Sind die "gewissen Modelle" Fritzen ?
So groß ist die Auswahl ja nicht und was bedeutet geprüft? Ist das eine Validierung nach dem Motto "Version ist gleich" (halte ich für fatal) oder "Version ist größer oder gleich"?
Sind die "gewissen Modelle" Fritzen ?
So groß ist die Auswahl ja nicht und was bedeutet geprüft? Ist das eine Validierung nach dem Motto "Version ist gleich" (halte ich für fatal) oder "Version ist größer oder gleich"?
Ich kann das lediglich aus der Abbildung vermuten/ableiten: LC/APC Buchse
Evtl. kann Merlin_GF mehr dazu sagen. Es gibt auch einen entsprechenden Thread im Forum: Gf-TA Kabelverlängerungsbox 1F
Ja klar geht es auch mit dem verlinkten Gehäuse. Folgendes benötigst Du:
Ob die Komponenten 1 bis 3 in der Einzelanschaffung so viel günstiger als 50€ in Summe sind, damit sich das Selbermachen lohnt, wage ich zu bezweifeln.
Das kurze GF-Kabel von Gf-TA zum Rack benötigst Du in jedem Fall. Auf der Seite des Omelcom ist es jedoch ein LC/APC Stecker an dem einen Kabelende und kein SC/[U]PC.
Das alles spricht doch eher für ein System in der Art der Omelcom Verlängerung anstatt dagegen. Vor allem erfüllt es deine Vorstellungen: Omelcom- Stecker/Kabel wird vom Gf-TA (das ist das Omelcom Gehäuse) bis zum HÜP geführt und das kurze Gf-Kabel führt von Omelcom/GF-TA zum Netzwerkschrank.
Ja, daher ist mein Ansatz auch der eine Fritze zu simulieren, anstatt einen Klon des Provider ONTs anzufertigen.
Genau der von dir beschriebene Sachverhalt kann beim Klonen des Provider ONTs auftreten. Dies war auch stets die von frank_m und anderen geäußerten Bedenken beim Cloning.
Was spricht dagegen die Omelcom Glasfaserverlängerungsbox zu verwenden? Das Kabelende wird in den HÜP gesteckt und "der Kasten" mit 30 m Gf-Kabel wird dort befestigt, wo Du ihn benötigst.
Kannst Du mal eine Skizze anfertigen, wie Du dir die Verbindungen/Leitungen vorstellst?
Ind diesem Beitrag sind solche Verlängerungen mit Glasfaser-Dose am Ende aufgeführt: RE: Glasfaseranschluß Anbieterunabhängig vorbereiten
Oder posten![]()
Alles anzeigenBei der DG ist es einfach.
Versteckt sich alles in den OMCI MEs 7, 256 und 257
Equipment ID - max. 20 Zeichen
Hardware Version - max. 14 Zeichen
Software Version - max. 14 Zeichen
Seriennummer - 8 Byte
Hersteller ID - 4 Buchstaben
wird gebraucht.
Die Mac Adresse nur, wenn man nicht ne Stunde warten will.
Hardware Version und Software Version halte ich für beliebig. Muss vorhanden sein, wird ausgelesen, jedoch nicht validiert.
Meinst Du mit Hersteller ID die Vendor ID/ME #256 vendor ID attribute, vendor id of ONU-G OMCI ME (4 byte) | first 4 chars of gpon_serial/Modem-ID? Halte ich auch für nicht unbedingt notwendig, da diese aus der Seriennummer abgeleitet werden kann. Ich bin mir nicht sicher, ob diese ME validiert wird.
Ich habe mal ein wenig "educated googling" betrieben. Der zuerst genannte Link ist 3 Jahre neuer als der weiter unten stehende und in diesem Thread bereits genannte!
How to check ONT service operation mode
NOKIA ISAM 7360
typ:admin># show equipment ont interface 1/1/1/2/33 detail
ont-idx : 1/1/1/2/33
eqpt-ver-num : HL-4G_001
sw-ver-act : V2.0.13
sw-ver-psv : V2.0.13
vendor-id : HW
equip-id : HL-4G
actual-num-slots : 3
version-number : HL-4G_001
num-tconts : 16
num-trf-sched : 16
num-prio-queues : 160
auto-sw-planned-ver :
auto-sw-download-ver :
sernum : HALN:206EB8D8
yp-serial-no : unknown
oper-spec-ver : ctc-v2.0
act-ont-type : hgu
act-txpower-ctrl : not-supported
sn-bundle-status : idle
cfgfile1-ver-act :
cfgfile1-ver-psv :
cfgfile2-ver-act :
cfgfile2-ver-psv :
actual-us-rate : 1.25g
**************************************************
Configure Step NOKIA 7360 FX-4
typ:isadmin>#show equipment ont interface
ont-idx : 1/1/4/2/1
eqpt-ver-num : 3FE56525AAAA01
sw-ver-act : 3FE56557AFF*
num-slots : 2
version-number : 3FE56525AAAA01
sernum : ALCL:F8237B88
yp-serial-no : F8237B88
**************************************************
Alles oben geschriebene gilt im Kontext der Provisionierung eines GPON SFP-Modules oder eines ONTs in die GPON-Topologie (Nokia OLT) von Deutsche Glasfaser.
Der Techniker war da und hat die Leitung durchgemessen, in 430m war eine unterbrechung der Leitung festzustellen,
Für diejenigen, die nicht so ganz in der Materie sind: Die Entfernungsmessung (nicht ganz exakt, jedoch hinreichend genau) wird mit einem OTDR Messgerät durchgeführt. https://de.wikipedia.org/wiki/Optische_…sreflektometrie Diese Messgeräte sind für einige hundert bis tausende Euro käuflich zu erwerben.
Ein Gerät mit rotem Licht (Laser) wurde hier angeschlossen und dann fuhr der Techniker zum PoP.
Dieses Gerät ist im Wesentlichen nichts anderes als ein Laserpointer mit Buchse für das GF-Kabel. Es ist kein Messgerät, sondern dient zur Identifizierung des einzelnen Kabels/Anschlusses auf der Gegenseite. https://bit.ly/3UmQtoT [Anzeige]
Achtung: es kann pro Fritz-Typ unterschiedliche Versionen (Hardware Revision) geben!
5530: 257
5590: 272,273
5690 Pro: 279
Und die Softwareversionen der 5530: ab 7.26 alle mir bekannten
5590: ab 7.29 alle mir bekannten
5690 Pro: bei DG aktuell keine
Das ist ja auch lediglich eine hässliche Behelfslösung. Die Verwendung eines der beiden Deckel (F2110 [SC/APC] oder F2115 [LC/APC]) ist die bessere Lösung.
Ja, das habe ich auch angenommen. Bei Provider-ONTs macht das insofern auch Sinn, da diese durch den Provider gewartet/gesteuert und mit Updates versorgt werden. Von WAN-Test auf der Fiber-Schnittstelle ganz abgesehen.
Wie ist jedoch die Vorgehensweise bei den kundeneigenen Endgeräten vor allem bei Providern, die kein PPPoE nutzen? In meinen Augen gibt es große Lücken in den Informationen, die in Richtung Kunde kommuniziert werden.
Und jetzt komme ich wieder mit den FRITZ!OS Versionen, die müssten demzufolge nachgetragen werden, inkl. der Inhaus und Laborversionen. Welchen Mehrwert hätte das für die Provider?
Nun, wir können hier nur spekulieren. So lange die Provider die zum erfolgreichen Verbindungsaufbau notwendigen Daten nicht bekannt geben, dann ist das ein Ratespiel auf Kundenseite.
Das wird automatisch vom OLT angefragt (oder vom ONT gesendet).
Ja klar, was geschieht jedoch mit den ausgelesenen Werten? Werden diese gegen ein Inventory geprüft oder müssen diese MEs nur einfach da sein?
Danke für das Foto.
Schade, es hatte die Möglichkeit bestanden, dass an dieser Stelle sich eine Buchse befindet. Leider ist dem nicht so.
Das Oberteil deines Genexis kann jedoch abgedreht werden und darunter befindet sich eine zugängliche SC/APC Buchse.
Kann ich dir außerhalb des public Bereiches liefern.
also muss DG dieses passive oberteil kostenfrei zur verfügung stellen?
DG muss dir einen passiven Netzabschlusspunkt zur Verfügung stellen, wie auch immer dieser realisiert wird! Sicher ist ein F2115 Oberteil das Einfachste.
Leider kann man nicht erkennen, wie das weiße Glasfaserkabel am HÜP angeschlossen ist. Kanst Du da noch ein Foto nachreichen?
Bei der DG ist es einfach.
Equipment ID, Hardware Version, Software Version und Seriennummer wird gebraucht.
Die Mac Adresse nur, wenn man nicht ne Stunde warten will.
Da stellt sich mir die Frage, wie und ob auf die Validität geprüft wird.
Die Softwareversionen bei den Glasfaserfritzen 5530/5590 ist völlig anders aufgebaut als bei den ONTs. Ich glaube nicht, das jemand die Firmwareversionen des FRITZ!OS inkl. Buildnummer von Hand bei DG nachträgt. Und da auch noch zwischen Softwareversion von zwischen Image 0 und Image 1unterscheidet ...
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