Beiträge von HubeBube
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Ich dachte immer, meine FRITZ!Box ist identisch mit dem "Internet-Router".
Kannst du bitte erklären, was die Option bewirkt?
Nein, das ist sie nicht, sie ist der Client.
@alfalfa hatte das unlängst kurz beschrieben:
BeitragRE: Deutsche GigaNetz - Privatkunden - public IP
Ich habe nicht den Eindruck, dass du an einer Lösung interessiert bist, daher nur kurz:
Man kann ein VPN ausgehend zu einem VPS aufbauen (z.B. mit Wireguard) und über das VPN Ports zum heimischen Anschluss weiterleiten, wo dann die eigentlichen Services laufen können. Dafür braucht man nur einen minimal ausgestatteten und entsprechend günstigen VPS.
Man kann ZeroTier oder Tailscale verwenden, um "von außen" eine VPN-Verbindung zum heimischen Netz aufzubauen. NAT-Traversal ist Teil dieser VPN…alfalfa11. Oktober 2022 um 21:46 -
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Wahrscheinlich ist das der Grund warum natives IPv4 verwendet werden soll. Mit dieser Einstellung hatte ich noch nie Telefonieprobleme. Weder bei DG noch bei Sipgate. Für easybell (jetzt ja an ein belgisches Unternehmen verkauft) und toplink-express liegen noch keine Langzeiterfahrungen meinerseits vor.
Du hast aber sicherlich "Portweiterleitung aktiv halten alle" auf 30 Sekunden gesetzt?
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::1 Da haben wir beide schon eine unterschiedliche Konfig... Auch wenn bei mir eine 5530 direkt an der Faser (GPON) werkelt, die von mir geposteten Einstellungen hatte ich schon in der 7590 hinter dem Nokia ONT.
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Was mich irgendwie daran zweifeln lässt, ist ja die Tatsache, dass ich ja ne Verbindung bekomme, wenn ich es über natives IPv6 versuche, das geht auch sofort und ist ganz simpel wiederholbar.
Prinzipiell ist es wurscht, ob Du natives IPv4 oder IPv6 verwendest. Du solltest bei beiden sowohl eine IPv4 als auch IPv6 Adresse erhalten. DG bietet ja ein vollwertiges Dual Stack (mit CGNAT) und kein DS-Lite.
Da die Telefonie nur über IPv4 läuft hat es in dieser Hinsicht Vorteile natives IPv4 aktiviert zu haben. Ich würde jedoch an deiner Stelle erst die Baustelle Internetaccess bearbeiten, bevor es an die Telefonie geht.
In den IPv6 Einstellungen hast Du den Haken bei "DHCPv6 Rapid Commit verwenden" gesetzt? Sollte auch die Defaulteinstellung sein.
Noch etwas: bei den Einstellungen für den Internetzugang hast Du nicht aus der Liste den Eintrag "Deutsche Glasfaser" gewählt? Also hier bitte von der Anleitung Seite 13, Schritt 2 abweichen! Lege hier bitte einen anderen Anbieter unter weitere Anbieter - andere Anbieter an und verwende als Name so etwas wie DeuGl oder DG. Mit VLAN-ID 362 und,/oder 360 hast Du es schon versucht?
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Nun ja, Du kannst in der FRITZ!Box einen Mitschnitt des Datenverkehrs durchführen. Anleitungen gibt es viele. Auswerten musst Du aber können. Eine Anleitung z.B. hier:
Das einzig wiederkehrende zickige ist das schon hier beschriebene Verhalten bei wechselnden MAC-Adressen. Daher rührt auch die Angabe der Wartezeit beim Wechsel von 65 Minuten. Alles andere sind keine Regelfälle.
Auch auf vorgelegte "Beweise" in Form von (ausgewerteten) Mitschnitten reagiert üblicherweise DG nicht. Ist leider so. Hier im Forum wird da häufiger geholfen als vom DG Support.
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Sollte ich die Box am besten so konfigurieren nachdem Reset und sie dann erst an den Anschluss hängen?
Erst das Kabel vom WAN-Port abziehen, dann den Werksreset, nach dem Bootvorgang konfigurieren und erst danach das Netzwerkkabel wieder in den blauen WAN-Port einstecken. Dann die FRITZ!Box stromlos machen und wieder einstecken, also einen "harten" Bootvorgang erzwingen.
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Von der DG habe ich übrigens eben die Info bekommen, dass ich die VLAN ID 362 eintragen soll unter den Zugangsdaten.
Ich dachte die manuelle Hinterlegung der VLAN IDS ist nicht mehr aktuell, hatte das nämlich auch in ein paar Beiträgen hier gelesen.
Offensichtlich werden hier die Teilnetze nicht vereinheitlicht. Versuche doch einmal den Haken bei "VLAN für den Internetzugang verwenden" zu setzen und die VLAN-ID 362 einzutragen. Falls es nicht geht, dann mit 360 versuchen. PBit bleibt immer 0.
Für die Telefonie benötigst Du kein VLAN, falls das so nicht funktioniert, dann die VLAN-ID 330 für die Telefonie eintragen.
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Hatte nur zwischendurch mal meinen Laptop direkt dran aber ich bin damit jetzt auch schon fast 2 Wochen beschäftigt.
DIe Mindestwartezeit von 60 Minuten gilt für jede MAC-Adresse, die der DG DHCP-Server "sieht". Wenn Du von Laptop/PC zu Router wechselst, dann musst Du natürlich auch zwischen den Wechseln ebenfalls mindestens 60 Minuten warten...
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Die Anleitungen habe ich schon zu genüge durch. 😅
Habe mich genau dran gehalten. Die Box resettet. Sogar über Nacht gewartet heute morgen dran gehängt aber da hat sich dann auch nichts getan, von wegen „automatische Konfiguration erhalten“
Automatische Konfiguration gibt es nur bei einem Mietrouter! Du bist sicher die Anleitung für den eigenen Router verwendet zu haben?
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Die Einstellung "native IPv4 Verbindung verwenden" ist auch diejenige, die vorzugsweise zu verwenden ist.
OK, Du hast einen Anschluss in AON Topologie. Das ist evtl. für die Zukunft wichtig.
Ein Screenshot des Online-Monitor wäre noch hilfreich. Hättest Du vorher einen anderen Router an dem ONT? Ist die 7590 ein Standard AVM Gerät oder ein gebrandetes, z.B. von 1&1? Aktuelle Firmware/FRITZ!OS (kein Labor!) ist auch installiert?
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Diese Anleitung ist für die 7590 als kundeneigener Router entstanden:
Für Mietrouter ist diese zu nutzen:
Wichtig ist eine Wartezeit von mindestens 60 Minuten einzuhalten, wenn man (in deinem Fall) den Router hinter dem ONT wechselt. Also alten Router abklemmen, 65 Minuten warten, neuen Router via WAN Port verbinden.
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Auf dem Bild erkenne ich 2 HÜPs und einen Genexis ONT. Kannst Du bitte die genaue Modellbezeichnung des ONTs bekannt geben?
An dem abgebildeten ONT ist deine 7590 elektrisch angebunden?
Was ist in dem Online-Monitor der 7590 sichtbar und was steht unter Ereignisse in den Protokollen für System und Internet?
Steht im Portal von DG kundeneigener Router?
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Hier besteht die Gefahr (aus meiner Sicht, vielleicht liege ich komplett daneben), dass im Nachhinein der 2. Netzbetreiber sich doch verweigert den selbst verlegten Speedpipe zu verwenden.
Schon allein aus Gewährleistungsgründen weigen sich viele Provider eine Glasfaser oder auch eine "Speedpipe" in ein Leerrohr einzubringen welches bereits belegt ist. Meistens steht das auch in den AGBs.
So lange der Provider nicht explizit die Eigenverlegung einer "Speedpipe" durch den Kunden erlaubt, würde ich von der Idee Abstand nehmen und ein herkömmliches Leerrohr verwenden, natürlich vorzugsweise ohne Rillen/Riffelung, sondern mit glatter Innenseite. Allerdings wurde bei uns das Kabelrohr in ein Kabuflexrohr mit 125mm Durchmesser eingezogen. Das geriffelte Kabuflexrohr war schon da, das A-Ende bekannt (B-Ende natürlich auch) und hat die Grabstrecke dramatisch verkürzt, da es direkt unter der Bodenplatte verlegt war. Ausnahmen bestätigen die Regel.
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Auch ich habe nicht zu allen Gesprächspartnern den G7.22-HD Codec in Verwendung, jedoch habe ich keinen dramatischen Qualitätsverlust, wenn auf G.711 umgeschwenkt wird.
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Wie ist die Verständlickeit der "AVM Ansage (HD)"? Wenn Du diese nicht aus dem Telefonbuch entfernt hast, dann erreichst Du diese kostenlose Ansage über die Kurzwahlfunktion **799