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Beiträge von HubeBube

  • Leonet und Fritz!Box 5530 Fiber passen scheinbar nicht zusammen?!

    • HubeBube
    • 28. Februar 2026 um 16:27

    OK, dann hast Du einen anderen ONT als alex_k, der vermutlich noch von Mitrastar ist (man mag mich jedoch gerne korrigieren).

    Da Du in der 5530 die PPPoE Credentials (Nutzername + Passwort), die ausgelesene ONT-Installationskennung/ONT ID/PLOAM-Password und VLAN-ID 7 eingetragen hast, bin ich nun mit meinem Latein am Ende.

    Ich sehe nun eher den Provider-Support am Zuge. Verwunderlich ist für mich immer noch, dass der Status O5 erreicht wurde, da Du die Modem-ID/GPON-Serial der Fritze dem Provider noch nicht mitgeteilt hast.

  • Leonet und Fritz!Box 5530 Fiber passen scheinbar nicht zusammen?!

    • HubeBube
    • 28. Februar 2026 um 15:46
    Zitat von Tiese

    Die habe ich aus dem ONT von UGG ausgelesen - ist die gleiche, die draufgeklebt wurde.
    Nicht die Home-ID von UGG oder PON-Seriennummer der Fritz!Box.

    Verrate doch bitte von welchem Hersteller und welches Modell der ONT ist und noch einmal die Bitte die ersten 5 Zeichen der ONT-Installationskennung mit uns zu teilen. Diese Kennung ist auch bei dir 20 Zeichen lang?

  • Leonet und Fritz!Box 5530 Fiber passen scheinbar nicht zusammen?!

    • HubeBube
    • 28. Februar 2026 um 15:41

    Und deine ONT-Installationskennung ist wirklich 20stellig

    Zitat von alex_k

    ja, der Anschluss UGG / Stiegeler bei mnir ist GPON.

    Die Frage war eher, ob es die GPON-Serial oder die ONT-Installationskennung ist;).

  • Leonet und Fritz!Box 5530 Fiber passen scheinbar nicht zusammen?!

    • HubeBube
    • 28. Februar 2026 um 15:08

    Bevor es nun verwirrend wird:

    Da deine 5530 sich erfolgreich eingebucht hat, solltest Du unter Internet > Glasfaser-Informationen - Reiter Glasfaser bei "PLOAM Status" folgendes stehen haben: "O5 – Operation". Ist das so oder steht da etwas anderes?

    Damit ist der grundlegende Teil des physischen Verbindungsaufbaus beendet, jedoch kommen nun weitere Dinge ins Spiel

    Was hast Du als ONT-Installationskennung eingetragen? Dies ist nicht die mit AVMG beginnende Modem-ID! Die ONT-Installationskennung erhältst Du von deinem Anbieter. Nenne doch bitte die ersten 5 Zeichen der ONT-Installationskennung. In dem Schreiben von Leonet ist ja beschrieben, wie diese ermittelt wird. Ich habe allerdings den Verdacht, das dort ONT-Installationskennung und Modem-ID/GPON-Serial fälschlicherweise als Synonym betrachtet wird.

    Zitat von maik6849

    Versuche einmal mindestens eine Stunde das ONT stromlos zu machen/von der Glasfaser zu trennen bevor du dann die Glasfaser in die FritzBox steckst.

    Diese Notwendigkeit von mindestens 60 Minuten Wartezeit sind uns bisher ausschließlich im Netz von Deutsche Glasfaser bekannt. Das hat auch mit GPON oder Gf allgemein gar nichts zu tun, sondern mit der DHCP-Infrastruktur von DG.

    Was steht denn in System > Ereignisse - Reiter Alle ? Hier gibt es häufig Hinweise zur Ursache der Probleme.

    Und noch eine bereits geäußerte Bitte: Am besten die Infos in Textform und nicht als Bildchen. Falls es ein Bild sein muss, dann bitte in so einer Qualität, dass ein Mensch die Schrift auch entziffern kann ohne Raten zu müssen.

    Zitat von Tiese

    Soll das heißen, dass das mit der 5690 klappen wird?

    Die 55x0er Serie von AVM ist bullet proofed und läuft mit jedem Gf-Anschluss. Vom Glasfaserteil betrachtet sind 5530 und 5590 identisch. Die neueren Gf-Boxen des Berliner Herstellers sind aus Sicht der Flexibilität und Konnektivität an verschiedenen Glasfasernetzen eher ein Rückschritt, jedoch keinesfalls besser.

    Zitat von alex_k

    bei mit geht das problemlos - Netz UGG, ISP Stiegeler. - Ich habe allerdings die ONT ID aus dem ONT ausgelesen, und auch in der Fritzbox eingetragen.

    Das ist die GPON-Serial?

  • Glasfaser-Vermarktung: „Ein relativ sinnloses Unterfangen“

    • HubeBube
    • 28. Februar 2026 um 09:29

    Wir drehen uns hier ein wenig im Kreis. Es gibt aktuell für den nachträglichen (= eine Immobilie, die sich bestenfalls im Status "homes passed" befindet) Gf-Ausbau kein wirkliches "Killer-Argument".

    Rein nüchtern und objektiv betrachtet, ist es eine Investition in die Zukunft. Wenn ein Ausbau angeboten wird, dann muss man dabei sein. Im Nachgang (= Nachanschluss) dauert es länger und kostet mehr (für den Kunden und/oder Provider). Letzteres wissen wir alle aus eigener Erfahrung: was man nicht sofort erledigt, wird immer teurer.

    Nun besitzt ein Glasfaseranschluss natürlich keine positive emotionale Komponente wie ein neues Auto, Motorrad, Luxusreise,... und daher ist der Vorteil eines solchen schwer zu vermitteln, hat keinen spürbaren Benefit.

    Evtl. sollten sich die Gf-Ausbauenden mal mit den großen Marketingagenturen in Verbindung setzen, da funktionieren die Werbekonzepte für nicht lebensnotwendige Dinge wie Coca-Cola ja auch.

    Mit "Technikgeschwafel" erreiche ich im Allgemeinen keinen Kunden mehr. Die Zeiten, dass ein Werbeslogan wie "Vorsprung durch Technik" die Augen hat leuchten lassen, sind meines Erachtens vorbei. Stattdessen sollte die Strategie in Richtung "Erleben, was drin ist" gehen.

  • LWL für LAN im Außenbereich?

    • HubeBube
    • 28. Februar 2026 um 08:40

    Noch Mal zur Verdeutlichung, welche Rollenware ich meine: PE Rohr 32 mm PE100, blau oder Schwarz-Blau PN10, 32mm HD

    PE Rohr 32 mm PE100, blau oder Schwarz-Blau PN10, 32mm HD 25 m/Rolle, 50 m/Rolle, 100 m/Rolle Typ: PE-Rohr 32
    32 mm PE-Rohr 100 m/Rolle 10 bar, PE100, SDR 17, Schwarz/Blau bzw. Schwarz PN10 32 mm PE-Rohr 50 m/Rolle 10 bar, PE100, SDR 17, Schwarz/Blau bzw. Schwarz…
    www.wasserundgruen.de

    Die knapp 45€ für 25m sind meines Erachtens auch in Ordnung.

  • LWL für LAN im Außenbereich?

    • HubeBube
    • 27. Februar 2026 um 14:58
    Zitat von xrandr

    Ja stimmt schon, mein Vatter hält das Verlegen von Leerrohr für sperrig, ich werde aber wohl ein 25er- oder 32er-Leerrohr kaufen, am Besten eins mit glatter Innenseite. Ggf. wollte er die Stromzuführung auch in Stahlrohr legen, da muss ich noch mal nachhaken.

    In deinem Fall ganz gangbar halte ich die blauen Kunstoffwasserleitungen, die es im Baustoffhandel gibt. Die sind innen glatt und als Meterware von der Rolle zu haben. Freilich auch tauglich für die Erdverlegung.

  • Was ist/meint x bei Provider y

    • HubeBube
    • 27. Februar 2026 um 14:52
    Zitat von fred922

    Auch eine Installationsadresse muss korrigiert werden können !
    Das muss ja auch möglich sein,
    wenn z.B. eine Straße von Amts wegen aus geschichtlichen Gründen umbenannt wird....
    was ja auch im echten Leben durchaus passiert....

    Es passiert sogar häufig, wenn in einer Straße nachträglich "verdichtet" wird und zwischen der Hausnummer 25 und 26 die Hausnummern 25a , 25b und 25c hinzukommen. Die Kommune ist verpflichtet die Änderungen zu melden und auch die DHL hat eine Mitwirkungspflicht (hat mir mal ein alter Postler gesagt). Üblicherweise ist "die Post" bzw. deren Zusteller die ersten, die eine neue oder geänderte Adresse mitbekommen.

    Ich würde auch hier mal wieder den Beschwerdeweg via BNetzA einschlagen...

  • Warum dauert alles so lange

    • HubeBube
    • 27. Februar 2026 um 11:29
    Zitat von Michi

    Hubert, wenn aber, wie bei mir, der Anschlusskasten, komplett mit eingeblasenen Glasfaser schon fertig im Keller ist verstehe ich nicht warum das dann immer noch fast 2 Jahe dauert.

    Darüber zu spekulieren ist müßig. Ist der PoP voll funktional. Geht das GF-Kabel der Immobilie tatsächlich bis zum PoP oder terminiert lediglich im DP? Ist der Tiefbauer insolvent und hat die Unterlagen mit erschlossenen Immobilien nicht an seinem Auftraggeber weitergereicht?...

  • Warum dauert alles so lange

    • HubeBube
    • 27. Februar 2026 um 10:52

    Mir kommt hier ein bisschen zu kurz, dass die sogenannten Nachanschlüsse deutlich mehr Zeit bis zur Umsetzung benötigen, als der nnitiale Ausbau.

    Wer sich erst nach Abschluss des ersten Gf-Ausbaus zu einem Glasfaser-Anschluss entschließt (aus welchen Beweggründen auch immer), muss mit deutlich größeren Zeiträumen als 2 oder 3 Jahren von Auftragsabgabe bis Anschlussaktivierung rechnen. Schneller geht es in diesem Falle nur bei Immobilien, die keinerlei Tiefbau oder einblasen von Gf-Kabeln mehr benötigen.

  • Einrichtung Netcom BW über ONT an Unifi

    • HubeBube
    • 26. Februar 2026 um 08:53
    Zitat von pix

    Die Frage ist ob ich das wirklich mache?

    Ich denke doch.

    Zitat von pix

    Bisher hatte ich eine dynamische IPv6 Adresse und mit PPPoE over IPv6 (Beta) in Unify habe ich egal bei welchen Einstellungen kein Glück mit einer Verbindung.

    Also ausschließlich IPv6

    Zitat von pix

    Auch DS-Lite Einstellungen in Unify hatte ich kein Glück.

    DS-Lite = Dual Stack-Lite = IPv6 und durch einen IPv6-Tunnel hast Du eine IPv4-Adresse erhalten

    Zitat von pix

    Erst als ich die Umstellung auf eine zusätzliche dynamische IPv4-Adresse zur standardmäßig vorhandenen dynamischen IPv6-WAN-Adresse mit /56 Präfix (Dual Stack) habe ich das Unify Cloud Gateway verbinden können.

    Dual Stack = IPv6 und IPv4 nativ ohne Tunneltechnologie

  • Deutsche Glasfaser: verbaute Hardware

    • HubeBube
    • 25. Februar 2026 um 18:18

    Deine Frage war doch: Welcher ISP hat in Deutschland denn tatsächliches Interesse an der dark fiber?

  • Deutsche Glasfaser: verbaute Hardware

    • HubeBube
    • 25. Februar 2026 um 17:00

    mbo77 hier ein aktueller Artikel: https://background.tagesspiegel.de/digitalisierun…-der-schluessel

  • Deutsche Glasfaser: verbaute Hardware

    • HubeBube
    • 25. Februar 2026 um 13:41

    Genau diesen Unterschied merkte doch pufferueberlauf an. Aus regulatorischen Gründen (und damit in Folge wird AON verwendet) dürfen dort keine PON-Anschlüsse gebaut werden. Die Swisscom hatte das versucht, ist jedoch damit auf die Nase gefallen: https://www.srf.ch/news/schweiz/u…r-bundesgericht

    Daher sind bei der DTAG die "Field-Splitter" so beliebt, die verhindern, dass der Mitbewerb direkt Zugriff auf die Faser zum Kunden erhält. Auch darauf wies pufferueberlauf schon mehr als einmal hin.

  • Einrichtung Netcom BW über ONT an Unifi

    • HubeBube
    • 25. Februar 2026 um 13:30
    Zitat von pix

    Alle Einstellungen mit PPPoE v IPv6 haben nicht geklappt, auch nicht mit VLAN ID etc.

    Bedeutet dies, dass Du aktuell gar keine VLAN-ID verwendest?

    In unserer Liste ist nämlich die VLAN-ID 182 vermerkt: RE: Übersicht VLAN-IDs und Einwahlkonfigurationen verschiedener Anbieter

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • HubeBube
    • 23. Februar 2026 um 08:13
    Zitat von flamy

    manche Anschlüsse auf einmal anders kennzeichnet und Du auf Deiner Rechnung nichts stehen hast, ist das nicht meine Schuld... Ist dein Anschluss schön älter, ein Gbon oder AON Anschluss? Vielleicht gibts ja bei Gpon und AON unterschiedliche Vorgehensweisen?

    De WE-ID wurde erst spät eingeführt. Vorher gab es sie nicht bzw. falls es sie gab, dann war diese nicht auf die Rechnung aufgedruckt.

    Die ersten Berichte über die WE-ID im Forum gab es im Februar 2024: Was ist/meint x bei Provider y

    Die WE-ID wird übrigens bei MFH von dem ausbauenden Unternehmen vor Ort auf den GF-TA/Glasfaser-Dose geklebt. Hierbei sind Fehler vorprogrammiert, da manche Wohnungen bereits vor dem allgemeinen Inhouse-Ausbau angeschlossen waren. Die erste angeschlossene/aktive Wohnung sind mit dem Postfix "-1" versehen. Die ausbauenden Unternehmen beginnen jedoch mit der ersten Wohnung im EG an zu zählen. Diese erhält dann (via Aufkleber) ebenfalls das Postfix "-1" insofern eine missliche Lage, die auf Dauer zu chaotischen Zuständen bei der Erfassung und Zuweisung von Leitungs-IDs führt.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • HubeBube
    • 23. Februar 2026 um 07:09

    Aus dem 1&1 Umfeld habe ich erfahren, dass dort beim Wechsel von DG zu 1&1 (auf dem Netz von DG) die WE-ID auf der Rechnung des Kunden teilweise telefonisch angefragt wird.

    Ob diese nur für eine 1&1 internes Mapping benötigt wird, vermag ich nicht zu sagen.

  • Provider wechsel

    • HubeBube
    • 22. Februar 2026 um 12:58

    Der gleichen Meinung bin ich ebenfalls schon seit langem! DG sieht sich als Betreiber der zugrundeliegenden Netzwerkinfrastruktur inkl. Basisservices. Die Notwendigkeit Dienste für den Teilnehmer anzubieten, war ein notwendiges Übel, um sich eine Teilhabe an dem Glasfasermarkt zu sichern.

  • Glasfaser seit 2017 von EWE TEL - Monopol?

    • HubeBube
    • 22. Februar 2026 um 12:54

    Ich habe einige Zeit benötigt den Ausfall zu finden. In der Tat war es bereits im Januar 2022 und es war dementsprechend ein Frühjahrsturm.

    Dennoch besteht das "Mengenprobleme" weiterhin, wenn es sich nicht sogar aufgrund der stetig sinkenden Mobilfunkpreise sogar verstärkt.

    So manche Fernsteuerung einer Heizung (z.B. MyBuderus App) produziert pro Steuergerät deutlich weniger als 10 GB Datenvolumen im Monat, da kann man schon mal über eine Anbindung mittels LTE-WLAN-Router nachdenken.

    Die Kapazität einer Mobilfunkzelle wächst nicht proportional mit der Anzahl der Mobildevices, sondern liegt deutlich darunter.

    Eine LTE/5G Anbindung als Backup im Gf-Fehlerfall funktioniert nur dann, wenn der Ausfall wenige Kunden betrifft. Sobald die Anzahl im dreistelligen Bereich liegt/liegen kann, ist in meinen Augen eine Mobilfunk-Backup-Lösung nicht mehr ausreichend.

  • Glasfaser seit 2017 von EWE TEL - Monopol?

    • HubeBube
    • 22. Februar 2026 um 08:22

    Ich erwähne es immer gerne wieder, wenn die Überlegung 5G/LTE statt (oder als Backup) Glasfaser angestellt wird.

    Bei uns wurde durch Deutsche Glasfaser der Vollausbau durchgeführt und ein Mobilfunkmast mit O2-, Telekom- und Vodafone-Antennen ist in Sichtweite. LTE-Abdeckung ist super und auch teilweise 5G.

    Üblicherweise verbinden sich die Mobilfunkdevices (Handy, Tablet) über das heimische WLAN mit dem Internet. Nun begab es sich in einem stürmischen Herbst, dass ein Baum in eine Überlandleitung fiel und zu brennen begann. Die Stromversorgung schaltete sich daraufhin ab. Ein Knotenpunkt des Gf-Netzes war von diesem Ausfall eb3nfalls betroffen, allerdings reichte die Kapazität der Akkus der USV nicht aus und somit war der Internetaccess via Glasfaser ebenfalls in einem größeren Umkreis nicht möglich.

    Was geschah nun mit den Mobiledevices? Die stellten natürlich ebenfalls fest, dass ein Internetaccess via WLAN nicht möglich ist und verbanden sich via LTE. Zu dieser Zeit hatte ich einen LTE-WLAN Router im Einsatz. Was glaubt ihr nun, wie hoch der Durchsatz des LTE-Routers in diesem weniger Stunden andauernden Gf-Ausfall war? Der war gleich Null. Irgendwo hatte ich hier im Forum mal eine Hochrechnung der Mobilfunkdevices gemacht, da finde ich die Referenz leider nicht. Das waren jedoch mehrere tausend, die sich plötzlich in die Mobilfunknetze einbuchten. Internetaccess war damit weder über Glasfaser noch über Mobilfunknetz (ohne Priorvermerk) möglich. Ich schätze, dass wir bei uns inkl. der Nachanschlüsse bei ca. 60% homes activated liegen. Einwohnerzahl knapp 4000.

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