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  3. HubeBube

Beiträge von HubeBube

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • HubeBube
    • 22. Februar 2025 um 11:11

    Yep, ich wäre auch über eine zweite Produktlinie froh, die lediglich Internetaccess only, dafür jedoch 5 bis 10 Euro monatlich günstiger als die Kombination mit "Festnetz-Telefonie" ist. Bei gleicher Bandbreite natürlich.

    Evtl. kommen ja in Zukunft solche Tarife nach dem Bausteinprinzip. Auf der anderen Seite verstärken natürlich Bündelangebote die Kundenbindung, sehr selten zum dauerhaften Vorteil für den Kunden.

  • Verkabelung bei bestehendem Kabelanschluss

    • HubeBube
    • 22. Februar 2025 um 10:54
    Zitat von Elemir

    Ich war damals noch mit IPv4 und Natting unterwegs, genau an der Stelle könnte ich mir vorstellen, dass es da mit IPv6 besser funktionieren könnte und es einen Unterschied zwischen v4 und v6 gibt.

    Da sollte der SIP/VoIP Provider allerdings auch den Service über IPv6 anbieten. Selbst Deutsche Glasfaser als Provider mit Dual Stack realisiert die Telefonie nur via IPv4! Da muss man wirklich darauf achten, wenn man zu einem alternativen Telefonieprovider wechselt, das dieser IPv4 und IPv6 anbietet.

    Es gibt darüber hinaus noch genug alte Telefoniehardware (beispielsweise Gigaset GO Box 100), die gar kein IPv6 beherrschen.

  • Umstellung Mietrouter -> Eigener Router bei der Deutschen Glasfaser

    • HubeBube
    • 20. Februar 2025 um 07:03

    Danke für deinen Bericht!

    Das es bei einer Umstellung vom Premium-Router auf kundeneigener Router einen Wegfall von Diensten gibt, ist hier im Forum bekannt, das ergibt sich aus den AGB und Leistungsbeschreibungen.

    Dazu kommt noch, wenn in der MVLZ umgestellt werden soll, die Routermiete weiterhin bis zum Ende dieser Laufzeit bezahlt werden muss!

    Wie dem auch sei, es ist immer empfehlenswert, ob man für die Telefonie noch weitere SiP/VoIP Provider verwendet. Technisch geht das problemlos und wird auch nicht durch DG behindert. Auch eine Rufnummerübernahme zu einem SIP/VoIP Anbieter ab Vertragsende ist natürlich möglich.

  • ? Fritzbox 5490 an DOKOM21 Anschluss

    • HubeBube
    • 18. Februar 2025 um 17:14

    Dann schau doch mal in den Heise Security Ticker, unrühmliches Beispiel ist seit Monaten schon Palo Alto und deren Geschäftsmodell ist IT-Security und das sind wirklich Profis.

    AVM baut gute Router und stellt lange Securityupdates zur Verfügung. IT Security ist jedoch sicher nicht deren Kerngeschäft. Ich bleibe dabei: wer EOS/EOL Router mit direktem Internetaccess betreibt, der leistet einen wesentlichen Beitrag für Botnetze und Kompromittierung seiner Daten.

  • ? Fritzbox 5490 an DOKOM21 Anschluss

    • HubeBube
    • 18. Februar 2025 um 16:22

    frank_m hat absolut Recht. Ungepatchte Router sind nun mal eine Sicherheitslücke und darauf muss man hinweisen. Gleich ob das "nur" eine Backupleitung ist oder die Hauptanbindung.

    Die Idee ist ja, das die Backupleitung (temporär) zur Hauptanbindung wird.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • HubeBube
    • 16. Februar 2025 um 21:09

    Ich neige mittlerweile dazu, dass Modub den Support auffordert den mysteriösen "Camel-Sync" durchführen zu lassen, so wie es frank_m schon in #544 angeregt hat. Evtl. hat der Port am OLT schon zu viele unterschiedliche GPON-Serials gesehen und lässt nun keine weiteren mehr zu. Ich habe da gerade eine Maximalanzahl von 8 im Hinterkopf.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • HubeBube
    • 16. Februar 2025 um 19:38
    Zitat von gponner

    Ich vermute mal, dass sich der Standard-Aktivierungsprozess nur durchlaufen lässt, wenn die Modem-ID für einen Anschluss in den DGF-Systemen auf NUL steht und bei vorhandener Modem-ID manuell eingegriffen werden muß

    Eine Selbstprovisionierung einer Fritze ist jedoch problemlos möglich, wenn vorher der Nokia ONT online war. Da war sicher die Modem-ID/GPON-Serial nicht NUL.

  • GFTA bei FTTB

    • HubeBube
    • 16. Februar 2025 um 11:46
    Zitat von Phino

    Einfach Mal ein paar Fotos hier einstellen, es ist doch leicht zu erkennen.

    Vermutlich das Modell von Attema (geförderter Ausbau, obwohl nicht gefördert). War bei mir auch so. Deutsche Glasfaser: verbaute Hardware

  • GFTA bei FTTB

    • HubeBube
    • 16. Februar 2025 um 11:27

    mbo77 ja, das ist der vertragliche Teil. Der technische Teil ist die Anschlussmöglichkeit eines Endgerätes, das gegeben sein muss. Ist diese Möglichkeit nicht vorhanden, dann sollte Glasnost die BNetzA über den Sachverhalt informieren.

    Ich sehe es jedoch auch erst einmal so, dass ein Techniker des Providers die Fritze an die Faser anschließen muss, wenn es so vertraglich festgehalten ist. Evtl. kann da noch die Verbraucherzentrale eingeschaltet werden. Sauber und nachvollziehbar erscheint mir diese Vorgehensweise nicht, das geht auch finanziell zu Lasten des Kunden.

    Wichtig ist jedoch erst einmal, das der Gf-Anschluss in Betrieb geht. Weitere Schritte sind erst danach möglich.

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    • HubeBube
    • 16. Februar 2025 um 11:06
    Zitat von Modub

    dadurch das die Box nicht syncronisiert, kann ich auch nicht ins Portal

    Natürlich kommst Du mit jedem beliebigen Mobile Device (Handy,...) in das DG Portal. Dazu reichen Username/Password völlig aus!

  • GFTA bei FTTB

    • HubeBube
    • 16. Februar 2025 um 11:04

    Diese Aussage sehe ich völlig gegensätzlich zu der von der BNetzA selbst Mitte Januar bestätigen Endgerätewahlfreiheit und den Netzabschlusspunkt, der vor dem ersten aktiven Gerät verortet ist.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • HubeBube
    • 16. Februar 2025 um 09:58

    Bei Deutsche Glasfaser erfolgt doch die Freischaltung von Endgeräten in der GPON-Topologie via Customer Self-Service, sprich Aktivierungscode aus dem Portal?

    Irgendwas stimmt da nicht.

  • GFTA bei FTTB

    • HubeBube
    • 16. Februar 2025 um 09:00

    Trotzdem deckt sich die FAQ nicht mit der in #1 die gegenüber getätigten Aussage.

    Freilich hat das nun erst einmal gar nichts mit der Unterscheidung zwischen FTTB und FTTH zu tun.

    Ich würde ein Glasfaserkabel in den Leitungswegen von HÜP zu dem von dir geplanten Aufstellort eines kundeneigenen Endgerätes (z.B. Gf-Fritze) vorbereiten. Letztlich muss der Anbieter dir einen passiven Netzabschluss zur Verfügung stellen, auch wenn zunächst der Provider-ONT als Endgerät genutzt wird. Das Schreiben der BNetzA interpretiere ich so, dass dieser Abschluss nicht unbedingt eine Glasfaser-Dose/Gf-TA sein muss, auch die frei zugänglichen Buchsen eines HÜPs gelten als passiver Netzabschluss. Dies haben wir im Forum ja häufig vermutet, hatten bisher jedoch nie einen Beleg dafür.

    Btw. In meinem MFH wurde die kostenlose Inhouseverkabelung durch Deutsche Glasfaser abgeschlossen. Der alte HÜP mit den beiden frei zugänglichen LC/APC Buchsen wurde durch einen abschließbaren HÜP (Hersteller/Modell muss ich noch ermitteln) für mehrere Teilnehmer ausgetauscht. Meine vorhandene und bereits funktionale Glasfaserstrecke wurde an diesem Ende nun ebenfalls eingeschlossen. Allerdings habe ich nun auch ein Genexis Fibertwist Gf-TA F2115 (Aufsatz mit außenliegender LC/APC Buchse) erhalten.

    frank_m und alle Interessierten: Die Anschlusskennung/WE-ID hat den Zusatz -<laufende Nummer> nach der Hausnummer erhalten. Diese laufende Nummer hat nichts mit den Wohnungsnummern eines MFH zu tun, sondern wird frei, jedoch aus einem zusammenhängenden Block, vergeben. Dementsprechend hat sich dieser Zusatz nun auch geändert (vor dem Ausbau war es -1). Da bin ich nun gespannt, falls es zu einem Leistungsproblem kommt, da nun in meinem Fall zwei Kennungen existieren bzw. ich vermute das meine alte Kennung nun einer anderen Wohnung zugeordnet ist.

    Nachtrag: Hersteller/Modell wurde ermittelt: WAVEPACE ® MDU-Wallbox XL von braun teleCom (nun Netceed) https://shop.brauntelecom.de/Optische-Syste…ox-XL-leer.html

  • GFTA bei FTTB

    • HubeBube
    • 15. Februar 2025 um 17:09

    Ich kann das Schreiben der BNetzA nicht nachvollziehen. Nach der Beschreibung hier: https://www.entega.de/kontakt-servic…se-verkabelung/ ist das ein FTTH Ausbau und kein FTTB.

    Ist das evtl. ein schäbiger Trick von Entega auf Nachfrage durch die BNetzA einen Ausbau als FTTB mitzuteilen, obwohl es eindeutig FTTH ist?

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 15. Februar 2025 um 14:22

    Und damit ich wieder gescholten werden kann: Wer ein öffentliches TK Netz schädigt oder manipuliert, kann in den Knast wandern. Da spielt es keine Rolle ob HFC, Gf oder CuDA!

    An dieser Stelle Pflichten ich pufferueberlauf bei, von Providerseite gibt/gab es sehr viel FUD, dennoch wurden diese Scheinargumente von der BNetzA zerpflückt und das Begehren nach einem Zwangs-ONT abgelehnt. In vielen, wenn nicht gar allen, OLTs gibt es Interop-Modi, die eine Kompatibilität mit ONTs anderer Hersteller gewährleisten (sollen).

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 14. Februar 2025 um 12:37

    Der von mir gezeigte Screenshot in #57 stammt von Deutscher Glasfaser mit Nokia OLT.

  • Altbau/Außenwandsanierung: Mauerdurchführung für GF einbeziehen

    • HubeBube
    • 14. Februar 2025 um 07:35
    Zitat von beo

    Wo ich ein Mikrorohr in endkundenfreundlicher Länge von ca. 10m herbekomme, habe ich noch nicht herausgefunden.

    In das Mikrokabelrohr wird die Glasfaser eingeblasen. Aus Haftungsgründen wird jedoch kein Provider dein verlegt es Mikrokabelrohr nutzen, er müsste ja für evtl. Fremdverschulden geradestehen.

    Wie ich vorgehen würde habe ich bereits in #3 beschrieben.

  • Altbau/Außenwandsanierung: Mauerdurchführung für GF einbeziehen

    • HubeBube
    • 13. Februar 2025 um 10:10

    Ich würde sogar so weit gehen das blaue Kunstoffwasserrohr nur von Straßenrand bis Hauswand zu verlegen, die Kopflöcher offen lassen und die Monteure der Glasfaseranbieters die Hausbohrung durchführen zu lassen. Dies ist auf alle Fälle ein kleineres Loch als irgendein vorverlegtes Rohr um das noch zusätzlich eine Ringdichtung mechanisch angebracht werden muss. So wird aus einem 10 mm Loch gerne mal eine notwendige Kernbohrung.

    Das "Löchelchen" wird von den GF Tiefbauern mit einer gas- und wasserdichten Masse verschlossen.

  • Deutsche Glasfaser Frust, Erreichbarkeit, Service etc...

    • HubeBube
    • 12. Februar 2025 um 22:18

    Kannst Du versuchen, ich hatte mich für Entschädigung entschieden und diese auch durchgesetzt.

    Strategisch betrachtet ist die Entschädigung geschickter, die hat mehr Gewicht, da sie unmittelbar den Geldbeutel des Anbieters trifft. Eine außerordentliche Kündigung bzw. deren Durchsetzung dauert sicher länger als die Entstörung und hinterlässt einen dysfunktionalen Anschluss. Solltest Du dich dann doch in Zukunft für einen Gf-Anschluss interessieren, muss zunächst die Leitung geflickt werden.

    Wenn der Stab wirklich zerbrochen wurde, was spricht dagegen erst die Entschädigung zu verlangen und nach Auszahlung dieser fristgerecht zu kündigen?

  • Verkabelung GTAf zum Hüp

    • HubeBube
    • 12. Februar 2025 um 22:11

    Das LAN-Kabel (Verbindung ONT - Router) spielt für die Monteure keine Rolle, die kümmern sich nur um die Strecken mit Glasfaserkabeln.

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