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Du hast die HD-Telefonie unter
Telefonie > Telefoniegeräte > Telefon Schaltfläche Bearbeiten anklicken > Merkmale des Telefoniegerätes > HD-Telefonie auf Automatisch bzw. HD aktiviert eingestellt?
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Zu IP 6: ich habe mich damit seit 4 Jahre nicht mehr befasst, als ich ds lite hatte und keine ordentliche Verbindung zu Stande bekommen habe bzw. nur von speziellen Orten. Da ist IP 4 einfach deutlich leichter für einen Laien.
DS-Lite ist auch übel, wenn man von außen auf das Heimnetz zugreifen möchte.
Hat man jedoch DS (ohne Lite) kommt man in den Genuss von IPv6 Adressen im Heimnetz, die weltweit Gültigkeit haben. Für den Zugriff auf diese Devices ist kein Portforwarding auf dem Router notwendig, sondern lediglich das Öffnen der Routerfirewall für dieses Gerät. Grundsätzlich ist das viel einfacher. Jedoch umgibt IPv6 das Mysterium des Komplizierten und schwer verständlichen. Das ist natürlich Quatsch. Es ist nur anders.
Leider steht in der "Leistungsbeschreibung der EWE TEL GmbH für Telefon-, Internet- und Mediendienstleistungen" unter Punkt "1.3 IP-Adresse" lediglich
ZitatDer Anbieter teilt dem Kunden für den Internet-Zugang eine dynamische IPAdresse aus einem dem Anbieter zustehenden Adressraum zu. Ein Anspruch auf die Benutzung einer bestimmten Adresse besteht nicht.
So ganz geht nicht daraus hervor, welche Technologie verwendet wird. Es wird dem Wording nach wahrscheinlich so sein wie von dir und Rxyzr vermutet/geschrieben.
Wenn der Leitungswege außerhalb des Hauses in Eigenleistung erstellt wird, dann ist ein Leerrohr mit mindestens 100 mm Durchmesser zu verwenden. In dieses wird dann die "Speedpipe" des ausbauenden Unternehmens eingeführt. Darauf achten, das keine 90°/rechtwinkligen Rohrbögen verwendet werden! Das Merkblatt von PYUR kann da als Anhalt dienen. Ich persönlich sehe den DN 32 Rohrdurchmesser als zu gering an, deshalb die obige Empfehlung ein Rohr mit 10 cm Durchmesser zu verwenden.
Der vorherige Link ist nicht benutzbar, daher eine Suchanfrage:
pyur infrastruktur downloads Merkblatt Hausanschluss Eigenregie - Google Suche
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In Zeiten von einer Knappheit an IPv4 Adressen, wäre die erste Reaktion die Frage: Was hält dich von der Verwendung von IPv6 Adressen ab?
Allerdings habe ich nicht gefunden, ob Du bei Osnatel einen vollwertigen Dual Stack Zugang oder lediglich eine Dual Stack Lite Anbindung erhälst.
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Du kannst auch (im Falle eines Anschlusses in GPON Topologie) überlegen, ob nicht der Provider ONT + FRITZ!Box 4060 eine Alternative darstellt.
Obwohl ich natürlich im Sinne der Endgerätewahlfreiheit einen Router direkt an der Glasfaser schätze.
nein bekomme keine Adresse.
Was steht im Online-Monitor?
So schwierig ist das doch nicht:
Der Eigentümer fordert fristgerecht den Verwalter folgenden Tagesordnungspunkt auf die Liste der TOPs für die nächstmögliche Eigentümerversammlung zu setzen. Z.B. so:
„Beschluss im Sinne ordnungsgemäßer Verwaltung Glasfaseranschluss Eigentümer xy/Wohnung ef“
Bergründung: Nach WEG § 20 Abs 2 Satz 1 Punkt 4 verlangt der Eigentümer einen Anschluss an ein Telekommunikationsnetz mit sehr hoher Kapazität (Glasfaseranschluss). Diesem Verlangen ist im Sinne ordnungsgemäßer Verwaltung stattzugeben. Eigentümer xy trägt gemäß WEG § 21 die Kosten der baulichen Veränderung.
Breitbandverkabelung gilt nicht als TK-Linie! Eine Arbeitshilfe hat lediglich informativen Charakter und keinen normativen.
Zweifelsohne ist das richtig. Meine Intention bei dem Geschriebenen ist die, dass man sich auch auf dem eigenen Grund und Boden an den technischen Regelwerken orientiert. Nicht ohne Grund sind diese Normen/technische Anleitungen entstanden. Freilich ist immer auch der eigene Verstand gefordert. Nicht alles ist für jede Situation sinnvoll...
Dein Ansinnen in allen Ehren, da hast aber keinen Einfluss darauf, wie die Bautrupps die Kabel verlegen. Aus meiner Erfahrung kommt die Erdrakete sehr selten zum Einsatz, obwohl damit stark geworben wird. Sehr häufig findet die offene Grabbauweise/Handschachtung statt.
Wenn feststeht, wo das Kabel an der Grundstücksgrenze ankommt, dann kannst Du in Eigenleistung zwei Kopflöcher graben (Grundstückgrenze und Hauswand) und dazwischen ein entsprechendes Leerrohr (Innendurchmesser mindestens 10 cm verlegen). Der ausführende Bautrupp ist sicher dankbar über die geleistete Vorarbeit und Du hast genug Kenntnis von der Leitungsführung. Darüber hinaus kannst Du die Verlegetiefe selbst bestimmen. Es gibt, entgegen vieler Meinungen hier im Forum, aktuell keine vorgeschriebene Mindestverlegetiefe für Breitbandkabel! Die Normen und Richtlinien gelten lediglich für Strom/Wasser/Telefon-CuDA/Fernsehkabel, jedoch nicht für Glasfaserkabel! Wenn Du Leerrohr in Eigenleistung verlegst, denke an das Sandbett und das Warnband oberhalb des Leerrohres. In ein paar Jahren bist Du dankbar dafür.
Laut Datenblatt unterstützen die Kameras IPv6. Ich wollte jedoch nicht mit Vermutungen vorpreschen...
Evtl. kann der Provider kein IPv6 oder in der FB ist es nicht aktiviert und dann stellt sich das CGNAT-Problem.
Ohne Antwort von der Anfragestellerin (dem Namen nach) ist das aber nur ein Glaskugellesen.
Ich sehe in den Logs der 5530 bis einschließlich vergangenen Montag keinen einzigen Hinweis auf eine Störung. Alle Regionen bedeutet wohl nicht, das überall Ausfälle stattfinden/stattgefunden haben.
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Wir sind ein Glasfaseforum, daher liefere uns erst einmal die relevanten Informationen:
Wer ist dein Glasfaserprovider?
Wie erfolgt der Zugang zum Netz (Router ohne/mit ONT)?
Welcher Router kommt zum Einsatz?
Was noch viel interessanter ist, ich hab nun ein komplett anderes IPv6 Prefix als vorher. Meine IPv6 Adresse und das Prefix passten immer noch zu dem alten Schema, dass hier im Forum auch mal erläutert wurde, wo man anhand der IPv6 Adresse das Prefix "berechnen" konnte. In vielen Anschlussbereichen ist das ja inzwischen anders, nun auch bei mir. Das heißt für mich, dass es hier definitiv Änderungen in der Infrastruktur gegeben hat, vielleicht in der Software der DHCP Server.
Bei mir war die beschriebene Änderung im Juni 2021.
Bis Ende Juni 2021
2a00:6020:1000:xy... ist die Struktur der Adresse und
2a00:6020:(x+1)yst:uv00::/56 ist die Struktur des Präfix.
Ab Juli 2021
2a00:6020:1000:xy... ist die Struktur der Adresse und
IPv6-Präfix: 2a00:6020:(x-2)(y+2)st:uv00::/56
IPv6 Prefixes ändern sich bei mir nämlich nur äußerst selten. Seit Schaltung des Anschlusses Ende 2017 hatte ich zunächst den DG ONT mit einer 7490 im Einsatz, da gabs dauerhaft das gleiche Prefix. Geändert hat es sich im Februar 2021, als ich die 5530 in Betrieb genommen habe. Nun wieder, und das erste Mal ohne Endgerätewechsel.
Bei mir kann ich keine Änderung erkennen, insofern ist das ein regionaler Vorgang.
Als ich Mitte April 2022 den Wechsel 7590/NT auf 5530 (GPON) vorgenommen hatte, blieb sogar das Prefix gleich und hat sich bis heute nicht geändert.
Die letzte Prefixänderung bei mir gab es Ende Juni 2021.
Über Cat6a Kabel können doch auch 10 Gbps über RJ45 übertragen werden?
Ja, sofern Du eine Kabellänge von 100m nicht überschreitest.
Aber trotzdem ist es doch nicht toll, wenn ich ein aktives Gerät vor meinem Router habe, das mir die Glasfaser in Kupfer umwandelt, wenn ich die Glasfaser direkt an meinem Router anstecken könnte. Aber klar, okay ist es... vor allem, wenn man den SFP+ Port dann für etwas anders verwenden kann.
In der derzeitigen Situation, das XGS-PON (10 Gbps symmetrisches PON) nur ganz selten verfügbar ist und daher lediglich 1 Gbps GPON ausgerollt wird, macht es wenig Sinn den SFP+ Slot für maximal 1 Gbps zu verwenden, wenn noch genug andere Ports an der UDM zur Verfügung stehen. Natürlich ist der Aufbau jedem selbst überlassen.
Letztlich ist das Telekom/Zyxel SFP Modul auch nur ein ONT in einem anderen Gehäuse mit anderem elektrischen Anschluss (etwas Platz und eine Steckdose sparst Du ebenfalls ein). Das einzige Argument, das zwingend für die Verwendung des Moduls spricht, ist das Du dein Recht auf die freie Wahl des Endgerätes wahrnimmst. Da kann man allerdings auch einen anderen konventionellen ONT einsetzen.
Dieses GPON ONT Modell wird ebenfalls von 1&1 verwendet:
Eine Buchse zum Herausführen des Glasfaserkabel aus dem Gehäuse ist bei dem ONT nicht vorgesehen, das würde der Funktionalität des FiberTwist-Systems wiedersprechen. Im Inneren gibt es eine SC/APC Buchse und daran musst Du dein Gf-Kabel anschließen. Leider ist damit die Fiber Management Unit (FMU) offen, da der ONT nun nicht mehr aufgedreht werden kann.
Genexist hat jedoch folgende "Abdeckungen"/Oberteile im Programm:
Da wird lediglich die interne SC/APC Buchse über ein kurzes Stück Glasfaserkabel nach außen geführt. Dies ist letztlich der Gf-TA/APL/Glasfaser-Dose, der passive Netzabschluss mit SC/APC oder LC/APC Anschluss.
Leider ist mir weder eine Bezugsquelle für Privatkunden noch eine Vorlage für einen 3D-Drucker bekannt.
Final Ich glaube jetzt muss doch so langsam die heiße Luft abgelassen sein und es können fachliche Herausforderung sachlich diskutiert werden, ohne wie ein HB-Männchen in die Luft zu gehen.
Von persönlichen Angriffen/Beleidigungen, gegen wen auch immer, bitte ich abzusehen, das bringt hier im Forum nichts.
Ich bitte den Begriff "Routerfreiheit" nur noch dann zu verwenden, wenn es um den Anschluss eines beliebigen Routers hinter dem Provider-ONT geht. Denn genau das ist die Intention der Glasfaser- und Coax-Kabel Betreiber.
Soll der ONT ersetzt werden, dann ist bitte die korrekte Formulierung "freie Wahl des Endgerätes" oder "Endgerätewahlfreiheit" zu verwenden, ganz so wie es im TKG formuliert ist. Dies beschreibt die Verwendung eines regelkonformen technischen Endgerätes an dem passiven Netzabschluss.
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