Warum sollte das XGS-PON Modul nicht provisioniert werden?
Habe ich bereits in #67 thematisiert.
Warum sollte das XGS-PON Modul nicht provisioniert werden?
Habe ich bereits in #67 thematisiert.
Am einfachsten ist es, wenn man die Typbezeichnung des ONTs bei einem gebuchten 2,5 Gbps Anschluss abliest...
Doch ist ein Mietrouter. Die 5590 Fiber. Und eben das Nokia ONT.
Bedeutet wenn ich jetzt den GPON nachbestelle und nutze, wird das ganze nicht direkt funktionieren? So richtig drin stecken tue ich leider nicht.
Ich gehe stark davon aus, das ein nachbestelltes XGS-PON Modul nicht bei dir in Betrieb genommen werden kann. Du wirst mit dem 2,5 Gbps WAN-Port der Fritze und dem Zwangs-ONT von Deutsche Giganetz auskommen müssen.
Da Deutsche Giganetz auf DS-Lite setzt, Du daher eine "richtige" IPv6Adresse und ein /56er Netz noch dazu besitzt, solltest Du von dem klassischen IPv4 Portforwarding Abstand nehmen und stattdessen die IPv6 Möglichkeiten nutzen. Das setzt natürlich auch IPv6-taugliche Endgeräte bei dir im Heimnetz voraus.
Denke daran, das Deutsche Giganetz dir einmal in 24 Stunden ein neues IPv6-Prefix verpasst!
In Mehrfamilienhäusern terminiert die Glasfaser in der Wohnung des Teilnehmers und nicht in einer für die gesamte Wohnungsgemeinschaft zugänglichen Räumlichkeit. Von daher sollte der HÜP im HWR oder zentralem Keller und ein Gf-TA/Glasfaser-Dose in der jeweiligen Wohnung angebracht worden sein.
Mit dem Gf-TA/Glasfaser-Dose wird nun der ONT, das aktive Endgerät (verbraucht Strom), verbunden. Da in D die Endgerätewahlfreiheit gesetzlich vorgeschrieben ist, darf der Provider-Zwangs-ONT durch ein beliebiges, kundeneigenes und normgerechtes Endgerät (z.B. eine Glasfaserfritzbox mit Gf-Modul) ersetzt werden.
Deutsche Giganetz liefert als Mietrouter immer eine FRITZ!Box 5590 ohne SFP (mit und ohne Plus)-Modul aus! In deinem Falle würde ein XGS-PON SFP+ (mit Plus) Modul benötigt werden. Dieses kann man auch direkt bei AVM für 65 bis 75 € kaufen. Im Falle der Mietbox wird dir das allerdings nichts nutzen, da in PON-Netzen das Endgerät durch den Provider provisioniert werden muss und ich gehe fest davon aus, das Deutsche Giganetz kein kundeneigenes Modul in dem Mietrouter supported.
Aber evtl. hast Du ja gar keinen Mietrouter?
Keine E-Mail und kein Telefon! Nutze ausschließlich das Portal!!
Nur über das Portal hast Du ein Tracking der einzelnen Tickets.
Ticket im Portal wieder öffnen mit "Rückfrage zu Ticket #..." Du hast festgestellt, das die Übermittlung der DNS-Server fehlerhaft ist. Es fehlt 185.22.45.50. Die Konfiguration deines Anschlusses ist zu korrigieren.
Wichtig ist, dass Du den Support mit dem immer wieder Öffnen des Tickets jetzt nervst. Freundlich, jedoch konsequent.
Willkommen im Forum!
Schau doch mal in diesem Thread: RE: EWE Anschluss Umstellung - Mikrotik Evtl. hilft dir das ja weiter.
AVM kann dir sicherlich keine Auskunft geben, wie die Anbindung bei dir zu Hause an das Providernetz gestaltet wird.
Wenn die Topologie schon feststeht, es wurde bereits AON genannt, kann es immer noch sein, das der Provider dir einen ONT einbaut und Du daran die Fritze via Kupfer-LAN-Kabel anschließen musst.
habe ich schon geschrieben, dann sollte ich einen Speedtest machen der natürlich in Ordnung war und somit war die sache bei denen durch
Du musst beharrlich bleiben!
"Nachfrage zu Ticket #..." hält die Störungsmeldung offen!
hab DG jetzt eine Nachricht geschrieben, vermutlich wird ein Router reset verlangt wie die andern 10 male auch
Na, dann gehst Du halt darauf ein und teilst mit, dass Du diesen vorgenommen hast und das Problem damit nicht behoben wurde. Bestehe auf einer Lösung dieser Anschlussstörung durch Deutsche Glasfaser.
Die DHCP-Konfig ist auch nicht in Ordnung (wegen der fehlerhaften Übermittlung der DNS-Server). An deinem Anschluss/Port/Account/Profil ist von Seite des Providers ganz schön herumgespielt worden...
Du musst/solltest ein Ticket wegen Fehlkonfiguration deines Anschlusses via Portal öffnen und sobald es vom Support geschlossen wurde (und die Problematik noch besteht) mit "Nachfrage zu Ticket #..." Im Portal wieder öffnen. Leider sehe ich keinen anderen Weg als diesen, damit irgendwann eine kündige Person sich deines Falles annimmt.
Lebara ist ein MVNO (aktuell Telefonica) mit ebenfalls interessanten Preisgefüge. Wer auch international, sprich außerhalb des EU-Raumes, Voice- und Datenkommunikation nutz, sollte mal einen Blick darauf werfen: https://www.lebara.de/de/home.html
Dein das ist nicht als Bestätigung für OpenVPN zu sehen. Allerdings habe ich die Frage eher in die Richtung verstanden, ob bei Dual Stack und CGNAT Netzen die üblichen VPN-Einwahlsoftware der Arbeitgeber funktionieren. Dies kann ich für Global Connect bejahen.
Problembehafteter sind die DS-Lite Anschlüsse, da müssen die Security-Admins immer mal wieder Hand anlegen. Ein "geht nicht mit dem TK-Anbieter X", habe ich jedoch noch nie gehört.
Auch Palo Alto hat das Rad nicht neu erfunden...
Palo Altos Global Connect funktioniert sehr gut in dem Dual Stack mit CGNAT Netz von Deutsche Glasfaser.
Dann kündigst Du zum Ablauf des ersten Monats nach der MVLZ und wartest ab, was geschieht. Im Netz von Deutsche Glasfaser ist ja auch Vodafone vertreten. Dorthin könntest Du ohne Rufnummermitnahme wechseln und die ortsgebundene Rufnummer überträgst Du zu einem SIP/VoIP-Provider. Somit hättest Du eine Entbündelung erreicht und für die Zukunft Flexibilität gewonnen.
Ich würde folgende Dinge NIE bei einem Anbieter bündeln:
Zu stark sind die Restriktionen (=Preiserhöhung), wenn eine der obigen Komponenten aus dem Verbund gelöst wird. Alle Komponenten lassen sich mittlerweile getrennt voneinander Nutzen. Natürlich erhöht sich der Verwaltungsaufwand, jedoch möchte ich die gewonnene Flexibilität nicht mehr missen.
Nur als Info: Um den LC/APC Stecker des Kabels durch das Bohrloch zu bekommen, sollte das Bohrloch mindestens 16, besser jedoch 20 mm Durchmesser haben.
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