Du siehst doch auch in der FB welche Geräte welche IP-Adresse haben und sicherlich hat die Kamera ein Webinterface über dass man deren IPv6 Adresse herausfindet.
Beiträge von HubeBube
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Für DG sollte natives IPv4 verwendet werden.
Das FRITZ!OS ist sehr intelligent in Bezug auf die (automatische) Auswahl des Verbindungstypus, lies dir mal die Hilfe zu der Einstellung natives IPv4 verwenden durch.
Evtl. ist die Verwendung des IPv4 DNS ein Bug, da Google natürlich auch DNS via IPv6 anbietet.
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Nun ist Deutsche Glasfaser ja nicht neu im Geschäft, sondern zählt schon zu den Etablierten. Ganz abgesehen davon, rangiert DG unter den Top 3 der FTTH ausbauenden und anbietenden Unternehmen.
Das geschilderte Phänomen des spät auf den Zug aufspringen existiert schon lange, deutlich vor der Corona/COVID-19 Pandemie und ist zutiefst menschlich.
Warum sucht das DG Marketing Multiplikatoren vor Ort, um die Scheu vor dem neuen Glasfaserinternetzugang zu nehmen? (rhetorische Frage).
Suche ich im Netz, dann finde ich vernichtende Beurteilungen über den Kundendienst, die ich gut nachvollziehen kann und seit "meinem" Kabelbruch außerhalb des Gebäudes selbst feststellen musste, das operative Exzellenz eine für DG unbekannte Begrifflichkeit darstellt. Wäre ich ein potentieller Neukunde im Fördergebiet würde ich daher maximal abwarten um andere erst mal den Karren in den Dreck fahren zu lassen, bevor ich mich an das Steuer begebe. Insofern verstehe ich deinen Frust 8KBluRay, verstehe die zu überzeugenden Kunden ebenso.
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Jetzt habe ich doch noch einen kleinen Bug entdeckt: Die Box scheint Probleme mit den DNS Servern zu haben. Nach der Verbindung wurden die Server der DG gezogen, jetzt geht die Box über Alternativanbieter:
Aktuell finden Umbauarbeiten im Netz von DG statt. Völlig untypisch gab es in den letzten 5 Tagen zweimal einen DNS-Timeout. Allerdings hat die Fritze wieder die "alten" IPv6 und IPv4 Adressen erhalten.
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Aus PLZ 63110 (Rodgau-Weißkirchen) kann ich berichten,
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Hausverkabelung nur bei Abschluss eines Vertrages.Im PLZ-Bereich 65 werden seit März 2024 auch MFH durch Deutsche Glasfaser (bzw. einem Sub) kostenlos mit einer Inhouseverkabelung Glasfaserverkabelung ausgestattet. Auch hier muss lediglich ein Vertrag mit einem Endnutzer vorliegen.
Im Gegensatz zur Deutschen Telekom gibt es keine Etagenverteiler, sondern alle benötigten Glasfaserkabel werden von dem HÜP abgehend direkt in die Wohnung verlegt.
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Was geschehen wird ist folgendes: neben dem HÜP wird der ONT installiert und nach dessen Aktivierung wird dir der monatliche Betrag in Rechnung gestellt, gleich ob Du den Anschluss nutzt oder nicht. Du bist Vertragspartner von bn:t und nicht dein Vermieter.
Ich sehe hier nicht wie Du konfrontativ dein Problem lösen kannst. Versuche auf dem kooperativen Weg über das bereits angesprochene Glasfaserbereitstellungsentgelt mit deinem Vermieter eine Einigung zu erreichen.
Welche Arbeiten sind denn Gegenstand des Elektrikerauftrages? Die Inhouse-Glasfaserverkabelung oder lediglich LAN/RJ-45 Verkabelung? Falls es letzteres sein sollte, dann würde ich in den sauren Apfel beißen und dem Elektriker keinen Auftrag erteilen und die, für dich nutzlosen, monatlichen Kosten an bn:t als "lessons learned" akzeptieren: Ein Mieter muss mit dem Vermieter ein Abkommen bezüglich des Glasfaseranschlusses (in der Wohnung) schriftlich, mit Unterschriften von Mieter und Vermieter, fixieren.
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Grundsätzlich ist es so, dass alle in D tätigen Provider beliebige, den EU Regularien folgende, Endgeräte provisionieren müssen. So ist es im TKG geregelt. Daher ist im Sinne und befolgen des TKG gar kein Cloning notwendig.
Anbieter mit GPON-Topologie und PPPoE als "Einwahl" benötigen lediglich die Serial (bei AVM Modem-ID genannt) und das war es schon. Ob die Serial durch den Kunden einer Hotline mitgeteilt wird oder ein Provisionierungsportal zur Selbstprovisionierung durch den Kunden vorgeschaltet ist, bleibt dem Provider überlassen.
Noch einmal: Cloning ist nur bei Providern notwendig, die sich nicht an geltendes Gesetz halten. Auch nur Gf-Fritzen und Provider-ONTs zu provisionieren kommt dem TKG nicht nach!
Mein Verweis auf hack-gpon war lediglich als erste Übersicht über die marktüblichen SFP (mit und ohne Plus) Module zu verstehen. Jeder ONT und jedes Modul besitzt eine eigene Serial/Modem-ID.
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Nun musst Du zwischen SFP (ohne Plus) und SFP+ (mit Plus) unterscheiden. Von der Bauform sind die Slots identisch, allerdings ist die elektrische Schnittstelle anders. SFP+ (mit Plus) Module funktionieren nicht in SFP (ohne Plus) Slots. Nicht alle SFP+ (mit Plus) Slots (bzw. Chipsets) funktionieren mit SFP (ohne Plus) Modulen!
Grundsätzlich sind Bandbreiten oberhalb von 1 Gbps ein Fall für SFP+ (mit Plus) und Bandbreiten bis 1 Gbps für SFP (ohne Plus). Im Umkehrschluss bedeutet das jedoch nicht, das 1 Gbps von SFP+ (mit Plus) Slots nicht unterstützt wird, allerdings hängt es vom Alter des Designs des Chipset ab, ob Multigigabi Ethernet (2,5 und 5 Gbps) vom SFP+ Chipset unterstützt wird.
So und jetzt lies noch einmal von vorne und lass' es sacken.
Nach der Intel Seite unterstützt dein verbautes Chipsets (Intel 82599ES) nur 1 und 10 Gbps. Das ist wohl dem Alter (Release: Q2 2009) geschuldet: https://www.intel.com/content/www/us…ifications.html
Für SFP+ (mit Plus) Module mit RJ-45 Schnittstelle gibt es einen älteren Bericht hier: https://www.servethehome.com/sfp-to-10gbase…e-buyers-guide/
Zu der Frage nach den AON bzw. GPON Modulen: Pauschal lässt sich da keine Aussage treffen. Bis 1 Gbps musst Du ein GPON SFP (ohne Plus) Modul verwenden. Darüber kommt nur ein XGS-PON SFP+ (mit Plus) Modul in Frage, allerdings muss deine Providerinfrastruktur auch XGS-PON anbieten.
Da AON lediglich Ethernet über Glasfaser darstellt, sollte bei deinem Chipset ein SFP+ (mit Plus) Modul funktionieren. Mit absoluter Sicherheit kann ich das jedoch nicht bestätigen. Hier macht Versuch klug und die Ethernet Module sind auch relativ günstig.
Als Lieferanten kommen die üblichen Verdächtigen (AVM AON SFP+ Modul, Luleey, FS.com) in Frage. Bei PON kann auch ein Blick hier hinein nicht schaden: https://hack-gpon.org/
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Ich verstehe die Angst vor einer Rufnummernportierung nicht (mehr). Das ist ein hochreguliertes Verfahren, sowohl technisch, als auch im TKG formuliert.
Die einzig wirklich fatalen Vorgänge, die ich miterlebte, sind genau dann geschehen, wenn der Inhaber der Nummern selbst gekündigt hatte und die Portierung nicht dem aufnehmenden Unternehmen überlassen hat. Dies waren ausschließlich Kurzschlussreaktionen von Enttäuschten, frei nach dem Motto: Ich habe gekündigt, jetzt sollen die mal sehen.
Die einzigen, die dumm aus der Wäsche geschaut haben, waren diejenigen mit unüberlegten Kündigungen.
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Letztlich ist es auch so, dass ein Provider, hier Deutsche Glasfaser, den Tiefbau gar nicht selbst erledigt, sondern zahllose Subunternehmen hierfür einsetzt. Mittlerweile sollte sich in das Hirn eingebrannt haben, dass Tiefbauer absolute Mangelware sind und deren Nichtverfügbarkeit eine Ausbaubremse darstellt.
Auf einen FTTH-Anschluss verzichten, weil der Tiefbauer einem unzuverlässig erscheint? Niemals!
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Wahrscheinlich wollen sie den vorgeschriebenen passiven Abschluss sicherstellen?
Genauso ist es. Anstatt jedoch offen zu kommunizieren, dass man mit dem Tausch den gesetzlichen Forderungen zum passiven Netzabschluss nachkommt, werden Nebelkerzen geworfen und dem Kunden nahegelegt, er müsse einen neuen Vertrag abschließen.
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Nur als Ergänzung des Beitrages von DrFroeschle : die eckigen Klammern um die IPv6 Adresse sind keine Schreibfehler, dass ist bei diesem Adresstyp unbedingt notwendig, sonst erkennt der Browser die IPv6 Adresse nicht.
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Der Satz "...Abschalttermin des alten Signales..." ist in meinen Augen nur dazu da, um Druck auszuüben. Mit dem Wechsel des Einschubes ist das alte Signal bereits abgeschaltet: statt dem elektrischen Signal via RJ-45 LAN-Kabel kommt jetzt das Lichtsignal der Glasfaser unmittelbar an der LC/APC Buchse an.
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Dave die Namensauflösung wird in deinem Heimnetz nicht von der FRITZ!Box gemacht, so viel steht schon fest. Hast Du ein PiHole oder etwas ähnliches bei dir im Einsatz? Löst ein Handy iim WLAN fritz.box richtig auf?
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"Im Feld" ist ein unspezifische Begrifflichkeit. Im PoP wird aktive Technik benötigt, jedoch nicht zwischen PoP und Gf-TA.
Daher die Frage nach dem Foto, evtl. ist das ja ein Mini-PoP oder lediglich ein MSAN/DSLAM und beherbergt VDSL- und FTTH-Komponenten.
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Um das Ganze abzukürzen: fnord kannst Du mit uns ein Foto des entsprechenden Verteilers teilen?
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In einem Distribution Point/Street Cabinet sind keinerlei aktive Komponenten enthalten, lediglich Spleißkassetten. Da spielen Temperaturschwankungen keine Rolle.
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Nun ja, in Österreich wurde vor einem Jahr die vollständige Umsetzung von EIDAS bekannt gegeben, gleichzeitig eine Datenübername aus dem Vorläufersystem. In D wurde drei Monte vorher ein Arbeitskreis gegründet, der sich mit dem Thema auseinandersetzen soll.
Hast Du schon einmal versucht einen Führerschein umzutauschen, der in einem Nachbarlandkreis (alte Bundesrepublik) ausgestellt wurde? Ohne mehrere Amtsgänge geht das häufig gar nicht. Natürlich aus Datenschutzgründen (vorgeschobenes Argument für Bequemlichkeit und Unwissenheit).
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Das kannst Du halten wie Du möchtest, es gibt da noch andere Möglichkeiten.