlerweile ist dies aber wieder von den Stadtwerken. War eventuell nur ein Zufall. Genutzt werden mehrere Speedtests. Den von Ookla mag ich eigentlich am Liebsten.


    Da ich die Probleme immernoch habe und ich das Gefühl nicht los werde, dass dies mit der FritzBox zutun hat, habe ich mir nun ein Security Gateway von Unifi angeschafft. Wenn dieses bei mir eintrifft, werde ich das Gerät zeitnah konfigurieren, meinen Provider informieren und dies dann als Gateway nutzen.

    Meine Erfahrungswerte teile ich dann hier.

    Geplant ist:

    Modem-->USG-->FritzBox als DECT-Anlage und AP als Gerät im Netzwerk ohne weitere Netzwerkaufgaben.


    Danke für die Antworten.

    Ich würde immer mehrere Speedtests von verschiedenen Anbietern durchführen, dann mehrere Geräte testen (vorwiegend mit LAN). Meine vereinbarte Verbindungsgeschwindigkeit kommt im Normallfall an. Ist im Router die richtige Geschwindigkeit angegeben? Ich hab es schon öfter gesehen, dass bei Anschlüssen eine falsche Verbindungsgeschwindigkeit eingetragen wird und dementsprechend weniger Leistung verfügbar ist.

    Kleines Update:

    Ich habe feststellen können, dass der Speedtest (der momentan regelmäßig durchgeführt wird) nicht mehr über den Server der Stadtwerke Neumünster sondern über die Deutsche Telekom rausgeht. Komischerweise habe ich seitdem auch Verbesserung bemerken können, was die Stabilität der Verbindung betrifft. Es ist zwar nicht perfekt, aber stabiler und nicht mehr so nervig wie vorher. Klar ist, dass das selbstverständlich mit Ping-Einbußen einhergeht, was für mich allerdings zu verkraften ist.

    Ich werde heute Abend noch einmal genauere Untersuchungen anstellen, aber bisher ist der Speedtest, seit Anschluss IMMER über einen Server der Stadtwerke gelaufen, bis auf heute.

    Entweder ist das nur ein Zufall oder die Stadtwerke haben aktiv etwas geändert. Bestätigen kann ich die Vermutung aber erst heute Abend und mit weiteren Tests übers Wochenende.

    Warum ist die Zwangstrennung an? Das macht ja mal gar keinen Sinn.

    Die Zwangstrennung scheine ich in den Einstellungen des Routers nicht verändern zu können. Ich kann lediglich festlegen wann die Trennung durchgeführt werden soll... Eventuell ist die Einstellungsmöglichkeit vom Providerimage deaktiviert worden....


    Ist es möglich einen Laptop direkt am NT anzuschließen? Wenn ja probiere mal ob dann auch Abbrüche auftreten.

    Das ist grundsätzlich möglich. Der Provider muss dafür nur einen anderen Port am NT freischalten... Dies geschieht innerhalb von Minuten und es funktioniert. Problem ist bloß, dass ich dann über das Wochenende nicht mehr umstellen kann, da der andere Port dann deaktiviert wird. Der "eigene" Router hat ja leider ebenfalls nicht funktioniert, der war ebenfalls an diesem Port dran. Die Probleme waren die selben. Konfigurationstechnisch war dieser Router von mir eingestellt, nach bestem Wissen und Gewissen. Feststellen konnte ich da, dass Probleme mit der iPv6 Verbindung bestehen.

    Ich werde wahrscheinlich auf eine eigene Routerkonfiguration mit eigenem Router zurückgreifen müssen, da ich in dem Fall auch mehr Möglichkeiten habe selbst zu basteln. Dies werde ich aber maximal nach dem Wochenende anstoßen...

    Allerdings besteht meine oben genannte Befürchtung, dass das ganze in die Vergessenheit beim Provider gerät, da sich dann ja nicht mehr drum gekümmert werden muss....

    Ich bin auf jeden Fall mit dem Kundendienst höchst unzufrieden, da der Fehler ständig auf mich abgewälzt wird, obwohl ich alle Daten, die jetzt noch mal gefordert werden, bereits beim ersten Gespräch geliefert habe.

    Wenn sich Besserungen oder neue Erkenntnisse zeigen, poste ich es hier selbstverständlich.


    Euch erstmal vielen Dank für die Antworten.

    Ah ok, dachte, dass dies bei Zwischenservern zwar auftritt, aber trotz dessen eine Traceroute am Ziel durchgeht. Danke für die Info!

    Ich habe den Eindruck, dass ich das Troubleshooting in meinem Heimnetzwerk langsam ausgeschöpft habe, der Provider und der Hersteller des Routers aber jede Schuld von sich weist und mit allen Mitteln versucht zu beweisen, dass der Fehler innerhalb meines Netzwerkes existiert.

    Die einzige Möglichkeit, die ich sehe ist noch einmal einen eigenen Router (nicht FritzBox) zu verwenden, um dem Problem entgegenzuwirken. Ich habe allerdings auch die Befürchtung, dass der Provider das ganze dann als "closed case" betrachtet, obwohl das eigentlich nicht der Fall ist. Wenn vom Provider einen Router zur Verfügung stellt , ist er ja auch für die Funktionalität verantwortlich, natürlich nur so lange bis ich nichts an den Konfigurationen ändere.

    Gibt es denn sonst noch andere Möglichkeiten den Fehler zu identifizieren oder zu beweisen, dass der Fehler nicht innerhalb meines Netzwerkes besteht?

    Lass mal eine Weile lang ping -t 8.8.8.8 laufen, mindestens so lange, bis dir anderweitig eine Störung der Verbindung auffällt. Dabei sollten praktisch keine Paketverluste auftreten. Wenn doch, dann wiederhole das, aber mit der IP-Adresse der Fritzbox (die, die du im Ereignislog geschwärzt hast).

    Habe ich bereits mal über einen ganzen Abend getestet also ping -t 8.8.8.8 (geht durch, hat allerdings zeitweise Zeitüberschreitungen drin), ping -t google.de hat mehr Zeitüberschreitungen als erfolgreiche pings. Lasse den ping aber gerne noch mal einen Abend durchlaufen und poste es dann hier.

    Naja, google.de ist natürlich ein völlig anderes Ziel, als die DNS Server. Es gibt ja schon deutliche Unterschiede zwischen google.de und www.google.de, wenn man das mal beides mit ping und traceroute testet.


    Welche DNS Server nutzt du denn im Moment? Warum ist die Zwangstrennung an? Das macht ja mal gar keinen Sinn.

    momentan werden die vorgegebenen DNS Server des Providers genutzt (in der FritzBox automatisch). Andere DNS Server habe ich bereits ausprobiert (sowohl an Endgeräte als auch an der FritzBox). Die Zwangstrennung habe ich, seitdem ich die neue FritzBox habe ich angelassen, da der Provider das gerne so hätte, so lange der Vorgang läuft. Ohne Zwangstrennung gab es bei der vorherigen FritzBox ebenfalls keine Besserung.

    Ich meine mit dem DNS Fehler auch nicht, dass ich die DNS Server nicht erreichen kann, aber das eventuell Probleme mit der in Zusammenhang stehenden Namensauflösung besteht.


    Ich frage mich trotzdem, weshalb der Traceroute auf google.de nicht erfolgreich abgeschlossen werden kann... Ob es jetzt die Ursache ist, weiß ich nicht, aber normal kann das ja nicht sein.....