FTTH Anschluss auf DG Vorleistung (die DG macht ja bisher kein PPPoE), oder?
So ist es, Deutsche Glasfaser verwendet nach wie vor DHCP / IPoE.
FTTH Anschluss auf DG Vorleistung (die DG macht ja bisher kein PPPoE), oder?
So ist es, Deutsche Glasfaser verwendet nach wie vor DHCP / IPoE.
sehe ich hier bei mir die große Gefahr, dass es die Faser nicht in die reichlich vorhandenen MFH schafft und ich mir beide Beine rausreißen muss, um irgendwie an Eigentum zu kommen, wo der Bagger noch nicht vorbei ist.
Hier bei uns haben die Inhouse-Söldner im Februar ausgebaut. Kostenlos für die Eigentümer. 2/3 der Wohnungen sind übrigens vermietet und natürlich ist auch hier ein Genexis Gf-TA F2115 montiert worden. Das Ganze allerdings nur, nachdem vor 3 bis 4 Jahren der Ausbau aller anderen Immobilien vorgenommen wurde und die im Ort wohnenden Eigentümer nicht mehr von den Vorzügen eines Gf-Anschlusses überzeugt werden mussten und natürlich: es war ein Angebot für kostenlosen Inhouseausbau (wenn mindestens ein Anschluss gebucht wird) von Deutsche Glasfaser.
Bis jetzt ist mir in der Kombination Vodafone über Deutsche Glasfaser gar nichts untergekommen. In den Datenblättern ist lediglich PPPoE erwähnt und aus Berichten bezüglich Verfügbarkeit aus dem Forum wissen wir, dass diese lediglich in den GPON-, jedoch nicht AON-Gebieten, gegeben ist. Mehr ist (mir) aktuell nicht bekannt.
Gibt es Erkenntnisse, wie der Internetaccess bei Vodafone via Deutsche Glasfaser funktioniert?
GPON und PPPoE ist klar, was ist jedoch mit DS-Lite vs. DS mit CGNAT?
Hole uns doch mal ab. Warum, wieso, weshalb?
Ich kann da nur raten: Sunrise Internet Box Fiber (von Sagemcom als Auftragsfertiger hergestelltes Gerät), mit XGS-PON SFP+ (mit Plus) Modul.
Manual: https://a.storyblok.com/f/113473/x/880…t_box_fiber.pdf
Ich glaube zwar nicht an eine Auflagenverteilung an die DTAG, zumindest muss sich die BNetzA rühren: https://www.teltarif.de/telekom-peerin…news/98451.html
GSP57 für den Test auf verlorene Pakete solltest Du einen Server im Land des zu testenden Anschlusses verwenden. An diesem Anschluss muss auch dein Testclient sein. Aufgrund der im Eingangspost verwendeten Benennung, das dies ein Anschluss im deutschsprachigen Ausland ist?
Ja, ist schon gut. Mir bist Du wirklich keine Rechenschaft schuldig.
Beteiligung im Forum ist immer gewünscht, bitte jedoch mit Inhalten, die allen zugänglich sind.
Ach, es geht ja gar nicht speziell um diesen Link.
Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung sticht neben dem Merkur besonders negativ bezüglich Clickbaits mit anschließender Paywall hervor. Prinzipiell sollten Links, die den Inhalt nicht vollumfänglich ohne Bezahlschranke zur Verfügung stellen nicht in Foren oder sonstwo geteilt werden. Der Sinn von Verlinkungen das vorher Geschriebene inhaltlich zu stützen/stärken oder auf einen Sachverhalt hinzuweisen, wird durch "Unvollständigkeit durch Paywall" ad absurdum geführt.
Clickbait-Journalismus: banalen Inhalten übersteigernde Überschriften geben. Dazu dann noch eine Paywall. Solche Links sollte man nicht verbreiten.
Ein Anruf bei dem zuständigen Ordnungsamt schafft sofort Klarheit: An dieser Stelle entsteht ein PoP.
Der große Mittelständler bei uns im Nachbar-OT betrachtet Gf-Technologie als Teufelswerk und hatte damals gegen den Ausbau agiert. Schön, wenn auch der kleine Elektriker den Ausbau vornimmt, ich begrüße dies sehr!
Die Krux liegt im GF-Kabel selbst. Während die großen Provider sich über vorbereitete Kabelwege (z.B Kabelkanäle) freuen, verstehen die gleichen keinen Spaß, wenn dort hinein Fremdfirmen Gf-Kabel verlegt haben. Vorhandenes Gf-Kabel wird nicht genutzt bzw. muss entfernt werden. Immer wieder hört man dort das Argument der Gewährleistung. Kann ich ja verstehen, jedoch traut man weder vorliegenden Messprotokollen noch ist man gewillt selbst zu messen.
Willkommen im Forum!
Dieses Anliegen besprichst Du am besten mit dem ausbauenden Unternehmen.
PG11 sind ja lediglich die Verschraubungen, das zugehörige Rohr hat einen Aussendurchmesser von maximal 10 mm. In das vorgefundene Leerrohr wird auch keinesfalls die Glasfaser eingeblasen, sondern Mikrokabelrohre gelegt, in die im Nachgang eingeblasen wird, oder Glasfaserkabel ohne Einblasnotwendigkeit verlegt. Ich persönlich halte es für unwahrscheinlich, dass dies in dem von dir beschriebenen Szenario möglich ist. Zugegebenermaßen kenne ich allerdings die Situation vor Ort nicht. Wie aber Eingangs geschrieben: Nachfragen und das besprochene in einem unterschriebenen Protokoll festhalten!
Aus eigener Erfahrung ist eine durch den Eigentümer/die WEG vorgenommene Verlegung von weißen Stahlblechkabelkanälen im Treppenhaus die sauberste und ansehnlichste Lösung!
Dein Provider (wer ist das?) bietet dir sicherlich auch einen kostenlosen Inhouseausbau an. Dieser wird dann im Akkord hergestellt. Ich schrieb das bereits einmal im Forum: Viel weißes Silikon findet Verwendung und wenig Endkappen, dafür aber billig.
Entweder habe ich mich geirrt oder DGN hat im Sinne des Kunden nachgesteuert. Interessant, dass man sich auf die BBF.247 GPON ONU Certification beruft (ist ja auch richtig dies so zu tun), dort sind sehr viele Endgeräte zertifiziert. https://www.broadband-forum.org/testing-and-ce…u-certification
Muss denn 1 SFP Modul noch in irgendeiner Form explizit für die Nutzung mit Provider XY "eingerichtet" werden (s. Hack-GPON)?
Grundsätzlich natürlich nicht (mehr). Die gesetzlichen Regelungen sind klar und auch die BNetzA hat im Januar diesen Jahres die bisherige Vorgehensweisen wieder einmal bestätigt. Trotzdem halten sich nicht alle Provider an diese gesetzlichen Vorgaben. Üblicherweise gibt es bei der Deutschen Telekom ein eingespieltes Verfahren. Deutsche Glasfaser hat ein Portal, damit der Kunde/Teilnehmer sein Endgerät via Self-Service provisionieren kann. Bei DNS:Net muss man als Kunde aktiv auf den Anbieter zugehen, dann ist das dort wohl auch kein Problem.
Ich habe noch im Hinterkopf, dass Deutsche Giganetz als einer der zickigeren Provider auftritt, die das geltende TKG nicht wahrhaben wollen.
Ganz allgemein empfehlen ja mehrere hier im Forum den Anschluss zunächst mit dem Provider ONT in Betrieb zu nehmen. Das gilt auch für early adopters und andere Nerds. Die ersten 3 bis 6 Monate benötigen die Provider für die Stabilisierung des Netzbetreibers und, wie bereits geschrieben, haben die Provider dann eine Ausrede weniger, falls Störungen gemeldet werden müssen.
Möchte man nach dieser Zeit, aus welchen Gründen auch immer, ein anderes Endgerät (z.B. Glasfaserfritze, anderer ONT, SFP(+)-Modul) als der Provider ONT an der Faser nutzen, so ist das völlig in Ordnung. Der Provider ist durch gesetzliche Regelungen gezwungen diesem Kundenwunsch nachzukommen.
EON wird einen Hausübergabepunkt verbauen
oder zwei, wenn es unterschiedliche Hausnummern sind.
Das ist jedoch alles mit dem Bauherrenservice zu besprechen. Wo ein Wille ist, ist meistens auch ein Weg.
Willkommen im Forum!
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass bei euch mehrere Unternehmen die Gebäude mit einem Glasfaseranschluss erschließen.
Mit welchem Unternehmen schließt ihr denn den Vertrag zum Glasfaserausbau ab? Gibt es weitere Anbieter als E.ON?
Ein Glasfaseranschluss ist besser als keiner, insofern gibt es da auch keinen objektiven Grund davon Abstand zu nehmen.
Über Kosten erkundigst Du dich am Besten beim Anbieter, der hält sicherlich Broschüren und Infos inkl. Preisgestaltung für den Ausbau bereit.
Grundsätzlich ist es so, das der Anschluss in den Räumlichkeiten der Teilnehmer terminiert. Wollt ihr 5 Mietwohnungen und euer Haus erschließen, dann kann es vorteilhaft sein, sich mit der Abteilung für "Wohnungswirtschaft" in Verbindung zu setzten. Einige Anbieter führen den Glasfaserausbau Inhaus mittlerweile kostenlos durch. Das wird nicht nicht schön, sondern schnell und mit viel Silikon im Akkord durchgeführt. Wenn ihr die Stahlblechkabelkanäle im Treppenhaus selbst verlegen könnt, solltet ihr das tun.
Es gibt einen älteren Blog-Artikel zum erwähnten Glasfasermodul und dem Ubiquiti EdgeRouter: https://jaseg.de/blog/telekom-gpon-sfp/
Nach meinem Kenntnisstand funktioniert das Ubiquit GPON-Zubehör nicht in einem öffentlichen TK-Netz, sondern lediglich dann, wenn der OLT (das ist das Gegenstück zu deinem ONT auf Seite des Providers) ebenfalls von Ubiquiti ist.
Mit ist kein Provider in D bekannt, der Ubiquiti OLTs nutzt.
In der UDM funktionieren die GPON-Module von Luleey und FS.com gut, da werden sich hier deren Nutzer, z.B. Phino sicher noch melden.
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