Beiträge von HubeBube
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Die höhere Kanalbreite spielt in Lokalitäten mit vielen WLANs bzw. Devicen eine untergeordnete Rolle, da ist ein mehr an Frequenzen deutlich spürbarer. Gerade dieses mehr ist jedoch in D gesetzlich begrenzt und wird
sehr wahrscheinlichauch nicht mehr freigegeben: https://www.heise.de/news/WLAN-Absa…n-10965779.htmlAus für besseres WLAN: Frequenzen für MobilfunkerDer obere 6-GHz-Bereich soll an die Mobilfunk-Netzbetreiber gehen. WLAN-Netze gehen leer aus.www.teltarif.de -
Macht AVM das extra? Gefühlt muss man bei AVM immer auswählen, was man nicht braucht.
Ja, das ist Absicht um ein Argument für ein neueres Modell zu haben. So lange dieser Kaufanreiz funktioniert, ist dieses Marketingmodell auch erfolgreich.
Ich bin der Meinung AVM/FRITZ! überspannt es gehörig. Die deutschen Varianten von WiFi6E und WiFi7 haben imho keinem Mehrwert gegenüber WiFi6. Erst mit WiFi8 wird es wieder spannend. Im Umkehrschluss bedeutet dies im FRITZversum: abwarten bis 2028/2029
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Nehmen wir an man kauft die, kauft dann das XGS-GPON-Modul und hat tatsächlich dann die 10G. Dann bekommst du die aber von dem SFP-Modul nicht ins LAN gebracht. Man braucht Fritzboxen, die XGS-GPON 10G/10G
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Das kann keine der bisherigen Fritzboxen.
Von allen bisher erwerbbaren Fritzen können ausschließlich diejenigen der 55x0er Serie alle drei Gf-Technologien AON, PON und XGS-PON bedienen und das wahlweise, lediglich das entsprechende AVM-Modul ist zu stecken.
Eine 5690 unterstützt lediglich AON und GPON.
Eine 5690 XGS unterstützt lediglich XGS-PON.
Eine 5690 Pro unterstützt VDSL/AON/GPON, kein XGS-PON
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So hatte ich das nicht gemeint. Ich bin mit o2 hier voll zufrieden (immerhin auf dem Land). Außerdem bin ich seit fast 30 Jahren bei Viag Interkom - falls das jemand noch kennt ...

Oh ja, kenne ich gut und auch noch die Else in München.
Das klingt ja schon ein wenig mysteriös bei dem TP-Link. Was soll denn das für eine tolle GF-Option sein, wenn man am Ende kein ONT-Modul dafür bekommt? Oder zumindest nicht erfährt, welche kompatibel sind. Macht man den Leuten den Mund wässrig und lässt sie dann mehr oder weniger im Regen stehen.
Was sich TP-Link hierbei gedacht hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Evtl. ja nur schlecht dokumentiert und/oder den Schwerpunkt auf AON gelegt. Da letzteres lediglich Ethernet over Fiber ist, benötigt man nicht die umfangreiche Logik wie bei xPON.
Es ist schon verwunderlich, dass etliche Provider hier beschrieben sind: https://www.tp-link.com/de/support/faq/3868/ Schaut man jedoch in die Anleitungen von m-net oder Deutsche Giganetz, so findet man ausschließlich den Betrieb hinter dem Provider-ONT/an der RJ-45 Schnittstelle.
Nachtrag:
Für AON sollte dieses Modul geeignet sein: https://www.tp-link.com/de/service-pro…m321b/#overview
Ein GPON-Modul ist ebenfalls erhältlich: https://www.tp-link.com/us/service-pro…xm60a/#overview
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So weit ich mich an mindestens ein Posting hier im Forum erinnern kann, ist es bisher, trotz direktem Einschalten von TP-Link, nicht gelungen ein SFP-Modul (mit und/oder ohne Plus), bei einem Provider in D zum Funktionieren zu bringen.
Ehrlicherweise gesagt, weiss ich auch nicht, ob der Router die GPON-Logik selbst bewerkstelligen möchte, das Modul also nur Licht in Strom/Spannung wandeln soll oder die GPON-Logik in Gänze im Modul erwartet wird.
Stressfreier aber auch langweiliger ist die Verwendung der FRITZ!Box 5590, die alle drei (AON, GPON und XGS-PON) Technologien bedienen kann.
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Auch OT: Yep, die Advas sind bullet proofed. Nun wieder mit Adtran vereint, wie zu Siemens-Zeiten.
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Es sollte noch so wie hier beschrieben ablaufen: Deutsche Glasfaser: Umstellung NT/7590 auf 5530 Fiber
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Nur als Kurzinfo für diejenigen mit dem Deutschen Glasfaser ONT HRI-1-GPON-1 entspricht NT 03.1
Hersteller Sichuan Changhong Network Technologies Co., Ltd.
GPON-Serial beginnt mit SCCH
MAC-Adresse beginnt mit 24:d9:04
Es gibt folgende Wartung:
Störungen und Wartungen - Deutsche Glasfaser
Betroffenes Gebiet: Alle Regionen - Alle Regionen - HRI ONT Updates NK4.0
Wartungsbeginn: 05.12.2025, 00:00 Uhr
Wartungsende: 05.12.2025, 06:00 Uhr
Ausfallzeit: 10 Minuten je ONT
Evtl. werden damit einige Probleme behoben.
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Ich dachte es lautet Hessen Immobil?
Hier nur eine Posse: https://hk-newsletter.de/2023/03/31/lorsbach-gericht-l3011/
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Es ist nicht immer eine Frage der Koordination, sondern der Compliance-Richtlinen (so sagt man wohl heute). Ein für den Tiefbau zuständiger, mittlerweile längst pensionierter Beamter, antwortete mal auf eine ähnliche Frage von mir, dass man sich zwar bemühe unterschiedliche Gewerke (Gas, Wasser, Strom, TK) in einem Graben zu verlegen. Dies sei jedoch herausfordernd da unterschiedliche Projekte und unterschiedliche Ausschreibungsfristen und daraus bedingt unterschiedlicher Arbeitsbeginn. Versucht man nun den "Einen der alles kann" auszuwählen, bewegt man sich hart an der Grenze dessen, um zweifelsfrei zu belegen, dass man nicht korrumpiert wurde.
Unter dem Strich: zu viel Bürokratie, um wirklich kostengünstig/steuersparend arbeiten zu können.
Bei uns hat die Stadt bei einer Straßensanierung auf eigene Kosten Leerrohre verlegen lassen. Ein paar Jahre später konnte dadurch ein etwas abgelegener Ortsteil ohne zusätzlichem Tiefbau mit VDSL ausgebaut werden.
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Eine Reserverfaser sollte mindestens vorhanden sein. Ist zwar unwahrscheinlich, dass es einen Kabelbruch im HÜP gibt, der Teufel ist jedoch ein Eichhörnchen (vom Schwäbischen in Hochdeutsch übersetzt).
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Wenn schon dann schon eine Männerversion
und nicht so ein Konsumerkram von AVM.
25G /SFP28 muss schon sein.
Für Männer ist dieses: https://www.ip-insider.de/adva-optical-n…ziert-a-338822/
oder das: https://presse.deutsche-glasfaser.de/pressreleases/…hlossen-3415521
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Ah, dann auch etwas von Unify. Du bist nicht der Jochen Brenker, oder doch?

Nein, der schreibt hier unter seinem eigenen Namen. Das ist eindeutig aus dem Profilnamen zu entnehmen.
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Das wäre installationstechnisch sehr sinnvoll. Wo der Splitter sitzt ist ja egal. Aber so muss der Techniker vor Ort nur einmal Spleißen und nicht 8 Mal. Spart Zeit.

Und bei der Beschädigung einer Faser/Faserbruch sind gleich alle 8 Teilnehmer offline und nicht lediglich ein einziger. Das gleiche gilt für ein Wackler im PoP.
Wobei ich zugeben muss, dass durch einen, von einem Bagger verursachten Faserbruch, es egal ist. Da wäre sowiso das Kabelbündel hinüber.
Man kann das auch positiver sehen: Bei einem Wackler/Faserbruch hat der Provider gleich 8-fachen Druck das Problem zügig zu beheben.
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Die Erfahrung lehrt, dass die IPv6 Adresse des Routers, als auch das zugewiesene Präfix "quasistatisch" in dem Netz von Deutsche Glasfaser ist.
Dies bedeutet allerdings nicht, das es keine Änderungen gibt, diese sind lediglich (sehr) selten!
Im Gegensatz hierzu steht Deutsche GigaNetz. Hier gibt es durch Zwangstrennung verursacht, mindestens einmal innerhalb von 24 Stunden eine neue IPv6 Adresse des Routers.
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pufferueberlauf Ja, ich stimme dir vollumfänglich zu.
Ich habe gerade folgendes überflogen: BGH, Urteil vom 10.07.2025 - III ZR 61/24. Meiner Meinung nach träfe dies auch gut auf den neuerlichen Versuch zu, die MVLZ zu erhöhen. Ob dies tatsächlich vergleichbar ist, müssen die Volljuristen klären.
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pufferueberlauf Da wird sicher bald die Verbraucherzentrale in NRW einen Kommentar abgeben.
Ich bin mir auch gar nicht sicher, ob TKG §56 so allgemein verfasst ist. Würde 1&1 nur Internetaccess in diesem 24 + 24 Konstrukt zur Verfügung stellen, würde meines Erachtens nichts gegen dieses Angebot sprechen.
Grundsätzlich finde ich es jedoch den richtigen Weg die Bestandskunden für ihre Treue zu belohnen. 1&1 hat das auch schon in der "vor-Glasfaser-Zeit" durchgeführt. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich nach 36 Monaten ein Schreiben aus Montabaur erhielt, in dem man mir angeboten hat, als Treuebonus eine deutschlandweite Mobilfunkflat kostenlos dem bestehenden Vertrag hinzuzufügen.
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flamy Hast Du irgendeine Rückmeldung von 1&1 erhalten? Die Blauen aus Montabaur haben ebenfalls ein Kundenportal, das Contol-Center. Sobald Du eine Kundennummer erhalten hast, solltest Du den Status deiner Bestellung einsehen können.