Ahem? Wo ist dort VLAN 50 erwähnt? Das kann doch bestenfalls als generisches Beispiel erwähnt worden sein. Es funktioniert natürlich ohne taging, das hast Du nun ja schon herausgefunden.
Beiträge von HubeBube
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Die Fritze direkt am Glas muss natürlich erst provisioniert werden. Ich hatte das mal hier beschrieben: Deutsche Glasfaser: Umstellung NT/7590 auf 5530 Fiber
Da dein Laptop der DHCP-Infrastruktur schon dessen MAC bekannt gegeben hat, musst Du nun alle Geräte vom ONT trennen und mindestens 60 Minuten warten. Danach schließe bitte zunächst deine Fritze mit deren WAN Port an den ONT. Da sollte die FB eine IPv4 aus dem 100er Segment erhalten und auch eine IPv6.
Ach ja: auf gar keinen Fall einen Switch oder Powerline-Adapter zwischen ONT und FB verwenden!
Wenn die Fritze problemlos via LAN-Kabel angeschlossen einige Tage,/Wochen funktioniert, kannst Du auf den Glasfaseranschluss umschalten. Wenn Du das tust, empfehle ich dir vorher unbedingt einen Reset auf Werkseinstellungen der Fritze durchzuführen. Keinesfalls ein Backup einspielen! Lediglich das Telefonbuch kann vorab eingespielt werden.
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Du hast die IPv4 auch nicht im Modul geändert?
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Yep, die IPv4 lautet 192.168.1.10
Ich hatte das Modul jedoch in einem dummen Mediaconverter. An dem RJ45 Port des Konverters war ein USB 2.0 Netzadapter angeschlossen, daher nur 100 Mbps full duplex.
Dem Windows Laptop hatte ich die IPv4 von 192.168.1.5 (static) verpasst.
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Da diese beiden Standards mit unterschiedlichen Wellenlängen arbeiten, ist ein Parallelbetrieb von GPON und XGS-PON durchaus möglich!
Hast Du deine Fritzbox direkt an der Glasfaser oder via WAN-Port an den ONT angeschlossen?
Ich würde dir zunächst erst einmal letzteres empfehlen, sofern ein ONT vorhanden und angeschlossen ist.
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Du musst schon wissen, was Du möchtest.
Ich für meinen Teil sehe es als Vorteil an, Informationen über das Geschehen auf der Faser zu erhalten. Andere können 7nd dürf3n durchaus andere Prioritäten setzen.
Einmal wollte mein Gf-Provider mich im Unsicheren bezüglich einer Störung lassen. Das hat ihm mehrere hundert Euro als Entschädigung gekostet und mir meinen LTE-Router finanziert. Ich war da sehr entspannt, weil der Faserbruch im Providernetz war. Damit scheidet der ONT als Hilfe zur Analyse als eigenständiges Gerät aus und die Glasfaserfritze wird sinnvoll.
Ganz abgesehen davon, würde ich mir aktuell keine WiFi 6/6E/7 Hardware zulegen (es sei denn diese ist bei dem Glasfaser-Router dabei). Erst wieder interessant ist WiFi 8.
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Yep, ich kenne kein Gerät der bis zu 200€ Klasse, die eine Flexibilität (AON, GPON, XGS-PON) und gleichzeitig Vielseitigkeit (DECT, SIP/VoIP, WLAN, LAN, WAN/SFP) wie eine Fritze der 55x0er Serie aufweist. Ganz abgesehen von dem langjährigen Support mit Firmware-Updates (Bug- und Security-Fixes, Feature-Updates).
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Nein, beide LEDs leuchten grün dauerhaft.
Welche beiden dies auch immer sein mögen. Wenn die PON LED des Nokia ONTs nicht rot leuchtet, ist zumindest der ONT provisioniert.
Offensichtlich liegt noch ein Fehler im Netz von DG vor. Ich würde an deiner Stelle dem Ratschlag von Phino folgen.
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Ich sehe zwar keinen Grund für diese lange Trennung, schaden kann es aber auch nicht.
ShanghaiTang Welchen ONT nutzt Du und leuchtet da evtl. eine LED rot?
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Nur als kleiner Tipp: das WLAN einer Fritze kann man abschalten und benutzt einen AP eines anderen Herstellers

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Wie schon häufig geschrieben: Eine Festnetznummer wird vom abgebenden Unternehmen erst nach Ablauf des Vertrages zur Portierung frei gegeben. Dies ist im TKG so festgelegt.
Ein Anrecht auf vorzeitige Nummernportierung besteht nur im Mobilfunk.
In Einzelfällen ist der abgebende Provider so kulant, die Festnetznummer vor Vertragsablauf dem aufnehmende Anbieter zur Verfügung zu stellen. Dies bedingt jedoch die Zuteilung einer neuen Festnetznummer bis zum Vertragsablauf des Altvertrages.
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Je mehr der Netzerrichter von durch ihn nicht steuerbaren Gegebenheiten (Behörden und Verwaltungen) abhängig ist, desto höher das Risiko, ebenso baut sich im norddeutschen Sand schneller als im Allgäuer Fels.
Dies alles führt zu zeitlicher Unwägbarkeit. Insofern finde ich die anstehende TKG Novelle zu Gunsten des Gf-Ausbaus durchaus positiv. Auch wenn dies für Immobilienbesitzer zu Eingriffen in deren Eigentum führt.
Letztlich gibt es da ja auch noch Artikel 14 Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland der leider viel zu häufig ignoriert wird, vor allem Absatz 2:
ZitatDas Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.
Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.
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Es geht auch gar nicht nur um GPON-Module bzw. Herstellerempfehlungen. Mein Verweis auf diese beiden Firmen hat auch gar nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Das smarte an flexoptix ist, das diese Firma in D ansässig ist und im professionellen Bereich einen guten Namen besitzt.
Mir scheint auch, dass die Darmstädter deutlich mehr Anbieter unterstützen als FS.com.
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Das BGH Urteil ist ja wohl auch aufgrund einer Klage der VZ gefällt worden.
Klar, wenn jedoch Lieschen Müller gegenüber EWE Auftritt oder die Rechtsanwälte der VZ, was glaubst Du bei welcher der beiden Varianten eher zu Gunsten des Teilnehmers entschieden wird? Die Entscheidung muss ja gar nicht vor einem Gericht erwirkt werden.
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Das von Phino ist nicht grob, sondern in der Spezifikation der SFP+ (mit Plus) Module festgelegt. Dort sind 10 Gbps vorgesehen.
Das SFP (ohne Plus) Module gibt, die Multigigabit unterstützen ist natürlich nicht falsch.
Kompliziert wird es erst, wenn man den Cage/Slot betrachtet. In manchem Router/Switch funktionieren SFP (ohne Plus) als auch SFP+ (mit Plus) Module. Manchmal wiederum nur die des Herstellers A und nicht von B. Bei anderer Switch/Router Hardware ist es wiederum anders. Außer dem Experiment bleibt leider nichts verlässliches.
Gutes Beispiel sind die FRITZ!Boxen der 55x0er Serie. Deren Slot unterstützt sowohl 1 Gbps als auch 10 Gbps Module. Bei der Ubiquiti UDM wird jedoch zwischen 1 Gbps und 10 Gbps Cage/Slot exakt unterschieden.
Allerdings steht bei einer 55x0 Box noch der Beweis aus, dass ein 10 Gbps AON Modul eines Frendherstellers funktioniert. Wobei es durchaus Lieferanten gibt, die beliebige kompatible Module labeln können (z.B. FS.com oder flexoptix.net)
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Yep, evtl. ist das Einschalten der Verbraucherzentrale noch ein Zwischenschritt bevor man einen RA beauftragt.
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Hey Leute,
könntet ihr mir bitte nochmal schnell was erklären?
Ich verstehe nicht, warum bei der 5590 und 5690 Pro als Anschlusstyp SFP bzw. SFP+ steht und bei der 5690 "non-pro" LC-APC.Die 55x0er Serie und die 5690 Pro hat austauschbare Module zu Wandlung von Licht in Strom. Auf der optischen Modulseite gibt es unterschiedliche Anschlüsse LC/APC bzw. SC/APC. Welcher dies konkret ist, steht bei den Modulspezifikationen.
Die 5690 (ohne Pro) hat keine austauschbaren Module, daher wird nur der Anschluss erwähnt.
In der 5690 (ohne Pro) ist das optische Modul leider fest verbaut und nicht wechselbar, wie bei der 55X0er-Serie (AON, PON, XGS-PON), die 5690 Pro unterstützt leider nur AON- und GPON-Module, für XGS-PON in der 56XY-Serie benötigt man die Ausführung 5690 XGS (Artikelnummer 20003105).
Weil das obige noch zu einfach ist, hat man sich auf der Seite des Herstellers nun zur Einführung von Editionen entschlossen:
FRITZ!Box 5690 Edition AON - Artikelnummer 20003176 - https://fritz.com/apps/knowledge…faseranschlusse
FRITZ!Box 5690 Edition GPON - Artikelnummer 20003096 - https://fritz.com/products/fritz-box-5690-20003096Das gleiche Schema scheint sich bei der 5630er-Serie zu wiederholen. Immerhin darin ist man konsequent.
Ist dieses LC-APC-Kabel, was dabei ist, passend für meinen GF-TA?
Die Frage kann nur sicher beantwortet werden, wenn der Anschluss des Gf-TA/Glasfaser-Dose bekannt ist. Üblicherweise ist dieser vom Typ LC/APC. Bisher legte AVM/FRITZ! immer ein LC/APC <-> LC/APC Kabel den Boxen bei.
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Diese Praxis gibt es doch bereits und nennt sich Auftragseingangsbestätigung. Allerdings und da gebe ich dir gewissermaßen Recht, fehlt es an einer Information, dass ein Glasfaserinteressent, wohnhaft in einer Immobilie ohne bestehendem Anschluss, einen Vorvertrag eingeht/eingehen muss, um an einen Glasfaseranschluss zu gelangen. Diese vertragliche Verpflichtung ist durchaus über mehrere Jahre bindend und hat zunächst einmal gar nichts mit dem TKG zu tun.
In der "Goldgräberzeit" (bis ca. 2022) des Gf-Ausbaus betrugen die Zeiten von Ankündigung bis Aktivierung der Erstanschlüsse 2 bis 3 Jahre in unverschlossenen Gebieten. Nachanschlüsse dauerten noch einmal 2 Jahre länger. Aktuell werden aus Geldmangel der Anbieter, Ausnahme die Deutsche Telekom, Ausbauprojekte aufgegeben. Warum die Telekom meiner Meinung nach letztlich als Gewinner aus dem Rennen um homes connected/activated hervorgehen wird: die Weigerung der TK-Kundschaft auf die zukunftsfähige Glasfaser zu setzen und stattdessen die Kriegskasse der Telekom mit CuDA-Geld weiter angefüllt wird.
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Und selbst wenn es so in den AGB stünde, dann wäre genau dieser Teil nicht mit geltendem Recht vereinbar und daher ungültig. Genau dies stellte das BGH gegenüber Deutsche GigaNetz fest und klar.
Egal wie groß oder klein ein Anbieter ist, an das geltende Recht muss sich gehalten werden, gleich ob es sich um den Beginn der Laufzeit oder die sogenannte Routerfrei* handelt.