Ist in der FRITZ!Box IPv6 aktiviert worden?
Was zeigt ein ipconfig /all bzw. ip a (wenn Linux) an?
Ist in der FRITZ!Box IPv6 aktiviert worden?
Was zeigt ein ipconfig /all bzw. ip a (wenn Linux) an?
Dann wurde mir gesagt ich soll die Daten noch mal per Email senden diesmal mit der S/N Nummer vom GPON Stick, am Telefon musste ich nur die ModemID durchgeben.
Da lass dir gesagt sein, das die unten auf der FRITZ!Box stehende Modem-ID (AVMG...) die verwertbare Serial ist. Der Aufdruck auf dem SFP-Modul spielt keine Rolle, da die FB lediglich die Modem-ID übermittelt.
Und falls manche meinen nun könne man beliebige SFP-Module in den Slot der 5530/5590 stecken: Nein, damit erhält man keine funktionierenden Internetaccess.
Daran denken, das die Kündigung im 12. Monat stattfinden muss, nicht im 11. oder 13., sondern im 12. Auch Vordatierungen, also im 10. Monat ein Schreiben mit dem Wortlaut "hiermit kündige ich zum..." abschicken, wird nicht akzeptiert.
Im kleinsten Tarif ist keine Telefonflatrate enthalten, auch daran musst Du denken.
Meiner Meinung nach gehört der Router auf alle Fälle in den Wohnbereich, Gf-TA und ONT ebenfalls. Der HÜP kann ruhig im Keller bleiben. Letztlich triffst Du jedoch die Entscheidung, da Du die Örtlichkeiten kennst!
Und bitte sei bei der Hausbegehung anwesend, lasse von dem Hausbegeher Fotos von den Aufstellorten (HÜP, Gf-TA und NT) anfertigen und bestehe auf die Zustellung des Begehungsprotokolles.
Und wurde diese Theorie bereits getestet? Wenn die Immobilie mehrere Hunderttausend Euro kostet, ist ein paar Tausend für ein Nachanschluss mehr oder weniger statistische Fehler.
Die häufig zitierte Wertsteigerung in Höhe von 20% für eine Immobilie mit Glasfaser im Gegensatz zu derjenigen ohne, stammt nicht von den Gf-Providern, sondern aus dem Maklerumfeld. Ich war damals auch misstrauisch und habe die Quelle gefunden aber leider nicht griffbereit, die reiche ich nach sobald ich sie wieder entdeckt habe.
Natürlich sind das zuerst einmal theoretische Werte. Ganz wie bei Aktien: über Gewinn oder Verlust kann ich erst dann sprechen, wenn ich sie nicht mehr habe.
In meinen Augen hat der Nachanschluss gar keinen finanziellen Aspekt, sondern einen substanziellen. Kein Gf-Provider beauftragt Tiefbaumaßnahmen für einen einzelnen Anschluss, da hat man als Telefondrahtinsulaner einfach Pech gehabt und kann nur darauf hoffen, das in X Jahren ein Überbau geschieht und man daran teilhaben kann.
Ich habe es schon an anderer Stelle erwähnt: Glasfaserausbau ist wie ein Zug. Wer ein Ticket löst, fährt mit. Alle anderen bleiben stehen.
Das wird erst mit dem Verkauf der Immobilie oder deren Vermietung interessant. Eine "Telefondrahtinsel" im Glasfasermeer bekommt man deutlich schlechter und nur zu geringeren Preisen los.
Die PON und XGS-PON Einstellungen sind so in Ordnung/Default.
Die -40 dBm bei Sende- und Empfangsleistung deuten darauf hin, das entweder die Verbindung nicht aktiviert wurde oder die Glasfaser beschädigt ist und daher kein Signal ankommt.
Noch einmal die Frage: Was steht bei System -> Ereignisse: Internetverbindung?
Da sollte etwas in dieser Richtung zu lesen sein
ZitatGlasfaserverbindung ist verfügbar. (Verbindungsrate ... Mbit/s).
Glasfaserverbindung Synchronisierung beginnt (Training).
FRITZ!SFP GPON wurde erfolgreich erkannt.
Evtl. die 5590 für 10 Sekunden stromlos machen und dann nach 5 Minuten in das Log schauen.
So weit wie oben angegeben wirst Du jedoch mangels Signal nicht kommen.
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Was steht den in den "Ereignissen" der FRITZ!Box, speziell bei System -> Ereignisse: Internetverbindung?
Was wird bei Internet -> Fiber-Information dargestellt?
Über Deutsche Giganetz wurde an etlichen Stellen schon berichtet. Dennoch und trotzdem ist der Spatz in der Hand besser als die Taube auf dem Dach. Im Falle von DGN und Glasfaserausbau kann man hier etwas lesen:
Ich hatte mich vor einiger Zeit ja schon zu der Thematik geäußert, dem möchte ich noch hinzufügen, dass wir hier an der meiner Meinung nach fehlerträchtigen Lokalisierung über IPv4-Adressen nichts ändern können.
Einzig allein kann man den Streaminganbieter darauf hinweisen, das seine Annahme (!) des Standortes falsch ist und er doch lieber in den Stammdatensatz hereinschauen möchte, andernfalls macht der Kunde von seinem außerordentlichen Kündigungsrecht gebraucht, da der Streaminganbieter die bezahlte Leistung verweigert.
Auch hier können die Verbraucherzentralen sensibilisiert werden und sich für den Kunden und gegen Schätzverfahren einsetzen. Ich bin zwar kein Freund der Brechstange, wenn es jedoch nicht anders geht...
Hier gebe ich frank_m völlig Recht. In dem skizzierten Anwendungsfall ist eine FRITZ!Box 4060 die technisch bessere und preislich günstigere Wahl.
Es sei denn, Du möchtest den NT von UGG in naher Zukunft durch eine integrierte Lösung (Glasfaserrouter) ersetzen, dann kann eine 55x0 die zukunftssichere Wahl sein.
Wenn die Konfiguration gespeichert ist und die FritzBox die Verbindung geprüft hat ruft man im Browser „portal.deinnetz.de“ auf (das hat bei mir nicht sofort geklappt, evtl. etwas warten und die Seite aktualisieren). Man bekommt dort einen Ladebalken angezeigt und während dieser sich nach rechtes bewegt wird die FritzBox automatisch konfiguriert (hatte ich nicht erwartet). Ich brauchte weder einen Aktivierungscode eingeben noch die SIP Zugänge für die Telefone einrichten. Nach ca. fünf Minuten lief alles.
Kannst Du bitte in der Oberfläche der FRITZ!Box nachsehen, ob bei Telefonie und auch Internetzugang VLAN-IDs verwendet werden und hier das Ergebnis mitteilen?
Die IDs (sofern vorhanden) an dieser Stelle zu veröffentlichen ist nichts unredliches. Hilft jedoch dem einen oder anderen Lünecom-Kunden, der keine FRITZ!Box als Router verwendet.
"Normal" ist, das zumindest wenige Ersatzfasern vorhanden sind. Bei dir sind 6 Fasern sogar gespleißt (ganz oben im zweiten Bild ist der jeweilige Spleiß eingeclipst). Lass bitte da die Finger davon, die Spleiße sind empfindlich. An die ins Haus kommende Faser werden die sogenannten Pigtails angespleißt, das ist das Ende mit der LC (?) Buchse und APC Ferrule. Das in einem Einfamilienhaus gleich 6 Anschlüsse vorgesehen sind, ist ungewöhnlich. Es schadet jedoch auch nicht. Du musst nur wissen, auf welchem der Buchsen das Signal anliegt. Im Zweifelsfall einfach ausprobieren.
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Für mich liest sich das nach einem Glasfasernetz in AON Topologie. Wenn dem so ist, dann sind die möglichen Hürden nicht ganz so hoch, wie bei einer GPON-Topologie.
Eindeutig ist die Beschreibung allerdings nicht!
Den ONT würde ich trotzdem montieren lassen, aber darauf drängen, den gesetzlich vorgeschrieben passiven Netzabschluss (üblicherweise Gf-TA oder Glasfaser-Dose genannt) ebenfalls zu montieren. Leider wollen viele Provider immer noch den ONT dem Kunden als Netzabschluss andrehen, das ist aber rechtlich nicht zulässig. Passiv ist hier das Schlüsselwort und bedeutet: benötigt keinen Stromanschluss!
Nein, ich habe mich etwas unglücklich ausgedrückt... Einfach image und recovery-image auf einen beliebigen USB-Stick kopieren.
Im ungünstigsten Falle bist Du nach einem Update offline und da benötigst Du die Dateien lokal. Wenn Du den Inhalt in Unterordnern einsortiert, kannst Du darin auch die zugehörige Sicherung der Konfiguration passend ablegen.
Noch AVM auf den Stick geschrieben, dann bist Du für alles gewappnet.
Das ist richtig, jedoch ist das Angebot auf den Seiten von AVM beschränkt und wayback/archive sehr mühsam. Einfacher ist es sicherlich die letzten zwei Versionen plus die Aktuelle inkl. Recovery permanent bei sich im Zugriff zu haben, evtl. auf einem dedizierten "AVM-USB-Stick", der funktioniert auch ohne Internetzugang
.
Das ist natürlich schade. Da kannst Du nur abwarten und immer wieder nachfragen, ob Probleme bekannt geworden sind.
Zumindest bei dem kleineren Modell, der 5530, gab es im GPON von DG keine Probleme beim Update von 7.29 auf 7.30.
Mein Tipp ist allerdings der, sobald die Verfügbarkeit bei einem FRITZ!OS inkl. zugehöriger Recovery-Version gegeben ist, beide herunterzuladen und zu archivieren. Leider löscht AVM die ältere Version, sobald eine neue freigegeben worden ist.
Alles anzeigenEG = Router
1 OG = Rep. 6000
2 OG = Rep. 1200
Dann hat man mir gesagt man soll eine Reihe bauen. Das heisst wenn ich es richtig verstanden habe den Rep. 6000 mit der FB connecten.
Und den Rep.1200 mit der 6000ner Connecten.
Somit bekomme ich aber in der Fritzbox Oberfläche den Hinweis, "Mesh aktivieren für FRITZ!-Produkte"
Wenn ich gucke hat der 1200ner kein Mesh Symbol.
Muss ich den doch mit dem Router Connecten?
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In der folgenden Anleitung von AVM ist das sehr gut beschrieben:
Und ja, der MeshMaster ist hier üblicherweise die FRITZ!Box, also muss auch diese etwas von der Reihenschaltung wissen. Das steht alles in obiger Anleitung zu lesen.
Über die feste Zuordnung von IP-Adressen zu den Repeatern musst du dir keine Gedanken machen. Ich richte es zwar auch so ein, jedoch ist es nicht notwendig.
Ein Hinweis sei mir gestattet: Mischbestückung im AVM Mesh (R 1200 kann kein AX) sind technisch möglich, laufen jedoch nicht so ganz rund. Automatische An- und Abmeldungen der WLAN Geräte geschehen deutlich häufiger als in einem homogenen WiFi 6 (AX) Netz. Wenn es da Probleme geben sollte, führt sehr wahrscheinlich der Ersatz des R1200 beispielsweise durch den R1200AX zu einer Verbesserung.
"unverbindlich" und "monatliche Gebühr" schließen sich aus.
Nun soll aber auch der Teufel nicht an die Wand gemalt werden und der Mieter der Einliegerwohnung entwickelt sich zu einem ausgesprochenem Stinkstiefel.
Was ich damit sagen möchte: Du bewegst dich rechtlich auf ganz dünnem Eis. Jedoch gilt auch hier: Wo kein Kläger - dort auch kein Richter.
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