Beiträge von HubeBube
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Zur Klarstellung: es geht hier nicht um 1&1 via DG (Internetaccess), sondern um die Nutzung der 1&1 SIP-Telefonie aus Fremdnetzen (z.B. Vodafone, O2, m-net, ...) also um die sogenannte nomadischen Nutzung.
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viele Internet-Anbieter keine nomadische Nutzung ihrer Rufnummern zulassen. Mir bekannte Ausnahmen sind da u.a. Easybell oder 1und1.
Bevor ich im Jahre 2020 von 1&1 zu Deutsche Glasfaser gewechselt bin, versuchte ich als noch 1&1 Kunde die Festnetznummern (unter Verwendung der 1&1 SIP Server) aus dem Netz von DG zu verwenden, dies war leider erfolglos. Bei Erfolg hätte dies die Inbetriebnahme einer zweiten Fritze nur für die Telefonie überflüssig gemacht. Will damit sagen: nomadischen Nutzung der 1&1 Nummern war mir nicht möglich.
Hat sich seit 2020 etwas geändert?
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Die Reinigungsstifter sind für die Buchsen, für die Stecker ist eine andere Bauform notwendig. Wobei ich die Preise schon arg überzogen finde.
Bei dem Grinse Gesicht oder Unrat Elektronik oder Reichelt oder Pollin oder ... sollten sich günstigere Artikel finden lassen.
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Das war auch so nicht gemeint, sondern das Dual Stack nicht automatische eine public IPv4 beinhaltet/bedeutet.
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Also Dual Stack ohne CGNAT?
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Dem habe ich nichts hinzuzufügen.
Lediglich erwähnenswert ist, das im aktuellen TKG die Definition des Netzabschlusspunktes (§3, Abs. 32) nicht mehr den Teilsatz "in den Räumlichkeiten des Teilnehmers" enthält. Das ändert freilich nichts darin, dass das ausbauende Unternehmen bei euch Mist gebaut hat.
Ist dir denn bekannt, wer die Genehmigung zum Inhouse-Ausbau erteilt hat? Diese Person muss zumindest einen Mangel bei seinem Vertragspartner melden. Die Punkte a) bis d) kannst Du abarbeiten.
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Ich kann da nur vermuten das die Integration von Leonet in UGG noch nicht abgeschlossen ist und es dort sicherlich noch mehr als eine Baustelle gibt.
Das rechtfertigt natürlich auch nicht den Umgang mit den Kunden!
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Da muss man doch nichts mehr auslesen? Sollte sich im DG Netz nicht mittlerweile die meisten Module aktivieren lassen?
Siehe z.B.: RE: GPON SFP Deutsche Glasfaser
Gruni22 hat viel experimentiert und auch zeitweise einen Kontakt bei Deutsche Glasfaser gehabt. Nach wie vor ist in der offiziellen Dokumentation bei DG lediglich von Provider ONT oder FRITZ!Box die Rede.
Es fehlen hier dir Rückmeldungen, ob beispielsweise auch Luleey und FS.com SFP (ohne Plus) GPON Module out-of.the-box in Betrieb genommen werden können. Das gleiche gilt natürlich auch für XGS-PON und die SFP+ (mit Plus) Module. Ganz abgesehen davon, genauso müssen ONTs von Huawei und anderen, die den einschlägigen Normen entsprechen, provisioniert werden können.Von Seite des TKG muss das gehen. Wir haben hier jedoch eine Diskrepanz zwischen Gesetz und Wirklichkeit, sollte natürlich nicht so sein.
Nachtrag:
Ich habe obige Sätze mal gestrichen, da meine Erinnerung nicht der Realität entspricht.
Es gab etliche erfolgreiche Berichte über Aktivierungen von Modulen in dem verlinkten Thread:
stilskin in #332
Nische che in #315 #328 #338
Dweeb1772 in #341
tepe in #372
JocBre hat leider nach #349 nicht mehr berichtet, ob er nun Erfolg hatte.
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Im Bild oben leuchtet eine LED bei 10G LAN. Würde annehmen, dass das dann auch so ist

Mea culpa, das habe ich wirklich übersehen. Es wird langsam Zeit für die Feiertage...
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Erst einmal ist wichtig zu wissen, welche Technik verwendet wird (AON, GPON, XGS-PON) und dann die Beantwortung der Fragen in #2 und #6.
Welcher ONT verwendet wird, ist erst einmal zweitrangig.
Das letztgenannte Modell scheint in Grenzen auslesbar zu sein.
Für XGS-Pon würde ich mich eher hier umsehen: https://pon.wiki/category/xgs-pon/
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Der F2801S müsste das gleiche Modell sein, was Greenfiber auch einsetzt. Das hat aber einen 10G-LAN-Port.
product F2801SThe ZXHN F2801S is an XGS-PON bridge ONT that provides one 2.5 Gigabit LAN port. It is ideal for FTTH or small business deployments in bridge mode. The ZXHN…www.zte.com.cnEs scheint zwei Geräte mit der gleichen Modellnummer zu geben?
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Vom optischen Erscheinungsbild könnte der ZTE ZXHN F8001S ein Nachfolger des ZTE ZXHN F2801S sein. Letzterer hat lediglich einen 2,5 Gbps Ethernet-Port.
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Die UDM Pro erhält per DHCP eine IPv4-Adresse und ich kann das Netz der Deutschen Glasfaser problemlos nutzen.
Da DG Dual Stack liefert, freilich eine nicht öffentliche CGNAT IPv4, solltest Du auch eine IPv6-Adresse mit 56er Netz erhalten.
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Danke, im offiziellen Katalog gibt es diesen ONT nicht. Evtl. ist das eine Auftragsfertigung von ZTE für DG.
Wie dem auch sei, es ist ein XGS-PON ONT, darf ich fragen, welche Bandbreite Du gebucht hast?
Es gibt natürlich auf dem freien Markt auch SFP+ (mit Plus) Module für diese Technologie, z.B. bei FS.com (XGS-ONU-25-20NI). Diese sind jedoch preislich nicht unbedingt ein Schnapper (ca. 250€). Nach meinen Infos funktioniert das FS.com Modul prinzipiell in einer UDM Pro, sofern es in einem SFP+ (mit Plus) Slot steckt.
Da wäre jedoch ein beibehalt des ZTE XGS-PON ONTs und ggf. ein 10 Gbps Ethernet SFP+ (mit Plus) Modul die günstigere Variante.
Welche Bandbreiten liefert denn der RJ-45 Port des ZTE? Prinzipiell sind ja bei XGS-PON bis zu 10 Gbps Up und Down (Full Duplex) möglich.
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Dan Stelle doch bitte hier Mal ein Foto des Typenschildes ein, das Modell F8001S scheint es gar nicht zu geben.
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Willkommen im Forum!
Sicher, das es Deutsche Glasfaser ist? Bisher haben wir hier noch nicht gehört, dass ein ONT von ZTE in deren Netz verwendet wird!
Läuft dein Vertrag auf "kundeneigener Router" oder wurde ein Router gemietet?
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Liegt das daran, dass hier IPv6 nicht aktiviert ist?
Wenn ich das aktiviere, kommen weitere Einstellmöglichkeiten:
Yep, daran hat es gelegen. Seltsam, dass DGN dies nicht via Remotekonfiguration aktiviert.
Ich kenne mich mit dem UCG nicht aus, evtl ist dort kein Punkt RADVD (Router Advertisement Daemon) zu finden, sondern SLAAC (Stateless Address Autoconfiguration). Wobei SLAAC auf der Seite des Providers liegt, quasi im WAN, und RADVD diese Infos im LAN verteilt.
::1 oder andere mögen mich gerne korrigieren.