Es sind mittlerweile olle Kamelle, jedoch hat in "meinen" AGBs noch eine 24 Monatsfrist ab Auftragsbestätigung gegolten. War innerhalb dieser Frist nicht die Aktivierung erfolgt, konnte DG als auch der Kunde ohne Kosten vom Vertrag zurückzutreten. Hier im Forum wurde berichtet, das dies von DG (und nicht vom Kunden) auch durchgeführt wurde. In neueren Verträgen und damit neueren AGBs gibt es diese Frist nicht mehr.
Beiträge von HubeBube
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Dieser Zeitraum lag bei mir im höheren einstelligen Monatsbereich...
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Grundsätzlich kein Patchkabel sondern bitte Verlegekabel mit LAN-Dosen und Aufputz Gehäuse!
Gerade das empfehle ich einen nicht-ITler nicht. Zu viele Fehlerquellen! Und mal Butter bei die Fische: wie häufig wird eine FRITZ!Box an der WAN-Schnittstelle ein bzw. ausgesteckt? Für den ONT gilt das Gleiche.
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Willkommen im Forum!
Du solltest ein konfektioniertes (Stecker an beiden Enden) LAN-Patchkabel in der entsprechenden Länge verwenden. Ich empfehle dir ein Kabel der Kategorie Cat 6 oder Cat 7 in der entsprechenden Länge. Die RJ-45 Stecker passen sowohl in den HES ONT als auch in jede FRITZ!Box. 30 Meter Kabellänge sind noch völlig in Ordnung, da musst Du dir bei den heute verfügbaren und bezahlbaren Bandbreiten keine Zukunftssorgen machen.
Willst Du auf eine Glasfaserfritzbox wechseln, solltest Du das schon bei der Verlegung des LAN Kabels in den Leerrohren/Kabelkanälen im Hinterkopf haben. Also einfach zugänglich und entsprechender Durchmesser. Möchtest Du das konfektionierte Glasfaserkabel zusätzlich zu dem LAN Kabel verlegen, dann sollte es mindestens ein M20, besser jedoch M25 sein.
Ich rate dir erst einmal die LAN-Variante zu verwenden. Wenn Du nicht unbedingt eine Bandbreite von mehr als 2,5 Gigabit/Sekunde benötigst, dann solltest Du dir überlegen, ob als Ablösung nicht auch eine FB 4060 in Frage kommt. Es ist eine der leistungsstärksten FRITZ!Boxen, benötigt jedoch ein Modem, welches Du mit deinem HES bereits besitzt.
In beispielsweise Post #178 ist der direkte Glasfaseranschluss beschrieben, folgendes ist auch hilfreich:
BeitragRE: Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord
Hallo,
naja, Open Infra beschreibt in seiner technischen Spezifikation durchaus die Möglichkeit, wie man selbst einen direkte optische Verbindung z.B. zu einer FritzBox 5530/5590 an der CTS HES 3106 Box herstellen kann und einige hier im Forum haben es auch erfolgreich umgesetzt. Das ging nur durch vorsichtiges Öffnen der oberen Abdeckung. Ja, Glasfaser ist filigran und empfindlich. Begegnet man der Sache jedoch respektvoll, arbeitet vorsichtig bzw. umsichtig, achtet man darauf, keinesfalls…GF-Fan3. November 2022 um 14:37 Benutze einfach die Suchfunktion des Forums und ließ in diesem Thread.
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Neid!
Vorsicht! (das ist augenzwinkernd gemeint). Zunächst erhälst Du eine Auftragseingangsbestätigung und wenn es absehbar ist, das der Anschluss realisiert wird folgt erst die Auftragsbestätigung. Zwischen diesen beiden Schreiben lagen bei mir ca. 12 Monate.
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Das ganze Thema Glasfaser wird immer noch so stiefmütterlich behandelt, dass in vielen Orten und auch in meinem, keiner was darüber weiß und selbst Leute wie ich, die sich damit beschäftigen wollen in Foren nach Erfahrungen fragen müssen.
Das liegt sicher daran, das es ein ganz neues Thema ist und es wirklich immer noch wenige, verläßliche Aussagen gibt. Hier im Glasfaserforum können wir gerne über die Technik diskutieren und manchmal auch streiten. Im Ausbau müssen mehrere Gewerke möglichst nahtlos Hand in Hand arbeiten. Das ist nicht so, wie mal schnell ein LAN-Kabel in einem Raum zu verlegen.
Marketing: Eine gewisse Teilnehmeranzahl muss beim Ausbau erreicht werden.
Planung: Leerrohre müssen in geeigneter Position und Länge aufeinander abgestimmt werden, die Distribution Points werden auch nicht wahllos aufgestellt. Der PoP muss an einem geeigneten Standort aufgestellt werden, dort muss dann auch ein entsprechender Stromanschluss zur Verfügung stehen.
Tiefbau: Es macht einen Unterschied, ob in norddeutschem Sandboden oder hartem Porphyr im Mittelgebirge Leitungen verlegt werden. Wütende Anwohner, die einen kostenlosen Anschluss haben wollen, jedoch bei dem Abfallen von 2 Rosenblättern der Wildrose die Polizei rufen.Aktivierung: Einblasen der Faser vom Distribution Point zu den einzelnen Häusern, sind Leitungswege In-House vorbereitet, falls nein ad-hoc Maßnahmen einleiten. Montage des HÜP und ONT bedeuten, dass der jeweilige Teilnehmer auch vor Ort ist (bedeutet flexible Terminplanung).
Das oben geschriebene kratzt nur an der Oberfläche. Der Glasfaserausbau ist wie das Bauen eines individuell geplanten (kein Fertighaus!) Hauses. Jedes Haus ist anders mit wenigen Gemeinsamkeiten (Dach, Türen, Fenster), das braucht alles seine Zeit.
Es gibt beispielsweise auf YT viel mehr Videos über alle möglichen anderen Themen als Glasfaser, dass ich nach wenigen Wochen gefühlt alle Videos zu dem Thema gesehen habe.
Verstehe ich nicht wirklich.
Die wenigsten Videos enthalten allgemeingültige Erklärungen oder haben einen zweifelhaften Inhalt. Manchmal hat der "YouTuber" gar nicht verstanden über was er aufklärt. Videos helfen mir persölich nur bei mechanischen Herausforderungen, jedoch nicht bei abstrakt, technischen. Da ist das geschriebene Wort deutlich lösungsorientierter, macht allerdings dem Konsumenten mehr Mühe.
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Ich muss/will frank_m mit seiner Aussage unterstützen.
Es gibt keine Regel was wann in welcher Reihenfolge vonstatten geht.In einer Straße können schon die HÜPs angeschlossen und der ONT aktiv sein, in der Nachbarstraße schauen noch die Mikrokabelrohre aus dem Boden heraus. Und in der nächsten Straße wird erst der Graben ausgehoben.
Eine ganz grobe zeitliche Orientierung bei privatwirtschaftlichem Ausbau der auch von der Gemeinde mit diesem Anbieter gewollt/unterstützt wird:
Nachfragebündelung: 5 - 8 Monate
Planung: 1 - 4 Monate
Bauphase: 12 bis 18 Monate
Anschlussaktivierung: 0 - 6 Monate
Und schon bis Du bei einem Zeitraum zwischen 18 und 36 Monaten. Das gilt für den Erstanschluss! Spätentscheider und Abwarter, die in die Phase des Nachanschlusses fallen, können durchaus nach Anschlussaktivierung aller Erstanschlüsse noch einige Jahre warten!
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Es ist erstaunlich, das mittlerweile das Angebot für die Inhouse LWL-Verkabelung auch für den Heimwerker sehr groß ist. Die Videos von Kaiser sind auch ganz nett anzusehen, das sind pfiffige Lösungen:
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Dann wäre das dein nächster Versuch:
- Sichern der VDSL-Einstellungen
- Zurücksetzen auf Werkseinstellungen
- Neue Einrichtung der FB mit den für einen Glasfaseranschluss notwendigen Daten
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Bei mir (7590) hatte ich Stabilitätsprobleme, die erst nach einem Zurücksetzen auf Werkseinstellungen behoben werden konnten.
Diese FB liegt jedoch mittlerweile als Ersatzgerät für einen VDSL-Anschluss im Schrank.
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Ja, die Logs der FB wären schon hilfreich für das Troubleshooting.
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gab es eine Verbindung mit IP-Adresse aus dem 100er Bereich aber es ging kein Traffic durch den Tunnel.
Hat nDNS:Net nicht ein CGNAT basiertes IPv4-Netz?
Carrier-grade NAT – Wikipediade.m.wikipedia.orgDamit ist es zunächst erst einmal nicht so einfach von außerhalb auf das Heimnetz zuzugreifen. Das übliche "surfen" muss jedoch funktionieren.
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Von der grundsätzlichen Sache her ist der konkrete CWMP-Account bzw. die Nummer völlig egal. Wichtig sind für die Fernkonfiguration durch einen Provider bei einer FRITZ!Box zwei Dinge:
- Der CWMP-Account existiert (das ist bei 1&1 gebrandeten Boxen nicht der Fall!).
- Die Fernkonfiguration durch den Diensteanbieter (TR-069) ist in der FRITZ!Box nicht abgeschaltet.
Es mag im konkreten Fall bei DNS:Netz notwendig sein diese Zahlen/Zifferkombination dem Anbieter zu nennen.
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Phino war von der Performance des GPON (nicht XGS-PON) Modules nicht so angetan.
Lasse dir vor der Bestellung des Modules die Funktionsfähigkeit in der UDM (Versionsnummern angeben) von FS.com schriftlich bestätigen. Sollte es Schwierigkeiten bei der Inbetriebnahme geben, ist die Rückabwicklung einfacher.
Du bist dir bewusst, das das Modul konfiguriert werden muss, um sich in einen XGS-PON Netz einzubuchen? Die Konfiguration geschieht nicht über eine UDM! Jedoch musst Du die UDM so konfigurieren, das ein Zugriff auf die Managementschnittstelle des Modules erfolgen kann.
Dein Provider unterstützt auch den Betrieb von kundeneigener Hardware in der PON-Topologie abseits einer AVM FRITZ!Box und dem vom Provider gestellten ONT?
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Du hast Post #88 gelesen?
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Nun sind die Cabelfritzen, die von Providern bezogen werden, alle mit Sondereinstellungen versehen, die ggf. störend wirken.
Daher ist mein erstgemeinter Rat: Nie die Einstellungen von der vorherigen FRITZ!Box bei einem Technologiewechsel auf die neue übernehmen.
Es bedeutet zwar einen gewissen Mehraufwand die Einstellungen von Hand neu anzulegen, man wird jedoch mit einem sauberen Setup ohne Altlasten belohnt. Ich habe das auch anfänglich für Nonsens gehalten, musste jedoch die Erfahrung machen, dass diese Regel sehr sinnvoll ist. Nach dem neuen Setup lief die Box deutlich stabiler und es traten auch keine unerklärbaren Effekten mehr auf.
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Ich gehe davon aus, das Du in der FRITZ!Box den Green Mode ab und den Power Mode für die entsprechende Schnittstelle, an der dein Nokia NT (schwarze Box) angeschlossen ist, angeschaltet ist.
AVM hat wieder einmal eine sehr gute Hilfeseite:
LAN-Verbindungen werden nur mit 100 Mbit/s hergestellt | FRITZ!Box 7590 AXDie LAN-Verbindung zwischen der FRITZ!Box und einem Computer, NAS-System oder anderen Geräten erreicht eine Übertragungsrate von maximal 100 Mbit/s, obwohl das…avm.deLies die mal durch. Der Punkt 6 "EEE (Energy Efficient Ethernet) in FRITZ!Box deaktivieren" war mir bisher auch nicht bekannt.