Nicht abgespeckt, sondern softwaremäßig kastriert. So wie es früher die 7412 mit ihrem WLAN war...
Beiträge von HubeBube
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d’accord! Ich habe auch beim Lesen des Artikels ab und an die Stirn gerunzelt. Inhaltlich verbesserungswürdig. So ist es aber, wenn ein "treuer Leser" die Redaktion penetriert und daraus ein Artikel entsteht. Leider wurde beim Schreiben nicht über den Inhalt reflektiert und ein Blick in das Datenblatt des Tarifes vorgenommen.
Da wollte wohl jemand mit Sachverstand glänzen, der Schuss ging nach hinten los.
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Ich verweise gerne auf c't 8/2020 und den Artikel "Fritzbox 7520: Unechte Einschränkungen"
Die zweite Überschrift lautet: "Laut Datenblatt der Fritzbox 7520 erhält man nur zwei Gigabit-Ports und nur USB 2.0. Mit ein paar Anpassungen verpasst man der 7520 das 7530-Upgrade."
Damals gab es aber noch nicht die 7520 B, evtl. gibt es hier tatsächlich Hardwareunterschiede.
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D.h. also Du gehst davon aus, dass es schlichtweg nicht stimmt, was die Hotline sagte, dass es aufgrund des 1&1 Brandings der 7520er Fritzbox nicht funktioniert?
Ich formuliere es mal vorsichtig. Es ist sehr von der Person abhängig, die mit dir kommuniziert und wir wissen alle, das es sehr schwierig ist, qualifiziertes Fachpersonal zu finden.
Wenn AVM schon eine Hilfeseite schaltet, die den Betrieb einer 7520 hinter einem Glasfasermodem/ONT beschreibt, dann solllte man davon ausgehen, das der Hersteller das auch verifiziert hat. Ein kleines Restrisiko ist natürlich nie auszuschließen. Als "Notfallrouter" eine ältere, gebrauchte FRITZ!Box (oder einen anderen Router) in der Hinterhand zu haben, ist nicht die schlechteste Idee.
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Muss ich überhaupt den Anbieter (hier DG) informieren, wenn ich einen eigenen Router nutzen will, rein aus technischer Sicht?
Ist es nicht so, dass das Modem sich einwählt + die Verbindung aufbaut und das, was ich dahinter hänge, egal ist?
Als Kunde mit Mietrouter erhälst Du keine SIP-Kennwörter und DG verwendet sogenannte VLANs zur Separierung des Netzwerkverkehs. Diese VLANs werden in den Ausprägungen "kundeneigener Router" und "Mietrouter" unterschiedlich verwendet, haben unterschiedliche IDs. Deshalb geht das nicht so ohne weitertes.
Der ONT im GPON hat weitaus komplexere Funktionen als ein Modem, das macht teilweise den Ersatz des ONTs durch einen Glasfaserrouter so schwierig.
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Willkommen im Forum!
Da die 7520 ein OEM-Produkt von 1&1 ist, kann man da kein generelles funktioniert oder funktioniert nicht an einem anderen Anschluss als Antwort formulieren.
Grundsätzlich kannst Du keinem Vertrag, der mit Mietrouter abgeschlossen wurde, einen kundeneigenen Router unterschieben. Das wird so erst einmal gar nicht funktionieren.
Ändere deinen Vertrag auf kundeneigenen Router ab, das geht auch während der Vertragslaufzeit, bedeutet jedoch, das trotzdem die Miete bis zum Ablauf des Abrechnugszeitraumes/Mindestvertragslaufzeit bezahlt werden muss. Im DG Kundenportal findest Du dann den Eintrag "kundeneigener Router". Achte bitte bei der Umstellung darauf, das DG dir die SIP-Daten, vor allem die Kennwörer für die Telefonie, via Briefpost zustellt. Bei einem kundeneigenen Router musst Du die Telefonie nämlich selbst einrichten und benötigst hierfür die Kennwörter!
Wichtig ist, das Du vor dem Einsatz der 7520 hinter dem ONT von DG die Fritze erst einmal auf Werkseinstellungen zurücksetzt, die Konfig kannst Du vorher sichern. Spiele diese jedoch keinesfalls zurück, sondern richte die Box von Hand komplett neu ein. Das ist sehr wichtig!
Und dann nimm bitte nicht das Providerprofil "Deutsche Glasfaser" sondern lege dir eines mit einem anderen Namen (auch das ist wichtig) an. Z.B. "DeuGlaFa" oder "DGF" oder "DG" oder etwas anderes, jedoch nicht "deugl".
Die 7520 muss via LAN1 mit dem ONT verbunden werden und keinen Switch zwischen 7520 und ONT verwenden, das geht schief.
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Das ist die Angst vor Veränderungen, dem neuen. Das alte und bekannte gibt Sicherheit und Vertrauen. Wer 30 Jahre Telekom-Kunde war, der wechselt nicht so schnell. Das weiss auch die Telekom und
wirft gerne mal das Handtuchwird plötzlich aktiv, auch in Gestalt von Ranger Marketing, in den Ring. Und sei es nur um zu verunsichern. FUD hat man zu meiner Zeit dazu gesagt.Berichtigung: Die Verwendung der Redewendung "das Handtuch in den Ring werfen" ist von mir falsch (= gegenteilig) verwendet worden. Gemeint habe ich nicht aufgeben, sondern den Kampf aufnehmen.
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Das deckt sich mit vielen Beobachtungen und auch bei unserem Ausbau gab es Stimmen, man solle auf ein Angebot der Telekom warten. Wozu das auf dem Lande führt sieht man mal wieder hier. Der größte Ortsteil wird ausgebaut, der Rest schaut in die Röhre.
Ich bemühe da gerne die Analogie mit einem Zug am Bahnhof: Nur wer ein Ticket kauft und einsteigt, der fährt auch mit. Wer zu lange wartet, bleibt am Bahnsteig stehen. Der Zug ist abgefahren.
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Man darf die Telekom nicht unterschätzen, da wird schon strategisch vorgegangen. Bei einer Ausschreibung bestehen zwei mögliche Szenarien:
- Ein Mitbewerber erhält den Zuschlag
- Die Telekom will den ganzen Kuchen haben
Gleich wie es ausgeht, der Bewohner erhält das Objekt der Begierde: Gf-Anschluss
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Durch den eigenwirtschaftlicher Ausbau hat die Telekom die Karten in der Hand. Von Seiten der Gemeinde kann da nur verzögernd gestört werden. Die Konsequenz davon wird Unzufriedenheit mit dem Wahlamt des Bürgermeisters sein, also schon mal keine gute Idee...
Aus dem Bauch gesprochen bliebe noch die Androhung eines geförderten Ausbaus durch einen Mitbewerber der Magentafarbenen. Die Streckenlänge und "Bevölkerungsdichte" der anderen Ortsteile sollten die Kriterien erfüllen. Das ist jedoch nur eine schnelle Idee, die mir da gerade kommt. Es bleibt spannend.
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Nun ja, hier schreiben bis auf ganz wenige Ausnahmen lediglich Privatkunden, daher die absichtlich beschränkte Sicht.
Ich kann mich gut an das aggressive Pricing von Cisco erinnern, wenn es darum geht in ein Segment einzudringen oder es zu verteidigen. Da fragt man sich, ob man in den Jahren davor überteuert eingekauft hat...
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Oops...
Dann halte uns doch bitte auf dem Laufenden wie es nun weitergeht. Nach den Blätterrauschen soll nun die Telekom gebeten werden, den Ausbau in allen Teilen durchzuführen. Das ist eindeutig die schwächere Position gegenüber dem Exmonopolisten mit gefüllter Kriegskasse und ohne Zugeständnisse von Seiten der Gemeinde wird nicht viel gehen.
Das war ein eigenwirtschaftlicher Ausbau durch die Telekom?
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Hm, da habe ich jedoch Preise, die deutlich die der AVM Produkte übersteigen und bei den günstigen Cisco Modellen konnte ich keinen Slot für SFP(+) Module entdecken.
Der Kontext war FTTH, im Businessbereich gelten durchaus andere Regeln, das ist mir schon bewusst
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Da hast Du ja alles richtig gemacht und nicht so viel Pech wie Markt Wartenberg gehabt. Dort hat UGG den Ausbau aller Ortsteile beabsichtigt, obwohl oder trotzdem die Telekom (lediglich) den namensgebenden Zentralort mit Glasfaser erschließen möchte. UGG hat sich nun zurück gezogen und alle anderen Ortsteile außer Wartenberg stehen nun ohne Glasfaser da.
Wie schon häufig hier im Forum von einigen geschrieben, empfiehlt es sich immer bei jedem der ausbauenden Mitbewerber einen Vertrag abzuschließen. Die Erfahrung zeigt, das sich einer immer bei Parallelausbau zurückzieht.
Die Bürgermeister und Magistratsmitglieder müssen jedoch auch so viel Schneid haben und bei einem Ausbau auf "alle Ortsteile oder keiner" vor dem Vertragsabschluss beharren (auch und gerade wenn die Telekom dabei ist), sonst kommt es zu den hässlichen Situationen wie in Markt Wartenberg.
Das schützt natürlich nicht vor plötzlicher Insolvenz (die gar nicht so unerwartet kam) wie im Falle von helloFiber/Liberty Global. Da jedoch der Glasfaserausbau begehrt ist, wird hier wohl GVG in die nun entstandene Lücke springen.
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Evtl. beschleunigt eine Kontaktaufnahme und Schilderung deines Falles an dieser Stelle die Problemlösung:
teltarif hilft: Rat & Tat bei Problemen in der TelekommunikationIn unserer Rubrik "teltarif hilft" nehmen wir uns in loser Folge der Probleme unserer Leser an und versuchen, eine einvernehmliche Lösung zu finden.www.teltarif.de -
Hotte Also von innen nach außen? Weißt Du noch ob ein Spiralbohrer oder ein Kernbohrer mit geringem Durchmesser verwendet wurde? Letzteres hätte den Vorteil, das auch evtl. Armierungen unproblematisch sind.
Ich bin überrascht und davon ausgegangen, dass sich das Montageteam nicht an eine Bodenplatte wagt.
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Wenn Du selbst diesen einen Meter so vorbereitest und ein entsprechendes Loch durch die Bodenplatte bohrst, dass lediglich ein Mikrokabelrohr dort hindurchgeführt werden kann, dann ist das kein Problem.
Bis zu einem gewissen Grad kann ich die Angst vor Vandalismus nachvollziehen, wenn Du mehr als ein wetterfestes Kunststoffkabelschutzrohr haben möchtest, musst Du selbst dafür sorgen.
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Sicherlich ist es ärgerlich, wenn man im laufenden 2022 Kunde geworden ist, was soll's. Da muss ich wirklich sagen, wer so knapp auf Kante genäht ist, dass die 120€ im ersten Jahr existenzbedrohend sind, hätte keine Beauftragung stellen dürfen; oder aber mal auf das diesjährige Sylvesterfeuerwerk verzichtet, da wären die Kosten schon wieder drin.
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Da würde ich allerdings eher davon ausgehen, das es in den Switchen bzw. in den Einsteckkarten daran liegt, das ein SFP-Modul in einem SFP+ Slot betrieben werden soll. Das kann Probleme geben. Natürlich ist gerade bei Cisco die Akzeptanz von nicht-Cisco gebrandeten Modulen äußerst gering. Wer hat allerdings Cisco Hardware für das Routing an einem FTTH-Anschluss im Einsatz? Das ist teuer und laut.
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Das ist völlig wurscht! In den SFP-Slot kommt das entsprechende Modul hinen, ob das ein Singlemode GPON, Singlemode AON, Multimode Ethernet,... ist, spielt keine Rolle. Es muss lediglich der SFP-Spezifikation entsprechen. An dem fest verbauten RJ-45 Port kommt 1 Gbps Ethernet heraus.