Siehst Du im Online-Monitor deiner FRITZ!Box eine IPv6 -Adresse und ein IPv6-Prefix?
Beiträge von HubeBube
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traceroute6 auf eine IPv4 Adresse funktioniert nicht
.Da MacOS lediglich ein BSD Unix Derivat ist/war, funktionieren üblicherweise auch die Linux Befehle auf der Commandline.
Hier ein Link:
IPv6 on Mac | Enable ► Disable ► Troubleshooting Cheat SheetHow to enable IPv6 on Mac OSX, how to disable IPv6 on Mac, how to troubleshoot. All the commands you need ► updated for MacOS Big Sur ✔pall.as -
Meinst du mit Endgerät mein Endgerät. Also in diesem Fall mein MacBook? Wie kann ich prüfen, ob dieses richtig konfiguriert ist?
Ja, dein Endgerät (= letzte aktive Netzwerkkomponente) im Netz (Windows, MacOS, Linux, Unix, iOS,Android,...).
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einen korrekten IPv6 Zugang einrichten muss, ist bei AVM ja perfekt dokumentiert:
Hat AVM den Hilfetext verändert? Ich kann aktuell nicht herauslesen, welche Einstellung bei einem vollwertigen Dual Stack Provider gewählt werden soll.
Nach dem Wording, wäre das nun "Native IPv4-Anbindung verwenden", früher war es "Nur IPv6 verwenden". Letzteres soll aktuell nur bei DS-Lite verwendet werden?!
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Wenn keine IPv6 Verbindung angezeigt wird, ist dies ein Indiz dafür, das entweder der Router dem Endegerät keine IPv6 zuweist, das Endgerät nicht für IPv6 konfiguriert ist oder der Provider dem Teilnehmer keinen IPv6 Adressenreich zuweist. Letzteres ist allerdings sehr selten und deutet meist auf eine providerseitige Störung hin.
Weitere Tests z.B. hiermit
Testen Sie Ihre IPv6-Konnektivität.test-ipv6.comhttps://www.han.de/cgi-bin/trace.cgi
müssen folgen. Ebenso sind die lokal installierten Tools des jeweiligen OS zu verwenden.
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Welche Ausgabe erhälst du hiervon:
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Deine Konfiguration der 7490 war zur Zeit des ersten geposteten Screenshots für den Internetaccess korrekt.
Bei einem Anschluss mit Deutsche Glasfaser ist es grundlegend falsch DS-Lite zu verwenden. DG bietet ein vollwertiges Dual Stack mit CGNAT.
Die einzig korrekten Einstellungen sind "natives IPv6 verwenden" oder "natives IPv4 verwenden". Wobei ersteres natürlich nicht die Zuweisung/Abfrage einer IPv4 Adresse ausschließt und daher die bevorzugte Einstellung ist.
Das Du keine öffentliche IPvt-Adresse erhâlst liegt in der Natur des CGNAT. Wie hast Du erreicht gegen Aufpreis eine öffentliche IPv4 Adresse zu erhalten?
Du hast dir gut überlegt, das Google all deinen Internettraffic registriert? Die DG DNS-Server erfüllen ihren Zweck, so das grundsätzlich kein Grund besteht andere zu verwenden.
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Auch um den Support macht AVM kein Geheimnis. Die Boxen, die keinen "persönlichen Support" erhalten, sind veraltet und Funktionsupdates (neues FRITZ!OS) wird es keine mehr geben. Lediglich in ganz wenigen Ausnahmefällen, wenn eine kritische Sicherheitslücke bekannt wird, gibt es für weit verbreitete Hardware noch einmal ein Update.
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Im AVM Mesh muss zwingend eine FRITZ!Box der Mesh Master sein (natürlich auch diese Rolle besitzen). Unglücklicherweise sind nicht alle FRITZ!Boxen uneingeschränkt als Mesh Master verwendungsfähig! Hier eine entsprechende Aufstellung:
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Dachte DGF kündigt da alles..... Dann muß ich zur Tat schreiten, sobald die Jungs vom Bau anrücken.
Es ist eine sehr häufige und falsche Annahme, das ein aufnehmendes (Glasfaser-)Unternehmen auch den Kabelfernsehvertrag kündigt.
Wenn Du genau in die Vertragsunterlagen siehst, dann stellst Du fest, das dort nur der Internetaccess und die Telefonie ein Bestandteil ist, nicht jedoch das Kabelfernsehen. Daher muss der Kunde selbständig und unter Einhaltung der Fristen tätig werden. Achtung: Für Verträge, die vor dem 1. März 2022 abgeschlossen worden sind, gilt weiterhin die alte Regelung (automatische Vertragsverlängerungen bis zu einem Jahr). Ausnahme sind nur TK-Verträge, dort gelten die Änderungen bei der Vertragsverlängerung auch rückwirkend für die Bestandsverträge.
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Derzeit habe ich noch Kabel-Internet Über eine FB Cable im Keller,
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Oder das Angebot von DGF nutzen und eine FB mieten? Wobei der Preis ganz schön happig ist.
Wenn Du Festnetztelefonie benötigst, dann solltest Du über die Anschaffung eines neuen Routers nachdenken. Das hat den Hintergrund, das Deutsche Glasfaser erst dann die Rufnummerportierung vornimmt, wenn dein Altvertrag sein Laufzeitende erreicht hat. Im Regelfall überlappt sich jedoch die Laufzeit des Vertrages mit Deutscher Glasfaser und dein Altvertrag um mehrere Wochen bis Monate. So lange ist die bekannte Festnetznummer noch an die Cable FRITZ!Box gebunden.
Nebenbei: Du denkst daran, das dein Kabelfernsehvertrag nicht durch Deutsche Glasfaser gekündigt wird, sondern weiter läuft, wenn Du nicht tätig wirst?
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Ich werde ja nur ungern zum Spielverderber, aber müsst ihr wirklich jeden Thread kapern und zum Thema "passiver Netzabschluss/TGK" machen?
Ich habe keine "Kaperabsicht", mir geht es um die Verdeutlichung der unlauteren Absicht der Provider, die gerne zu ihren Gunsten die Option der Allgemeinverfügung gezogen sehen. Wenn wir bei diesen Bemühungen tatenlos zusehen, dann werden auch unsere, direkt an der Faser angeschlossenen Endegeräte, in Zukunft nicht mehr möglich sein.
Nachher ist die Jammerei vor allem bei denen groß, die behaupten von alledem nichts gewusst zu haben. Wehret den Anfängen!
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Wieso kann man seine alte FB Cable weiter nutzen? Die gehört doch Unitymedia und hat eine eigene Firmware.
Man kann auch die auf dem freien Markt erhältlichen (roten) Cable FRITZ!Boxen verwenden, diese haben natürlich kein Herstellerbranding.
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mbo77 was meinst Du damit?
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Genau. Bei VDSL und Cable ist im Jahre 2016 die freie Endgerätewahl gesetzlich eingeführt worden (gilt auch für Gf!). Es darf dich dort kein Provider mit einer "taiwanesischen Qualitätshardware" von Arcadyan und vergleichbar zwangsausstatten. Im Glasfaserumfeld versuchen Provider nun durch die Hintertür ihre stromverbrauchende Zwangshardware an den Kunden zu bringen.
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Demnächst kommt Glasfaser, Netzabschluß ist ja das Modem.
Aus aktuellem Anlass nur der Hinweis, das der im gültigen Telekommunikationsgesetz vorgeschriebene Netzabschluss passiv sein muss!
Das ist bei älteren Installationen der HÜP oder APL, bei neueren Installationen eine Gf-TA/Glasfaserdose. Viele Provider ignorieren das TKG und schreiben dir widerrechtlich die Nutzung deren Zwangs-ONTs/Gf-Modems vor (aktives Endegerät).
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Willkommen im Forum!
Eigentlich bin ich mit der aktuellen Situation ausreichend bedient, aber man weiß ja nicht, was die Zukunft an Anforderungen bringt.
Und das ist genau ein triftiger Grund einen Anschluss zu buchen, vor allem, wenn der Anschluss quasi geschenkt ist. Sicher, man hat einen Vertrag abgeschlossen, der 24 Monate beahlt werden will, dafür hast Du jedoch eine weitere und vor allem zukunftsfähige Technologie im Haus. Ob Du diese nach 24 Monaten noch nutzen möchtest, ist deine Entscheidung. Es wird ja nichts zurückgebaut.
- Ich habe heute zusätzlich zu meinem drei Telekom-Telefonnummern noch "fremde" VOIP-Anschlüsse im Router eingerichtet, so dass bestimmte ausgehende Anrufe über Filterregeln in der Fritzbox über alternative VOIP-Anbieter laufen. Würde das bei einem Glaserfaseranschluss, bei dem der Anbieter das Modem stellt ("ONT"?) auch gehen?
Ich bin Kunde von Deutscher Glasfaser und dort nutze ich genau so eine Konfiguration. Allerdings habe ich eine AVM FRITZ!Box 5530 direkt an der Glasfaser. DenProvider-ONT benötige ich nicht mehr. Das macht jedoch bei deiner Frage keinen Unterschied.
- Ich nutze für den Zugriff auf mein Heimnetz, ua. Smart Home, von außerhalb das AVM VPN, welches über die Fritzbox einrichtet ist. Auch hier wäre die Frage, ob dies bei einem Glasfaseranschluss noch funktioniert, wenn da der Anbieter "die Finger auf der Anschlussstelle hat".
In der Leistungsbeschreibung der MyNet-Produkte findest Du folgendes:
Zitat4.5 IP-Adressen
Die DGN richtet einen Internetzugang mit IPv6-Adressen ein. Der Benutzer erhält für die Dauer der Internetverbindung ein von der DGN dynamisch zugewiesenes öffentliches IPv6-Netz. Verbindungen zum IPv4-Internet werden über DS-Lite bereitgestellt. Hierbei teilen sich mehrere Kunden eine öffentliche IPv4-Adresse. Der Privatkunde hat keinen Anspruch auf eine eigene IPv4-Adresse.
Sofern das VPN über IPv6 aufgebaut wird, funktioniert das. Du solltest jetzt schon versuchen, das über IPv6 zu realisieren. Bei DS-Lite hast Du keine öffentliche/public IPv4-Adresse, das ist wichtig zu wissen, jedoch gibt es auch hier im Forum einige Lösungsvorschläge für die Herausforderungen, die so eine Architektur mit sich bringt.
Ansonsten mache ich mir ein wenig Sorgen über die Anschlussarbeiten. Wenn hier unsachgemäß bei der Abdichtung im Keller gearbeitet wird, könnte hier Wasser eindringen. Über eine Haftung des Anbieters oder Subunternehmers bräuchte ich in so einem Fall wahrscheinlich gar nicht nachdenken. Gibt es hierzu Erfahrungsberichte?
Hier greift die normale gesetzliche und EU-weite Gewährleistungspflicht für das Baugewerbe. Auch die Ausführung (gas- und wasserdicht) ist vorgeschrieben. Ich kenne keinen Anschlusssinhaber, dem aufgrund eines Baumangels bei der daumendicken Mauerdurchführung Wasser in den Keller gelaufen ist, lediglich viele Befürchtungen...
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Mich ärgert eigentlich eher, dass der Gesetzgeber nicht PtP vorschreibt, so dass ein anderer Anbieter Zugang zur Faser und nicht nur auf Bitebene erhält.
Mich ärgert, wenn der Gesetzgeber Technologien vorschreibt und sich nicht auf Vorgabe von Rahmenbedingungen/Vorgehensweisen beschränkt.
Technologien verändern sich und sind manchmal in kurzer Zeit überholt und/oder durch Besseres ersetzt. Blöd wenn dann alter Technik festgehalten werden muss.
Beispiel:
PtP ist Technik.
Verpflichtendes und kontrolliertes Open Access eine Verordnung.
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Vereinfacht gesagt: das teure ist nicht die Verlegung der Fasern bzw. ob noch etliche Fasern zusätzlich im Bündel vorhanden sind. Grundsätzlich sind die Glasfasern sehr billig. AON benötigt jedoch pro angeschlossenem Haushalt einen aktiven Port im PoP. Dieser Port kostet merklich.
Der Uplink vom PoP in den Backbone ist sowieso gemultiplext, gleich in AON oder GPON Topologie.
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Bei uns, ebenfalls Ausbau durch Deutsche Glasfaser, habe ich in den Distribution Points/Cabinets keine Splitter gesehen, lediglich Spleißkassetten.