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  3. HubeBube

Beiträge von HubeBube

  • VPN (L2TP/IPSec) via IPv6 nicht möglich bei DG

    • HubeBube
    • 13. August 2021 um 20:28

    Im Prinzip sind Zertifikate kein Hexenwerk, es wird leider sehr häufig als Mysterium dargestellt und viele Anleitungen strotzen vor Halbwissen und unreflektiertem Abschreiben.

    Meines Erachtens ist folgendes wichtig zu wissen:

    • Die Zertifikatkette muss vollständig sein (also die Zertifikate der Root-CA und Issuing-CA müssen im Zertifikatstore hinterlegt sein).
    • Der Common Name (CN) muss zwingend auch als Subject Alternate Name (SAN) im Zertifikat vorkommen
    • Private Key und Certificates Signing Requests (CSR) haben kein Ablaufdatum.
    • Viele Appliances können mit passwortgeschütztem private Key nicht umgehen.
    • Der private Key gehört gesichert und vor Zugriffen Dritter geschützt aufbewahrt. Im Idealfall besitzt der PK ein Passwort.
    • Wenn das ausgestellte Zertifikat abläuft, reicht es aus, den "alten" CSR bei einer CA erneut einzureichen. Damit braucht nur das abgelaufene Zertifikat durch das neue ersetzt werden.

    Von self-signed Zertifikaten rate ich ab. Es sei denn in vollständig isolierten Laborumgebungen. Let's encrypt ist in sehr vielen Fällen (leider nicht in allen) eine gute Alternative.

  • VPN (L2TP/IPSec) via IPv6 nicht möglich bei DG

    • HubeBube
    • 13. August 2021 um 18:22
    Zitat von glandulin

    Sorry, ich spreche von iOS (iPhone).

    Alles in Ordnung, manchmal muss ich einfach nachfragen. So wie ich das verstehe, wirst Du um IKEv2 nicht herumkommen.

  • Vorvermarktung nach 4 Wochen

    • HubeBube
    • 13. August 2021 um 17:57

    ACK

  • VPN (L2TP/IPSec) via IPv6 nicht möglich bei DG

    • HubeBube
    • 13. August 2021 um 17:35

    Von welchem iOS sprechen wir hier, von dem aus Cuppertino oder dem richtigen?

  • Vorvermarktung nach 4 Wochen

    • HubeBube
    • 13. August 2021 um 17:23
    Zitat von Derwisch

    Ich mache halt mit weil ich weiss, dass die digitale Kluft gerade in solchen von Privaten ausgebauten Gebieten in Zukunft zwischen Nachbarn verläuft die mitgemacht haben und dem Rest, weil für den Rest natürlich niemand je wieder neu ausbaut.

    Da fallen mir viele Parallelen ein...

    Am Anfang gab es zu wenig Impfstoff, jetzt wo er im Überfluss verfügbar, gibt es zu viele Impfunwillige, so das diejenigen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, nicht auf den Herdenschutz hoffen können. Das ist die Kehrseite der Liberalität: jeder ist sich selbst der Nächste. Wenn es um etwas geht und nicht unmittelbar ein eigener Vorteil daraus erwächst, dann wird erst einmal ablehnend reagiert. Perspektivisches, vorausschauendes Denken ist anders.

  • Vorvermarktung nach 4 Wochen

    • HubeBube
    • 13. August 2021 um 17:07
    Zitat von Derwisch

    Ich finde es nicht gut, wenn ihr über die Netiquette hinaus auch noch Kritik an Anbietern moderiert.

    Der Ton macht die Musik!

    Anbieterbashing ist völlig fehl am Platze und dem soll Einhalt geboten werden. Die überwiegende Mehrheit der Aktiven im Forum antwortet auch nach der 20sten, gleichlautenden Frage wohlwollend und informativ und nehmen sich vielen technischen Detailfragen an.

    Das unterscheidet dieses Forum von vielen, vielen anderen in denen es "Admiräle" oder "Platinmitglieder" gibt. Dennoch kann es in sehr seltenen Fällen einmal emotional werden, so ist das reale Leben und wir alle sind Menschen (und keine Trolle).

  • Vorvermarktung nach 4 Wochen

    • HubeBube
    • 13. August 2021 um 16:55
    Zitat von Enter

    dieser Passus in den AGB zieht doch wenn 20 Monate erreicht/rum sind? Oder interpretiere ich das falsch? --> 4.8

    Das stimmt und jetzt kommt das große Aber: Der Zeitpunkt des Vertragsbeginns ist nicht das Datum deiner Unterschrift auf dem Auftrag zur Errichtung eines Glasfaseranschlusses, sondern das Datum der Auftragsbestätigung der Deutschen Glasfaser die per Briefpost zugestellt wird!

    Zwischen Auftragserteilung und Auftragsbestätigung können schon locker 12 Monate liegen. In Zeiten von COVID-19 ist natürlich ein noch längerer Zeitraum nachvollziehbar.

  • Deutsche Glasfaser - Performance bei Netzen im Aufbau

    • HubeBube
    • 13. August 2021 um 14:06
    Zitat von Sakuwa

    Das gilt ja erst ab Tag x und ich denke, da es um gesonderte Bedingung geht (immerhin wird einem kostenlos ein Anshcluss gebuddelt) sind da zwei Jahre durchaus fair

    https://www.bmjv.de/SharedDocs/Pre…rvertraege.html

    Das Gesetz ist verabschiedet und tritt in Staffelungen in Kraft. Im Übrigen werden 24 Monatsverträge nicht generell verboten! Viel wichtiger finde ich die Reduktion der Vertragslaufzeit auf einen Monat, wenn die fristgerechte Kündigung zum Ablauf der Mindestlaufzeit "vergessen" wurde.

  • Telekom Speedbox 3 als Mesh-master für Fritzbox 4040

    • HubeBube
    • 9. August 2021 um 17:21
    Zitat von ruckele

    Meine Router (sowohl Telekom als auch Fritzbox 7590 sind beide DECT fähig,

    @alfalfa hat das Wesentlichste zu der Telefontechnik bereits geschrieben. Ich gebe zu bedenken, das der Export des Telefonbuches von dem Speedport zu der FRITZ!Box gewünscht ist. Da ich die Telefonie via Speedport nicht kenne, muss ich da die Annahme treffen, das der Speedport das Telefonbuch vorhält und nicht das Handgerät.

    Wenn die DECT Basisstation (oder FRITZ!Box oder Speedport?) das Telefonbuch vorhält, dann benötigst Du ein Mobilteil, das auf der einen Seite alle Einträge vorhalten kann und auf der anderen Seite die Funktionalität besitzt, die Einträge von der Basisstation auf das Mobilteil kopieren zu können. Das können nicht alle Handgeräte, die HX Serie der Gigaset Handgeräte sollen das beherrschen. Ein solches Mobilteil wäre z.B. das Gigaset CL660HX. Ob das die AVM Telefone beherrschen, kann ich nicht sagen.

    Sobald das Telefonbuch auf das Handgerät kopiert wurde, wird dieses von der alten Basisstation abgemeldet und an die DECT Basisstation der FB angemeldet. Nun kann das Telefonbuch vom Handgerät auf die Fritzbox kopiert werden.

    Alle erwähnten Funktionen finden sich im Menü des Mobilteiles wieder!

  • Deutsche Glasfaser kümmert sich nicht um Umzugsanfrage

    • HubeBube
    • 4. August 2021 um 21:41

    Da wir im Glasfaserforum sind... Du kannst dir überlegen, ob Du nicht zwischen den Häusern eine Glasfaser verlegst und an beiden Enden einen Medienkonverter anschließt. An die Medienkonverter kannst Du das Modem/Router (Quelle) und einen kleinen Switch (Ziel) anschließen. Falls die Quelle schon eine FRITZ!Box ist, würde es sich anbieten als Ziel ebenfalls eine zu verwenden.

    Nur eine Möglichkeit:

    2 x TP-Link MC220L Gigabit-Ethernet-Medienkonverter (802.3ab, 802.3z, Hot-Swap, bis zu 0,55  Km für Multimode-Faser und 10 Km für Singlemode-Faser) schwarz metallic

    LC/UPC SFP Transceiver Modul mit DOM - Generisch kompatibel 1000BASE-BX BiDi SFP 1310nm-TX/1490nm-RX 10km

    LC/UPC SFP Transceiver Modul mit DOM - Generisch kompatibel 1000BASE-BX BiDi SFP 1490nm-TX/1310nm-RX 10km

    Maßgeschneidertes gepanzertes LWL-Patchkabel, Simplex OS2 Singlemode 3,0mm

    Steckverbinder: 2 x LC UPC

    Kabelmaterial: PVC

    Länge ist entsprechend zu wählen und je nach Vertrauen in das Material ist das Kabel in ein Wellrohr zu verlegen.

    Das ganze gibt es auch schon fertig konfektioniert, der Preis erscheint mir jedoch arg übertrieben. Der Thread ist hier im Forum zu finden: Netzwerk über Lan von 2 Gebäuden Abstand ca. 200m

  • Fritzbox 5530 vs. 7590

    • HubeBube
    • 4. August 2021 um 20:59

    Und hier der aktuellste Thread zu AON und SFP Modul.

  • Fritzbox 5530 vs. 7590

    • HubeBube
    • 4. August 2021 um 18:01
    Zitat von lycra

    Puh das weiß ich grad gar nicht :D

    • (1) 1/10G SFP+ WAN Port

    Das steht in den technischen Details.
    Somit müsste es doch mit einem Glasfaserkabel, welches passend wäre, dann auch einzustecken sein?!

    Das Thema hatten wir doch diskutiert, siehe hier.

    Bei vielen Ubiquiti und MikroTik Benutzern ist das programmierbare spanische GPON SFP Modul CarlitoxxPro CPGOS03-0490 v2.0 beliebt, allerdings benötigst Du die GPON Serial und das PLOAM-Passwort. Ersteres ist leicht zu erhalten, weil es auf dem ONT steht, zweiteres wird bis jetzt vom Provider nicht mitgeteilt und muss mit mehr oder weniger großen Trickserien aus der Bestandshardware extrahiert werden.

    Für ein passendes AON SFP Modul brauchst Du nur in die Schnittstellenbeschreibung zu sehen @alfalfa leistet hier beispiellose Arbeit diese auf Anfrage immer wieder zu veröffentlichen!

    Da bei DG jedoch maximal nur ein 1 Gbit/s Tarif gebucht werden kann, würde ich einen der bestehenden UDM Ports via RJ-45 Kabel an den ONT anbinden. Den SFP Port würde ich dafür nicht "verschwenden".

  • Fritzbox 5530 vs. 7590

    • HubeBube
    • 4. August 2021 um 17:44
    Zitat von pilotxxl

    Ich betreibe an dem GF Modem der DG, über WAN meine 7590. Gibt es Vorteile eine 5530 direkt an dem GF HÜP zu betreiben oder sollte ich besser bei der 7590 bleiben.

    Aktuell ist DG in ihren Prozessen nicht auf den Anschluss von Fremdgeräten an deren HÜP vorbereitet.

    Technisch geht das relativ problemlos bei AON Netzen.

    Bei GPON sieht es ganz schlecht aus - es gibt keinen einzigen Bericht hier im Forum, das dies schon einmal gelungen ist. Lediglich Ankündigungen von Versuchen, konkrete Ergebnisse, weder positive noch negative, wurden allerdings noch nicht mitgeteilt.

    Von daher empfehle ich bei der 7590 zu bleiben, Du hast keinen Vorteil von der 5530. Warte lieber auf die in Presseberichten angekündigte 5590, ich kann mir gut vorstellen, das diese Box der neue Premium Router werden könnte.

  • Ende des Monats bei 1&1 privat LWL

    • HubeBube
    • 3. August 2021 um 17:45

    Bei WEGs, die einen Verwalter beauftragt haben, ist der Verwalter für den Abschluss der Grundstückseigentümererklärung / des Nutzungsvertrages zuständig! Freilich kann der Verwalter einen Eigentümer nicht zu einem Glasfaseranschluss in seiner Wohnung zwingen, der Eigentümer muss einen entsprechenden Vertrag mit dem Dienstebetreiber ("Telefonvertrag") abschließen.

    Leider sind Mieter bei diesen Vorgängen außen vor! Üblicherweise stellt sich der Eigentümer den Wünschen des Mieters nicht entgegen, es wird schließlich der Wert der Wohnung gesteigert. Vorab sollte jedoch besprochen werden, wer die Kosten des Ausbaus im Gemeinschafts- und Sondereigentum trägt.

  • Glasfaser mit Patchpanel verbinden?

    • HubeBube
    • 1. August 2021 um 09:29

    Das Patchpanel (PP) sammelt die Netzwerkkabel an einer zentralen Stelle. Von dem Panel geht jeweils ein Kabel an eine Netzwerkdose. Üblicherweise sind das zu Hause RJ-45 Buchsen zum Anschluss von Kupfer-Netzwerkkabeln. Das Patchpanel ist ein passives Gerät, d.h. es hat keinen Stromanschluss.

    Die verschiedenen Ports des Patchpanel (können alle sein, müssen aber nicht) sind wiederum an einen Netzwerkswitch angeschlossen. Dieser steht in unmittelbarer Nähe des Patchpanel, benötigt Strom und verteilt das Netzwerksignal über das Patchpanel an die Netzwerkdosen in den unterschiedlichen Räumen.

    Falls Du die Fritzbox mit einem Glasfaserkabel an die Glasfaserbox anschließt, dann benötigst Du vom Patchpanel bis zu der gewünschten Netzwerkdose ebenfalls ein Glasfaserkabel. Das wird wohl nicht in dem gemieteten Haus verlegt sein.

    Falls die Fritzbox mit einem RJ-45/CATxy Netzwerkkabel an die Glasfaserbox angebunden ist, kannst Du natürlich das Patchpanel zwischen Glasfaserbox und Fritzbox zwischenschalten.

    In beiden oben genannten Fällen musst Du das Netzwerksignal allerdings von der Fritzbox abgehend wieder über das Patchpanel zurück zum zentralen Switch leiten, da du sicherlich ein Internet/Netzwerkzugang im ganzen Haus haben möchtest und nicht nur in dem Raum, in dem die Fritzbox sich befindet.

    Fritzboxen kann man sehr gut ab FRITZ!OS 7.2x miteinander verbinden. Aktuell gibt es 7.27 für die 7430.

  • Vorvermarktung nach 4 Wochen

    • HubeBube
    • 27. Juli 2021 um 21:31
    Zitat von Derwisch

    Die Nachfragebündelung ist vorbei.

    Es sind jetzt 32% geworden.

    Am Ende der Nachfragebündelung wurde es bei uns erst einmal zwei Wochen (in der Öffentlichkeit) still und dann startete die 4-wöchige Verlängerung mit neu zugeschnittenen Polygonen. Am Ende waren die geforderten 40% erreicht.

  • Welcher Router schafft > 1000 mbit?

    • HubeBube
    • 21. Juli 2021 um 17:22

    Stimmt, du hast Recht! Da ist mir etwas durchgerutscht. Warum man dort keine Multi-Gigabit Ports verbaut hat leuchtet mir nicht ein. Nun ja, sicher wird eine 7590 AXE kommen. 4060, 5590 und 6690 sind ja schon angekündigt und diese bringen mindestens einen Multi-Gigabit Port mit, ebenso WiFi 6.

  • IPv6-Verbindung bricht ständig ab

    • HubeBube
    • 21. Juli 2021 um 17:10

    Das ist sehr ungewöhnlich, da dies ein rein technischer Vorgang ist. Sofern die Dateianhänge ein gültiges Format haben (*.txt ist ein ungültiges Format, daher nach *.pdf wandeln) und nach dem "Absenden" eine entsprechende Infoseite erscheint, läuft alles von selbst. Wie Eingangs schon angedeutet: keine Regel ohne Ausnahme.

  • IPv6-Verbindung bricht ständig ab

    • HubeBube
    • 21. Juli 2021 um 14:13

    Deshalb erwähnte ich die Fehlermeldungen über das Portal aufzugeben. Dadurch erhält man eine Bearbeitungsnummer und auch eine Eingangsbestätigung. Die erste Hürde hast Du nun genommen.

  • Deutsche Glasfaser, Fehler VPN Verbindung zum Arbeitgeber

    • HubeBube
    • 21. Juli 2021 um 14:02
    Zitat von HAL2001

    Unterm Strich ist die Unternehmens IT nicht ganz unbeteiligt, weil sie immer noch auf IPv4 Technik setzt. Aber da sind sie ja zumindest in guter Gesellschaft. Ich habe gelesen, dass selbst große Tech-Giganten immer noch IPv4 Technik einsetzen.

    Danke für die Rückmeldung und schön, das es nun funktioniert!

    Ich möchte sogar fast sagen: je größer das Unternehmen und je länger dieses existiert, desto geringer ist der Einsatz von IPv6. Es gibt immer noch sehr alte legacy Software, die mit IPv6 Adressen gar nichts anfangen kann und daher wird nach wie vor auf IPv4 gesetzt.

    Nun durfte ich feststellen, das halbwegs moderne Router bzw. deren Betriebsysteme sehr wohl IPv6 verstehen und daher eine Kommunikation via IPv6 zwischen Endgeräten möglich ist, deren IPv4 Kommunikation durch Hardwarefirewalls und Microsegmentierung blockiert wird.

    Die reale Welt ist nun mal nicht schwarz und weiß, sondern bunt.

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