Es gibt auf dem Markt keinen Konverter für den Privatgebrauch, der unter Beibehaltung des Fernsehsignales einzubauen ist.
Wie ist der Glasfaseranschluss in das Haus gelangt, also wer ist der Auftraggeber des Anschlusses?
Es gibt auf dem Markt keinen Konverter für den Privatgebrauch, der unter Beibehaltung des Fernsehsignales einzubauen ist.
Wie ist der Glasfaseranschluss in das Haus gelangt, also wer ist der Auftraggeber des Anschlusses?
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Du möchtest also ein Glasfaserkabel mittels Konverter an ein Kupfer-Koaxkabel anschließen und dieses Signal geht dann in einen Medienverteiler für Fernsehsignale?
Es gibt Lösungen im professionellen Umfeld für mehrere Kilo-Euro.
Wenn Du sicherstellen kannst, das auf dem Koaxkabel kein Fernsehsignal mehr benötigt wird, wäre ein möglicher Weg der Anschluss eines Glasfasermodems an die Glasfaser. Von dem LAN Anschluss des Glasfasermodems gehst Du dann in den Konverter, z.B.
Auch darf der Medienverteiler nicht mehr genutzt werden!
Handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus mit Eigentümergemeinschaft? Bist Du Mieter oder Eigentümer?
OK, jetzt wird es klarer. Ich weiss zwar nicht, wie DG in diesem Fall vorgeht, jedoch ist es allgemeine Praxis Leerrohre, die nachträglich verlegt werden, von oben nach unten zu verlegen und dabei das untere Ende vor dem Eindringen von Schmutz zu schützen. Dementsprechend macht es dann auch Sinn, das Inhouse-Glasfaserkabel von oben nach unten einzuziehen.
Mit einem M16 bist Du schon relativ knapp bemessen. Da wird es mühsam zwei Glasfaserstecker nebeneinander einzuziehen. Ich gehe davon aus, das du für jedes Stockwerk ein eigenes M16 Leerrohr hast. Ich habe damals ein M25 verwendet, da ist noch genügend Spielraum für Erweiterungen.
Nachtrag: @alfalfa hat zwischenzeitlich die Verlegungsart und die verwendeten Inhouse-Kabel beschrieben.
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Wichtig ist bei der Hausbegehung die Montageorte von HÜP und Gf-TA genau zu bestimmen. Es werden Fotos der Montageorte gemacht und die Streckenlängen aufgenommen. Achte unbedingt darauf, ein Protokoll zugestellt zu bekommen. Du musst das Hausbegehungsprotokoll unterschreiben. Notiere dir Datum, Uhrzeit und Namen des Begehers!
Bei mir war es so, das ich kurz nach der Begehung via Email das Protokoll erhalten habe.
Natürlich macht es Sinn, gleich darauf hinzuweisen, dass in naher Zukunft eine Vermietung der X im Haus enthaltenen Wohnungen geplant ist und daher eine entsprechende Anzahl (die muss DG bestimmen) an Fasern für den Hausanschluss eingeplant werden müssen.
Es wird grundsätzlich nur ein Mikrokabelrohr für den Hausanschluss verlegt, da darin eine hohe Anzahl an einzelnen Glasfasern eingeblasen werden können. Diese Fasern werden im HÜP gespeist und üblicherweise über LC/APC Buchsen verfügbar gemacht. Für die Wohnungsanschlüsse werden jeweils einzelne Glasfaserkabel verwendet, die mit einem LC/APC Stecker auf der Seite des HÜPs versehen sind.
Deine Frage nach der Verlegungsrichtung habe ich nicht verstanden, kannst Du bitte erlâutern, was Du damit meinst?
Zu dem Gerücht: Das Telekommunikationsgesetz (TKG) schreibt einen passiven Netzabschlusspunkt in den Räumen des jeweiligen Teilnehmers vor. Ein NT ist immer aktiv, ist daher kein vorgeschriebener passiver Netzabschluss und seit 2022 als alleiniger Netzzugang nicht gesetzeskonform.
Evtl. begründet sich das Gerücht damit, das es für Geräte des Herstellers Genexis verschiedene "Deckel" für die Base-Unit gibt:
A) Einfache SC/APC oder LC/APC Buchsen, die somit einen Gf-TA sind.
B) AON oder GPON (O)NTs, die benötigen einen Stromanschluss in der Nähe (daher auch aktiv, weil stromverbrauchend).
Hier ein Link aus dem Forum:
Analyse ist noch einfacher, da bisher nur die FTU installiert ist, der ONT, ob aktiv oder passiv auf der FTU fehlt.
und noch einmal: es gibt keinen passiven ONT!
Der "ONT" ist ein Terminus Technikus und benötigt immer einen Stromanschluss, ist daher immer aktiv. Auch wenn eine handvoll Personen die Phantasiebezeichnung p.... ONT verwenden und damit den passiven Netzabschluss (= Gf-TA) meinen, ist das sehr verwirrend für Neuzugänge und auch technisch völlig falsch. Benutzt eure Phantasienomenklatur bitte außerhalb des Forums.
Mir ist bisher noch keine LC/APC Kupplung begegnet, wo das Pigtail fest eingeklebt wäre. Gibt's das überhaupt? Hätte ja fast nur Nachteile
Nun ja, das G-BOX System ist fertig konfektioniert, da muss man mit diesen Gemeinheiten rechnen. Klarheit schafft eine Anfrage beim Hersteller.
Da ist die Analyse einfach: Auf der Glasfaser ist kein Signal (= kein Licht). Ist der Anschluss den schon wirklich aktiv?
Nach den Berichten hier im Forum musst Du der technischen Hotline von DNS:Netz noch die Modem-ID der FRITZ!Box durchgeben. Diese Modem-ID beginnt mit AVMG.
Phino hat das schon häufig durchexerziert. Auch wenn ein Signal auf der Faser wäre, würdest Du ohne die Bekanntgabe der Modem-ID keinen Internetaccess erlangen können.
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Was steht denn im Log der 5530 (System > Ereignisse -> Internetzugang)?
Screenshots von Internet > Glasfaser-Informationen -> Übersicht und -> Glasfaser wären sehr sinnvoll
Bitte FRITZ!OS 7.50 verwenden/installieren.
GF-TA ist LC/APC. Die oben genannte Dose funktioniert problemlos: https://www.kws-electronic.shop/ftth-fttb-fttc…ta.html?number= Einfach den Pigtal abstecken und das vorkonfektioniete Kabel dran.
Das das mitgelieferte Pigtail nur in die Buchse/Kupplung eingesteckt ist, geht weder aus der Produktbeschreibung noch aus den Produktbildern hervor.
Nicht nur im Sinne. Das ist ein Gf-TA, nichts anderes.
Der AON-ONT ist ja passiv und mischt sich nicht ein.
Was soll das sein, ein passiver ONT?
Nein, denn die Glasfaseranschlüsse aus Post #4 hat nur eine Buchse mit Pigtail. Diese Gf-TA ist für das Spleißen vorgesehen. Es fehlt die zweite Buchse! Dieses Teil ist in dem von dir beschriebenen Fall überflüssig.
Was möchtest Du mit dem gepanzerten Glasfaserkabel? Das ist mir nicht klar.
Das eine Ende der G-BOX, das mit dem Stecker, wird in die von GFNW hoffentlich gesetzte Gf-TA (evtl. mit Adapter) eingesteckt. Am anderen Ende, im Wohnzimmer, befindet sich die G-BOX. Dies ist deine Gf-TA im Wohnzimmer.
Vielleicht habe ich es falsch verstanden, aber könnte man nicht einfach die Speedpipe in das Wellrohr "ziehen" und dann einfach die GF einblasen?
Theoretisch schon, ich bezweifle jedoch, das dies von dem ausbauenden Unternehmen akzeptiert wird. Wahrscheinlich nur dann, wenn das gleiche Fabrikat mit identischem Durchmesser verwendet wird.
Der erste Link (Elfcam® - Glasfaser-Kabel SC/APC auf SC/APC Stecker mit Glasfaser-Abschlusspunkt (G-BOX Abschlusspunkt) FTTx, LWL Simple Singlemode 9/125μm OS2 4,0mm Patchkabel (10M)) bringt die einfachste Lösung.
Die G-BOX ist der Gf-TA für dein Wohnzimmer und das andere Ende mit dem grünen SC/APC Stecker wird in den HÜP oder in die Gf-TA im Flur eingesteckt. Je nach Buchse des von GFNW verwendeten HÜPs bzw. Gf-TA im Flur wird ein Adapter SC/APC-Buchse <-> SC/APC-Buchse plus ein kurzes OS2/Singlemode Kabel SC/APC-Stecker <-> LC/APC-Stecker benötigt. Leider sind Kabel SC/APC-Buchse <-> LC/APC-Stecker sehr selten und entsprechend teuer.
Evtl. beschreibt ja ein mitlesender Glasfaser Nordwest Kunde, welche passiven Komponenten bei ihm verbaut wurden.
Man kann die Gf-Kabel nur in Mikrokabelrohre/Speedpipes einblasen, da hier mit einem Druck von mehreren bar gearbeitet wird und das Rohr durchgängig druckdicht sein muss. Ein übliches Wellrohr würde platzen, sofern es jemand gäbe der den Versuch eines Einblasen unternimmt.
Bist Du dir denn sicher, das dieses Wellrohr, welches eine Telefonleitung aufnimmt, bis zum APL durchgängig verlegt ist?
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Als Kompromiss zwischen den Steinen, dir die gerade kleine Provider beim Anschluss von kundeneigener Hardware direkt an der Glasfaser in den Weg legen und der (angeblichen) Rundum-Sorglos-Lösung mit Providerhardware: Die 5590 kann zunächst via RJ-45 LAN Kabel an den Provider ONT angeschlossen und betrieben werden. Im zweiten Schritt ist es immer noch möglich mit dieser FB direkt an die Faser zu gehen.
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Ich hoffe, Du bist ebenfalls einer von denen, die einen Stecker im Vorgarten oder Schild am Gartenzaun haben! Nur das Mitmachen bringt den Ausbau voran.
Verlieren kann man nichts. Das Telefonkabel wird ja nicht zurückgebaut und Du erhältst zusätzlich einen Breitbandzugang zum Internet.
Zu dem Zeitraum des Ausbaus: Mit 18 bis 24 Monaten Wartezeit von Einreichen des Auftrages bis zur Aktivierung des Anschlusses must Du schon rechnen. Das sind übliche Wartezeiten, wenn noch keine FTTH-Infrastruktur vorhanden ist. Daher nicht die Geduld verlieren, sondern abwarten und gelegentlich nachfragen.
Und das ist auch die Fehlerquelle, wenn ein unmanaged Switch direkt an den ONT angeschlossen wird! Der DHCP Server von DG entscheidend sich für eine einzige der "gesehenen" MAC-Adressen und vergibt ein Lease mit einer Lebenszeit von 60 Minuten. In diesen 60 Minuten erhält kein weiteres Devices eine IP-Adresse und wenn das "falsche" Gerät das Lease blockiert, wundert man sich.
Über den (Un)Sinn solcher Konfiguration auf Providerseite (denn dort steht der DHCP-Server, er ist nicht im ONT) wurde schon an vielen Stellen hier im Forum berichtet.
Zu den Zeiträumen kann ich nur folgendes aus eigener Erfahrung und Beobachtung bzw. Berichten hier im Forum sagen: zwischen Unterschrift auf dem sogenannten Vorvertrag vor Glasfaserausbaubeginn, in der Zeit der Nachfragebündelung, und Aktivierung des persönlichen FTTH-Anschlusses können gut 24 Monate vergehen.
Üblich sind 18 bis 24 Monate bei dem Glasfaserausbau ohne bestehende Infrastruktur.
Aussagen der Vertriebler, die unter 12 Monaten liegen, sind schlichtweg unseriös und dem darf man keinen Glauben schenken. Schneller geht es nur, wenn während der Bauphase gebucht wird. Lässt man sich zu viel Zeit, fällt man jedoch in den sogenannten Nachanschluss und dieser kann mehrere Jahre (!) dauern, bis der persönliche Gf-Anschluss realisiert wird.
An deiner Stelle würde ich abwarten. OI hat ein sehr kundenfreundliches Modell und auch die Topologie (AON) macht vieles einfacher. Falls die bestehende Bandbreite Not tut, ist es immer noch möglich, die erwähnte hybride Lösung als Übergangstechnologie zu nutzen bis der Gf-Anschluss aktiviert ist. Da Du den juristischen Weg eingeschlagen hast, wird es für so ein Modell schon zu spät sein.
Als ich noch jung war, hatten Router Solaris 2.x als OS und liefen auf SPARC-CPUs. Und die Konfiguration war auch nicht einfach. Cisco kam später...
Nachtrag: es war noch SunOS. Solaris kam später ![]()
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