Oder aber Du Yportierst deine Festnetznummern gleich zu einem unabhängigen SIP/VoIP Anbieter. Da ist nomadischen Nutzung problemlos möglich und ggf. kannst Du die Festnetznummer via Handy nutzen.
Beiträge von HubeBube
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Ich bin ein Freund des 25 mm Durchmessers. Bitte keine Baumarktprodukte verwenden, sondern irgendetwas von Fränkische mit "hochgleitfähiger" Innenbeschichtung. Falls Kabelkanäle Aufputz eingesetzt werden sollen/müssen: ich bin sehr zufrieden mit den 15x30mm Kabelkanälen von OBO. Da gibt es Außen und Inneneckstücke, sowie Verschlusskappen und Winkelstücke. Da ist auch für etwaige Erweiterungen noch ausreichend Platz.
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Willkommen im Forum!
Ausreichend Leerrohre bzw. einen Steigschacht vom Keller bis ins Dachgeschoss sind/ist der Königsweg. Da stellt sich die Frage nach Kupfer- oder Glasfaserkabeln nicht, da diese nach Belieben austauschbar sind.
Cat 7 LAN-Verkabelung ist für haushaltsübliche Längen auch für die Zukunft ausreichend. Grundsätzlich schadet es nie mehr Kabel zu verlegen, als aktuell absehbar ist. Eine sternförmige Verkabelung mit einem zentralen Punkt im Keller ist in vielen Fällen eine gute Lösung, sofern der Keller trocken und nicht feucht ist.
Ein guter Ansatz wäre HÜP, Gf-TA, ONT/Glasfaser-Router in räumlicher Nähe im Keller unterzubringen und das WLAN über Access Points in den Etagen aufzuspannen.
Ein anderer Punkt: was ist mit Festnetz-Telefonie? Wenn diese benötigt wird, sollte dort wo der Router steht auch Zugang zu der Inhouse-Telefonleitung möglich/vorhanden sein.
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Bei einem Mietgerät musst Du gar nichts tun. Zu dem Portierungstermin trägt DG automatisch die Nummer(n) ein. Du musst höchstens die Nummer einem Telefoniegerät zuweisen.
Von einem vorsorglichen Eintragen kann ich nur abraten, denn dann gibt es unerwünschte Nebeneffekte.
Falls die Frage auftaucht: eine vorzeitige Portierung der Rufnummer ist in der aktuellen Gesetzgebung im Festnetz nicht erlaubt, lediglich bei Mobilfunknummern ist das statthaft.
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Ich habe mich etwas falsch ausgedrückt und meinte letztendlich, sofern es nicht an der Rechenleistung der FRITZ!Box liegt, dann ist der Flaschenhals im internen Netz zu suchen.
Ob das HW-Design der Fritze mit nperf Version 2 zu schwach ist, um 2,5 Gbps verlässlich sättigen zu können, vermag ich nicht zu beurteilen. Sollte es so sein, dann würde ich von AVM/FRITZ! eine entsprechende Anmerkung erwarten.
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Das ist doch eine interne Messung zwischen Fritze und Mess-PC? Auf diesem Weg sind doch nur 2,5+ Gbps Komponenten involviert. Wenn die Fritze da nicht mit der Rechenleistung hinterherkommt, dann stimmt in deinem internen Netzwerk (auch) etwas nicht.
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In der Produktion von gesalzenen Erdnüssen gibt es aber nicht so viele Befindlichkeiten und Veränderungen wie in deinem Fall (schrieb ich vor einiger Zeit bereits):
toni/BBV wird von der Schwester Leonet übernommem und danach von UGG geschluckt.
Bayerische Kommunal- und Landespolitik in Konkurrenz. Man merkt, ich bin kein Freund von Stadtwerken und ähnlichen Konstruktionen in denen versucht wird irgendetwas wie eine public/private partnership zu erreichen. Landräte oder Bürgermeister haben in Vorständen oder Aufsichtsräten von gewinnorientierten Unternehmen nichts zu suchen (meiner Meinung nach). Das schafft nur Interessenkonflikte und führt zu Misswirtschaft, siehe Volksbanken/Raiffeisenbanken/Sparkassen.
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Evtl. reicht es ja auch aus frank_m abzuholen?
Das ganze Drama startete hier: RE: Unsere Grüne Glasfaser UGG GmbH Telefonica O2
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Eine Störungsmeldung hast Du ja bereits bei DGN am Laufen. Wenn dort die Messekampagne verlangt wird, ist das zwar nicht gerade kundenfreundlich, jedoch hast Du nach Abschluss der Kampagne etwas in der Hand und kannst für die Zeit der Degradation eine Gutschrift verlangen. Eine andere oder schnellere Lösung sehe ich nicht.
Welche Infos gibt denn die Fritze bezrAnzahl der ONTs im Segment und die Nutzung im GPON im Allgemeinen?
Btw. So schlecht sind 900 Mbps symmetrisch ja auch nicht. Dennoch, wenn 2,5 Gbps berechnet werden, sollten die im Rahmen der Leistungsbeschreibung auch geliefert werden.
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So könnte man es machen, jedoch ist das Ziel damit Neukunden zu gewinnen. Wachstum wirkt sich immer positiv bei den Aktionären und Kreditgebern aus...
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Nun ja, DGN bietet kein XGS-PON, sondern lediglich GPON in diesem Tarif, allerdings mit einem Nokia G-010G–T ONT, der eine 2,5 Gbps LAN-Schnittstelle besitzt. Machst Du innerhalb der ersten 7 Monate ein Tarifdowngrade, dann erhältst Du einen Nokia ONT mit 1 Gbps LAN Schnittstelle.
Nun aber zum Thema: Dein Mess-PC verfügt auch über eine mindestens 2,5 Gbps Schnittstelle, die auch mit dem ONT bzw. Router verbunden ist? Es gibt in der Kette zwischen ONT und Mess-PC auch keinen limitierend wirkenden Flaschenhals?
Nachtrag:
Ich habe gerade gesehen, dass Du eine 5590 direkt an der Faser nutzt. Ist das immer noch so? In diesem Falle solltest Du evtl. den Mess-PC direkt an die 2,5 Gbps Schnittstelle der Fritze anschließen und den Switch ausschließen zu können.
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TKG 56 (4) scheint hier relevant zu sein:
Ich sag schon mal jetzt, spannend wie das ausgehen wird. Mein Verdacht ist, 1&1 darf den Treuebonus spekulativ vergeben, aber nicht zurueckfordern, zumindest nicht wenn der Kunde legal kuendigen darf (man denke an ausserordentliche Kuendigung wegen nachgewiesener Minderleistung).
Das ging sehr schnell und wie es absehbar war: wegen einstweiliger Verfügung eingestellt.
Einstweilige Verfügung: 1&1 stoppt Treuevorteil 24 + 24 MonateAnfang Dezember hatte 1&1 einen Treuevorteil für DSL- und Glasfaser-Neukunden eingeführt, die sich für vier Jahre binden. Aufgrund einer Einstweiligen…www.teltarif.de -
Nun ja, so lange zu den anderen PONs unterschiedliche Wellenlängen verwendet werden ist alles andere wurscht. Natürlich müssen an beiden Seiten d3s Gf-Kabels die Signale verstanden werden.
Die englischsprachige Wikipedia hat das kurz in einem Bildchen dargestellt: https://en.wikipedia.org/wiki/NG-PON2
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"Bei Realisierung über FTTH (Fiber to the Home): ITU-T G.984.2/984.5 (GPON), ITU-T G.9807 (XGS-PON) oder IEEE 802.3z (Gigabit Ethernet/AON)"
Das ist so herrlich unkonkret. Stattdessen hatte dort auch stehen können: wir unterstützen die in D gängigsten FTTH-Technologien. Welche das in ihrem Falle ist, müssen Sie selbst herausfinden.
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Da AON und GPON auf Teilnehmer-Seite die gleiche "TX-Wellenlänge" verwenden und RX zwischen AON und GPON überlappt, können diese beiden Technologien nicht auf einer Faser koexistieren. Sofern die optischen Splitter erst im PoP Verwendung finden, wäre ein Mischbetrieb denkbar. Dies würde jedoch ein hohen technologischen Aufwand im PoP bedeuten. Für eine Migration von AON auf GPON/XGS-PON durchaus denkbar, einen Dauerbetrieb halte ich für nicht wirtschaftlich.
Deutsche Glasfaser verbaut seit etlichen Jahren nur noch GPON, dies allerdings in einer AON Struktur ("eigene" Faser vom PoP bis zur Gf-TA/Glasfaser-Dose). Evtl. besteht eine Verwechslung mit dies3m Sachverhalt?
Nachtrag: koexistieren auf einer Faser können freilich GPON und XGS-PON, da hier unterschiedliche Wellenlängen für RX und TX verwendet werden.
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Lass es mich so ausdrücken: die besten Freunde sind die Telekom und Vonovia/Deutsche Wohnen nicht.
Telekom-Vertreter bekommen Hausverbot von der Deutsche WohnenZahlreiche Mieter der Deutsche Wohnen beschwerten sich über unerwünschten Besuch von Telekom-Vertretern. Beide Konzerne reagieren.www.heise.deOffiziell: Vonovia kickt TV-Kabel der Telekom komplett rausSchon seit Wochen pfeifen es die Spatzen von den Dächern: Der Wohnungskonzern Vonovia trennt sich von der Telekom als bisherigem TV-Kabel-Lieferanten. Nun…www.teltarif.deUnd ja die Wohnungsbau/Immobiliengesellschaften haben ihre Haus und Hof Lieferanten. Als Mieter hast Du da eigentlich immer das nachsehen.
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Diese Frage habe ich AVM auch schon vor über 2 Jahren gestelt.
Angeblich soll es ja so sein, dass dieser Reiter eingeblendet wird, wenn die Fritze erkennt, dass eine Konfiguration durch den Anbieter stattfinden kann. Auch wenn es tatsächlich so ist, dürfte ein Ablehnen an dieser Stelle bereits zu spät sein, da die Konfiguration bereits stattgefunden hat. Also bliebe tatsächlich nur ein offline Werksreset übrig, bei dem dann im Offlinebetrieb die Häkchen entfernt werden. Erst danach darf die Fritze mit dem Provider in Verbindung treten. Das ist unschön und war früher besser gelöst.
Wobei ich bei meinem alten VDSL Anschluss auch zu 1&1 gewechselt bin, am Tag vor der Umstellung die Fernkonfiguration erlaubte und nach deren Abschluss die Möglichkeit der Fernkonfiguration verboten habe. Der Wechsel lief für mich unbemerkt ab, inkl. der Telefonie.
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werde dann wohl folgendes Modul testen:
Nimm vorher Kontakt mit dem TP-Link Support auf. Im Sommer 2025 gab es mit dem Router direkt am Glas noch Probleme: RE: VX800v an ONT Deutsche Glasfaser
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Das ist eine Möglichkeit.
TP-Link bietet ja mittels des Moduls die Möglichkeit zu einem Anschluss an diverse Gf-Provider in Deutschland: https://www.tp-link.com/de/support/faq/3869/
Du kannst dir ja ein passendes Modul besorgen und es ausprobieren. Allerdings muss ein anderes Endgerät an der Faser vom Provider im GPON provisioniert werden. Deutsche Glasfaser bietet diese Möglichkeit als Self-Service über das Kundenportal.
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Das ist dann auch die Erklärung, warum es bei dir nach dem Werksreset geräuschlos funktionierte: Der Anbieter hat deine Fritze fernkonfiguriert.
Jetzt wäre nur noch die Frage, wie man den Reiter "Anbieter Dienste" wieder von Hand sichtbar macht, damit kein Werksreset notwendig ist.