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Beiträge von HubeBube

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • HubeBube
    • 30. Oktober 2024 um 21:08
    Zitat von airjordan

    Hat alles super geklappt, schwierig war die 12 mm Leerohre zu bekommen.

    Das sind Elektrostangenrohre mit glatter Innenseite (ohne Riffelung)?

    Die 12 mm sind schon ganz dicht dran an den Abmessungen der LC-Steckern. Der Stecker hat mit Clip eine Höhe von 10,5 mm, da wird das Einziehen in das Rohr zu einer Herausforderung. Wie lang ist den das 12 mm Rohr. Ich empfehle als absolutes Minimum immer ein Elektrostangenrohr mit 16 mm Durchmesser. Das gibt's auch für wenig Geld im Baumarkt.

  • SIP Zugangsdaten trotz Miet-Router

    • HubeBube
    • 30. Oktober 2024 um 19:26

    Zumindest im Falle von Deutsche Glasfaser ist es so, dass Du auch während der Laufzeit des Mietvertrages auf "kundeneigenen Router" umstellen kannst. Die Gerätemiete muss zwar bis zum Ende der VLZ gezahlt werden, Du erhälst jedoch die SIP-Daten und wirst in die Lage versetzt einen beliebigen Router hinter dem ONT (ohne VLAN-ID einzugeben) zu verwenden. Ein kundeneigenes Endgerät an der Glasfaser ist ebenfalls möglich.

  • SIP Zugangsdaten trotz Miet-Router

    • HubeBube
    • 30. Oktober 2024 um 17:39
    Zitat von mbo77

    Was spricht dagegen, bei DG auf "Kundeneigener Router" umzustellen und das Mietgerät entsprechend zu konfigurieren?

    Das Mietgerät muss am Ende der Laufzeit dem Provider übergeben werden. Darüber hinaus verhindern diese Geräte üblicherweise die Einstellung von Parametern durch den Kunden.

    Man fährt problemloser, wenn nach der Vertragsumstellung auf kundeneigenen Router auch ein selbst erworbenes Gerät genutzt wird.

  • Welchen Router für Deutsche Glasfaser Wlan Mesh

    • HubeBube
    • 29. Oktober 2024 um 06:59

    Ja, die IP Base muss an den Deco via LAN Kabel konnektiert werden, der die Rolle des Routers übernimmt.

  • Allgemeine Frage: Zwangstrennung an 25-Stunden-Tagen, "Kulanzzeit" bei der Zwangstrennung

    • HubeBube
    • 29. Oktober 2024 um 06:55

    Wobei dies im Falle Meinberg eine teure Variante ist. Warum benötigt ihr diese hohe Präzision, wenn ich fragen darf?

    Wir haben in zwei Standorten jeweils einen MR(S)300. Wo wir die Hoheit über das Gebäude haben wird mittels GPS das Zeitsignal bezogen, im anderen Standort via NTP. Das ganze ist als Master-Slave Cluster aufgesetzt und wenn ein externes Zeitsignal wegbricht wird der Partner MRS300 als Stratum 1 verwendet. Das alles mit den Standardquarzen. Läuft seit Jahren hervorragend und ist im Betrieb bis auf gelegentliche (kostenlos zu beziehende) Updates wartungsfrei.

  • HÜP und ONT: wohin?

    • HubeBube
    • 28. Oktober 2024 um 13:15

    Ich würde das fertig konfektionierte Kabel verwenden. Diese sind geprüft und enthalten ein beiliegendes Prüfprotokoll.

    Die Stecker für den field service sind nur eine absolute Notlösung und für Laien auf gar keinen Fall empfehlenswert!

    Daher lieber ein 20 mm Loch bohren (12 mm sind zu knapp bemessen).

  • Allgemeine Frage: Zwangstrennung an 25-Stunden-Tagen, "Kulanzzeit" bei der Zwangstrennung

    • HubeBube
    • 28. Oktober 2024 um 12:03
    Zitat von Jung-Fernmelder

    Sicherlich ist eine Synchronisierung konfiguriert. Doch ist die Ganggenauigkeit der Hardwareuhr so genau, dass die durch die zwischen zwei Synchronisierungen vergagene Zeit bedingte Abweichung im Bereich weniger Millisekunden liegt? Oder hat man da nicht viel eher schon mehrere Sekunden Abweichung "gesammelt"?

    Da musst Du bei deinem IAD nachsehen, wie die Zeitsynchronisierung gelöst ist. Wenn es ein "richtiger" NTP Client ist, wird ein Driftfile angelegt, welches die Abweichungen der Uhr von der Echtzeit berücksichtigt und permanent korrigiert. Es gibt allerdings auch Varianten die lediglich einmal am Tag die Uhrzeit fest einstellen und alles andere der eingebauten Hardwareuhr überlassen.

    In meinen Augen ist NTP eines der interessantesten und auch komplexesten Gebiete. Angefangen von den verschiedenen Zeitquellen bis hin zu der Absicherung. https://de.wikipedia.org/wiki/Network_Time_Protocol

  • Allgemeine Frage: Zwangstrennung an 25-Stunden-Tagen, "Kulanzzeit" bei der Zwangstrennung

    • HubeBube
    • 28. Oktober 2024 um 08:32
    Zitat von Jung-Fernmelder

    Mir geht es um den Fall, in dem die Systemzeit des IADs, warum auch immer, 1 - 30 Sekunden von der gesetzlichen Uhrzeit abweicht.

    Üblicherweise kann man bei den IADs einen NTP-Server als Zeitquelle angeben, dies sollte man auch tun. Damit haben sich die Abweichungen erledigt, es sei denn die verbaute Hardwareuhr ist grottig.

  • Allgemeine Frage: Zwangstrennung an 25-Stunden-Tagen, "Kulanzzeit" bei der Zwangstrennung

    • HubeBube
    • 28. Oktober 2024 um 07:06

    Versuch macht klug. Zweimal im Jahr hast Du die Möglichkeit herauszufinden, wie während der Zeitumstellung IAD und Provider reagieren.

    Da es verschiedene Methoden zur Angleichung der Uhrzeit gibt, hängt dies stark von der Implementierung im IAD ab.

  • UGG Unsere Grüne Glasfaser: Stiegeler versus O2

    • HubeBube
    • 27. Oktober 2024 um 20:26

    Das kein SIP/VoIP Anbieter etwas zu verschenken hat, sollte man sich bewusst sein. Eine Entkopplung vom Anbieter für den Internetaccess hat durchaus einen Mehrwerte, der "nomadischen Nutzung" lautet. Ganz abgesehen von der freien Verfügungsmöglichkeit der Festnetznummer.

    Klar ist jedoch auch, das man mit so einer Vorgehensweise für das Vertragsmanagement selbst verantwortlich ist. Ein wenig erhöhten Aufwand hat man damit schon.

    Allerdings kann man auf der "Haben-Seite" verbuchen, das man immer den günstigsten Internetaccess-Tarif verwenden kann. Damals habe ich einen 400/200 Tarif gebucht, weil es der günstigste Tarif mit Telefonflat war. Von dem Bandbreitenbedarf hätte jedoch der ehemals kleinste 300/150 Tarif mehr als ausgereicht.

  • Hinweis: Geänderte Standardeinstellungen bei ULA-Vergabe im Heimnetz in FritzOS 8.00

    • HubeBube
    • 27. Oktober 2024 um 20:07

    Das ist jedem Provider überlassen. Bei Deutsche Glasfaser ist das in "Technical Specification – DG – GPON / XGSPON" beschrieben. In der Version vom 22. Mai 2024 steht folgendes: DHCPv4 und DHCPv6.

    Lease Time ist eine Stunde.

    Das PDF ist abseits dessen ganz interessant, da HÜP, Gf-TA (ja wirklich!) und ONT (verschiedene Formfaktoren, auch SFP Module!) Erwähnung finden.

    Technical_Specification_ DG_xPON_1.2_en_public.pdf

    Für die AON-Topologie gibt es das ebenfalls: Technical_Specification_ DG_P2P_1.2_en_public.pdf

  • GPON Whitelist Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 27. Oktober 2024 um 19:46

    Ganz schlüssig ist das nicht, da der WLAN-Teil auch ein eigener SoC ist. Wie wir wissen kann dieser auch separat ein Update erhalten, hat jedoch keine Hardware-ID. Wie dem auch sei, es ist müßig darüber zu diskutieren. Mein Seelenfrieden ist mit dem "es ist so wie es ist" in diesem Falle wiederhergestellt.

  • Hinweis: Geänderte Standardeinstellungen bei ULA-Vergabe im Heimnetz in FritzOS 8.00

    • HubeBube
    • 27. Oktober 2024 um 19:35

    Ich hatte einen Knoten im Hirn, sorry.

    Natürlich muss der Client in der Lage sein je nach Ziel/Kommunikationspartner die richtige IPv6 Adresse zu verwenden. Vor allem dann, wenn mehrere IPv6 Adressen dem Client zugewiesen sind.

  • UGG Unsere Grüne Glasfaser: Stiegeler versus O2

    • HubeBube
    • 27. Oktober 2024 um 19:21

    Ja der "normale Nutzer" denkt jedoch er könne die Nummer nur zu dem neuen ISP mitnehmen. Der Clevere lässt diese zu einem unabhängigen Anbieter portieren.

  • UGG Unsere Grüne Glasfaser: Stiegeler versus O2

    • HubeBube
    • 27. Oktober 2024 um 17:49
    Zitat von alex_k

    Der clevere Nutzer unter uns kann dann ja munter hin und her wechseln, wenn ihm die IP Adresse egal ist, und er im Besten Fall einen komplett externen E-Mail Account hat, wie z.B. - Web.de, o.ä.

    Nicht zu vergessen die Portierung der Festnetznummer zu einem SIP/VoIP Anbieter, der ein anderer ist als der Internetaccess-Anbieter.

  • APNIC-Chefwissenschaftler: IPv6-Einführung wohl obsolet

    • HubeBube
    • 27. Oktober 2024 um 14:40

    Leider verfällt auch heise der Effekthascherei bei Überschriften. Wer den Artikel liest, würde "IPv6-Einführung wohl obsolet" abändern in "vollständige Ablösung von IPv4 durch IPv6 nicht notwendig".

    Nachtrag: pufferueberlauf war schneller.

  • Hinweis: Geänderte Standardeinstellungen bei ULA-Vergabe im Heimnetz in FritzOS 8.00

    • HubeBube
    • 27. Oktober 2024 um 14:34

    Zumal die ULA Bereiche auch bekannt sind und WAN-seitig immer dem Global-Scope weichen sollten, ja sogar müssen. Aber was soll's, zumindest bei ChromeOS und damit sicher auch bei Android (durch Analogieschluss bei Google) ist das Problem behoben.

  • AVM Fritzbox 5530 / 5590 an htp (Region Hannover) Anschluss betreiben (März 2024), eine Anleitung

    • HubeBube
    • 27. Oktober 2024 um 14:13

    Wenn der HÜP über eine dem Kunden zugängliche Buchse verfügt bin ich geneigt dies als dem TKG konformen passiven Netzabschluss zu betrachten:

    Zitat

    Dieser Zugang ist ein passiver Netzabschlusspunkt; das öffentliche Telekommunikationsnetz endet am passiven Netzabschlusspunkt.

    Ist diese funktionierende und frei zugängliche Buchse nicht vorhanden, dann ist der Provider verpflichtet diese zu liefern, sei es wie bei EWE nachträglich. Dies verursacht Aufwände bei dem Kunden und Anbieter.

    Was ich jedoch überhaupt nicht nachvollziehen kann, wenn bereits ein Fibertwist montiert ist und die Realisierung des passiven Netzabschlusspunktes (Gf-TA/Glasfaser-Dose) durch simples aufdrehen eines F2110 oder F2115 "Deckels" auf die Badeplate/FMU möglich ist, die Provider so tun, als kennen sie weder die gesetzliche Verpflichtung noch die technische Möglichkeit.

    Viel Ärger, Beschwerden bei der BNetzA und unzufriedene Kunden sind die Folge. Ganz abgesehen von eventuellen Basteleien direkt an der FMU. Alles nur, weil man den billigen Plastikdeckel nicht beilegt.

    Ich warte auf den Tag, dass jemand einen Sketch für den 3D-Druck hierfür veröffentlicht.

  • Welchen Router für Deutsche Glasfaser Wlan Mesh

    • HubeBube
    • 27. Oktober 2024 um 11:18

    Nur eine Anmerkung: Ich würde keine "GO Box 100" mehr anschließen, diese wurde durch die "IP Base" ersetzt.

    Eine einzige Ausnahme: wenn ich dieses Modell geschenkt bekommen würde. Es wird für die GO Box 100 keine Updates mehr geben.

    In Bezug auf die IP Base: es gibt da einmal lediglich die Basisstation, als auch Bundles mit verschiedenen DECT Telefonen. Eine Kompatibilitätsliste gibt es ebenfalls: https://service.gigaset.com/de/support/sol…sis-kompatibel-

  • AVM Fritzbox 5530 / 5590 an htp (Region Hannover) Anschluss betreiben (März 2024), eine Anleitung

    • HubeBube
    • 27. Oktober 2024 um 11:01

    Willkommen im Forum!

    Stimmen denn diese Daten noch?

    • htp GmbH (Hannover)
    • VLAN-ID Internetaccess: 22
    • VLAN-ID Telefonie: keine
    • Topologie: AON
    • Verfahren: PPPoE

    Kannst Du uns mitteilen, woher Du das Oberteil F2115-2 des Genexis Fibertwists bezogen hast? Die Frage hiernach taucht immer mal wieder auf und eine generelle Bezugsquelle scheint es nicht zu geben. 30€ bei eBay ist nun auch wirklich überteuert.

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