Beiträge von wolf

    Mir ist gerade aufgefallen dass mit der Februarrechnung die Deutsche Glasfaser die Kündigungsfrist bereits auf das korrekte Datum seit Auftragsbestätigung gesetzt hat.

    Wir sind (endlich) seit Ende Januar 2026 angeschlossen und haben für Februar 2026 nun unsere *erste* Rechnung erhalten.

    Darin ist tatsächlich der Vertragsbeginn mit November 2021 und entsprechend das Ende der MVLZ mit November 2023 vermerkt.

    Dann werden wir wohl nach den günstigen ersten 12 Monaten (1000MBit für 25€ pro Monat) kündigen und den zweiten Anschluss (2-Familienhaus) aktivieren lassen. Sehr schön!

    Du schreibst aber oben im Text von einer duplex Verbindung zwischen den Switchen, da brauchst du dann 2 Fasern.

    Deshalb hatte ich auch von den Pigtails mit LC/APC Stecker gesprochen, die innerhalb der FiberTwists noch an die ungenutzte gelbe Faser gespleißt werden müssten. Erkennt man an dem ersten Bild eigentlich ganz gut.

    Vorsichtshalber werde ich mir mal solche Pigtails besorgen (jemand eine Idee, was *genau* ich hier wo bestellen muss?) und den Monteur dann einfach mal fragen. 4 mal Spleißen an 3 unterschiedlichen Orten kann ja nicht so aufwendig sein, oder?

    Ich habe selbst leider keine Erfahrung mit Spleißen, die Youtube Videos dauern aber nur wenige Minuten...

    Eine (kleinere) neue Idee:

    Nur die beiden grünen Fasern der Verlegekabel im HÜP spleißen.

    Damit könnte ich die aktive Faser vom Dachboden GF-TA (wird als erstes aktiviert) selbst an den Keller GF-TA patchen. Es würde die anstehende Renovierung der OG-Wohnung vereinfachen, wenn ich den GF-Anschluss temporär in die EG-Wohnung verlegen könnte.

    Hallo,

    27 Monate nach unserer ersten Hausbegehung hatten wir vor einigen Tagen eine zweite, da anscheinend unsere alten Unterlagen bei DG nicht mehr auffindbar waren. Nach Dutzenden von Telefonaten, E-Mails, Briefen und zu guter Letzt Androhung von Anwälten scheint es jetzt --- 3 Jahre und 8 Monate nach Vertragsunterzeichnung --- auch bei uns weiterzugehen. Die gesamte Nachbarschaft ist bereits seit über einem Jahr via Glasfaser online und zu unserem Haus wurde immer noch kein Leerrohr verlegt...

    Kurzer Ist-Zustand:
    -Wir wohnen in einem 2-Familienhaus (EG- und OG-Wohnung)
    -Später sollen beide Wohnungen über einen GF-Anschluss verfügen
    -Es wurde zunächst nur ein Glasfaser-Vertrag abgeschlossen
    -HÜP ist in Keller geplant
    -GF-TA ist geplant auf Dachboden (für OG-Wohnung)
    -GF-TA ist geplant im Keller (für EG-Wohnung)
    -Passende Leerrohre wurden von mir verlegt

    Mit dem Hausbegeher gab es zunächst einige Verständigungsschwierigkeiten, als ich versuchte ihm klarzumachen, dass passive GF-TAs benötigt werden (für FB5590) und er von einem "Kombigerät" sprach, welches "alles erledigen" kann. Zur Verdeutlichung hat er mir daraufhin 2 Anschlusskits:

    DIN Color Code X205
    Axess Networks GmbH
    215-DGF-K01-030
    30m

    gezeigt und sogar einfach überlassen. Sehr schön!

    Die Kits bestehen aus einer genexis FiberTwist-F2115 fertig angeschlossen an einem 4-adrigen 30m LWL-Verlegekabel. Nachdem ich mich über die FiberTwist Geräte informiert und sie als die eierlegende Wollmilchsau im GF-Bereich erkannt habe, wurden sie beide heute mit Begeisterung von mir angebracht und die Verlegekabel durch die Leerrohre eingezogen. Endlich geht es weiter!

    Meine Planung beschäftigt sich nun mit dem Anschluss der GF-Fritzboxen via LWL. Als Endergebnis würde ich gerne im EG- und OG-Flur jeweils eine GF-Unterputzdose haben. Nach meinem aktuellen Verständnis müsste ich diese jeweils mittels eines Patchkabels an den GF-TA (also den FiberTwist-F2115) im Dachboden bzw. dem Keller anschließen, da der HÜP wohl keine Steckverbindung nach außen erhalten wird. Warum nicht? Wegen der 4-adrigen LWL-Verlegekabel, oder?

    Wenn die 4-adrigen Verlegekabel sowieso schon in den HÜP eingeführt werden, dann könnte man doch auch die 3 unbenutzen Fasern sinnvoll nutzen und eine Duplex Verbindung zwischen den beiden Base-Plates der FiberTwists herstellen können, oder? Die Switche im Keller und auf dem Dachboden besitzen beide SFP+ Slots, mit entsprechenden Modulen könnte ich dann mehrere CAT7 Netzwerkkabel durch eine 10G LWL Verbindung ersetzten.

    Alles was nach meinem Verständnis dafür gebraucht wird:
    -Spleißen von grüner und gelber Faser der beiden Verlegekabel im HÜP
    -2 Stück LC/APC Faser Pigtail
    -2 mal Spleißen von Pigtail an gelbe Faser im Fibertwist

    Ist das eine verrückte Idee, oder könnte/sollte ich den Monteuer beim Anschließen des HÜP einfach mal fragen. Wieviel Zeit bzw. Geld für die Kaffeekasse erscheint sinnvoll? Immerhin habe ich ihnen ja auch das Anbringen des GF-TAs und das Einziehen des Verlegekabels abgenommen...

    Danke für jede Anmerkung!

    Eine sehr gute Idee von Bracew mit dem Auquarien-Schlauch. Ich glaube, dass ich das auch so umsetzten werde. Vielen Dank!

    Ich war schon am grübeln, wie ich die starren Stangenrohre überhaupt in den Schornstein hineinbekommen soll. Meine vorläufige Planung war, die oberen 2 Meter des Schornsteins auf dem Dachboden abzutragen (er hat keinen Durchgang mehr nach draußen) um dann das Leerrohr stückweise von ganz oben einführen zu können. Das wäre aufwendig geworden!

    15 Monate später...

    Wir hatten vor einigen Tagen die Hausbegehung, welche überraschend gut und einfach ablief. Die langfristige Planung zahlt sich aus.

    Punkt 1: Obwohl wir nur einen Anschluss gebucht haben, wurde unser Haus auf meine Bitte als MFH mit 2 Wohneinheiten in das Protokoll aufgenommen und wird somit laut Hausbegeher auch mit insgesamt 4 Fasern am HÜP versorgt. @alfalfa muss ich da für unseren Fall also widersprechen

    Die Hausbegehung ist zu spät, um an der Anzahl der zu installierenden Glasfasern noch etwas zu ändern.

    Punkt 2: Auch meine Bitte, den GF-TA zusammen mit dem ONT auf den Dachboden zu legen wurde entsprochen. Einzige Voraussetzung: Ich muss ein Leerrohr (mit eingezogenem Einziehdraht) im Schornstein entsprechend vorbereitet haben. Das wird trickreich, die M20 Installationsrohre dort zu verbauen, aber bis März 23 habe ich noch Zeit. Spätestens im Sommer 23 soll der Anschluss dann aktiviert werden.

    Hoffentlich...

    In der Zwischenzeit habe ich sowohl von dem örtlichen Servicepunkt sowie via Online Kontaktformular bestätigt bekommen, dass die DG keine passiven Glasfaseranschlüsse (hier im Sinne von "nicht aktiviert"; keine AON vs GPON Problematik) zur Verfügung stellt. Interessanterweise wurde es auch damit begründet, dass wir in einem privatwirtschaftlichen Ausbaugebiet wohnen; in geförderten Gebieten könnten evtl. andere Regelungen gelten.

    Im Servicepunkt wurde ich (wie schon von @alfalfa ) darauf hingewiesen, dass auf jeden Fall eine zweite Glasfaser (zur Reserve) bis zum HÜP eingeführt wird. Diese könnte dann für einen späteren separaten Anschluss verwendet werden.

    Ich werde nun versuchen unseren GF-TA auf den Dachboden gesetzt zu bekommen. Dadurch könnte (bei einer späteren Vermietung) die OG-Wohnung direkt den Glasfaseranschluss nutzen und ein weiterer Anschluss für die EG-Wohnung beantragt werden. Dieser ließe sich dann verhältnismäßig einfach im Keller realisieren ohne den Mieter stören zu müssen. Falls dieses, wie @alfalfa beschreibt länger dauert, ist dort für die Übergangszeit immer noch unser aktueller Vodafone Kabel Internet Anschluss mit 1GBit vorhanden.

    Auf dem Dachboden? Verlegung des Glasfaserkabels im Schornstein problematisch (wohl auch zusätzlich in einem Leerrohr nötig, oder?)

    Das wäre die beste Lösung für den zweiten Anschluss. Selbst wenn ein zweiter Anschluss vorbereitet wird, wäre das aber nur bis zum HÜP der Fall. Gf-TA und NT werden nur für bestellte Anschlüsse installiert. Den Rest kannst du also auch später noch machen, es sei denn du bestellst direkt zwei Anschlüsse.

    Das heißt, wenn die zweite Faser zum HÜP eingeblasen wird bin ich auf der sicheren Seite? Die spätere Inhouse Verkabelung würde genauso ablaufen wie beim ersten Anschluss (selbst gelegte Leerrohre, Monteur zieht nur LWL ein) und wäre ohne die von dir erwähnte Terminproblematik machbar? Wie viel würde das dann kosten? Hoffentlich nicht die überall erwähnten 750,-€ für einen Neuanschluss...

    Dann bitte unbedingt einen Infoabend besuchen bzw. vorher im Infopoint/Baubüro einen vor Ort Termin vereinbaren und erwähnen, das nur dann ein Vertrag zu Stande kommt, wenn sichergestellt ist, das die in Zukunft zu vermieten Wohnung für den Anschluss vorbereitet wird.

    Der Infoabend war bereits vor einigen Wochen und hat nur Online ohne Fragemöglichkeiten stattgefunden. Wie ich gerade überrascht gesehen habe, sind die 40% auch schon erreicht und wir sind in der Planungsphase angekommen. Ich werde mein Problem in unserem Servicepunkt mal persönlich vortragen.

    -Ich verlege selbst 2 LWL-Patchkabel (als optionale "Verlängerung") von den GF-TAs im Keller zum EG-Flur und OG-Flur

    -Diese LWL-Patchkabel enden jeweils in einer TAE(RJ45)/LWL Kombidose (Keystone Modul)

    Ist meine Idee machbar? Ganz naiv gefragt: Können die aktiven Komponenten (NT oder FB5530) überhaupt selbst erkennen, ob sie direkt an einem GF-TA oder an einer "Verlängerung" von 10m hängen?

    Hallo,

    unser Dorf wird nun auch erfreulicherweise von DG erschlossen. Das Projekt befindet sich derzeit noch in der Nachfragebündelung, ausnahmsweise wollte ich diesmal aber frühzeitig mit der eigenen Planung beginnen. Man lernt ja doch aus alten Fehlern, die unter Zeitdruck entstanden sind...

    Zunächst alle (hoffentlich) wichtigen Infos:

    Unser alleinstehendes Haus aus den 60er Jahren wird derzeit von einer Familie bewohnt, besteht aber aus einer Wohnung im EG (mit Zugang zum Keller) und einer Wohnung im OG (mit Zugang zum Dachboden). In Zukunft könnte wieder eine Untervermietung der OG-Wohnung erfolgen, die dann auch über einen separaten Glasfaser-Anschluss verfügen sollte.

    Die EG-Wohnung wurde vor kurzem renoviert und dabei mit insgesamt 7 Doppel-Netzwerkdosen via Cat7 Duplex Verlegekabel versorgt. Eine Doppeldose ist im EG-Flur für unseren aktuellen Router (FB6660) reserviert; dort sollte für gute WLAN Abdeckung des EGs später dann unsere alte FB7590 (derzeitig im Mesh Betrieb im OG) angeschlossen werden. Zusammengeführt habe ich alle Cat-Kabel über einen unbenutzten Schornstein zu einem Patchpanel im Keller. Dort befindet sich auch ein 24-Port Switch. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:

    Der wahrscheinliche HÜP (dort wo auch Telefon und Kabel-TV in den Keller kommen) ist etwa 12m entfernt.

    Die OG-Wohnung soll demnächst renoviert werden und erhält dann eine Netzwerkverkabelung -- ähnlich der EG-Wohnung -- die zu einem Patchpanel und Switch auf dem Dachboden (ebenfalls durch den leeren Schornstein) zusammengeführt wird. Strom ist auf dem Dachboden vorhanden, beide Switche werden zunächst verbunden, müssten aber bei einer späteren Vermietung der Wohnung komplett trennbar sein.

    Stichpunktartig meine offenen Fragen:

    -Müssen wegen der späteren möglichen Nutzung als Zwei-Familienhaus 2 Fasern von der Straße in unser Haus abgezweigt werden?

    -Da wir derzeit nur einen Internet-Anschluss benötigen (und auch nur einen Vertrag bezahlen möchten) wird auch nur 1 GF-TA und 1 NT an den HÜP im Haus angeschlossen, oder kann ein zweiter GF-TA und NT bereits mit installiert werden?

    -Wo sollte der GF-TA für die EG-Wohnung gesetzt werden?

    • Im Keller neben dem Patchpanel, dort auch den NT installieren, dann via Cat7 zur FB7590 im EG-Flur?
    • Direkt im EG-Flur? Leerrohr ist zwar vorhanden (derzeit belegt mit Telefon, Coax und Duplex Cat7) endet aber in einer 4er Wanddose (derzeit TAE, Multimedia, Ethernet und Strom). Kann der GF-TA als Unterputzdose ausgeführt werden? Kann man den NT in einem Schuhschrank verstecken? Wandinstallation verbietet sich aus optischen Gründen...

    -Wo sollte der GF-TA für die OG-Wohnung gesetzt werden?

    • Im Keller neben dem Patchpanel, dort auch den NT installieren, dann via Cat7 zum Router im OG-Flur? Contra: möglicher Mieter hat keinen Zugang zum NT (Neustart häufig nötig?), Stromverbrauch? (läuft auf Stromzähler für EG-Wohnung)
    • Auf dem Dachboden? Verlegung des Glasfaserkabels im Schornstein problematisch (wohl auch zusätzlich in einem Leerrohr nötig, oder?)
    • Direkt im OG-Flur? Steck- oder Spleißverbindung zum GF-TA? (Spleißverbindung evtl. problematisch bei späterer Renovierung)

    Um mal meine Denkweise zu veranschaulichen hier meine derzeitige Idealvorstellung. An die Experten: Bitte teilt mir mit, was nicht funktioniert, oder was besser wäre!

    -DG verlegt vom HÜP 2 LWL (in von mir verlegten Leerrohren) zu 2 GF-TAs neben dem Keller Patchpanel

    -Dort werden auch beide NTs installiert (oder vorzeitig nur einer)

    -Via Patchpanel können die NTs nach Bedarf auf die FritzBoxen im EG-Flur bzw. OG-Flur weitergeleitet werden

    -Ich verlege selbst 2 LWL-Patchkabel (als optionale "Verlängerung") von den GF-TAs im Keller zum EG-Flur und OG-Flur

    -Diese LWL-Patchkabel enden jeweils in einer TAE(RJ45)/LWL Kombidose (Keystone Modul)

    -Im EG-Flur wird eine FB5530 via LWL angeschlossen und arbeitet im Mesh Betrieb zusammen mit der FB6660 im OG-Flur (beide Wlan ax fähig!)

    Oh Gott, ist das viel Text geworden. Aber selbst falls es niemand lesen sollte, habe ich zumindest mal meine Gedanken dabei sortieren können.

    Falls es jemand gelesen haben sollte bin ich für jede Antwort oder Anregung sehr dankbar!

    LG

    Wolf