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Beiträge von HubeBube

  • Anschluss an Neubau beantragen aber wann und wie?

    • HubeBube
    • 16. Februar 2024 um 07:37

    Ubiquiti hat gutes, semiprofessionelles Equipment und genau da liegt die Herausforderung: semiprofessionell

    Es reicht nicht aus, papageienartig abzuschreiben, sondern man muss inhaltlich verstehen was man tut. Troubleshooting findet häufig auf der Kommandoteile statt. Das alles kann und muss man lernen und auch lernen wollen!

    Um einmal einen Vergleich zu bringen: Eine UDM ist keine sehr leistungsfähige FRITZ!Box, sondern eher eine Router von MikroTik mit schöner GUI.

  • Deutsche Extrawurst Gigabit Infrastructure Act

    • HubeBube
    • 16. Februar 2024 um 06:49

    Nein, es war die Partei ähnlich SDP (manchmal auch diese Qualitätsstufe) und der Bürgermeister eben von der schwarzen Konkurrenz und unter 50. Von einem roten Magistratsmitglied gibt es veröffentlichte Anschuldigungen gegenüber des Bürgermeisters, liest man die fühlt man nur noch Fremdscham.

    Und genau dieses Magistratsmitglied wohnt in dem nun nach ca. 5 Jahren nachangeschlossenen Ortsteil.

  • Welche Leerrohre für Außenwand Aufputz

    • HubeBube
    • 15. Februar 2024 um 22:23

    Ich kann nur raten wetter- und UV-resistene Leerrohre für den Außenbereich zu verwenden. Die Elektrostangen- und Leerrohre aus dem Baumarkt erfüllen diese Anforderungen nicht.

    GfK- oder Metallrohre erfüllen diese Anforderungen. Wie vor mir bereits geschrieben empfehle ich auch Rundrohre mit mindestens 25 mm Durchmesser. Im Rechteckprofil sind 15x30 mm (oder größer bei diesem Seitenverhältnis) optisch gefälliger und unauffällig.

  • Deutsche Extrawurst Gigabit Infrastructure Act

    • HubeBube
    • 15. Februar 2024 um 22:14

    Unser Bürgermeister hatte auf einem der Bürgermeister-Veranstaltungen, bei der Deutsche Glasfaser sich präsentiert hat, mit eben dieser Kontakt aufgenommen.

    In Q4 2018 gab es das erste Multiplikatorentreffen mit Bürgermeister, DG und denen, die man evtl. als einflussreiche Personen (Ortsvorsteher, Vereinsvorsitzende, Wirtschaftsbetrieben,...) bezeichnet. Dort wurde schon einmal vorab über den Gf-Ausbau informiert, die weitere Vorgehensweise angesprichen und natürlich könnte man sich schon für einen Vertrag entscheiden. Einen persönlichen Vorteil hätte man als Multiplikator nicht, außer der früheren Info über die nächsten Schritte. Im März 2019 wurde dann der Ausbau öffentlich beworben.

    Von der auch beim ersten Multiplikatorentreffen anwesenden politischen Opposition wurde der Bürgermeister 2020 öffentlich angegriffen, er sei ein Ausgührender der DG. Es war gerade Wahlkampf für Neuwahlen. Auch im ganz kleinen geht es den Politikern gleich welcher Gesinnung bereits um Machtgewinn und anschließend um Machterhalt, sonst nichts. Es ist zum Kotzen...

  • Deutsche Extrawurst Gigabit Infrastructure Act

    • HubeBube
    • 15. Februar 2024 um 12:48

    Ja, und dann merkt man, das man die Downgrademöglichkeit für den 1 Gbps-Vertrag (der nur zum anfixen ohne Aufpreis ein paar Monate angeboten wird) verpasst hat und nun berechtigterweise zu Kasse gebeten wird. Der Schuldige ist auch schnell benannt: die Glasfaser...

    Grundsätzlich ist die Zufriedenheit jedoch sehr hoch und sogar der eine Ortsteil, der gefühlt nur von 90+ Personen (so zumindest die Flexibilität und Vorstellungsvermögen) bewohnt ist, hat zumindest erreicht, das dieser in den Nachanschluss fällt. An anderer Stelle habe ich schon geschrieben, das diese Mitbürgerinnen und Mitbürger nun nach 4 bis 5 Jahren Wartezeit ihren Anschluss erhalten werden (man kann ja dann doch nicht gegen die anderen Ortsteile "verlieren"). Da haben diese Spätentscheider viel Glück gehabt.

  • Anschluss an Neubau beantragen aber wann und wie?

    • HubeBube
    • 15. Februar 2024 um 12:39

    Noch ist SM-Fiber ein klein wenig Zukunftsmusik, jedoch ist jetzt der Aufwand deutlich geringer als in Zukunft. Im Gegensatz zu OMx gibt es da auch nicht viel zu beachten. Ich würde mehrere Doppeldosen in einem Raum verbauen und fertig konfektioniertes Glasfaserkabel mit den passenden Keystone Modulen für die Dosen nehmen. Spleißen ist zu teuer und außerdem kann ein Elektriker keine Glasfaser. Eine Faser pro Raum reicht aus.

    Wir bezahlen im Großeinkauf (ohne Märchensteuer) pro Spleiß 12,50€ plus 12,50€ für die OTDR Messung inkl. Protokollübergabe. Für die private Hausverkabelung ist der Kostenfaktor hierbei zu groß.

    Leerrohre sind natürlich ideal. Meiner Beobachtung nach werden diese dann jedoch mit 90° Winkeln/Knicken verlegt, die späteres Aus- bzw. Einziehen sehr schwer, wenn nicht unmöglich machen. Wie auch bei Glasfaser gilt für ein benutzbares Leerrohr die Faustregel: Biegeradius = 10 x Durchmesser des Kabels/Leerrohres.

  • Anschluss an Neubau beantragen aber wann und wie?

    • HubeBube
    • 15. Februar 2024 um 08:11
    Zitat von DLMttH

    Ich las vor einem knappen Jahr von einem Fall, wo Vodafone Glas verlegt und im Keller auf Coax umgesetzt hat. Vodafone war dort auch der einzige Anbieter. Ziemlich ärgerliche Sache.

    In MFH war das gar nicht unüblich, da somit die bestehende Coaxverkabelung im Gebäude und in den Wohnungen weitergenutzt werden konnte.

    In EFH ist das sehr unüblich und in Neubauten wird das sicherlich gar nicht mehr verwendet. Diese Konvertierung ist dort überflüssig.

    Wichtig ist für DerMaas Gehirnschmalz in die Netzwerkverkabelung (ich würde CAT 7 und Single Mode (OS2) Fiber gleichzeitig in jeden Raum verlegen), Positionierung und Anzahl an Netzwerkanschlüssen pro Raum und ein 19" Rack als zentraler Aufnahmeort für Patchpanel und aktive Netzkomponenten vorsehen. Ach ja, es gibt flache Accesspoints, die hängend an der Decke montiert werden, da muss natürlich auch ein Netzwerkkabel hin...

    Es geht ja um einen Neubau und die Architekten haben im Normalfall nicht die geringste Ahnung von Netzwerktechnik, daran muss man immer denken. Leerrohre wären natürlich auch noch schön.

  • Anschluss an Neubau beantragen aber wann und wie?

    • HubeBube
    • 15. Februar 2024 um 07:51
    Zitat von DerMaas

    Da gebe ich dir recht. Kommt für mich dann auch nicht in Frage zumal TV wenn überhaupt über SAT geregelt wird.

    Ich würde nie auf eine Zugangstechnologie verzichten. Zumal es noch gar nicht absehbar ist, das eine Coaxleitung anstatt Glasfaser verlegt wird.

  • Deutsche Extrawurst Gigabit Infrastructure Act

    • HubeBube
    • 15. Februar 2024 um 07:45

    Aus meinem Erfahrungsschatz kann ich berichten, das sich die 70+ Generation nur durch gleichaltrige oder ältere Personen überzeugen lässt.

    Als vor ein paar Jahren die Nachfragebündelung bei uns startete hatte der OT die 40%-Marke als erster erreicht, dessen 70+ Ortsvorsteher sich dafür stark gemacht hat.

    Zuerst müssen die ortsbekannten Multiplikatoren ran, danach erst Einzelpersonen. Haustürgeschäft ist auf dem Land mit großen AKzeptanzproblemen versehen. Zumal sich evtl. noch Mitbewerber (Telekom - Ranger Marketing) einschalten, die den Gf-Ausbau torpedieren.

  • Glasfaserförderung und Anschlusskosten in Dortmund

    • HubeBube
    • 14. Februar 2024 um 20:02

    Ich lese auch mit wachsendem Erstaunen mit und kann weder Ziel noch Sinn dieses Threads erkennen. Aufrütteln kann man am Besten mit lokalen Medien oder auch teltarif oder heise einschalten, nicht hier. Solidarisierung und unreflektierter Herdentrieb gibt es hier ebenfalls nicht, das dürfte schon deutlich geworden sein.

    Lasst es gut sein, mittlerweile ist es langweilig geworden. Macht das Beste aus eurer Situation, das ist eure Aufgabe und nicht die des Forums.

  • Welche Glasfaser Patchkabel zwischen HÜP und NT bei welchem Anbieter?

    • HubeBube
    • 14. Februar 2024 um 19:38
    Zitat von sobdog

    Da es für die Übertragung doch keinen Unterschied macht, welche Konnektoren/Stecker verwendet werden, kann es für die Technologie doch auch keinen Unterschied machen.

    Da hast Du natürlich Recht. Allerdings gibt es nun mal die XGS-PON SFP+ Module von AVM nur mit SC/UPC Interface.

    Letztlich musst Du zwei Dinge für die Auswahl des passenden Kabels beachten.

    1. Die Buchse des passiven Gf-TA / passiver Netzabschluss
    2. Die Buchse an deinem (aktiven) Endegerät
  • Golem hat mal nachgemessen

    • HubeBube
    • 14. Februar 2024 um 19:23

    Der folgende Satz aus dem Artikel ist ein Beispiel für ungenügende Recherche oder mangelndes Verständnis für die TKG Problematik:

    Zitat

    Doch im echten Leben lassen viele (nicht alle) Glasfaser-Provider so eine moderne Glasfaser-Modem-Box nur ungern direkt an ihr wertvolles GPON-Glasfaser-Netz heran.

    Die nicht namentlich erwähnten Provider lassen das im folgenden Text erwähnte Telekom Glasfasermodem 2 ebenfalls nicht in ihr Glasfasernetz, sondern sehen nur ihren Zwangs-ONT als valides Endegerät.

    Leider geht dieser Bericht mit keinem Wort auf diesen Umstand ein, sondern erzeugt fälschlicherweise das Bild, das moderne Router abgelehnt und jedes Fremd-Modem/jeder Fremd-ONT in Betrieb genommen werden kann.

  • Welche Glasfaser Patchkabel zwischen HÜP und NT bei welchem Anbieter?

    • HubeBube
    • 14. Februar 2024 um 17:16

    Willkommen im Forum!

    Du hast ja bereits die drei im FTTH Ausbau gebräuchlichsten Konnektoren aufgeführt.

    Mit Anbietern hat das auch gar nichts zu tun, sondern mit den Anschlüssen für bestimmte Technologien.

    Beispielsweise sei mal die 55x0 Serie von AVM genannt:

    AON/GPON: LC/APC

    XGS-PON: SC/UPC

    Die physische Bauform der Anschlüsse spielt abgesehen davon überhaupt keine Rolle für Bandbreite, Leitungslänge oder Störempfindlichkeit. Allenfalls Fanatiker die auch hören, ob die digitalen Audiodaten über optische oder Koaxialkabel übertragen werden, machen ein Dogma daraus.

  • Glasfaserförderung und Anschlusskosten in Dortmund

    • HubeBube
    • 13. Februar 2024 um 21:11

    Schnurz Letztlich basier(t)en auf den Werten der KONTES-ORKA Datenbank die bei Verfügbarkeitstests ermittelten Maximalbandbreiten der VDSL-Verfügbarkeit.

  • Umstellung auf Glasfaser, reicht ein Medienkonverter o.Ä.?

    • HubeBube
    • 13. Februar 2024 um 21:03
    Zitat von mbo77

    Bei AON gibt es da auch keine besondere Herausforderung.

    Gut gebrüllt Löwe...

    Wenn die evtl. notwendige VLAN-ID bekannt ist, das "Einwahlverfahren" PPPoE oder DHCP/IPoE mitgeteilt wurde, Addressvergabe IPv4 und/oder IPv6, Evtl. Tunnelverfahren / DS-Lite (IPv4 durch IPv6), Carrier Grade NAT (IPv4) ebenfalls bekannt ist, dann ist es in der Tat simpel einen Connect zu erhalten;)

  • DG Kündigen oder auch "wie am Besten bei Neubau verfahren?"

    • HubeBube
    • 13. Februar 2024 um 19:50

    Da gibt es juristische Konstruktionen (Vorvertrag/Verpflichtungsgeschäft/Absichtserklärung), die so etwas abdecken. Eigentlich aus gutem Grund: Da der Neubau einer Glasfaserinfrastruktur nicht innerhalb von zwei Wochen vonstatten geht und der Ausbauenden nur tätig wird, wenn eine entsprechende Anzahl an Kunden zu Stande kommt, muss dieser vor bösartigen Abspringern geschützt werden.

    Die bisher nicht endgültig geklärte Frage ist: wie viel Monate muss der Kunde warten, bis er die gemachte Absichtserklärung zum Vertragschluss (Datum ungefähr Auftragseingangsbestätigung) schadlos für sich und rechtskonform kündigen kann. 4 Wochen sind da sicherlich zu kurz und 10 Jahre zu lang...

  • Welche Leitungen kurz lassen und welche dürfen länger sein? GF Modem (NT) zum Router oder GF-TA zu NT

    • HubeBube
    • 13. Februar 2024 um 18:19

    Der Provider ist für den Leitungswegs bis zur Gf-TA verantwortlich und muss daher die Funktionalität gewährleisten. Von daher hätte die Variante B einen Vorteil. Der evtl. stattfindende Tausch des Endgerätes (Provider-ONT gegen eigene Hardware) in der Nähe des Wohnraumes wurde bereits genannt.

  • DG Kündigen oder auch "wie am Besten bei Neubau verfahren?"

    • HubeBube
    • 13. Februar 2024 um 16:21
    Zitat von askhfaser

    Der Energieversorger wird sogar zwei Speedpipes direkt mit einziehen. Diese können von Glasfaserprovidern genutzt werden.

    Kläre bitte unbedingt wer Eigentümer ist und vor allem wer das Nutzungsrecht an den Speedpipes besitzt. Ich kann mir gut vorstellen, das der Energieversorger diese nicht für andere Unternehmen zur Verfügung stellt!


    Zitat von askhfaser

    Alles klar, bedeutet also die Vertragslaufzeit beginnt auch wirklich erst mit der "zweiten" Bestätigung. Vielen dank zur Klarstellung.

    Wenn es nach DG geht dann ja. Allerdings ist meines Wissens noch nicht eindeutig geklärt, ob beim Glasfaserausbau die Auftragseingangsbestätigung als Vorvertrag mit unbegrenzter Laufzeit anzusehen ist. Sprich: der Ausbau verzögert sich und nach 3 Jahren musst Du aus ernsthaften und schweren Gründen kündigen ohne das Du einen Anschluss erhalten hast. Muss DG deine Kündigung vorbehaltlos akzeptieren?

    Abgesehen davon kannst Du nichts als Zeit verlieren. Aus Wut und Ungeduld würde ich nie in diesem Falle kündigen, sollte doch nach 5 Jahren der Ausbau starten, wirst Du nicht mehr dabei berücksichtigt!

  • DG Kündigen oder auch "wie am Besten bei Neubau verfahren?"

    • HubeBube
    • 13. Februar 2024 um 13:57
    Zitat von askhfaser

    Wie also am Besten vorgehen? Wenn ich mir das DG Antragsformular genauer ansehe, scheint es so als ob DG bereits wenige Wochen nach Antragsstellung die Auftragsbestätigung versendet und mit dieser der Vertrag rechtskräftig ist. Gleiches Spiel auf Telekom Seite. Angeblich soll der Telekom Antrag bis "zur Ausführung" kündbar sein, was auch immer das bedeutet.

    Nein, Du erhältst von Deutsche Glasfaser zunächst eine Auftragseingangsbestätigung, die eigentliche Auftragsbestätigung kommt via Briefpost wenige Wochen vor Aktivierung des Anschlusses.

  • DG Kündigen oder auch "wie am Besten bei Neubau verfahren?"

    • HubeBube
    • 13. Februar 2024 um 13:52

    Da ich mich nur ungern innerhalb kurzer Zeit wiederhole, lies bitte hier und folgende Posts:

    Beitrag

    RE: Anschluss an Neubau beantragen aber wann und wie?

    Ich würde das (zwei Anbieter) auch bei einem Neubau vornehmen. Die Kosten sind im Gesamtvolumen verschwindend gering. Falls kein Anbieter abspringt, hast Du im ungünstigsten Falle einen Anschluss im Haus, den Du nach zwei Jahren nicht benutzt.

    Verlieren kannst Du nichts, sondern nur gewinnen!
    HubeBube
    12. Februar 2024 um 15:04

    Grundsätzlich schließe ich mich meinen beiden Vorrednern an.

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