Es Kommt nur in das Grüne Röhrchen die Fasern.
Mir fehlen da die Ironie-Tags...
Es Kommt nur in das Grüne Röhrchen die Fasern.
Mir fehlen da die Ironie-Tags...
Dann ist es auch kein Versehen.
Lass dich überraschen, ob in beide Mikrokabelrohre Fasern eingeblasen werden oder nur in eines.
Nur eine Idee: hast Du schon einen Verbindungsaufbau der FB via DS-Lite versucht?
Da bedanke ich mich ganz herzlich für den Zuspruch!
Kenne ich so auch nicht. Wer ist bei dir Glasfaserprovider und wer für den Tiefbau verantwortlich?
In dieser Konstellation bei vorhandener 5590 würde ich auch auf ein ONT verzichten und die 5590 direkt an die Glasfaser anschließen.
Via LAN dann mit einem Repeater von AVM eine AVM Mesh LAN-Brücke aufspannen
Sollte dann in bestimmten Räumen das WLAN-Signal zu schwach und kein weiterer LAN-Anschluss verfügbar sein, kannst Du zusätzlich eine WLAN-Brücke aufspannen. Dank AVM Mesh geht das problemlos.
Zwei Nachteile:
Den Repeater 6000 habe ich deshalb gewählt, da dort das zweite 5GHz-Band ausschließlich für die Mesh-Kommunikation verwendet wird. Das spielt nur eine Rolle, falls eine WLAN-Brücke notwendig ist.
Noch eine Ergänzung: Die AVM WLAN Devices haben eine Kugelcharakteristik der Abstrahlung. Daher ist es sehr vorteilhaft diese nicht in Bodennähe (Steckdose) aufzustellen, sondern mindestens in Höhe der Lichtschalter, besser auf einem High-Board (ja, jetzt kommt der WAF ins Spiel...). Somit könnte sogar ein Repeater im Wohnzimmer ausreichen. Es ist nicht ideal, jedoch kann der Repeater auch an den LAN-Port eines Switches angeschlossen werden, das ist nicht verboten.
Störungen bei Nichtnutzung? Das wäre sehr ungewöhnlich. Trotzdem gilt die alte Regel: Dienste, die nicht benötigt werden, gehören abgeschaltet bzw. dekonfiguriert.
Wo genau finde ich den LOG den genau?
z.B. hier unter 1 Ereignisprotokoll der FRITZ!Box prüfen beschrieben:
Spannendes WLAN Setup...
Zumindest eines kann man sagen: ein Mesh geht damit schon mal nicht. Insofern ist es wahrscheinlich, das die Unzulänglichkeiten, die ein WLAN-Repeater Netzwerk mit sich bringt, auch hier zutreffen (können).
Hilfreich ist eine Skizze aus der hervorgeht welche Komponenten wie mit den anderen verbunden ist.
Schaue ich in der frei verfügbaren Doku nach, das kann übrigens jeder, lese ich das:
Red (blinking) – insufficient optical signal
Willkommen im Forum!
Nun habe ich den FBTW und die FB7590 mehrfach neugestartet und ich bin der Meinung, dass ich immer wieder so Abbrüche im Internet habe.
Wie kann ich das testen? Hat jemand eine IDEE wie man die dauerhafte Internetverbindung testen kann?
Ist das eine Mietbox oder eine von dir gekaufte?
Abbrüche des Internetaccess werden in den Logs der FRITZ!Box angezeigt.
Ist bei dir das Netz neu gebaut worden oder ist es ein Bestandsnetz? Aufgrund der P-Version des Fibertwists vermute ich, dass es ein Bestandsnetz ist, kann mich da jedoch täuschen.
Ich lese, dass viele Probleme haben mit der IPV6, was genau kann das für Probleme verursachen?
Meistens ist das mangelndes Wissen und Verständnis und/oder Hardware im Heimnetz die nicht IPv6-tauglich ist.
Sehe es aber auch so, man sollte vielleicht mal klären, was es bedeutet, "auf Glasfaser" umgeschaltet worden zu sein, bzw. was vorher für eine Technik bei VDSL 50 verwendet wurde.
Auch nur eine Vermutung: Der gleiche Inhalt wie die Ranger Marketing Drückerkolonnen der Telekom "Wir schließen Sie sofort ohne Änderung bei Ihnen an das schnelle Glasfasernetz der Telekom an." Bedeutet: Mit Telefondraht zum MSAN/DSLAM und von dort mit Glasfaser weiter (FTTC). Also noch nicht einmal FTTB.
Wenn wir schon bei Vermutungen über Störer in der Wohnanlage sind, dann werfe ich noch SAT-Koaxialkabel stellenweise parallel zu den Telefonleitungen verlegt und Waschmaschine, Mixer und kabelgebundene Staubsauger in den Ring. Alles Aufgezählte erzeugt hochfrequente Einstrahlung en in die alten Telefondrähte. Gibt es Amateurfunker in der Nachbarschaft?
Wahrscheinlicher sind jedoch alte korrodierte Kontaktstellen der Inhouse-telefonverkabelung. Die wurden stellenweise noch von Hand verdrillt...
Am schönsten wäre ein Glasfaserabschlusspunkt in jeder Wohnung, also FTTH. Alles andere kann Probleme bezüglich Kostenübernahme des Stromverbrauches und ggf. Manipulation am Anschluss anderer geben.
Am Besten ist es von einem Provider den FTTH-Audbau übernehmen zu lassen, das kommt am günstigsten. Beim Ausbau sind die länderspezifischen Brandschutzbestimmungen zu beachten, gerade in MFH gelten die Treppenaufgänge und Flure als Fluchtwege, das stellt erhöhte Anforderungen an Material und Ausführung.
Wenn die Inhouse-Verkabelung erneuert werden soll, spielt es unter dem Preisaspekt allerdings keine Rolle, ob Telefondrähte, Netzwerkkabel oder Glasfaserkabel verwendet wird.
Baut ein Eigentümer im MFH für seine Wohnung alleine aus, dann kann man gut mit 3000€ als Richtwert rechnen. Es hängt ganz stark davon ab, ob es Steigschächte oder Leerrohre gibt, die Verwendet werden können. In Köln wird die Glasfaserverkabelung teilweise über die Außenfassade vorgenommen.
Willkommen im Forum!
Du beschreibst einen eventuellen Mangel des kupferbasierten Telefonkabels, denn das ist es ja, das bei dir existiert. Ich glaube damit bist Du hier im gesamten Forum nicht richtig.
Dennoch, zu der erwähnten Glasfaserthematik: Du als Mieter hast da wirklich ganz schlechte Karten einen FTTH-Anschluss zu erhalten. Lediglich der Eigentümer kann das auf einer Miteigentümerversammlung verlangen. Selbst dann kann es passieren, das der Eigentümer die Ausbauosten aus eigener Tasche tragen muss. Wenn Du einen guten Draht zum Eigentümer hast, kannst Du dort deinen Wunsch äußern. Eine Erfolgsgarantie kann dir jedoch niemand geben.
Na dann...
Hoffentlich hält es an.
Läuft da eine VPN-Software auf dem Windows-PC?
Wie lauten die Ausgaben von
netsh interface ipv4 show interface
netsh interface ipv6 show interface
Wobei die vorige Zeile geraten ist...
da ipv6 einfach noch nicht überall genutzt wird (siehe Handynetz).
Welcher Mobilfunkanbieter unterstützt denn kein IPv6?
Gerade da liegt es nur an dem nicht gesetzten Haken in den Einstellungen des mobilen Endgerätes.
Sehr schön. Hast du die STL-Datei für den 3D-Druck veröffentlicht? Ich denke, da werden einige andere Interesse zeigen.
Ja, sehe ich ...
Wenn in der FB unter
Heimnetz > Netzwerk > Netzwerkeinstellungen -> IPv6-Einstellungen
die in dem von frank_m vorgeschlagenen Link in #11 unter 3 IPv6-Einstellungen für das Heimnetz anpassen vorgenommen worden sind, dann liegt das Problem in deinem MacBook. Die AVM Website enthält auch ein Kapitel macOS. In #19 habe ich einen Link gepostet, da kannst Du Einstellungen prüfen.
Es muß IPv4 und IPv6 im MacOS aktiviert und auf automatically stehen. DHCP muss bei beiden ebenfalls aktiv sein.
Noch eine Anmerkung meinerseits: falls diese Fritze vorher an einem VDSL-Anschluss betrieben wurde: Ist ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen durchgeführt worden ohne unmittelbar danach die etwaig gesicherten Einstellungen einzuspielen?
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