Kurzer Zwischenstand: 3 Monate sind vergangen, ohne das es eine Information von Seite der BNetzA gegeben hat. Aussitzen, jahrzehntelang das Credo der CDU und praktiziertes Nicht-agieren, hat sich überall festgesetzt...
Beiträge von HubeBube
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Ich schrieb sinngemäß anstatt ONT. Hinter einem ONT grätschen dir die Provider nicht rein. Da gaukeln die dem Kunden ja auch den nicht definierten Begriff Routerfrei* vor, wobei sie genau wissen, das die gesetzlich vorgeschriebene Wahlfreiheit des Endgerätes nicht erfüllt/gewährt wird (Ausnahme ist die Deutsche Telekom).
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Uh, ich kann mich nicht mehr erinnern, wie das bei FRITZ!OS 7.29 oder 7.30 war. Das war doch deine Ausgangsversion, nicht wahr?
Das permanente rote Leuchten, zeigt jedoch an, das kein Internetaccess vorhanden ist. Im Gegensatz zu den Provider ONTs siehst Du auch warum und kannst dem Support Hinweise geben und/oder wirst von denen nicht an der Nase herumgeführt.
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Die Antwort ist ganz einfach: es gibt keine Alternative in Bezug auf Einfachheit der Bedienung, gepaart mit Funktionsvielfalt, 5 Jahren Produktgarantie und noch längerer Versorgung mit Updates!
Sicherlich sind die einzelnen Funktionen noch ausbaufähig und stellenweise wünscht man sich mehr Flexibilität, dennoch haben diese Produkte ein so hohes Maß an gelungener Diensteintegration, das man über manchen Mangel gut hinwegsehen kann.
Würde man sich aus Einzelgeräten diese Funktionalitäten zusammenstellen, käme man nicht günstiger weg. Vor allem im Gf-Kontext. Kein Mitbewerber hat einen, bei jedem Provider verwendbaren, Gf-Router im deutschen Markt, der so breite Unterstützung erfährt.
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Da bröckelt doch das Bild vom vorbildlichen Unternehmen: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unt…ld-avm-100.html
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Nein, das steht da wirklich so. Ich finde diese Bezeichnung schöner als das technisch schnöde "DSP FW Version" oder die Kombination aus "PON IP SW version" und "PON IP FW version"
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Eine Aktualisierung der FRITZ!Box könntest Du trotzdem vornehmen. Das Update ist kostenlos herunterzuladen und die erhaltene Update-Datei kann eingespielt werden.
Aktuell ist zur Zeit die Version 7.81.
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Die nun folgenden Schritte sind einfach: Störung via Portal melden und darin erwähnen, das durch Leihe eines anderen Genexis P24011 die Beschränkungen nicht mehr in Erscheinung treten. Um Austausch des durch Blitzschlag beschädigten Fibertwists bitten.
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Uns ist jedoch nicht so ganz klar, ob beim Anbieterwechsel Kabelfernsehen und PayTV bei der Durchführung des Wechsels als Einzelvertrag bei Vodafone erhalten bleiben wird oder damit dann das bei Vodafone gebuchte Gesamtpaket durch den neuen Anbieter gekündigt wird - unabhängig davon, ob beim neuen Anbieter überhaupt Fernsehen gebucht wird. Darauf gehen weder die Unterlagen, noch die FAQ der Deutschen Giganetz ein.
Das sollte in dem Vertrag zur Rufnummernportierung und/oder den AGB von DGN zu finden sein.
Andernfalls gilt das hier Geschriebene: RE: Von Kabel zu Deutsche Glasfaser wechseln
Früher wurden dafür 19,99€/Monat fällig. Aktuell gibt es den TV Connect Standard Tarif für 12,99€/Monat.
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@HubeBube den Unterschied habe ich jetzt verstanden weiter bin ich jedoch deswegen trozdem nicht.
Gut, dann fangen wir zuerst bei dem Client an.
Welches Gerät ist das denn? Hat es eine IPv6 Adresse und ganz wichtig: es darf nicht im gleichen WLAN wie deine FRITZ!Box sein!
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Ne, das ist entscheidend bezüglich der verwendeten Topologie in dem Glasfasernetzwerk. Du bist im AON "zu Hause".
Für den Fehler an sich spielt das jedoch keine Rolle.
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Nicht nur offenbar, sie sind es tatsächlich. Der Grund ist ebenfalls erklärbar: Damit nur ein einziges Gerät, nämlich der Router, angesteckt werden kann.
Die meisten Provider können nicht mit schnell wechselnden oder mehreren Hardware-/MAC-Adressen an der WAN-Schnittstelle umgehen.
Am konsequentesten ist hier Deutsche Glasfaser: es gibt nur einmal innerhalb von 60 Minuten eine IP-Adresse via DHCP an ein einziges Gerät (der Provider-ONT zählt hier nicht mit). Daher sind (unmanaged) Switche direkt am ONT angeschlossen der Garant für Probleme beim Internetaccess!
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Als Kunde erfährt man das leider erst dann zuverlässig, wenn die Modellbezeichnung des ONTs bekannt ist.
Für die verwendeten Gf-Kabel spielt es keine Rolle, ob AON oder PON genutzt wird. Mit Sicherheit wird eine PON-Topologie gebaut, wenn in den Street Cabinets optische Splitter vorhanden sind (z.B Deutsche Telekom). Umgekehrt kann man das jedoch nicht sagen. Deutsche Glasfaser verkabelt in einer AON-Topologie (eigene Faser vom Teilnehmerabschluss bis in den PoP), die optischen Splitter befinden sich erst im PoP, also doch PON. Andere Provider machen es natürlich nicht anders.
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nat20 Der wesentliche Unterschied zwischen dem Zugriff von außerhalb deines Heimnetzwerkes via IPv4 und IPv6 ist relativ einfach:
- Bei IPv4 wird die IP-Adresse des Routers verwendet und dort müssen Portweiterleitungen/NAT-Regeln konfiguriert werden.
- Bei IPv6 wird am Router in dessen Firewall die IPv6-Adresse des Endgerätes (+ den benötigten Port) für den Zugriff frei gegeben. Die IPv6 Adresse des Routers ist hierbei unerheblich und es gibt keine Weiterleitungsregeln! Beachte evtl. konfigurierte IPv6 Privacy Extensions auf dem Endgerät.
Da Deutsche Glasfaser eine CGNAT IPv4 Adresse (das ist kein DS-Lite!) bereitstellt, gibt es für schwierigere Fälle gute und bebilderte Anleitungen von mbo77 . Über die Suche im Forum sind diese zu finden.
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Auch nur eine Vermutung meinerseits: zur Überbrückung bis ein leistungsgebundenes TK-Netz errichtet ist und für die Hilfsdienste wurden viele Gemeinden mit "Mobilfunk-Containern" versorgt. Evtl. hat der trügerische Gedanke gesiegt ein LTE/5G Mobilfunknetz sei ausreichend.
Meine Erfahrungen hierzu sind die folgenden. So lange Internet-Access über Kupfer- und Glasfaserkabel verfügbar ist, dann ist LTE/5G durchaus eine Alternative. Fällt nur eine der leitungsgebundenen Zugriffe aus, dann ist das LTE/5G Netz völlig überbucht und eine Datenkommunikation ist nicht mehr möglich. Ich rede hier von einem noch nicht einmal 5000 Einwohner zählenden Dorf, das mit Mobilfunk von allen Mobilnetzbetreibern versorgt wird. Also eher eine luxuriöse Mobilfunksituation. Von Vodafone bereits mit 5G versorgt, von allen anderen (noch) nur mit LTE.
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Ich kenne nicht die Vorgehensweise der Telekom. Letztlich ist das jedoch mit einem ONT und dem für den Provider billigsten Router mit analogem Telefoneingang zu lösen.
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Nun ja, jetzt Butter bei die Fische: Dort ist eine Katastrophe geschehen, die eine komplette TK-Infrastruktur vernichtet hat. Warum sollte nun ausgerechnet bei einem Neuaufbau ohne Not alte Kupfertechnologie verwendet werden?
Aus diesem traurigen Spezialfall sollte nichts Allgemeingültiges abgeleitet werden. Außer der Erkenntnis, dass ein regionaler Neubau von TK-Infrastruktur nur noch auf Glasfasertechnologie basiert.
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Um etwas Ruhe in diese Diskussion zu bringen (hoffentlich):
Sewikom ist kein eigenständiges Unternehmen mehr und Teil einer ganzen Akquiseserie von Northern Fiber Holding. Die übernommenen kleinen Anbieter haben bis jetzt meiner Kenntnis nach ausschließlich AON-Topologien im Bestand. LILA Connect bringt eine GPON-Topologie ein, bei der VX Fiber GmbH ist die Lage bezüglich der verwendeten Topologie unklar.
Grundsätzlich scheint es so, das diejenige Topologie verwendet wird, die in dem Gebiet des ursprünglich eigenständigen Infrastrukturanbieters verwendet wurde.
In meinen Augen macht es keinen Sinn, zwei unterschiedliche Architekturen innerhalb eines Providers zu betreiben. Sowohl aus finanzieller, technologischer und vor allem aus Sicht von HR.
Wo allerdings eine bestehende PON/GPON Umgebung erweitert wird, ist es fahrlässig XGS-PON nicht bereits vorzusehen. Wie schon an vielen Stellen im Forum beschrieben, sind alle PON-Infrastrukturen koexistent zueinander.
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Diese Aufstellung ist über die Push Services zu erhalten: System > Push Service -> Heimnetz - FRITZ!Box-Info anhaken -> Bleistift-Symbol selektieren - "Push Service aktiv" anhaken, Glasfaser-Informationen anhaken - auf "Übernehmen" klicken
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Um die Aussagen von mbo77 zu stützen, anbei eine aktuelle Ausgabe der Auslastung "meines" GPON Segmentes. Massig Luft nach oben, auch während der EM2024. Das Gf-Netz von Deutsche Glasfaser ist schon einige Jahre im Betrieb.
Es gibt keine Wahlmöglichkeit für den Kunden ob (XGS-)GPON oder AON. Diese Entscheidung trifft der Provider beim Netzausbau. Die einzige Wahlmöglichkeit für den Kunden ist die Annahme des Gf-Anschlusses oder der Verzicht inkl. der Aussichtslosigkeit eines kurz- oder mittelfristigen Nachanschlusses! Das muss jedem bewusst sein.