Danke für die Antwort HubeBube.
Die 5491 ist veraltet, vor allem bezüglich des WLANs. Der Nachfolger ist die 5530, die kann schon WiFi6/ax.
Für mich ist die 5491 nicht veraltet, WIFI6 brauche ich erstmal nicht. Habe ja auch eine "ältere" 7490. Und die 5530 ist eine Lachnummer von den Anschlüssen her, finde ich. Hab sie mir vor der 5491 angeschaut. Kam wegen den minimalistischen Anschlüssen erst gar nicht in Frage.(Ich brauche halt eben noch die ISDN-Buchse, da viele Analogtelefone(12 Stück) im Einsatz sind, da 2 MFH mit Nebengebäude. Und wenn jetzt jemand kommt, ISDN geschweige denn Analog, wer braucht das heute noch, ich weiss, die Sprachqualität direkt an der FB DECT mit 1x FritzFon, was ich auch einsetze, ist viel klarer.
Bitte auch folgendes Lesen:
FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser, Post #29
Deutsche Glasfaser: verbaute Hardware, Post #1
Danke auch hierfür, hatte ich schon durchstudiert.
Leider hat Deutsche Glasfaser noch kein Standardverfahren im GPON Netz, um eine kundeneigene Hardware direkt an die Faser anzuschließen. Das ist hier im Forum schon häufig erwähnt worden und auch von Kundenseite stark nachgefragt.
Dann sollte sie sich sputen, sonst klingel ich bei der BNA an. Mal sehen wie flott die sind, wenn man mit der BNA "droht".
Und vielleicht schaffe ich es ja, denen ein Standardverfahren beizubringen... ;D wuuhhhaa.
Warum da die Telekom unkomplizierter ist, verstehe ich nicht. Nur hat die Telekom 2017 sein Glasfaser gebaut um VDSL im Ort anbieten zu können. Von FTTH war damals noch keine Rede und angeboten wurde es zu himmlischen Preisen.
So genau hat die BNA das nicht reguliert. Die DG installiert seit ein paar Monaten eine passive Glasfaserdose, den Gf-TA Glasfaser-Teilnehmeranschluss), zwischen HÜP und ONT.
Danke alfalfa. Wieso zwischen HÜP und ONT? Bei der Vorstellung der Glasfaser wurde nur ein weisser Kasten und ein schwarzer Kasten vorgestellt. Und an der Wand kleben nur HP und NT untereinander, neben der Stromsteckdose. Ich werde mal zu einem Nachbarn gehen, der schon GF eingeblasen bekommen hat in einem anderen Teil im Ort und schaue mir das mal morgen an.
Ein passendes Kabel müsstest du dir dann besorgen, weil der ONT dann gar nicht erst installiert würde. Die bisher gesichteten ONTs haben aber alle einen SC-APC Anschluss. Das Kabel dafür wäre dann auch passend für die Fritzbox 5491, die als GPON Gerät im Prinzip auch passend für einen neuen DG Anschluss wäre. Ob sie tatsächlich geeignet ist, müsstest du mit der DG abklären.
Ja, genau, die FB 5491 ist grün und hat den "grossen" SC-APC(gewinkelt 8°) und im HÜP wäre der LC-APC, soweit ich das gelesen habe hier im Forum. Aber am Montag wollte ich die DG mal anrufen und nach dem Stand der Dinge fragen.
Ein passendes Kabel müsstest du dir dann besorgen, weil der ONT dann gar nicht erst installiert würde.
Genau das habe ich vor. Ich brauche ca. 7,5m von HP bis FB. Nur habe ich kein Leerrohr, aber Kabelschacht. Das macht die DG nicht mit, das hatte mir der Monteur vom orangenen GFRohr ins Haus gesagt. Aber das macht mir nix. Die sollen es neben dem HP anschliessen und ich mache mir das dann so, wie mir passt, gemäß Biegeradieneinhalten etc. Ich finde es übertrieben, wenn die sagen, der NT sollte möglichst nahe am Router stehen, damit keine Geschwindigkeit verloren geht. Pustekuchen, CAT7 mit 1GBit ist genauso gut, daher kann der NT bleiben wo der HP (und auch der Pfeffer wächst ;D) ist.
Einzutragen wären wahrscheinlich die ONT-Installationskennung und eine VLAN-ID. Beides müsste dir die DG mitteilen. Wie die DG die ONTs genau identifiziert, ist nicht öffentlich bekannt. Es könnte sein, dass du auch die Hardwareadresse deiner Fritzbox mitteilen musst.
Naja, ich meine gemäß "Routerfreiheit" müssen die Zugangsdaten rausrücken. Die SIP-Zugänge haben die schon mitgeteilt, aber die sind ein anderes Thema. Bei DSL ohne Autoconfig mit TR-dingsda muss man diese auch bekommen.
Dazu würde mich interessieren, was bei der 5530 steht, wenn Deutsche Glasfaser ausgewählt wird. Bei meiner 5491 wird DG natürlich nicht gelistet.
Also ONT und VLAN-ID. Ich mache mir eine Tabelle, wo ich das alles reinschreibe, wenn die Installation erfolgen wird.
Es hat sich m.W. noch niemand öffentlich dazu bekannt, einen DG-Anschluss mit einem eigenen GPON-ONT in Betrieb zu haben. Du hast also die Möglichkeit, Pionierarbeit zu leisten. Meine persönliche Meinung dazu ist, dass es den Aufwand nicht wert ist, aber technisch spannend ist es natürlich trotzdem.
Es ist ganz einfacher Natur. Warum soll ich meinen Anschluss in deren Hände legen. Ich will das wie bei DSL haben. Punkt. Entmündigt will ich nicht werden. Und ich kenne mich aus. Bin halber ITler.
Und habe ich noch ein Gerät mit Strom zu versorgen, was ich der DG ja auch noch bezahlen müsste, was ich nicht will. Auch wegen Klimaschutz und Energieverbrauch. Ja nicht nur ich bekomme eine NT, sondern alle 1,3Mio Kunden der DG haben 4Watt zu versorgen. Da stecke ich das lieber in meine FB hinein.
Es hat den Aufwand wert, wenn die DG in die obere Liga aufsteigen will. Sich nach "oben streben" bedeutet Arbeit. 
Wenn der Anschluss bis zum frühestmöglichen Ende deines bisherigen Vertrags nicht fertig wird, kündigt die DG den alten Anschluss noch nicht und der Altvertrag verlängert sich i.d.R. um ein Jahr.
Das wäre gar nicht so schlimm, denn dann hätte ich solange Zeit um gute Pionieerarbeit leisten zu können. Bin besorgt wegen der Portierung.
Falls ein Unternehmen im Auftrag des Kunden einen Altanschluss gekündigt hat, weil das neue Unternehmen davon ausgegangen ist, dass der neue Anschluss rechtzeitig fertig wird, es aber dann doch nicht schafft, dann besteht ein gesetzlicher Anspruch auf Fortbestehen des alten Anschlusses bis der Wechsel zum neuen Anbieter möglich ist. Das ist im TKG Paragraph 46 geregelt. Der Anspruch besteht nur bei einem Anbieterwechsel, also nicht selbst kündigen, denn sonst musst du dich selbst um eine Übergangslösung kümmern! Es ist sinnvoll, mit beiden Unternehmen Kontakt aufzunehmen, wenn dieser Fall einzutreten droht. Die Kündigung gegenüber dem Altanbieter sollte aber nicht zurückgenommen werde oder gar ein neuer Vertrag abgeschlossen werden.
Das ist eine gute Info. Ich habe es ja der DG überlassen, dies zu tun. Aber hierüber wurde ich auch nicht von der DG aufgeklärt oder von dem "Vertragspromoter". Selbst die Hotline gab mir nicht diese Auskunft, die ich dann später anrief.
Wenn mal jemand einen Mobilfunkfallback benötigt: Fritzboxen können auch USB-Tethering mit einem Handy als Internetzugang nutzen. Das kann auch mal hilfreich sein, falls es zu einem Kabelschaden oder ähnlichen Ausfällen kommt. Allerdings merkt man dann schnell, wie spartanisch deutsche Mobilfunkverträge mit Datenvolumen ausgestattet sind.
Das heisst, Handy per USB-Kabel an die FB anstöpseln?