Meine Erfahrungen auf dem nordamerikanischen Kontinent ist die Folgende: Die Technik ist nicht das Problem, sondern Flächenabdeckung durch Mobilfunkprovider. In dem Nachbarland, dem der Orangefarbene die staatliche Souveränität abspricht, benötigt man prinzipiell mehrere Provider, um erreichbar zu bleiben, sofern man von Neufundland nach Westen (oder umgekehrt) reist. Dort wo man erreichbar ist, hat man freilich einen sehr guten Empfang bzw. verfügbare Bandbreite.
Beiträge von HubeBube
-
-
Für diese geringe Länge kannst Du schon ein beliebiges LAN-Patchkabel nehmen. Ab Cat 6 aufwärts ist alles möglich (Cat 5e geht auch, empfehle ich jedoch nicht mehr). Verlegekabel mit starren Adern sind nur dann geeignet, wenn beide Enden auf Dosen aufgelegt sind.
-
Die neuste Laborversion scheint sogar zu regelmäßigen Abstürzen zu führen, 8.24-130450 scheint da die sichere Variante zu sein.
Schalte doch mal EEE (Energy Efficient Ethernet) generell ab und ebenso die Hardwarebeschleunigung. Gibt es nun eine Verbesserung?
-
Da zitiere ich mal aus einem anderen Infrastruktur-Bereich, der Schiene/Bahn:
Zitat126 Millionen Euro Entschädigung musste die Deutsche Bahn (DB) im vergangenen Jahr wegen der vielen Verspätungen zahlen. Warum ist auf die DB kein Verlass mehr?
Darauf gibt es keine einfache Antwort. Den Grundfehler hat die Politik schon 1994 gemacht, indem sie die Bahn privatisiert hat. Seither haben wir eine Aktiengesellschaft, die zuerst auf das Geld schaut, aber nicht dort investiert, wo es langfristig nötig und sinnvoll wäre.Die Bahn war über die Jahre wirklich gut finanziert. Aber die DB hat Wege gefunden, das Geld innerhalb des Konzerns umzulenken...
GDL-Chef: „Die Bahn hat Finanzstrukturen etabliert, die einer Geldwaschmaschine ähneln“Ständig Verspätungen und Milliardenverluste: Der neue Chef der Lokomotivführergewerkschaft GDL, Mario Reiß, analysiert die Krise der Bahn und erklärt, warum er…www.handelsblatt.comDas ist zwar die geäußerte Meinung des GDL-Chefs, dennoch wird diese sicherlich nicht frei erfunden sein.
-
Bezüglich der symmetrischen Regulierung, die auf einer fast 20 Jahre alten (2009) EU Rahmenrichtlinie gründet, der Umsetzung in Frankreich und letztlich weil sie sehr weitreichend ist, empfehle ich dem geneigten Leser folgendes PDF-Dokument:
-
Hatte das plausible Gründe warum die DG da so unbeliebt war?
Der Ausbau startete 2019 und ist längst abgeschlossen. DG war damals unbekannter als die Telekom. Ein anderen Grund gab es nicht. Höchstens folgendes, von Renter-Influencern, ausgesprochenes Argument an alle die nicht auf diese hören wollten: "Ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt. Am Ende zahlt ihr kräftig drauf."
In kurzen Worten: FUD
-
Willkommen im Forum!
Was spricht dagegen die 4690 nach unten zu versetzen?
-
Da sei noch ein interessanter Sachverhalt erwähnt, auf den ich aufmerksam gemacht wurde: Android Devices enthalten die Google DNS Server hardkodiert. Sollte der im Router hinterlegte DNS Server nicht auflösen, gibt es den Fallback auf die eingebauten.
Das habe ich nicht geprüft, daher diese Info erst einmal unter Vorbehalt.
-
Rosinenpicken bedeutet nicht, wie von dir erwähnt, lediglich den eigenen Bestand zu modernisieren, sondern vielmehr durch reines Auftreten und vage Ankündigungen, Mitbewerbern den eigenwirtschaftliche Ausbau wirtschaftlich unrentabel werden zu lassen.
Beispiele findet man immer wieder z.B. bei teltarif. Ein TK-Provider möchte Kerngebiet und Peripherie ausbauen, die DTAG tritt in Erscheinung und kündigt an das Kerngebiet auszubauen. Das war es dann für den Mitbewerber, ich höre immer noch von Rentnern in meiner durch DG ausgebauten ländlichen Stadt: hätte die Telekom Glasfaser ausgebaut, dann hätte ich mich anschließen lassen. Kommt nun nicht mehr, es sei denn die DTAG kauft DG.
-
Das sehe ich auch so, mir sei jedoch die Bemerkung gestattet, dass die Deutsche Telekom mit ihrem Rosinenpicken unter anderen ein Auslöser für die Bildung der weißen Flecken war und auch noch ist. Es ist aber doch auch praktisch (für die Telekom), wenn man (die Kommunen und der Steuerzahler) sich dann mit dem geförderten Ausbau dem vermeintlichen Retter DTAG an den Hals wirft. Die Magentafarbenen sind doch bereits in der Nähe und der gute Ruf tut sein übriges...
-
Für unzensiert jedoch
IPv4
9.9.9.10
149.112.112.10IPv6
2620:fe::10
2620:fe::fe:10HTTPS
https://dns10.quad9.net/dns-queryTLS
tls://dns10.quad9.netnutzen

-
Davon ist mir nichts bekannt.
-
Umgestellt habe ich, als mein ISP begonnen hat, die kommerziell motivierten DNS-Sperren der "CUII" umzusetzen.
Mit dieser Argumentation, die ich persönlich durchaus nachvollziehbar finde, solltest Du selbstverständlich auch keine Dienstleistungen der weiteren Mitglieder in Anspruch nehmen!
-
Ich lasse meine DNS Anfragen lieber innerhalb Europas durch einen europäischen Anbieter beantworten, als durch außereuropäische Anbieter. Dies muss jeder für sich selbst entscheiden, ich habe kein zwingend nachvollziehbares Argument gehört, warum man nicht die DNS-Server der Provider (die üblicherweise via DHCP übermittelt werden) nutzen kann/sollte.
-
-
Willkommen im Forum!
Zunächst einmal die Frage, ob das deine (kundeneigene 7590AX) ist oder eine von DG gemietete FRITZ!Box?
Falls es eine kundeneigene Fritze ist, dann schau doch mal in dem Portal von DG nach, ob dies auch dort so hinterlegt ist. Wie sieht es mit den SIP Zugangsdaten im Portal aus?
Es ist nicht möglich, so wie man von DSL gewohnt ist, die Box zu wechseln. DG unterscheidet fein säuberlich zwischen Miet- und kundeneigenem Router. Beide Fälle sind netzseitig unterschiedlich konfiguriert. Daher auch die diesbezügliche Frage am Anfang.
Auch wenn die Box neu ist. Wir empfehlen hier im Forum grundsätzlich erst einmal einen Reset auf Werkseinstellungen ohne das Einspielen von etwaigen Backups danach. Nach dem Werksreset ist die Box am ONT über deren WAN-Port anzuschließen. Wenn Du wieder die Anschlussart wechselst, z.B. auf VDSL, dann ist auch davor wieder ein Werksreset unbedingt angeraten. Auch wenn AVM/FRITZ! es anders beschreiben, die hier gesammelten Erfahrungen/Berichte deuten stark daraufhin, dass der Wechsel der Anschlussart ohne vorherigen Werksreset (und ohne Einspielen von Backups) nicht immer erfolgreich sind und teilweise seltsame Begleiteffekte haben.
Das einzige Backup, das verwendet werden darf ist das Backup des Telefonbuches.
-
Du hattest die 5590 auch bereits auf Werkseinstellungen zurückgesetzt, bevor Du sie am Glas und hinter dem ONT angeschlossen hast? Sobald Du die Anschlussart wechselst ist das ein Schritt, den wir hier im Forum empfehlen.
-
Da hatte ich mit meiner Vermutung recht.
Wir sprechen hier jedoch nicht (nur) über die LAN-Anbindung. Jeder einzelne LAN-Port der 5590 transportiert ca. 940 Mbps. 4 davon gibt es. Daher schon mal 4 * 0,94 Gbps. Hinzu kommt der 2,5 Gbps WAN Port, der als LAN-Port konfiguriert werden kann. Sagen wir vereinfacht 2,5 * 0,94. Da sind wir nun schon bei 6,11 Gbps nur mit den LAN-Ports. Die theoretischen Gbps für die WAN-Schnittstelle wird mit 3,6 Gbps angegeben.
Überschlagsweise komme ich nun auf über 9 Gbps, warum soll nun ein 1 Gbps Glasfaserzugang/Internetaccess nicht mit dieser Fritze ausgenutzt werden können?
-
Damit spricht eigentlich nichts gegen den Wechsel zu 1&1 im Netz von Deutsche Glasfaser.
-
JeVo Gehe ich Recht in der Annahme, dass Du den von DG gelieferten ONT verwendest? Welcher Router ist daran angeschlossen?
Beim aktuellen Support bei der Deutschen Glasfaser würde ich mich auf keinerlei Aussage verlassen.
Sehe ich (leider) auch so.