Das ist ja sehr interessant! Wie lautet denn dein Eintrag unter Firmware-Aktualisierung bei Datenserver? Bei mir steht dort: profile.gigaset.net/device
Firmware: 42.263 (422630000000 / V42.00)
Das ist ja sehr interessant! Wie lautet denn dein Eintrag unter Firmware-Aktualisierung bei Datenserver? Bei mir steht dort: profile.gigaset.net/device
Firmware: 42.263 (422630000000 / V42.00)
Das steht ja auch hier an repräsentativer Stelle: https://fritz.com/apps/knowledge…uss-einrichten/
Du bist sicher, dass Du EON TV anstatt E.ON TV nutzen möchtest?
https://eon.tv/ vs. https://eon-highspeed.com/tv-zusatzoptionen/
Letzteres läuft auf FireTV ab 6.x
gestern war bei mir die Umstellung von Deutsche Glasfaser Classic 400/200 auf 1&1 600/300.
...
VOIP läuft über eine Gigaset C430A GO. Bei der war auch ein Werksreset fällig, nachdem sie keine Verbindung zu 1&1 aufbauen konnte.
Das ist ja ein C430 Handset an einer GO Box 100, richtig? Diese Kombination habe ich auch so in Betrieb.
Nun meine Frage benutzt Du den/die SIP-Server von 1&1 direkt in der GO Box 100 oder hast Du dort die Fritze in den Einstellungen hinterlegt? Mich verwundert etwas die Aussage bezüglich des Assistenten. Da Gigaset alle Konnektivität zu den GO Box 100 Profilen gekappt hat, bin ich nun etwas überrascht. Hast Du nach dem Werksreset der Gigaset-HW noch die Anbieterprofile im Zugriff gehabt?
Btw. einen ähnlichen Thread hatten wir bereits: Innenhausverkabelung FITH in einem MFH
Ich dachte die Leitungslänge von der Übergabestelle zum ONT soll kurz, maximal 2 Meter sein?
Das hat keine signaltechnischen Gründe, sondern organisatorische. Die Strecke zwischen HÜP bzw. Gf-TA und deinem ONT ist problemlos mit einem Gf-Patchkabel verlängerbar.
Achtung bei dem Gastnetz der Fritze. Dieses ist auf wenige Protokolle beschränkt!
Inkrementelle Backups sind nun auch nicht gerade eine Erfindungen der letzten Jahre ![]()
Interessant wird es dann, wenn es nur ein Fullbackup gibt (das Initiale) und weitere Fullbackups aus den Inkrementen synthetisiert werden. Manche Hersteller nennen das dann "synthetic full". Das zuverlässig zu realisieren vor allem in Verbindung mit Deduplication ist dann schon die höhere Kunst.
Ist die Kooperation doch nicht gestorben? Gerade habe ich eine E-Mail vom Absender info@enews.vodafone.de erhalten. Betreff: Dein Zuhause ist angeschlossen, <Vorname>
ZitatGute Nachrichten für Dich
Hallo <Vorname>,
jetzt ist der Glasfaser-Anschluss auch an Deiner Adresse zuhause verfügbar.
Das ist Dein großer Vorteil bei Glasfaser:
Deine Daten werden über Lichtwellen übertragen. So ist Deine Verbindung besonders stabil. Das merkst Du, wenn Du Filme streamst, Musik runter- und Fotos hochlädst. Und auch, wenn Du im Homeoffice arbeitest.
Die Verfügbarkeitsprüfung https://www.vodafone.de/privat/interne…-BSA-IP-150-24M ergibt zwar folgendes:
ZitatDeine Adresse liegt im Glasfaser-Ausbaugebiet
Du kannst jetzt schon Deinen Glasfaser-Tarif buchen. Und zahlst erst, wenn Dein Haus angeschlossen und Dein Tarif aktiviert ist. Im Anschluss an Deine Bestellung sagen wir Dir, wie es weitergeht.
Dies ist inhaltlich das Gleiche wie bei 1&1. Den Anschluss von Deutsche Glasfaser nutze ich bereits aktiv seit 5 Jahren.
Die Stadt kann einem Ausbau nicht widersprechen. Jeder hat das Recht, ein Netz zu errichten.
Da hast Du natürlich Recht. Da stellt sich jedoch sofort die Frage, warum dann die sogenannten Kooperationsverträge zwischen Stadt und ausbauendem Unternehmen so beliebt sind. Notwendig wären diese ja nicht, wenn der Ausbauende einen Persilschein hätte.
Wie so oft liegt die Wahrheit mitten drin. Die Kommune kann den Ausbau zwar nicht verbieten, jedoch mit allerlei verwaltungstechnischen Regelungen und Fristen stark verzögern und damit behindern. Ob das Sinn macht? Meiner Meinung nach natürlich nicht.
Vor einigen Jahren hätte ich darin einen Türöffner für die Telekom dahingehend gesehen, als dass die Telekom als Vorzugsunternehmen betrachtet wurde. Mittlerweile besteht die Gefahr, dass es wieder so wird: die Mitbewerber stoppen vielerorts den Ausbau, während die Telekom Homes Passed im 10k-Pack verkündet. Im kollektiven Gedächtnis bleibt damit die Telekom als der Enabler hängen...
Zu dem von Phino geschriebenen bezüglich der umfangreichen Produktbündelung bei der Telekom kann ich nur soviel sagen: Gerade meine jüngeren Kollegen mit Kindern im Teenageralter zieht es aufgrund der Angebotsbündelung zur Telekom. Zu attraktiv sind die Preisvorteile, wenn Magenta TV/Disney+/4 Mobilfunkverträge und Internetaccess mit VoIP zusammen kommen.
Nun, meine Kinder sind aus dem Haus, die Streaming-Abos sind gekündigt (Ausnahme Amazon), nächste Woche wird nun auch VoIP vom Gf-Provider entbündelt, so ändern sich die Zeiten und damit die Anforderungen/Interessen.
Evtl. ändert sich ja in dieser Beziehung etwas in näherer Zukunft. Nach aktuellen Berichten hält das Bundesdigitalministerium an dem Recht auf Vollausbaus fest: https://www.golem.de/news/ne4-willy…605-208882.html
Allerdings müssen die Novellierungen erst in die einschlägigen Gesetze Eingang finden und in Kraft treten. Bis jetzt wird nur über den Referentenentwurf gesprochen. Die Verabschiedung im Bundestag und ggf Bundesrat sind meinen Wissens noch nicht terminiert.
Die Frage, die sich nun stellt: Lässt Du nun einen Gf-Anschluss der Telekom bauen oder verzichtest Du auf einen Gf-Anschluss?
Wo finde ich diese Infos in meiner Fritz!Box
Das Präfix für dein 56er Netz findest Du bei Internet > Online-Monitor - Reiter Verbindungsdetails: Internet-Verbindung - Internet, IPv6
Die WAN-Adresse der Box findest Du an der gleichen Stelle.
Nachtrag:
Ich habe einen Altanschluss (Hessen, Main-Taunus-Kreis). Bei mir sieht es wie folgt aus:
IPv6-Adresse: 2a00:6020:1000:...
IPv6-Präfix: 2a00:6020:b398:.../56
Für die Neuen hier im Forum ein wirklich sehenswertes Video von Gordon. Werbung in der eigenen Sachen erst ab Minute 08:50, also kurz vor Schluss.
Zu allem vorher geschriebenen noch zwei Ergänzungen:
Die FRITZ!Boxen der 55x0er-Serie haben wechselbare Module. Das AON und GPON Modul liegen bei, lediglich das XGS-PON Modul ist separat zu erwerben (ca. 75€ direkt beim Hersteller AVM/FRITZ!).
Grundsätzlich würde ich keinen Router vom Provider mieten, sondern kaufen. Muss es ein Mietrouter sein, dann sollte man https://routermiete.de/ im Blick haben.
Und die KI sagt dir, DG nutzt VLAN-ID 7 ![]()
Ich möchte nun nicht den Besserwisser spielen, seit mehreren Jahren wird diese Liste gepflegt, für viele Provider finden sich die Daten darin, vor allem auch die diversen Konfigs für Deutsche Glasfaser.
Die Telekom sollte eigentlich genug Geld haben. Haben sehr viele Kunden und hohe Preise.
Und rund 115 Mrd. Euro Schulden.
Den ONT musst Du auch gar nicht herunterfahren. Nur der Router kommuniziert mit der DHCP-Infrastruktur. Leider hat die Fritze keine Shutdown/Poweroff Funktionalität. Lediglich ein Reboot ist möglich und funktioniert so wie frank_m beschrieben hat. Allerdings musst Du den passenden Moment erwischen und die Fritze vom Strom trennen oder das Netzwerkkabel ziehen.
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