Das Haus ist Relativ neu, und der Vermieter sagte nur das es darüber geht.
Einfamilien- oder Mehrfamilenhaus?
Das Haus ist Relativ neu, und der Vermieter sagte nur das es darüber geht.
Einfamilien- oder Mehrfamilenhaus?
Das ist die. Ich hab’s gestern probiert wenn ich das Kabel in das Modem stecke leuchtet nicht mal die Lan Lampe
Alle LEDs die leuchten müssen leuchten in der richtigen Farbe!
BlkkStxr: Die IPv4-Adresse muss mit 100 beginnen und die DNS-Server haben die IPv4-Adressen 185.22.44.50 und 185.22.45.50
Was mich verwundert ist die aktuelle Zeit. Du hast kein PiHole oder vergleichbares im Heimnetzwerk?
Aus dem von dir verlinkten Artikel:
Zitatonu gtcsng
Damit erhälst Du die Serial/PLOAM-ID/Modem-ID
War die 7530 bereits an einem VDSL-Anschluss oder hinter einem Kabelmodem aktiv? Falls ja, dann empfehle ich einen Reset auf Werkseinstellungen bevor der Router an den NT von DG angeschlossen wird.
Um zu ergänzen: bei AON wird von 70 km gesprochen. Diese Distanzen sind in D extrem ungewöhnlich. Für Skandinavien und die USA mag das ein entscheidender Faktor sein, jedoch nicht bei uns.
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Um welches Routermodell handelt es sich bei dem eigenen? Hat dieser Router ein Branding des vorigen Providers?
DG arbeitet im Modell "Mietrouter" mit VLAN-IDs, das muss der Router unterstützen.
Telefonie/SIP wird nicht funktionieren, da bei einem Mietrouter die Telefonkonfiguration via Fernkonfiguration durch den Provider vorgenommen wird und dir daher das SIP-Passwort nicht bekannt ist.
Für welchen Mietrouter hast Du dich entschieden?
PS: bei Energieverbrauch glaube ich auch nicht an einen großen Unterschied. Die GPON Technik braucht halt beim Kunden(ONT) mehr Strom als der einfachen Medienkonverter für AON. Das geht da aber unter.
Du benötigst auf Seite von Sender und Empfänger immer eine aktive Komponente. Durch das Multiplexing bei GPON bedient der erste "sichtbare" aktive Port im PoP mehrere Kunden und nicht nur einen. Die Energie- und damit Kostenersparnis gibt es nur beim Provider und nicht bei dir zu Hause. Es sei denn Du benutzt direkt an der Faser einen Glasfaser-Router und keinen ONT.
Über 1 Faser wie im FTTH-Bereich üblich kannst du heute schon 100G realisieren.
Ich vermute das ist eine Duplexverkabelung mit je 10 Wellenlängen für RX und TX?
Das werden ganz pragmatische Entscheidungen sein. Gibt es bereits ein Operating für die AON-Topologie, die skaliert werden kann? Dann wird der Provider sicher keine andere Topologie aufbauen. Vom Tiefbau gibt es sowieso keinen Unterschied zwischen AON und GPON. Deutsche Glasfaser als einer der größten GPON Provider belässt seine AON-Altstrukturen auch dabei. Darüber hinaus befinden sich die bei GPON benötigten Splitter im PoP von DG und nicht in den Distribution Points am Straßenrand.
GPON ist das modernere Verfahren und weist einen niedrigeren Energiebedarf als AON auf, das spricht für GPON. XGS-PON (10 Gbps symmetrisch) wird beispielsweise in der Schweiz schon im FTTH-Ausbau verwendet, der Schritt nach vorn ist also bereits praxiserprobt. Die nächste Stufe ist NG-PON2 (40 Gbps). Im PON-Bereich gibt es schon eine klare Strategie. Was im AON Bereich geschieht, ist (mir) unklar. Zumindest habe ich da keine Roadmap gesehen.
Als Pragmatiker würde ich sagen: AVM hat für die 5530 und 5590 folgende SFP-Module lieferbar: AON, GPON und XGS-GPON. Es wird schon einen Grund haben, warum es von den Berlinern kein 10 Gbps AON SFP-Modul gibt. Natürlich ist AVM nicht das Maß der Dinge, trotzdem macht das Fehlen nachdenklich.
Das setzt jedoch implizit voraus, das die Interface-ID mittels dem IEEE Extended Unique Identifier (EUI) Verfahren auf dem System im Heimnetz erzeugt wird. Sollte das nicht der Fall sein (aktuell kann ich dafür jedoch kein Beispiel nennen), ist die bei dynv6.com errechnete IPv6 falsch.
Deine Geräte im Heimnetz erhalten im IPv6 eine weltweit gültige Adresse. Du musst lediglich auf der Firewall der Fritzbox den Zugriff aus dem Internet auf das Device (oder den Port des Devices) erlauben. Das war es schon. Portforwarding wie bei IPv4 aufgrund des NAT des Routers sind nicht mehr notwendig.
Es macht daher mehr Sinn, wenn die Devices den DynDNS Anbieter mit ihren IPv6-Adressen updaten. So bist Du auch unabhängig vom dem verwendeten Router und dessen Hersteller.
Für DualStackbetrieb ist das Ganze hier ganz gut beschrieben:
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Da hast Du Glück gehabt.
Hier im Forum gibt es etliche Berichte, die leidvoll erfahren mussten, das sich Deutsche Glasfaser genau an den Wortlaut hält: nicht vorher, nicht zum, nicht nachher, sondern im 12. Monat
Das ist dem Post #1 bzw. der Verlinkung darin zu entnehmen.
Wahrscheinlich wirst Du auch so ein 1&1 Logo los...
Es gibt eine ganz alte Anleitung, das darin erwähnte ruKernelTool gibt es nicht mehr aber dennoch ist diese evtl. etwas einleuchtender als die Kurzfassung von mir:
Kannst Du uns mal in Kenntnis setzen:
Für die ganz Mutigen ist neue Software im AVM FRITZ!OS Labor veröffentlicht worden:
Deine Web/IP Cams haben eine IPv6 Adresse erhalten?
Dann funktioniert die Freigabe so wie hier beschrieben:
Wenn Du die IPv6-Adresse kennst und die Benutzer-/Konfig-Oberfläche ist über einen Webbrowser aufrufbar, dann reicht es aus, diese IPv6-Adresse in die Adresszeile des Webbrowsers einzugeben. Bitte beachte jedoch, das IPv6-Adressen im Browser durch eckige Klammern [ und ] eingeschlossen werden müssen. Das gilt normalerweise auch für URLs in Apps.
Ich würde im ersten Schritt den direkten Aufruf testen und erst dann mit einem DynDNS-Eintrag, sofern die Web/IP Cams DynDNs überhaupt unterstützen.
Das war nun aber arg im Konjunktiv geschrieben ![]()
Ja, das steht doch aber auch so im Artikel
ZitatUns gelang die Modifikation jedoch nur mit dem 7530-Recovery-Tool der Version 7.14 und auch
nur, wenn zuvor FritzOS 7.14 auf der 7520 lief.
Warum deine Mod-7520 nicht funktioniert, könnte noch daran liegen, das der CWMP-Account nicht vorhanden ist. Der ist bei den 1&1-Boxen weggelassen worden. Schau mal auf der Unterseite der beiden bezüglich des CWMP-Accounts nach, bei dem 1&1 Modell wird diese Angabe fehlen.
Ich kann mir zwar nicht erklären, das dies der Grund sein kann. Für die Katz' ist die Arbeit jedoch nicht, da mit der folgenden Modifikation die Box auch bei jedem beliebigen DSL-Provider nun funktioniert. Ohne CWMP-Account hat(te) beispielsweise O2 keine Box in ihr Netz gelassen.
Da Du ja auf der Kommandline der 7520 schon warst, kennst Du ja den Weg dorthin. Um den CWMP-Account nachträglich hineinzudengeln, musst Du lediglich folgendes vornehmen:
1) maca herausfinden
Im Browser http://fritz.box/jason_boxinfo.xml eingeben und falls vorhanden den Wert bei <j:Serial> merken. Nun eine Diagnose-datei erstellen. In der Diagnosedatei den Wert hinter "maca" merken. Dies ist eine MAC-Adressse, die wir benötigen. Diese sillte der bereits gemerkten Adresse entsprechen.
2) CWMP-Account erzeugen
Die Doppelpunkte von maca werden zunächst entfernt, das was noch übrig bleibt wird hinter 00040E- angehängt. Das ist der CWMP-Account ab Werk!
3) FRITZ!Box anpassen
In der Box auf den Adam2 Prompt gehen und folgendes eingeben:
quote SETENV tr069_passphrase 1234567890ad
quote SETENV tr069_serial <CWMP-Account ohne die eckigen Klammern>
quote SETENV firmware_version avm
quote UNSETENV provider
quote REBOOT
quit
Falls Du dich nach dem Bootvorgang nicht am Webinterface anmelden kannst, dann must die die FRITZ!Box mittels angeschlossenem Telefon (#991*15901590*) zurücksetzen oder Du gehst noch einmal in den Adam2 Prompt und gibst erneut das Folgende ein:
quote REBOOT
quit
Nach dem Bootvorgang und erneutem anmelden kannst Du noch einmal eine Diagnosedatei erstellen, da sollte jetzt ein Eintrag hinter tr069_serial vorhanden sein!
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