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Beiträge von HubeBube

  • Info: 5690 (ohne Pro) für alle als Mietgerät erhältlich

    • HubeBube
    • 7. Juli 2026 um 13:01

    So absolut wie Du lehne ich die 5690 (ohne Pro) nicht ab.

    In einem bereits bestehendem GPON wird sie sicherlich die nächsten 5 Jahre ihren Dienst verrichten. Auch wenn XGS-PON der nächste Ausbauschritt ist, die Technik, das ist auch dir bekannt, koexistiert zu GPON.

    WiFi 7 beherrscht diese Box, wenn auch ohne 6 GHz, ebenso. Wenn man darüber hinaus die Telefonie über die Fritze nutzt, dann ist eine 5690 (ohne Pro) sicherlich ein gangbarer Weg.

    Letztlich entscheiden die Anforderungen, die man an einen Router hat. Ein Blick auf die 5590 schadet allerdings auch nicht, im Vergleich ist lediglich die 5530 aufgeführt: https://fritz.com/products/fritz-box-5690-20003096

  • DG: Anschluss fertiggestellt - Wie lang bis zur Aktivierung?

    • HubeBube
    • 7. Juli 2026 um 10:34

    1&1 und Vodafone sollten überall im Netz von DG zu buchen sein.

    Ich habe allerdings wohl einen Spezialfall vor Ort: Wie ihr wisst, nutze ich meinen Glasfaserzugang seit 2021 aktiv.

    Eine Anfrage an das 1&1 Portal ergibt folgendes:

    Zitat

    Ihr Check-Ergebnis:
    In <PLZ> <Ort>, <Straße Hausnummer> hat der Glasfaserausbau bereits begonnen. Wenn Sie heute bestellen, werden wir Sie voraussichtlich zwischen dem 08.07.2026 und dem 09.01.2027 an das 1&1 Glasfaser-Netz anschließen. Auf Wunsch können Sie bis dahin übergangsweise per DSL surfen und telefonieren.

    Na dann. Gelesen, gelacht, Browser geschlossen.

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • HubeBube
    • 5. Juli 2026 um 20:33

    Evtl. weil es einen Rahmenvertrag mit OXG gibt?

    Altice will aussteigen und daher liegen viele Projekte brach.

    Thema

    Altice will Anteile an OXG (Vodafone + Altice) loswerden

    Der Anteilseigener Altice will seine Anteile an OXG verkaufen. Das ist ja per se nichts unüblich, wenn man selbst hoch verschuldet ist.

    Interessant finde ich jedoch zwei Dinge aus dem Artikel bei Golem:

    1. OXG und Vodafone Deutschland hatten bis September 2024 560.000 "homes passed" und bis Ende 2025 waren laut Financial Times erst 500.000 "homes connected".
    2. Man stellt sich bei den Analysten von New Street Research eine Monopolbildung vor: "Angesichts des Potenzials, ein langfristiges Monopol
    …
    HubeBube
    12. Januar 2026 um 15:36
  • Wann knipst die Deutsche Glasfaser das Licht an?

    • HubeBube
    • 5. Juli 2026 um 08:46

    So ist es.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • HubeBube
    • 4. Juli 2026 um 21:17

    Autovergleiche haken immer irgendwie.

    Es ging jedoch auch gar nicht um das Auto, sondern um die verschiedenen Fahrbahn(en). Um diese benutzen zu dürfen, müssen bestimmte Anforderungen erfüllt sein. So z.B. Mindestgeschwindigkeit. Dies ist wiederum eine Analogie zur Untergrenze des Bandbreitenkorridors, der von der BNetzA vorgeschrieben wird.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • HubeBube
    • 4. Juli 2026 um 18:21

    Sehe ich ebenfalls so, darauf zielte ja mein Fahrbahnvergleich ab: Wer die Autobahn baut, spielt keine Rolle. Jedoch gibt es Mindestanforderungen für das Befahren.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • HubeBube
    • 4. Juli 2026 um 16:26

    Wenn ich bei 1&1 Internetaccess buche, ist mir der Betreiber der Infratruktur wurscht. Wenn ich mit dem Auto über eine Straße fahre, spielt es auch keine Rolle wer die Straße gebaut hat.

    Mir ist das Ziel dieser Diskussion nicht klar. Wollt ihr einen Zwang der Bekanntgabe in einem PIB wer die physische Infrastruktur zur Verfügung stellt und wie weit soll das reichen wenn kein BSA genutzt wird?

  • Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“

    • HubeBube
    • 4. Juli 2026 um 10:12
    Zitat von Joerg123

    besonders für größere Wohneinheiten gibt es mehrere Möglichkeiten "GF" im Haus zu verteilen. Je nach Bestand im Gebäude ist eine Konvertierung auf G.fast DSL, oder DOCSIS inhouse eine gute Lösung. Bestimmt nicht die Beste,...

    Vor allem nicht die wirtschaftlichste für den Betreiber...

    Diese "Konvertierungseinheiten" verursachen zusätzliche Wartungskosten, abgesehen vom Stromverbrauch.

    Da wir in diesen Fällen von großen Immobiliengesellschaften wie der Vonovia (ehemals Deutsche Annington) sprechen, ich kenne deren Verträge mit den TK-Anbietern nicht. Meine Vermutung ist jedoch diese: Kosten für die TK-Infrastruktur möglichst auf den TK-Provider abwälzen.

    Im Umkehrschluss bedeutet dies jedoch: baut der bestehende Vertragspartner (Vodafone, Telekom,...) keine Gf Inhouse, dann bleibt alles so wie es ist.

    G.fast ist bestenfalls eine Übergangstechnologie und wird in Zukunft immer weniger eine Rolle spielen. DOCSIS bzw. HFC wird sicherlich noch die nächsten 20 Jahre eine wichtige Technologie in großen MFH darstellen.

  • Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“

    • HubeBube
    • 4. Juli 2026 um 09:48
    Zitat von Schnurz

    Physisch ein Austausch oder Wechsel. Technologisch eine Ablösung. Aber das ist Wortklauberei.

    Nein, sicher nicht. Das TKG (§ 73), StGB (§ 317) und sicherlich noch weitere sprechen dagegen. Ein physische Demontage ist ein Eingriff in ein öffentliches TK-Netz, hinzu kommt noch, dass die CuDA fest mit der Immobilie verbunden und daher Eigentum des Immobilieneigentümers ist. Freilich hat dieser kein Nutzungsrecht daran, es sei denn er betreibt ein öffentliches TK-Netz.

  • Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“

    • HubeBube
    • 4. Juli 2026 um 08:17

    Einen Austausch wird es nicht geben, eine Ablösung hingegen schon. Letzteres meintest Du sicherlich.

  • Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“

    • HubeBube
    • 3. Juli 2026 um 18:50
    Zitat von BlackMage2

    Wieso sollte ausgerechnet die Telekom die abgehängten 20% erschließen?

    Weil die Kriegskasse der Telekom im Gegensatz zu den Mitbewerbern prall gefüllt ist (durch die CuDA-Kunden), die bisherigen Gf-Verweigerer der Telekom mehr vertrauen, die Telekom schon allein ihrer Größe wegen Zugriff auf mehr Ausbau-Ressourcen besitzt (z.B eigene Tiefbautruppe).

  • Telefonie Anmeldung scheitert

    • HubeBube
    • 3. Juli 2026 um 07:16

    Nur mal so als Hinweis im TKG findet ihr die Bergifflichkeit Routerfre* gar nicht! Endgerät hingegen schon, dies ist ein großer Unterschied.

  • Frisches Geld für Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 2. Juli 2026 um 07:06

    Das die finanzielle Ausstattung von DG auf wackeligen Füßen gestanden hat, ist allgemein bekannt. Nun scheint tatsächlich etwas Ruhe einzukehren.

    Andreas Pfisterer: Deutsche Glasfaser entgeht Insolvenz und entlässt seinen Chef - Golem.de
    Deutsche Glasfaser entgeht knapp der Insolvenz und entlässt seinen CEO, ohne einen Nachfolger zu haben.
    www.golem.de
  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • HubeBube
    • 29. Juni 2026 um 20:48
    Zitat von BlackMage2

    hmpf, ich dachte jetzt VDSL(2) mit 250 Mbit/s wäre in jeder größeren Ortschaft Standard

    Wie soll dies den bitte funktionieren? Je höher die möglichen Übertragungsraten, desto kürzer muss die CuDA sein. Da bringt es nichts oder nur wenig, wenn die Linecards im DSLAM getauscht werden.

    VDSL2-Vectoring / ITU-T G.993.5 / G.vector

  • Deutsche Glasfaser IPV6 , nt 03.1, evtl. Umstieg auf 5690 pro

    • HubeBube
    • 29. Juni 2026 um 18:38

    Ich möchte dich nicht enttäuschen. Dir wurde ein Standardtext zugeschickt. Individuell ist lediglich Datum und Uhrzeit.

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    • HubeBube
    • 29. Juni 2026 um 15:22

    Für mich ist das der doppelte Preis für die doppelte Leistung nach Ablauf des Subventionszeitraumes.

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • HubeBube
    • 29. Juni 2026 um 14:08
    Zitat von Thomas1978

    Den Vertrag mit Westconnect/E.ON haben wir am 18.08.2023 online geschlossen und am 19.08.2023 kam von E.ON/Westconnect bereits das Willkommensschreiben inkl. der Zugangsdaten. In dem Schreiben steht aber lediglich als Betreff "Willkommen bei EON Highspeed".

    ...

    Wie stehen in meinem Fall die Chancen, dass mein Vertrag doch schon am 19.08.2023 durch E.ON/Westconnect bestätigt wurde?

    Das ist ein Fall, den dir die Verbraucherzentrale am Besten beantworten kann.

  • Lösung: FritzBox + ONT Fehlermeldung: „Zeitüberschreitung bei der PPP-Aushandlung“ „PPP-Aushandlung ist fehlgeschlagen“

    • HubeBube
    • 28. Juni 2026 um 15:39
    Zitat von erasurehead

    Dafür mußte erst die eher versteckte Option „erweiterte Ansicht“ bei den drei unauffälligen Punkten oben rechts eingeschaltet werden.

    Dazu sei erwähnt, das diese FB 7581 als neuestes FRITZ!OS die Version 7.18 am 19.08.2024 erhalten hat. Aktuelle und noch im Gegensatz zu einer 7581 supportete Fritzboxen haben eine 8.x Firmware. Dort kann man die "erweiterte Ansicht" nicht mehr aktivieren, da diese mittlerweile die Standardeinstellung ist.

  • Warum dauert alles so lange

    • HubeBube
    • 28. Juni 2026 um 13:04

    Würdest Du die Suchmaschine deiner Wahl befragen, dann wärst Du schlauer geworden....

    https://www.telekom.de/hilfe/internet…-surf-ermitteln ==> https://www.anschlussinfo.de

    Die Leitungs-ID ist völlig unabhängig vom Anschlussinhaber.

  • Warum dauert alles so lange

    • HubeBube
    • 28. Juni 2026 um 12:59
    Zitat von pufferueberlauf

    Der Verdacht draengt sich auf, der 10% Abschlag waere "zufaellig" so gewaehlt worden, dass Bestandstarife mit brutto 1000 Mbps nicht automatisch als Minderleistung klassifiziert wuerden.

    Dann war das ungeschickt, bei XGS-PON knallt es dann, aber wem schreibe ich das...

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