Beiträge von moiew

    Okay danke, ich werde dann auf jedenfall das mal abklären. Hatte heute nochmal ein Gespräch mit dem Unternehmen was für das Verlegen der LWL Leitung zuständig ist. Hintergrund war die Frage wie das denn nun ist wenn ein zweiter Anschluss realisiert werden muss, aber nur 2 Fasern verlegt wurden und meine Frage ob dann das Kabel wieder herausgeblasen/gezogen wird und ein neues rein.

    Da wurde mir erklärt sei alles kein Problem, man könne einfach ein weiteres Kabel durch das Speedpipe später blasen. Sogar bis zu 3 wurde mir gesagt. Ich kann das nicht beurteilen ob das wirklich geht und ob der Hersteller des Speedpipes dies so vorsieht. Nach dem Telefonat fiel mir dann aber nochwas ein, nämlich gibt es überhaupt Gas-Stops die an einem Speedpipe mehrere Kabel abdichten können, sprich ob das so vorgesehen ist. Ich würde erstmal sagen nein, weiß es aber nicht.

    In dem Fall würde ich dann irgendwann in der Zukunft darauf bestehen müssen dass sie das bestehende Kabel herausziehen und ein neues einblasen statt einfach nen zweites daneben zu legen.

    Weiß jemand ob das übliche Praxis ist mehrere Leitungen durch ein Speedpipe zu legen? Und ob ein GasStop auch mit mehr als einem Kabel funktioniert?

    Aber gut das ist halt deren Problem denn eventuell irgendwann in der Zukunft wenn sie halt mehr Fasern brauchen wie sie die dann ins Haus bekommen. Wenn der Hersteller des Speedpipes sagt nur ein Kabel pro Rohr werde ich als Eigentümer aber keinem Fusch zustimmen wenn die Fachleute meinen die Produkte nicht so einzusetzen wie vom Hersteller vorgeschrieben.

    Hallo, bei mir wurde heute der Anschluss gelegt, bzw das Speedpipe durch das gebohrte Loch in der Wand.

    Da ich auf manchen Fotos schon 2 Speedpipes gesehen habe die ins Haus geführt wurden, frage ich mich grad wonach es sich richtet ob 1 oder 2.

    Ferner ist mir aufgefallen dass das Tiefbauunternehmen einfach ein Loch gebohrt hat, Speedpipe durch und dann mit ne Art Silikon das Loch abgedichtet hat.

    In meinen Augen ist das nicht fachmännisch ausgeführt worden. Wird das normal nicht mit dafür speziellen Wanddurchführungen gemacht, wo ein dickeres Leerrohr durch die Wand geschoben wird, anschließend mit Harz ausgegossen, und dann kommt das Speedpipe durch diese Vorrichtung?

    Bin echt wieder soweit zu sagen dass ich das selber besser hinbekommen hätte.

    Da es sich um ein Zweifamilienhaus handelt und offenbar auch ein Kabel mit nur 2 Fasern eingeblasen werden soll, was ich auf Nachfrage erfuhr und dass pro Haushalt/Anschluss immer 2 Fasern vorgesehen sind, würde es bedeuten wenn irgendwann mal ein zweiter Anschluss realisiert werden sollte, müssen sie das alte Kabel wieder rausblasen und ein neues mit mindestens 4 Fasern einblasen.

    Vertrag wurde bei der DG unterzeichnet.

    Hallo, ich hatte letztens ein Telefonat mit dem Unternehmen das den Anschluss bei uns realisiert.

    Bei der Hausbegehung hatte die Person die die Hausbegehung durchgeführt hat auch extra gefragt ob EFH oder ZFH. Er sagte bei ZFH wird eben ein zusätzlicher Anschluss vorbereitet für die Zukunft, falls doch mal ein zweiter Anschluss her muss.

    Soweit so gut. Der Mann am Telefon wusste davon aber nun offenbar nichts. Er erzählte was von "Doppelader", wohingegen ich bis dato immer der Meinung war eine Faser pro Kunde/Anschluss. Er klärte mich dann auf dass wohl immer 2 Fasern realisiert werden pro Anschluss. Offenbar für die Zukunft. Mir war das neu.

    Ich fragte dann was denn geschehen müsste wenn dann doch mal ein zweiter Anschluss hermuss und er meinte Tiefbauarbeiten, aber wohl nur an deren Abzweiger, kein Kopfloch vor der Hauswand (erneut).

    Aber wie darf man sich sowas vorstellen? Und ist das nicht im Grunde ne ziemlich dämliche Planung dann? Legen sie nun 1 oder 2 Speedpipes ins Haus?

    Hattet ihr auch osteuropäische Bauarbeiter? Ist ja nicht schlimm, aber bei Problemem kommt man nur mit Google translate weiter. Bei mir ging zum Gluck alles glatt.

    Also ich finde das schon schlimm. Als Kunde verlange ich ja nicht dass die akzentfreies perfektes Hochdeutsch sprechen, doch wenn die Sprachkenntnisse dann so schlecht sind dass man Probleme hat mit den Leuten zu kommunizieren finde ich das nicht korrekt solche Leute einzustellen für so einen Job.

    Ich hatte erwartet, dass Metz dem verbreiteten Keystone-System folgt.

    Gibt es auch, habe mich aber bewusst für das andere System entschieden da dies den Vorteil besitzt die Träger der Module nach vorne herauszunehmen, und anschließend wieder von vorne in das Patchpanel hineinzuclipsen mit den Modulen. Sprich du kannst das Kabel durch Patchpanel führen, vor dem Patchpanel das Modul an Kabel machen und dann einfach zurückschieben. Bei dem Keystone System kann das Modul hingegen ausschließlich von hinten eingeklipst werden.

    Wie dem auch sei das passende Modul für LC-APC gibt es ja. Keystone finde ich eigentlich nur interesant wenn man eine Mischbestückung vor hat. Ich habe aber bis dato 100% nur RJ45. Da macht Keystone in meinen Augen keinen Sinn/Mehrwert. Bei einem Patchpanel tausch müsste ich auch alle Module tauschen, was keinen Sinn machen würde da beides nicht kompatibel zueinander ist.

    Habe mit LWL bis dato noch nix am Hut gehabt. Allerdings scheint der LC Stecker ja eher moderner zu sein als der SC. Versteh nicht wieso man nicht komplett auf LC setzt.

    eystone-Modulareinsätze mit einer SC-APC-Kupplung gibt es auch, z.B. von Rutenbeck: KMK-SC OS2 APC grün rw.

    Das nützt mir nur nichts in meinem Fall, weil ich das ganze ja in mein Patchpanel stecken will.

    GF-TA direkt neben den HÜP da seh ich aber nicht viel Sinn. 2 Übergänge, einmal im HÜP, dann nochmal im GF-TA. GF-TA würde in meinen Augen nur Sinn machen wenn dieser in der Wohnung ist oder zumindest im Stromverteilerkasten.

    Mein GF-TA im Netzwerkschrank würd ich aber wenn am liebsten über das Patchpanel lösen. Umbedingt brauche ich den aber nicht. Kann das Ende auch einfach so ins Modem stecken. Ein etwas robusteres Kabel zwischen HÜP und GF-TA fände ich nur praktisch. Nicht dieses dünnes Patchkabel.

    Wäre das von mir genannte denn dafür geeignet? Es hat sogar eine Metallarmierung.

    Naja die Hausbegehung war schon und diese Dinge hatte ich da noch nicht auf den Schirm. Ich habe den Leitungsweg soweit auch schon vorbereitet und 10m Patchkabel LWL eingezogen was man mir bei der Hausbegehung gab und was auch abgesprochen war dass ich das soweit in Eigenregie mache. Es wurde aber nicht konkret eingezeichnet wo der HÜP nun genau sitzt auf den cm genau sondern er hat nen Foto gemacht und ich kenne die Stelle wo er ungefär hingesetzt wird. Aus dem Grund habe ich mein Leerrohr auch erstmal unter der Decke an der Stelle enden lassen. Den Rest installiere ich dann wenn der Kasten an der Wand sitzt weil es anders imo keinen Sinn ergibt.

    Ich vermute ich muss da sowieso nacharbeiten, eine Zugentlastung möchte ich beispielsweise ebenso haben für das abgehende Patchkabel.

    Wird überhaupt ein Gf-TA gesetzt werden? Mein Leerrohr endet im Netzwerkschrank. Darin liegt das Patchkabel, der SC Stecker ist im Schrank, der LC Stecker an der Stelle wo der HÜP hin soll.

    Oder wird der SC Stecker direkt in das Glasfaser Modem gesteckt? Ne Dose möchte ich im Netzwerkschrank nun eigentlich nicht haben. Ich habe ein modulares Patchpanel von Metz Connect. Dafür gibt es LWL Kupplungen die ich einfach einklippsen könnte. Das wäre in meinen Augen eine saubere Lösung.

    LWL / OpDAT modul LC-D APC (Keramik, grün) SM (metz-connect.com)

    Problem hier bei ist nur diese Bauteile gibt es nur für LC nicht für SC Stecker. Also müsste ich das Patchkabel dann nochmal tauschen.

    Das von DG gestellte Patchkabel würde ich durch dieses hier dann ersetzen:

    InLine® LWL Simplex Kabel, FTTH, LC/APC 8° zu LC/APC 8°, 9/125µm, OS2, 10m | FTTH Simplex Kabel | Patchkabel LWL | Kabel | Produktübersicht | INTOS ELECTRONIC AG - Onlineshop


    Auch weiß ich nicht ob die Installateure da nicht protestieren würden. Nur ne Gf-TA (Dose) wäre in meinem Fall echt Schwachsinn.

    Wenn ich das Kabel am Patchpanel enden lassen will muss ich das Kabel aber nochmal auswechseln gegen eine mit 2 LC APC Steckern auf beiden Seiten.

    Hallo,

    wir bekommen ein GF-Anschluss von DG.

    Der von der DG eingesetze HÜP ist allerdings wohl so ausgeführt dass der Stecker von unten drangesteckt wird und dann herausguckt ohne weiteren Schutz.

    (siehe deutsche glasfaser hüp - Google Suche)

    Ich finde das etwas Suboptimal da gibt es bessere HÜP (Produkte) am Markt wo die Stecker innenliegen. Ich vermute aber mal dass man den Installateur nicht dazu bewegen könnte einen selbst gestellten HÜP Kasten zu benutzen. Daher die Frage wie schütze ich das ganze am besten?

    Der HÜP bei uns liegt im Hobbyraum. Es sind Regale an den Wänden. Kurzum ich habe da etwas Angst dass man eventuell eines Tages mal nicht aufpasst und irgendwie an den Stecker kommt mit etwas. Würde daher gerne irgendwas davor bauen. Was bietet sich da an?

    Breiter Kabelkanal unter den HÜP setzen?

    Das LWL Patchkabel verläuft im Leerrohr, nur Aufgrund der Bauform des HÜP kann ich das Leerrohr schlecht direkt bis zum HÜP führen und muss es ohnehin paar cm unter dem HÜP enden lassen.