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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von HubeBube

  • 4060 oder doch 7590 an DG-Nokia G010GR

    • HubeBube
    • 9. Mai 2023 um 15:46
    Zitat von xad74

    Also das erste Jahr gibt es 1Gbit und dann werde ich auf 400Mbits wechseln.

    Denke daran, das Du im 12. Monat den Wechsel ankündigen musst! Nicht vorher, nicht nacher, auch nicht mit Vermerk "... zum .... beauftrage ich den Wechsel...", sondern exakt im 12. Monat.

  • 4060 oder doch 7590 an DG-Nokia G010GR

    • HubeBube
    • 9. Mai 2023 um 15:42
    Zitat von xad74

    .. ganz rechts ist ja der HÜP. mittig der GF-TA

    und das schwarze Links der Nokia-Nubsi dachte der macht dann DHCP?!

    Links ist der Nokia ONT. Dieser stellt dir eine Ethernetschnittstelle für den Internetaccess zur Verfügung, hat aber keine DHCP-Funktionalität. Dies geschieht im Netz von DG für IPv4 (CGNAT) und IPv6 durch deren Server.

  • keine öffentliche ipv4 Adresse

    • HubeBube
    • 7. Mai 2023 um 12:59

    Wenn Du für dich Zugriff benötigst, dann ist in sehr vielen Fällen eine Realisierung via IPv6 die einfachere (kein Portforwarding notwendig, sondern lediglich eine direkte Freischaltung des Gerätes und Ports [nicht des Routers!] an der FW des Routers) und vor allem zukunftssichere Lösung.

    Muss "der Rest der Welt" zugreifen können, dann wirst Du dich mit vielen IT und Netzwerkdingen beschäftigen müssen. Aber auch hier gibt es viele gute Stellen, die durch eine Forumssuche gefunden werden können.

  • keine öffentliche ipv4 Adresse

    • HubeBube
    • 7. Mai 2023 um 11:51

    Wenn Du kein IT Experte bist, dann nutze den Anschluss von DG so, wie er dir zur Verfügung gestellt wird.

    Schon allein der Text in dem verlinkten Video ist falsch! Deutsche Glasfaser benutzt kein DS-Lite, sondern ein vollwertiges Dual Stack mit CGNAT für IPv4.

    Container sind grausam, wenn es um die internen Netzwerke geht über die untereinander kommuniziert wird! Ich kann dir nur den gut gemeinten Rat geben: Wenn Du dich mit Containertechnologie (docker, podman,...) befasst musst Du IT-Experte sein!

  • Deutsche GigaNetz und Routerfreiheit

    • HubeBube
    • 7. Mai 2023 um 09:50

    Gerade in der TK gilt: Never Touch a running system.

    Mit PPPoE wurde im europäischen Raum jahrzehntelang Erfahrungen gesammelt. Da liegt es nahe diese Vorgehensweise auf neue Accesstechnologien zu übertragen. Letztlich spielt natürlich auch die bereits vorhandene Infrastruktur eine entscheidende Rolle. Nur weil wenige Prozent der Kunden GPON nutzen, werfe ich meine PPPoE-Infradtruktur für 95+ % der Kunden nicht über Bord. Beispielsweise beharrt die DTAG nach wie vor auf PPPoE. Wenn dann in der GPON-Topologie lediglich die Seriennummer zu Authentifizierung des Endgerätes dient, finde ich das hervorragend.

    Wenn wir uns daran erinnern: Die Telekom war der erste der Major Player, die eine Provisionierung von kundeneigener Endgeräten im GPON ermöglicht hat! Der Dinosaurier hat es den Kleineren vorgemacht, wie es gehen kann!

    Ein Muss ist die Verwendung von PPPoE freilich nicht. Deutsche Glasfaser benutzt, wie viele andere auch, DHCP/IPoE. Vorteil ist hierbei, das am Provider ONT jedes DHCP-taugliche Client-Gerät mit RJ-45 Schnittstelle angeschlossen werden kann. Der Nachteil: bis heute ist nicht exakt offengelegt, wie die Einbuchung in das GPON erfolgt. Teilweise wird die Seriennummer + Equipment-ID verwendet, im nächsten Schritt spielen dann ggf. Managed Entities eine Rolle. Ein einfaches klonen der Seriennummer auf ein anderes Endgerät bedeutet noch lange nicht, das ein funktionierender Internetaccess hergestellt werden kann.

  • Deutsche Glasfaser - 5590 direkt an GF-TA mit welchem Kabel

    • HubeBube
    • 6. Mai 2023 um 15:23

    Stimmt, das war auch ein Verschreiben, sorry! MM ist, wie @alfalfa schrieb, eine in diesem Fall inkompatible Faser.

  • Telekom und AON?

    • HubeBube
    • 6. Mai 2023 um 08:17

    Ich stimme mit frank_m überein. Sicher wird die DTAG keine Faser(n) ohne Licht erhalten und sich aufschalten, sondern die vorhandene Topologie (AON oder GPON) nutzen und Dienste lediglich anbieten.

    Grundsätzlich ist es ja auch wurscht ob die "Einwahl" mit PPPoE und VLAN-ID 7 über GPON oder AON erfolgt. Wenn man jedoch ein eigenes Endgerät direkt an der Faser betreiben möchte, ist die Angabe der Topologie notwendig. Das Telekom-hilft Forum wurde ja schon genannt, alternativ natürlich die Telekom Hotline.

  • Deutsche Glasfaser - 5590 direkt an GF-TA mit welchem Kabel

    • HubeBube
    • 6. Mai 2023 um 07:51
    Zitat von frosti

    Ich kann jede andere Farbe kaufen, wichtig ist nur LC/APC <-> LC/APC

    Wichtig ist SM/Single Mode/Mono Mode/MM/OS2 als Spezifikation für das Kabel. Die Steckerangabe ist korrekt.

    Ab der Mitte des folgenden Wikipedia Eintrages wird auf die unterschiedlichen Mantelfarben eingegangen, die durchaus normiert sind. Dennoch weicht mancher Hersteller von der gelben Mantelfarbe ab (z.B. AVM).

    Lichtwellenleiter – Wikipedia
    de.m.wikipedia.org
  • Deutsche Glasfaser - 5590 direkt an GF-TA mit welchem Kabel

    • HubeBube
    • 5. Mai 2023 um 19:12

    LC/APC <-> LC/APC sind die passenden Stecker. Das Singlemode/SM/OS2 Glasfaserkabel dazwischen (Konvention ist die gelbe Mantelfarbe) spielt für unsere Längen keine Rolle.

    Wer nicht beim Grinsegesicht bestellen möchte, kann auch bei FS.com nachsehen. A ist häufig deutlich teurer...

    Und ja, bei dir wurde alles richtig gemacht. Der Genexis als Gf-TA ist der passive Netzabschlusspunkt, hier darfst Du ein eigenes Kabel zum Router einstecken.

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • HubeBube
    • 5. Mai 2023 um 19:01
    Zitat von frank_m

    Lange Rede, kurzer Sinn: es fehlt nach wie vor die standardisierte Schnittstelle für die Registrierung eines ONTs am OLT. Punkt. Solange es das nicht gibt, ist das TKG ein Papiertiger. Die Normungsarbeitsgruppen haben einfach nicht damit gerechnet, dass es sowas wie das deutsche TKG gibt, dass einen passiven Abschluss fordert, und die ganzen Prozesse auf eine vom Provider gestellte Kombination aus ONT und OLT ausgerichtet.

    Nun ja, es ist nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten EU geregelt. Wie so häufig wird EU-Recht erst spät in nationales Recht umgesetzt.

    Das es an der erwähnten standardisierten Schnittstelle hakt, sollte jeder sehen. Deshalb sind die TK-Provider ja auch so darauf erpicht den ONT als Netzabschlusspunkt durchzusetzen. Glücklicherweise erfolglos! Nur muss auch jeder Sachbearbeiter der BNetzA die Regulierung aus dem eigenen Stall auch kennen. Leider scheint das nicht der Fall zu sein.

    Unser BGH hat gerade eine Klausel von O2 einkassiert, die eine Verwendung einer normalen SIM-Karte in einem stationären Router für nicht statthaft erklärt hatte.

    Die Begründung des BGH beruht auf der EU-weiten Endgerätewahlfreiheit:

    Zitat

    Die gemäß Art. 288 Abs. 2 AEUV in allen ihren Teilen verbindliche und in jedem Mitgliedstaat unmittelbar geltende Verordnung (EU) 2015/2120 bestimmt in ihrem Art. 3 Abs. 1, dass Endnutzer eines Internetzugangsdienstes das Recht haben, den Internetzugang mit Endgeräten ihrer Wahl zu nutzen.

    Auch hier gilt natürlich die Konfirmitätsregelung. Schrotthardware darf nicht betrieben werden, das ist ja klar.

    Der Bundesgerichtshof - Presse : Pressemitteilungen - Bundesgerichtshof zur Endgerätewahlfreiheit bei einem Mobilfunkvertrag mit Internetnutzung

  • Anbieterwechsel bei FTTH

    • HubeBube
    • 4. Mai 2023 um 20:33

    Freilich kannst Du wieder auf die CuDa (Telefonleitung = VDSL) wechseln, Du hast ja zwei Zugangstechnologien im Haus. Ob Du das allerdings möchtest? Ich für meinen Teil würde nicht mehr auf die Kupferdrähte wechseln wollen.

  • Hausanschluss wird gelegt, Frage zur Verkabelung und Ablauf

    • HubeBube
    • 4. Mai 2023 um 20:27
    Zitat von JohannesX

    Oder sollte ich tatsächlich Glasfaser bis auf den Dachboden verlegen?

    Das ist dir überlassen, ob Du ein CAT6 (mindestens) LAN-Kabel vom Router/ONT im Keller auf den Dachboden verlegst oder ein geeignetes und vor allem konfektioniertes Gf-Kabel vom Gf-TA zum Dachboden. Für beides benötigst Du Leitungswege und/oder Wellrohr bzw. Kabelkanäle in geeigneter Größe.

    Preislich macht das auch keinen Unterschied. Letztlich musst Du entscheiden, was für dich geeigneter ist. Auch ich würde Powerline/dlan nur als Notlösung ansehen.

    Es lohnt sich immer bei AVM selbst vorbeizuschauen, dein Szenario mit 7490 wird dort beschrieben:

    FRITZ!Box am Glasfaseranschluss einrichten | FRITZ!Box 7490
    Sie wollen die FRITZ!Box an einem Glasfaseranschluss einrichten? ✔ Mit dieser Anleitung geht das ganz einfach.
    avm.de

    Wenn dir WiFi 5 ausreicht, bleib' bei diesem Modell. Auch das aktuelle FRITZ!OS 7.5x wird es noch hierfür geben. Allerdings sieht dein Provider doch eine 55x0 FB vor?

    Damit wäre fast schon geklärt was zu tun ist: Glasfaserkabel vom Keller bis in den Dachboden verlegen.

  • Hausanschluss wird gelegt, Frage zur Verkabelung und Ablauf

    • HubeBube
    • 4. Mai 2023 um 13:29

    Schnurz Diese Aussage ist so etwas von veraltet und bei nicht-Chinaware (evtl. auch noch direkt von Alibaba gekauft) auch schlichtweg falsch.

    "Meine" Amateurfunker runzeln verständnislos die Stirn, wenn es um Abstrahlung durch Powerline-Devices aus europäischen Entwicklungsschmieden geht.

    Wahrheit entsteht nicht durch stetiges wiederholen von alten Geschichten: Spinat enthält besonders viel Eisen, Zecken lassen sich von Bäumen fallen, Von der Handystrahlung erwärmt sich das Gehirn, Die Covid-19 Impfung macht uns zu gefügigen von Bill Gates, Powerline stört,...

  • Hausanschluss wird gelegt, Frage zur Verkabelung und Ablauf

    • HubeBube
    • 4. Mai 2023 um 07:10

    Die Powerline-Adapter und da mag ich tatsächlich nur die Magic 2 Serie von devolo empfehlen (AVM und andere mit HomeplugAV hinken technologisch hinterher), haben eigene DHCP-Server, fragen NTP-Server an und weiteres mehr. Das erfordert Netzwerkkommunikation und ist somit im Netzwerk des Providers sichtbar. Manche Provider bestrafen dich mit Störungen/Ausfällen und Instabilitäten im Internetaccess, wenn mehr Geräte als ein Router am Modem gesehen werden.

  • Deutsche Giganetz und Lancom Router evtl. mit GPON

    • HubeBube
    • 3. Mai 2023 um 13:20

    Willkommen im Forum!

    So nebenbei erwähnt, ist eine feste IPv4-Adresse nur für Spezialfälle notwendig.

    Carrier grade NAT (keine feste/öffentliche IPv4, aber immerhin eine IPV4-Adresse) in Kombination mit einem IPv6-Subnetz reicht völlig für Otto Normalverbraucher aus.

    DGN schreibt hierzu:

    Zitat

    IPv4-Adressnutzung bei unseren Privatkundenprodukten

    Im Privatkundentarif wird das so genannte „Carrier Grade NAT“ (CGNAT) Verfahren als Standard verwendet. Hierbei verwendet der/die Benutzer/in für die Dauer der Internetverbindung eine private IPv4-Adresse. Bei Verbindungen zum Internet wird diese private Adresse an dem CGNAT (Carrier Grade Network Adress Translation) Gateway der Deutschen GigaNetz in eine öffentliche IPv4-Adresse übersetzt. Hierbei teilen sich mehrere Kund/innen eine öffentliche IPv4-Adresse. Der/die Privatkund/in hat keinen Anspruch auf eine eigene öffentliche IPv4-Adresse.

    In der Leistungsbeschreibung zu den MyNet-Produkten, steht es noch genauer.

    https://deutsche-giganetz.de/images/dgn/download-center/leistungen-preise/DGN_Leistungsbeschreibung_MyNet.pdf.pdf

    Zitat

    4.5 IP-Adressen

    Die DGN richtet einen Internetzugang mit IPv6-Adressen ein. Der Benutzer erhält für die Dauer der Internetverbindung ein von der DGN dynamisch zugewiesenes öffentliches IPv6-Netz. Verbindungen zum IPv4-Internet werden über DS-Lite bereitgestellt. Hierbei teilen sich mehrere Kunden eine öffentliche IPv4-Adresse. Der Privatkunde hat keinen Anspruch auf eine eigene IPv4-Adresse.

    Da liegt jetzt die Herausforderung auf deiner Seite dem Lancom Router beizubringen, dass er die IPv4-Adresse getunnelt durch das IPv6-Netz beziehen muss, genau das ist DS-Lite: Eine native IPv6-Anbindung und durch diese Anbindung wird es erst möglich eine IPv4-Adresse zu erhalten.

    Deutsche Glasfaser hingegen verwendet ein "echtes" Dual Stack: Der Kunde erhält ein natives IPv6-Subnetz und zusätzlich eine native IPv4-Adresse aus dem Carrier grade NAT Netz.

  • Fritzbox 5590 Fiber direkt an UGG Anschluss ohne nutzung des ONT der UGG

    • HubeBube
    • 2. Mai 2023 um 22:14
    Zitat von alex_k

    Grundsätzlich gilt Routerfreiheit in DE.

    Routerfreiheit ist eine Phantasiebezeichnung und entstammt nicht dem TKG. Einzig und allein ist die Endgerätewahlfreiheit im TKG festgeschrieben. Die freie Wahl des Endgerätes ist viel weitfassender als die sogenannte Routerfreiheit.

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • HubeBube
    • 1. Mai 2023 um 22:08
    Zitat von DrBo

    Wenn Sie eine Fritzbox mit direktem Glasfaseranschluss (5530/5590) nutzen möchten stellen wir Ihnen auf Anfrage einen passiven Netzanschluss anstatt des regulären aktiven Anschlusses zur Verfügung.

    Warum muss man hier den Anschluss "umstellen"? Beide Fritzen können doch sowohl mit aktiven als auch mit passiven Anschlüssen umgehen? Mit der 7590 habe ich echt ein Störgefühl. Was soll so ein Murks?

    So wie ich das lese wird bei dem aktiven Netzanschluss bei dir ein ONT montiert (aktiv = benötigt Stromanschluss), beim passiven Netzanschluss wird nur eine Gf-TA Dose installiert, an dem in deinem Fall eine FRITZ!Box mit AON oder GPON SFP-Modul angeschlossen wird. Über die Art der Topologie sagt das zitierte Schreiben gar nichts aus.

  • Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

    • HubeBube
    • 28. April 2023 um 22:13

    Pauschal lässt sich das nicht für alle Provider sagen. Videos aus dem Inneren von Deutsche Glasfaser PoPs zeigen, das dort der/die Splitter verbaut sind und eben nicht in den Street Cabinets/Distribution Points. D.h. im Umkehrschluss, dass auch der Teilnehmer in einer GPON-Topologie (von DG) ein eigenes Glasfaserkabel bis in den PoP hat. Ein Merkmal, das sonst nur in AON-Topologien in Erscheinung tritt.

  • Glasfaseranschluss 2 Wohneinheiten, was tun?

    • HubeBube
    • 28. April 2023 um 21:19

    Oder einen zweiten Anschluss zu buchen, wie es in Mehrfamilienhäuser üblich ist: Pro Wohnung ein Teilnehmeranschluss.

    Bei deinem Sparmodell wirst Du sehr viel Zeit, Grips und evtl. sogar Geld in den Aufbau des Netzwerkes stecken müssen. Von @alfalfa wurde das bereits gut skizziert. Ich habe keine Idee, wie man mit AVM-Produkten eine saubere Trennung der Wohneinheiten realisiert, da für solche Anforderungen die Produktpalette nicht entwickelt worden ist.

    Am einfachsten wird es sein, das gleiche Netz über die beiden Wohnungen zu spannen und mittels einer zweiten FRITZ!Box als Mesh-Client die Telefonie in der zweiten Wohnung zu realisieren.

    So lange ihr euch lieb habt funktioniert das, habt ihr irgendwann einmal "Beef" dann kann der eine dem anderen den Internet- und Telefonie-Hahn abdrehen.

  • Deutsche GigaNetz und Routerfreiheit

    • HubeBube
    • 28. April 2023 um 13:53
    Zitat von alfalfa

    Die Verwaltung kann weder verhindern noch erzwingen,

    Natürlich gelten für einen privatwirtschaftlichen Ausbau andere Regeln als beim geförderten.

    So ganz passiv ist die Rolle der öffentlichen Verwaltung dennoch nicht. Die Arbeiten an der Straße werden begutachtet und je nachdem wie preußisch genau diese durchgeführt werden, kann von Seite der Verwaltung schon dem Provider klar gemacht werden, das es hier kein Zuckerschlecken wird und das ist nur ein Beispiel von vielen. Eine starke Verwaltung hat sehr wohl gewichtige Argumente die einen Ausbau unrentabel machen können.

    Zitat von alfalfa

    Das Problem ist das hier:

    Kein Interesse, kein Netz.

    Wie so häufig fehlt der zukunftsfähige Blick des Kunden. Da habe ich jedoch auch kein Mitleid, wenn es mit dem Ausbau nichts wird.

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