Für mich eher wie: XON Gf-TA + TP-Link Medienkonverter AON auf RJ-45. Aufklärung kann nur Goubilas bringen.
Beiträge von HubeBube
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blumio89 Nach welchem Verfahren hast Du die beiden Pigtails an die OS2-Faser gespleißt?
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Die Materialliste verstehe ich nicht ganz oder liefert EWE tatsächlich AVM Fiber-Zubehör ohne Fiber-FRITZ!Box aus?
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Ehrlicherweise gesagt kann das keiner exakt beantworten. Lediglich bei DS Lite ist die Antwort klar: ohne IPv6 kein Internetaccess
Nach den Googlestatistiken läuft schon über 45% des weltweiten Datenverkehrs via IPv6. West- und Mitteleuropa ist weit vorne dabei. Ich habe auch den Vorteil einen DS Anschluss zu besitzen, da habe ich beides
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Natürlich nicht, deshalb auch hier die Verknüpfung mit der Bitte um Beachtung: RE: Mal wieder: Kein IPv6 bei Deutsche Glasfaser
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Bei mir funktioniert IPv6 ebenfalls im Netz von DG.
Schaut jedoch doch mal in die Störungen und Wartungen Seite von DG aktuell finden in allen Bundesländern Wartungsarbeiten statt, die alle Kunden und alle Dienste betreffen.
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Ich glaube Phino meint auch IPv4 DHCP und neuere Android-Versionen sind nicht nur auf SLAAC beschränkt. Hier war dazu etwas im Forum zu lesen...
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Du hast IPv6 im Heimnetz aktiviert?
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mikado hat dein Gerät im Heimnetz eine IPv6 Adresse? Wenn ja, welche. Üblicherweise sind das mehrere pro Device.
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Das es PR Material ist, um die DTAG als Treiber des Glasfaserausbau darzustellen ist wohl jedem klar.
Bei uns im Streaming-Haushalt kommen wir auf einen Download von 1 TB im Monat für das Jahr 2024. Da ist jetzt weniger das Volumen interessant, sondern die Abweichung von dem bundesdeutschen Durchschnitt.
Ich gehe davon aus, das sich in Zukunft der monatliche Durchschnittsdownload pro Haushalt in deutlichen Sprüngen nach oben bewegt. Je mehr digital Natives ins Berufsleben gehen und die linear fernsehenden Alten wegsterben, desto größer wird der monatliche Download pro Haushalt werden.
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Da weiter oben OM 5 erwähnt wurde, möchte ich erwähnen, das dies eine Sonderlocke in der OM Reihe darstellt. Es werden zwei Wellenlängen verwendet, das hat auch andere Anforderungen an die Interfaces und Gf-Kabel.
Daher mein Rat: Muss Multimode/MM/OM verwendet werden, dann reichen die OM 4 Gf-Kabel immer noch aus. 25 Gbps überträgt man da noch bis 100 Meter Kabellänge. Diese Länge sollte für den Heimgebrauch ausreichen.
Bei Aufbau einer neuen Infrastruktur zu Hause würde ich jedoch Stand 2025 auf OS2 Verkabelung setzen, ob Duplex oder Simplex ist Geschmacksache. Duplex Verkabelung hätte jedoch den Vorteil, das man nach Umstellung auf BiDi noch ein Kabel zusätzlich hat. Natürlich auch LC Konnektoren, ob deren Ferrulen [U]PC oder APC Schliff haben spielt keine Rolle, jedoch sei angemerkt, dass [U]PC (blau) im Datacenter der Standard ist. Im WAN-Umfeld wird APC (grün) verwendet. Bloß die Farben nicht mischen! Merksatz: Nur die Sau steckt grün in blau.
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Ich kämpfe ja nicht alleine!
Router Freedom - FSFEIt should go without saying that in our society we should be able to freely choose technical devices for use in our homes like we are free to choose what m...fsfe.org -
Ich wiederhole dies so lange es notwendig ist. Das sind auch keine Kavaliersdelikte, sondern absichtlicher Rechtsbruch. Das ist nicht duldbar.
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Nur mit dem ONT am Glasfaseranschluss kann der Provider den Anschluss prüfen, da der Provider auf den ONT zugreifen kann (zumindest ist es so bei Deutsche Glasfaser. Ich denke aber das es bei Yplay genauso ist).
Das ist gezielte Verunsicherung des Kunden. Mehr als RX und TX Werte sind nicht notwendig und das liefert die Hardware automatisch.
Nicht umsonst schreibt der Gesetzgeber:
ZitatDieser Zugang ist ein passiver Netzabschlusspunkt; das öffentliche Telekommunikationsnetz endet am passiven Netzabschlusspunkt.
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Das ist so nicht wirklich korrekt. Yplay hat (wie viele Provider) eine präferierte Anschlussmethode via ONT. Auf Nachfrage ist es aber auch möglich eine Fritzbox direkt an der Faser zu betreiben. Es wird dann auch eine GFTA installiert.
Der passive Netzanschluss ist gesetzlich vorgeschrieben und nicht erst auf Nachfrage durch den Kunden.
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Hier im Forum gibt es etliche Berichte über YplaY und das sich dieser Anbieter einen feuchten Dreck um die Gesetzeslage (seit 2016 gültig). Das ignorieren des TKG §73 ist keine Nachlässigkeit, sondern Absicht und zum Nachteil des Kunden.
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Modernisierungen konnten schon immer umgelegt werden!
Wird sich auf das Glasfaserbereitstellungsentgelt berufen, dann muss die gebäudeinterne Infrastruktur jedoch vom TK-Unternehmen errichtet und dem Eigentümer/Vermieter in Rechnung gestellt werden. Erst dann ist es auf den Mieter umlegbar.
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Nein, habe die 7590 erhalten

Ja, das ist schon klar, jedoch wäre, anstatt dich mit einem Zwangs-ONT (Genexis) plus einem zusätzlichen Router zu "beglücken" ein Ersatzgerät (55x0) logischer für den Kunden.
Was ich aber meinte, war das Du sicher bist eine 5490 zu besitzen.
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Nein, das ist nicht umlegbar. Die Regelung findest Du hier: https://dejure.org/gesetze/TKG/72.html