Dann wäre das dein nächster Versuch:
- Sichern der VDSL-Einstellungen
- Zurücksetzen auf Werkseinstellungen
- Neue Einrichtung der FB mit den für einen Glasfaseranschluss notwendigen Daten
Dann wäre das dein nächster Versuch:
Bei mir (7590) hatte ich Stabilitätsprobleme, die erst nach einem Zurücksetzen auf Werkseinstellungen behoben werden konnten.
Diese FB liegt jedoch mittlerweile als Ersatzgerät für einen VDSL-Anschluss im Schrank.
Ja, die Logs der FB wären schon hilfreich für das Troubleshooting.
gab es eine Verbindung mit IP-Adresse aus dem 100er Bereich aber es ging kein Traffic durch den Tunnel.
Hat nDNS:Net nicht ein CGNAT basiertes IPv4-Netz?
Damit ist es zunächst erst einmal nicht so einfach von außerhalb auf das Heimnetz zuzugreifen. Das übliche "surfen" muss jedoch funktionieren.
Von der grundsätzlichen Sache her ist der konkrete CWMP-Account bzw. die Nummer völlig egal. Wichtig sind für die Fernkonfiguration durch einen Provider bei einer FRITZ!Box zwei Dinge:
Es mag im konkreten Fall bei DNS:Netz notwendig sein diese Zahlen/Zifferkombination dem Anbieter zu nennen.
Phino war von der Performance des GPON (nicht XGS-PON) Modules nicht so angetan.
Lasse dir vor der Bestellung des Modules die Funktionsfähigkeit in der UDM (Versionsnummern angeben) von FS.com schriftlich bestätigen. Sollte es Schwierigkeiten bei der Inbetriebnahme geben, ist die Rückabwicklung einfacher.
Du bist dir bewusst, das das Modul konfiguriert werden muss, um sich in einen XGS-PON Netz einzubuchen? Die Konfiguration geschieht nicht über eine UDM! Jedoch musst Du die UDM so konfigurieren, das ein Zugriff auf die Managementschnittstelle des Modules erfolgen kann.
Dein Provider unterstützt auch den Betrieb von kundeneigener Hardware in der PON-Topologie abseits einer AVM FRITZ!Box und dem vom Provider gestellten ONT?
Du hast Post #88 gelesen?
Nun sind die Cabelfritzen, die von Providern bezogen werden, alle mit Sondereinstellungen versehen, die ggf. störend wirken.
Daher ist mein erstgemeinter Rat: Nie die Einstellungen von der vorherigen FRITZ!Box bei einem Technologiewechsel auf die neue übernehmen.
Es bedeutet zwar einen gewissen Mehraufwand die Einstellungen von Hand neu anzulegen, man wird jedoch mit einem sauberen Setup ohne Altlasten belohnt. Ich habe das auch anfänglich für Nonsens gehalten, musste jedoch die Erfahrung machen, dass diese Regel sehr sinnvoll ist. Nach dem neuen Setup lief die Box deutlich stabiler und es traten auch keine unerklärbaren Effekten mehr auf.
Ich gehe davon aus, das Du in der FRITZ!Box den Green Mode ab und den Power Mode für die entsprechende Schnittstelle, an der dein Nokia NT (schwarze Box) angeschlossen ist, angeschaltet ist.
AVM hat wieder einmal eine sehr gute Hilfeseite:
Lies die mal durch. Der Punkt 6 "EEE (Energy Efficient Ethernet) in FRITZ!Box deaktivieren" war mir bisher auch nicht bekannt.
Ja, das stimmt und findet sich hier an vielen Stellen im Forum. Ein Ergebnis der Suchfunktion dieses Forums verweist auf #50 in diesem Thread.
Eine Übersicht der Serial findet ihr hier:
Manchmal muss das Prefix jedoch auch hexadezimal eingegeben werden.
Die Equipment-ID ist beschrieben in dem Kapitel ONU2-G (ME #257) der OMCI Spezifikationen. Diese ID ist ein 20 Byte langer String. Mit dem von Phino erwähnten Parametern hat das allerdings nichts zu tun.
ZitatEquipment ID: This attribute may be used to identify the specific type of ONU. In some environments, this attribute may include the equipment CLEI code. (R) (mandatory) (20 bytes)
In Mehrfamilienhäusern gelten Treppenhäuser als Fluchtwege und müssen daher den länderspezifischen Brandschutzbestimmungen genügen.
Ob das auch für die Außenfassade gilt, kann ich dir nicht beantworten. Jedoch ist ein Metallkanal witterungs- und vor allem UV-beständiger als die baumarktüblichen Elektrostangenrohre.
Die Firma Fibrolux stellt spezielle Kunststoffrohre her, denen würde ich ebenfalls vertrauen. Ob die jedoch wirklich günstiger als standardisierte Metallkanäle/Rohre sind?
Es gibt sogenannte Installationszonen, die Bereiche festlegen, in denen keine Leitungen verlegt werden dürfen. Ob sich der Elektriker daran hält, ist die Frage. Nach DIN/VDE muss er es, ob danach gehandelt wurde ist immer die Frage.
Google ist auch hier dein Freund. Und für Unterputzdosen gibt es wunderbare Bohrkronen. Achte da jedoch auf welche für 68 mm Durchmesser und lang bzw. tief müssen diese Bohrkronen ebenfalls sein.
Daher sage ich ja, dann muss man halt tricksen, dass man den ONT umgehen kann.
Und genau das geht natürlich schief, wenn der Provider Managed Entities in der OMCI-Kommunikation verwendet (was er tut), die mit einer gefakten Serial in keinerlei Verbindung stehen, jedoch essentiell für die Funktionalität des Anschlusses sind.
Trotz "richtig" gefälschter Serial bekommst Du dein Gerät nicht online!
Wie schon von frank_m gesagt: Der einzige Weg ist der den Anbieter zu zwingen gesetzeskonform seinen Zugang für den Endkunden zu realisieren.
Könnte ich theoretisch auch ein ~10m (ggf. etwas mehr) langes Patchkabel mit Kabelschellen durch den Keller legen, oder spricht hier etwas stark dagegen? Sind die empfohlenen Maximallängen für Patchkabel geringer als für Verlegekabel?
Das kann man auch praktisch so machen. Allerdings müssen die Bohrlöcher dann größer werden. An dem Ende befindet sich ja jeweils schon ein RJ-45 Stecker und der hat einen größeren Platzbedarf als das Lan-Kabel selbst.
Verlegekabel haben Adern aus vollem Material, sind daher steifer. Die Adern von Patchkabeln bestehen aus verdrillten Einzeldrähten, sind daher flexibel.
Stecker zum Crimpen sind für Patchkabel. Durch die mechanische Belastung bei mehrfachem ein bzw. ausstecken besteht bei Verlegekabel die erhöhte Gefahr des Wackelkontakt es oder sogar des Kabelbruches. Daher die Empfehlung an den Enden Dosen zu verwenden.
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