Deshalb ist es ja so merkwürdig, dass ohne eine Konfigurationsänderung auf meiner Seite augenscheinlich gerade alles funktioniert.
Nein, die Clients erhalten keine IPv6-Adresse aus deinem 56er Subnetz!
Deshalb ist es ja so merkwürdig, dass ohne eine Konfigurationsänderung auf meiner Seite augenscheinlich gerade alles funktioniert.
Nein, die Clients erhalten keine IPv6-Adresse aus deinem 56er Subnetz!
Wie dem Screenshot zu entnehmen ist, findet sich lediglich eine fe80: IPv6 (link-local) wieder, diese wird vom System selbst vergeben.
Schau doch bitte mal in deinen Handys/Tablets nach, ob IPv6 aktiviert ist. Dann schalte mal das Mobilfunknetz aus und nutze ausschließlich WLAN, eigentlich müsste eine IPv6-Adresse beginnend mit 2a01:4103 erscheinen.
Oder verhält es sich so, dass der Router über den DHCP nur IP4-Adressen verteilt und somit bei einem Aufruf des IP6-Tests auf einem verbundenen Rechner (da dieser nur IP4 hat) dieses Ergebnis zustande kommt?
Die Tests werden ja vom Client aus ausgeführt und nicht vom Router, daher muss der Client natürlich IPv6 enabled sein. Letzteres ist heute bei allen mobile Devices der Fall, Linux und Windows sowieso. Microsoft empfiehlt dringend IPv6 nicht zu deaktivieren!
Auf die Schnelle kannst Du das unter Windows mit einem "ipconfig" und unter Linux mit "ipconfig" oder "ip addr" herausfinden. Ein Screenshots bzw. die Ausgabe in Textform (hilfreicher) wären für das weitere Troubleshooting nützlich.
Also ist der VX231v ein Mietrouter von DGN?
Falls ja ist dieser bereits vom Provider vorkonfiguriert und beendet die Konfiguration via TR-069/-369 laut der Schnellanleitung.
Dennoch ist ja ebenfalls die manuelle Konfiguration möglich, die dazu notwendigen Zugangsdaten sind bekannt bzw. wurden dir auch zugesendet.
Wenn die Probleme nun verschwunden sind, dann wird, wie von pufferueberlauf bereits vermutet, ein anderes bisher nicht bekanntes Verfahren für die "Einwahl" verwendet oder es wird dir mittlerweile eine IPv6-Adresse für den Router inkl eines 56er IPv6-Subnets zugewiesen.
Zumindest für 1&1, die die gleiche Zugangstechnologie (DS-Lite, PPPoE , VLAN-ID 7) verwenden, gibt es Beschreibungen: https://www.tp-link.com/de/support/faq/3851/ oder für TP-Link VX231v/VX800v eine "DGN-Anleitung": https://www.tp-link.com/de/support/faq/3867/
Bei Deutsche GigaNetz wurden TP-Link VX231v/VX800v als Mietrouter verwendet: https://www.deutsche-giganetz.de/images/dgn/dow…Link_VX231v.pdf https://www.deutsche-giganetz.de/images/dgn/dow…Link_VX800v.pdf
Eigene Router werden ebenfalls beschrieben: https://www.deutsche-giganetz.de/images/dgn/dow…er_Hardware.pdf
Der Tracert-Test der Google-IPv4 und -IPv6-Adressen hat für IPv4 geklappt, für IPv6 nicht (siehe angehängtes Bild).
Das Ergebnis von https://test-ipv6.com/ war für IPv4 ok, für IPv6 nicht (siehe Anlage).
Das ist für einen Anschluss von Deutsche GigaNetz?
Dann verstehe ich die Ausgabe nicht. DGN verwendet DS-Lite, da gibt es ohne eine IPv6-Adresse keine IPv4-Adresse.
Welcher TP-Link Router?
Soll ich jetzt ketzerisch sagen, das 1&1 günstiger als Deutsche Glasfaser ist? Nicht immer hat der Günstigere den schlechteren Service.
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Da es schwierig ist, wenn man das Wording nicht kennt, ein kleiner Tipp von e16 und bitte den ganzen Thread lesen: RE: Anfrage Anschluss Glasfaser Open Infra an Fritzbox 5590
Kann ich mir das nun so vorstellen, als wäre mein Handy bei aktiviertem wireguard Bestandteil meines Homenetzwerks? Oder, wenn wireguard auf dem Laptop installiert wäre und ich in einem fremden WLAN bin als wäre der Laptop per Netzwerkkabel an meiner FB angeschlossen?
Ja, genau das ist der Effekt eines VPNs (virtual private Network).
Na, dann an dieser Stelle ein Dankeschön für deinen anderen wertvollen Input hier im Forum!
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Seit 5 Jahren bin ich DG-Kunde und hatte noch nie IPv6 -Probleme.
Ja, in den neuen Netzen gibt es wohl Herausforderungen, wie pufferueberlauf vorbildlich analysiert und belegt hat. Das will ich gar nicht abstreiten, das ist ein Fakt.
Dennoch ist es verwunderlich, das nicht mehr aufschreien. Auch in den problematisch identifizierten Netzsegmenten scheint die Mehrzahl der DG-Kunden nichts davon zu bemerken.
Von der Idee der 5690 Pro direkt an der Faser in einem XGS-PON Netz betreiben zu können wirst Du dich trennen müssen. Es ist genau so, wie NDiGF bereits andeutete. Es gibt nur drei Fritzen am Markt die dieses Netz bedienen können:
Evtl. war es nur ein Schreibfehler?
Nachtrag: Ups, zu spät. Alle anderen waren schneller. Ich lasse den Beitrag dennoch für die Nachwelt bestehen.
captfrag mit Verwendung einer Gf-TA sparst Du keine Kontaktfläche zu der bestehenden Installation mit SC/APC-Buchse auf X ein.
Dennoch würde ich DG zur Rede stellen und nachfragen, wie bei dir der spätestens seit Dezember 2021 gesetzlich vorgeschriebene passive Netzabschluss (üblicherweise realisiert durch Gf-TA/Glasfaser-Dose) zugänglich ist.Auf eine Diskussion bezüglich Kostenübernahme würde ich mich nicht einlassen, sondern stattdessen heise und/oder teltarif einbinden.
Nachfrage:
Welcher XGS-PON ONT ist bei dir verbaut worden?
Die einfachste Prüfung ist, wenn Du das WLAN einer zweiten Fritze nutzt, Wireguard auf dem mobile Device aktivierst und im Browser fritz.box eingibst. Da sollte sich dann die Fritze melden auf der "dein" Wireguard läuft.
Vielleicht weil es in der Professional mit Bordmitteln funktioniert. Wireguard erfordert immer Zusatzsoftware.
Bisher ist IPSec im professionellen Bereich eine gesetzte Technologie. Dort ist allerdings auch sehr leistungsfähige Hardware vorhanden und die Admins hab3n die Tools Phase 1 und Phase 2 zu analysieren.
Wireguard ist hingegen als performante, dennoch sichere Lösung auf schwacher Hardware (z.B. FRITZ!Box) entworfen worden.
Zunehmend findet sich Wireguardunterstützung auch im Profibereich wieder:
IPSec wird sicherlich noch sehr lange bei Site-to-Site VPNs Verwendung finden. Bei Site meine ich auch keine Fritze als Edge
.
Da wo ein einzelnes Device via VPN einen Connect durchführen muss, sehe ich Wireguard positioniert.
Bei DG erhältst Du Dual Stack mit IPv4 CGNAT und DHCP/IPoE ohne VLAN-ID (bei Vertrag mit kundeneigenem Router).
1&1 über DG bietet dir DS-Lite mit PPPoE unter Verwendung der VLAN-ID 7.
Deine weiteren Fragen müssen die Forumsteilnehmer beantworten, die solch einen Anschluss nutzen.
Ich bin gerade dabei ein neues Release zusammenzustellen und benötige da eure Mithilfe in Sachen FRITZ!Box 5690 (nicht pro!)
Lautet die Equipment-ID F!Box5690 oder F!B5690 oder ganz anders?
In der 7.x Reihe des FRITZ!OS steht diese Angabe in /var/log/avm_fiber_mgmt.txt
Warum? Weil die MTU Size mittels LCP gesetzt wird?
Aus meiner Erinnerung nach, war jedoch 1492 bei 1&1 und vielen anderen PPPoE Betreibern der korrekte/empfohlene Wert.
Nachtrag:
Ich war zu schnell...
Es ist ja bei 1&1 DS-Lite, also müssen wegen IPv6 noch einmal 40 Byte abgezogen werden. Daher 1452.
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