Wenn die Fritz.Box läuft, kann ich das Kabel von der Fritz.Box nehmen.
Sofern Du das AVM XGS-PON SFP+ Modul besitzt wird das funktionieren. Es besitzt ebenfalls einen SC/UPC Anschluss (Buchse).
Wenn die Fritz.Box läuft, kann ich das Kabel von der Fritz.Box nehmen.
Sofern Du das AVM XGS-PON SFP+ Modul besitzt wird das funktionieren. Es besitzt ebenfalls einen SC/UPC Anschluss (Buchse).
Kurze Frage zu dem Module:
https://www.fs.com/de/products/141199.html
ONT F2115 (von DNS) -> XGSPON ONU SFP+ Modul
Für die Nachwelt:
In die Gf-TA Dose Genexis F2115 gehört ein (grüner) LC/APC Stecker und in das XGS-PON SFP+ Modul ein (blauer) SC/UPC Stecker.
Nein, das weniger. Ein PON SFP (ohne plus)-Modul kann diese Bandbreite nicht liefern. Ein XGS-PON SFP+ hingegen schon.
Stimmt, das XGS-PON Modul von AVM hat eine SC/UPC Buchse. Sehr interessanter Fakt, da die beiden anderen AVM SFP-Module LC/APC Buchsen aufweisen.
Da habe ich in meinen Aufzeichnungen stehen, das die VLAN-ID 7 für den Internetaccess benötigt wird, wenn O2 die Anbindung über die Deutsche Telekom realisiert. Eine VLAN-ID für die Telefonie wird in diesem Falle nicht benötigt.
Sollte der Zugang nicht über eine Telekomfaser erfolgen, habe ich hier folgendes stehen:
Internetaccess VLAN-ID 11
Telefonie VLAN-ID 12
Ob es (immer noch) stimmt kann ich nicht exakt sagen. Kann das bitte jemand mit einem O2/UGG Zugang verifizieren?
Willkommen im Forum!
Wenn Zugangsdaten eingegeben werden müssen, dann ist PPPoE der richtige Modus. Ohne Zugangsdaten spricht man vom DHCP oder IPoE Modus. Das entspräche im Falle des Archers "Dynamische IP".
Ist dir irgendetwas von VLAN-IDs für Internetaccess und/oder Telefonie bekannt?
Da hat die Gf-TA Dose einen blauen UPC Anschluss bei DNS:Net? LC oder SC? Du kannst ja mal ein Foto der Dose hier veröffentlichen.
Ich habe dazu nichts gefunden, dass SFP+-Slot keine SFP-Module aufnehmen sollen/dürfen. Wo findet man etwas dazu, dass es keine Abwärtskompatibilität gibt?
Benutze mal eine Suchmaschine nach deinem Geschmack und gib dort die Begriffe SFF-8472 und SFF-8431ein.
Wenn dir diese Kombination zusagt (ONT + 7530AX) kannst Du diese ja doch auch verwenden.
Wenn der Wille zur Verwendung der 5590 vorherrscht, würde ich zunächst einmal die Kombination ONT -RJ45- 5590/WAN-Port beschreiten. Wenn das zur Zufriedenheit läuft, kannst Du immer noch auf die 5590 direkt an der Faser (d.h. der ONT/G2410 wird überflüssig) wechseln. Allerdings solltest Du dann das "elektronische" Oberteil durch den "Deckel" F2115 [LC/APC] austauschen. Somit wird aus dem Genexis ONT ein Genexis Gf-TA.
In dem "7210 SAS-D, Dxp, K 2F1C2T, K 2F6C4T, K 3SFP+ 8C Basic System Configuration Guide" ab Seite 496 wird lediglich IPv6-tauglichkeit für das Managementinterface erwähnt.
Du bist jedoch an diesem Teil der Technik näher dran als ich. Nach deinem Post ist das Teil nicht als "normaler" IPv6-tauglicher Switch zu benutzen, sondern nur als VPN Gateway?
Man darf nicht vergessen, das SFP (ohne plus) Module sich stark von SFP+ Modulen im elektrischen Interface unterscheiden! SFP (ohne plus) ist für 1 Gbps spezifiziert, alles darüber hinaus ist in SFP+ festgelegt. Blöderweise haben beide Module die gleiche Bauform und mechanischen Konnektor.
Aus diesen Gründen gibt es die verschiedenen Inkompatibilitäten durch Inkonsequenz der Gerätehersteller. Würden diese sich dogmatisch an die Specs halten, dürfte kein SFP+ Modul in einem SFP (ohne plus) Slot funktionieren und kein SFP (ohne plus) Modul in einem SFP+ Slot. Die Praxis zeigt jedoch, das es gewisse Varianzen im Verhalten gibt.
Insofern macht es Sinn, dass für das XGS-PON Modul der Port auf 10 Gbps eingestellt werden muss.
Für das FS.com GPON SFP-Modul werden folgende Daten benötigt:
connect to ONTUSER@192.168.1.10 via ssh
Password: 7sp!lwUBz1 (l = kleines L , 1 = eins)
Ob diese Daten auch für das XGS-PON SFP-Modul gelten, kann ich nicht sagen.
Die SIP Passwörter für Telefonie werden postalisch zugestellt. Da dies noch nicht geschehen ist, musst Du beim Kundendienst nachhaken.
Ein kundeneigener Router hat üblicherweise keine VLAN-IDs konfiguriert. Solltest Du noch das 360er in deiner Konfig haben, nimm es heraus ![]()
Bei mir ist der gleiche HÜP wie auf dem Bild montiert. Da auch ich Kunde von Deutsche Glasfaser bin ist das auch nicht verwunderlich. Mein Anschluss ist schon älter und damals wurde sehr selten eine Gf-TA Dose gesetzt. Demzufolge war mein ONT mittels LC/APC Stecker an den HÜP konnektiert. Seit längerer Zeit werkelt nun eine 5530 Fiber mit GPON SFP Modul am HÜP.
Man kann theoretisch den FritzBox direkt an HÜP anschließen, oder? Besonders wenn beide direkt nebenan hängen bringt eine passive Dose nichts.
Die letzten Berichte hier im Forum sagen aus, das die Faser vom HÜP zum Gf-TA an ersteren gespleißt werden. Sollte das der Fall sein, gibt es keine Buchsen im HÜP bzw. sind diese nicht belegt. Damit scheidet auch der unmittelbare Zugang zum HÜP aus. Es macht ja auch Sinn, das der passive Netzabschlusspunkt nicht der HÜP ist, sondern eine einfache Dose ohne notwendigen Stromanschluss (= Gf-TA).
Im Falle einer Fiber FRITZ!Box wäre das grundsätzlich Bild 2.
Für einen herkömmlichen Router, z.B. FRITZ!Box 7590, auch Bild 2. Allerdings ersetzt der Provider ONT, die weiße Fläche und dein Router wäre Gerät Nr. 4.
Der Provider ist laut TKG verpflichtet dir einen passiven Netzabschluss zur Verfügung zu stellen. Er hat keine Wahlfreiheit. Er kann dir seinen ONT maximal anbieten ohne das du ihn akzeptieren musst.
Seit Jahren verwende ich beruflich bedingt unterschiedliche VPN Lösungen. Bei keiner hat es eine Rolle gespielt ob Native IPv4, DS mit CGNAT oder DS-Lite verwendet wird. Das alles sind valide Zugangstechnologien auf die Anbieter von VPN-Lösungen vorbereitet sind.
Meistens wirft der Usersupport des Arbeitgebers Nebelkerzen oder trifft Aussagen aus Unwissenheit. Sofern es tatsächlich ein Problem geben sollte, werden sich die Fachleute (Netzwerk und/oder IT-Security) melden. Dort ist man auch an der Lösung real existierender Probleme interessiert.
Um eine funktionierende Verbindung zwischen dem Genexis Router und der gemieteten FRITZ!Box zu erhalten, muss der Genexis in den Bridgemodus versetzt werden, das ist eine Aufgabe des Kundendienstes. Ggf. müsst ihr den Kundendienst explizit darauf hinweisen!
Wie von frank_m schon erwähnt, schaut in das Kundenportal, dort "MEINE VERTRAGSDETAILS" -> "TARIFE + HARDWARE" steht dort Premium Router und Komfortanschluss?
Wenn ihr euch an der FRITZ!Box anmeldet und dorthin wechselt: Internet > Zugangsdaten -> Internetzugang - Verbindungseinstellungen, Verbindungseinstellungen ändern -> VLAN-Einstellungen Ist ein Haken bei "VLAN für den Internetzugang verwenden" gesetzt und falls ja, gibt es einen Eintrag hinter VLAN-ID?
Bei der Vertragsumstellung auf "kundeneigener Router" sollte das sofort geschehen, wir haben jedoch auch hier Berichte, das dies "vergessen" wurde. Letztlich geht es dann nur um die Frage: muss ich VLAN-IDs berücksichtigen oder nicht. Bei einem Mietrouter ist das der Fall, da solltest Du die VLAN-ID 360 in der Fritzbox für den Internetaccess sehen (Telefonie VLAN-ID: 330). Ein kundeneigener Router mit einem Vertrag der bei DG auf "kundeneigener Router" läuft, benötigt keine VLAN-ID Konfiguration.
Eine andere Möglichkeit wäre ja auch einen (kundeneigener) AVM Router mit FRITZ!OS 7.5x zu verwenden und den darin enthaltenen Wireguard als VPN-Lösung zu verwenden.
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