Ok danke für die Info.
Hab grad vom Elektriker einen angeboten bekommen von https://heix.online/ 625€ netto 42 HE
80x200x100cm
Ok danke für die Info.
Hab grad vom Elektriker einen angeboten bekommen von https://heix.online/ 625€ netto 42 HE
80x200x100cm
Da hast Du mit deinen 60 Ports ja einiges vor und wenn Du den Platz hast, würde ich dir zu dem Standard mit 42 HE raten.
Ok, ich messe nachher mal aus wie viel Platz da genau ist, bzw. spreche nochmal mit dem Elektriker. 42 HE ist glaub richtig überdimensioniert, aber gut
dann habe ich definitiv Platz für alles was kommen mag....
Hast Du dir schon mal Gedanken über die Kabelführung und Stromversorgung im Rack gemacht? Da gibt es für die Stromleisten (PDU) diverse Lösungen. Am wichtigsten ist die Entscheidung Schuko oder Kaltgeräte (C13/C14) oder beides? Werden die PDUs oder auch nur eine 3-phasig mit 16 A abgesichert angefahren oder nur Einphasig (da sollte dir der Elektriker mit Rat und Tat zur Seite stehen). Ich empfehe hier die 3-Phasen, dann musst Du dir aber auch Gedanken machen, wie die Stromanschlüsse auf die Phasen/Steckdosen verteilt werden.
Nein habe ich mir keine Gedanken gemacht, da müsste der Elektriker mit behilflich sein.
Ja und dann die 60 RJ45-Stecker: Passen die noch auf ein Patchfeld oder muss für die Montage im Rack neu aufgelegt werden?
Nein auf 1 Patchfeld nicht. Der Elektriker meinte er würde 3 x 24er Patchfelder nehmen. Und jeweils dazwischen dann die 2 Switche hängen.
Das müsste doch dann auch gut funktionieren.
lettband gibt es auf der 25 m Rolle.
Haben wir bei unserem Serverschrank in der FIrma auch, das klappt da auch ganz gut eigentlich.
Kannst du einen Serverschrank speziell empfehlen?
Ubiquiti hat sicherlich gute Lösungen, ist aber auch für den semiprofessionellen Markt. Ohne Kenntnisse von Netzwerktechnologie kommt man da ganz schnell an seine Grenze und die häuslichen SLAs sind so strikt, das niemand im freien Markt diese dafür aufgerufenen Preise bezahlen würde. Zitat: "Das Internet geht nicht mehr". Das Ubiquiti Komplettsystem besteht aus etlichen Komponenten (Access Points, Switche, Gateways) die auch administriert werden müssen. Und wenn jetzt einer Ubiquiti Dream Maschine ruft, sage ich: Ich will kein aktives Netzwerkgerät mit Lüfter im Wohnzimmer haben.
Spaß bei Seite, ich würde an deiner Stelle mindestens 25er qualitativ hochwertige Leerrohr verlegen (und darin immer einen Einziehdraht auf Reserve liegenlassen), Doppeldosen sollten Standard sein und an der Decke/den Decken ebenfalls Leerrohre für den Anschluss von Access Points vorsehen. Notfalls kann man die immer noch für eine Deckenlampe oder Ventilator verwenden. Und dazu einen Technikraum/Technikschrank mit 19" Rack. Bei einem Neubau sollte das drin sein. CAT7 Kabel sind gut, da ist nichts dagegen einzuwenden. Wie schon häufiger hier geschrieben ist eine kupferbasierte Netzwerkverkabelung im Dauerbetrieb, Stand jetzt, robuster und im Fehlerfalle einfacher überprüfbar als eine Gf-Verkabelung für die eigenen vier Wände.
Das ist aber auch nur meine persönliche Meinung, es mag durchaus andere geben.
Wollte schon sagen, hab doch soweit alles beschrieben bereits geplant bzw ist sogar schon soweit alles umgesetzt.
Daher komme ich ja auf die 60 cat 7 LAN Kabel :)siehe Bilder.
Nur hier hatte der Elektriker nicht zugehört und wollte alle Geräte an die Wand montieren. Das wollte ich nicht und hab nun ihm mitgeteilt, das ich eine serverschrank haben möchte, entweder an der Wand hängend oder auf dem Boden stehend.
Ach herrjeh, ich hatte gar nicht deinen Beitrag bezüglich des Rittal Racks gesehen, da erübrigt sich ja vieles von dem was ich geschrieben habe.
Noch ein Wort zur Cloud: Das ganze Devicemanagement wird dorthin gehen. Da würde ich einer Ubiquiti oder Meraki deutlich mehr trauen als einer Lösung aus dem Asiatischen Raum.
Zu der Racktiefe: Falls machbar die größte Tiefe nehmen, meine Erfahrung ist die, das die Geräte zwar flacher, jedoch dafür immer tiefer werden.
Zu der Höhe: Eine HE (manchmal HU) sind 2,54 cm, da kannst Du dir leicht ausrechnen ob die Geräte hineinpassen. Plane aber mit mindestens 2 HE als Reserve!
Das Problem mit der Tiefe ist dass der dann ja so extrem weit weg von der Wand raus steht...
Zumindest wenn der an der Wand hängen sollte, sieht das komisch aus. Wenn der auf dem Boden steht wäre das Vielelicht nicht so schlimm ![]()
Und mit den HE kann man da denn etwas empfehlen bei der Auflistung oben?
Moin zusammen nochmal,
ich habe in einem anderen FOrum mal bisschen recherhiert und dort wurde über ubiquiti gesprochen.
Ich denke ichw erde nun folgende Konstellation bei eins für die Zukunft einplanen:
ZitatAlles anzeigenMoin zusammen,
ich glaube ich habe mich nun entschieden und soeben auch mit dem Elektriker besprochen.
Es wird nun doch ein Serverschrank werden, und zwar an der Stelle, wo derzeit die 5 x 12 Patchpanel hängen. Die werden wieder entfernt und die Kabel dann in einen hängenden Schrank (oder doch besser stehend?) eingebraucht.
Wir haben in der Firma von Rittal folgenden Schrank: 5504151 TS IT RAL7035 24HE 800x1300x1000cm
Der Elektriker hatte einen 60cm tiefen Schrank vorgeschlagen der dann so ca. 100cm hoch wäre. Würde das für die folgende Konstellation ausreichen?
1 x UniFi Dream Maschine Pro
1 x UniFi Switch PRO 48 PoE
1 x UniFi Switch PRO 24 PoE
1 x UniFi Network Video Recorder Pro (sobald verfügbar)
1 x Synology NAS
1 x Glasfaser NT
1 x ggf USV (irgendwann ggf mal, falls überhaupt notwendig)
Zusätzlich würde ich das Netzwerk hiermit ausstatten.
4 x Access Point U6 LR N (sobald verfügbar)
11 x Camera G4 Pro
Und ja @underclocker2k4 ich weiß du hast von Aruba einen passiven vorgeschlagen, aber denke ich werde das nun wie hier oben beschrieben aufbauen wollen. Die von Lancom sind mir zu teuer :d und nehme dann alles aus einem "Baukasten", in diesem Fall Ubiquiti.
Könnt ihr mir einen Schrank empfehlen?
Was passiert denn wenn Du von Deinem Rechner im LAN den https://test-ipv6.com/index.html.de_DE aufrufst ?
ISt bei mir auch so, DG BUsiness Anschluss. Weiß aber nicht, ob bei uns absichtlcih IPv6 ausgeschaltet ist?! Kann ich das am Router irgendwie prüfen?
Da es neben 2-4W Watt Einsparung keinen wirklichen Vorteil hat, lohnt es aktuell dann wohl eher nicht.
Und vor allem was den Support angeht... Ich verstehe nicht wieso man diesen Weg gehen möchte
In der Situation würde ich der Telekom den Nutzungsvertrag kündigen, so dass die alles ausbauen müssen und das Leerrohr neu für Glasfaser nutzen.
Wer nutzt den Klingeldraht je wieder wenn er ftth hat. Nimmt dann wortwörtlich nur Platz weg.
Notfalls nutzt man in der Übergangszeit einen LTE Router mit einem entsprechenden Vertrag.
DAnke für den Hinweis aber darauf lässt sich mein Vater sicherlich nicht ein
Mal abwarten was die Hausbegehung, wenn die irgendwann mal stattfinden wird, besprochen wird.
Das erwähnte Leerrohr hat einen Durchmesser von 125 mm. In dieses wurde ein weiteres , auf der Innenseite glattwandiges, Leerrohr mit 7 mm Durchmesser eingezogen. Darin wiederum die eigentliche Bündelfaser mit 4 mm Durchmesser. Sofern technische Bauzeichnungen und Fotos von dem Ende des Leerrohres außerhalb des Hauses mit Tiefenangabe vorliegen, sollte das auf wenig Wiederstand bei der Hausbegehung stoßen.
Ob diese Ausgangsbedingungen ebenfalls bei dem Haus deines Vaters vorliegen, vermag ich leider nicht zu sagen.
So werde ich es versuchen. Es sind Fotos vorhanden und Zeichnungen wie tief das Leerrohr wohl liegen sollte.
Das wäre ja super wenn das funktioniert.
Ich habe noch einen Businessanschluss bei der DG mit fester IPV4, an einem anderen Standort. Zu dem klappen die VPN Verbindungen, egal aus welchem Netz.
Bei unserem Business Anschluss DG BUsiness 300/300 klappt das mit den VPN Verbindungen auch wunderbar.. Ist hinter einem Lancom 1783VAW, die wiederum hinter einer Lancom UF-260 gesichert ist.
Für unseren privaten DG Anschluss habe ich das noch nicht getestet, da es nicht nötig war.
Bei meiner Schwester hat die deugl den Hausanschluss ebenfalls nicht in den Keller gelegt, sondern die Hauseinführung einige Zentimeter über der Grasnarbe in einen Nebenraum vorgenommen.
Bei mir musste ein unter der Bodenplatte liegendes Leerrohr verwendet werden. Dieses Leerrohr ist knapp 15 Meter lang und liegt 1,2 Meter tief. Bei der Hausbegehung haben sowohl meine Schwester und ich klargemacht, das es nur so wie beschrieben geht oder gar nicht. Bei mir musste noch an einer weiteren Stelle nachgefragt werden und die vorliegenden Baupläne haben meine Argumentation gestützt. Auch wurde das Kopfloch vom Tiefbautrupp erstellt, auch das war Gegenstand des Gesprächs bei der Hausbegehung und wurde auch so im Protokoll festgehalten.
Also es geht eigentlich alles, manchmal muss ein bisschen gepokert werden.
Das klingt interessant. Bei meinem Vater steht der DG Anschluss auch demnächst an und er hat keinen Keller. Allerdings hat er ein Leerrohr (Neubau 2012),w elches mit dem Telekom Kabel ausgestattet ist und in den Hausanschlussraum führt. Diese müsste doch auch noch genug Kapazität haben, um die Glasfaser ins Haus zu bekommen, um am richtigen Platz den HÜP NT und GF-TAE zu setzen oder?
Der Upload bei Vodafone Kabelanschluss kann aber nicht so hoch sien...
Durch dieses Thema Erfahrungen mit DG und Installationsort des HÜP bin ich nun hierauf gekommen.
DA bin ich mal gespannt wie, und ob unser potentieller neuer Anschluss im AON Ausbaugebiet auch so angelegt wird.
In der Mietswohnung im MFH gibt es derzeit nur HüP und den weißen NT.
Von den NTs geht es dann per CAT7 Kabel in die einzelnen Wohneinheiten (14)
Noch habe ich leider keine Rückmeldung von DG erhalten, nur das weiterhin geprüft wird.
Wenn dann bei uns der GF-Ta verbaut werden sollte, melde ich mich nochmal ![]()
Der HÜP wird in dem Raum installiert, wo die Glasfaser von außen ins Haus kommt, und zwar im 3m Umkreis von der Eintrittsstelle (siehe Leistungsbeschreibung). Inzwischen wird der NT nicht mehr direkt am HÜP angeschlossen. Stattdessen wird eine passive Glasfasersteckdose installiert. Die kann (im Einfamilienhaus) bis zu 20m Leitungslänge vom HÜP entfernt positioniert werden. Der Kunde muss aber den Leitungsweg entsprechend den Anforderungen der DG vorbereiten. Es kann sein, dass vom Bauunternehmen ein zusätzliches Installationspaket angeboten wird, in dem diese Arbeiten zu einem Pauschalpreis abgerechnet werden.
ist das in allen Ausbaugebieten der Fall? Auch wo bereits AON ausgebaut wurde, und nun nur noch nachträglich unser EFH angeschlossen werden muss?
Hat das Vor bzw. Nachteile ?!
Hat hier jemand schon mal ähnliches gehabt, oder weiß hier jemand, ob die DG das in der Regel macht und statt 2-3m direkt zum Haus in dem Fall auch den längeren Weg zum Anschlussraum durch den Hof (ca. 15m bis maximal 20m) geht? Vielleicht hat ja jemand einen Anschluss auch über die längere Strecke gelegt bekommen und kann mir sagen, ob die DG das so ohne Weiteres gemacht hatte.
ALso wir haben einen längeren Weg auch zurückgelegt, aber bei uns war das ein DG Business Firmentarif. Ich weiß nicht ob dies einen Unterschied gemacht hat. Es war für die jedenfalls möglich mit der sogenantenn Erdkarete das Kabel bis zum Punkt zu schießen, wo das Loch in unseren Technik/Serverraum gemacht wurde. Das waren dann ungefährt 25 m.
Für das Bauunternehmen war dies aber auch der einfachste Weg, weil die nur 25m grade aus, dann ein kurzes Loch in die Wand gebohrt und dann innen die HÜP installiert haben.
Frisch von der deugl: AON wird nur noch in den Gebieten angeboten, die bereits mit AON ausgestattet sind. In allen anderen, neu erschlossenen Gebieten wird ausschließlich GPON verwendet. Die Regionen mit AON werden nicht zu GPON umgebaut, es gibt also Bestandschutz. Da musst Du irgendjemanden finden, der schon länger Kunde der deugl ist und nachsehen, ob dort ein Genexis Fibertwist (AON) oder ein Nokia/Alcatel-Lucent (GPON) als NT verwendet wird.
Die einfache Alternative ist jedoch sicher die, einfach bei der Hotline anzurufen
Das ist kein Problem, da ich in dem Gebiet bzw. der Gemeinde bereits meinen Anschluss habe, sprich ich ziehe nur innerhalb der Gemeinde von einer Mietswohnung in ein EFH um.
Wenn Du einen P2410 zum Kaputtmachen übrig hast, dann kannst Du die drei anderen Ports aktivieren:
Ne kein Interesse
Ich habe meinen Vertrag in der Mietswohnung eh gekündigt und habe einen neuen Vertrag bei unserem Neubau EFH erstellt.
Da weiß ich nicht ob GPON oder AON eingesetzt werden wird. Weiß das ggf jemand hier ob das auf das Gebiet ankommt oder woran das ausgemacht wird?
Genau bei uns sind 4 Ethernet Ports, aber nur der LAN 1 ist aktiv.
Network Terminator/Optical Network Unit (NT/ONT/ONU)
Das muss aber nicht zwingend stimmen oder? WIr haben einen AON Anschluss und da haben wir einen weißen NT
Anders als die meisten anderen Internetprovider gibt die Deutsche Glasfaser Privatkunden auch mit Betteln oder gegen Geld keine öffentlichen IPv4-Adressen. Wer zwingend eine braucht, muss sich irgendwie selbst helfen oder auf den Glasfaseranschluss verzichten, zumindest bis andere Provider auf dem DG-Netz aktiv werden.
Oder aber man hat Geld übrig und bucht nen DG BUsiness Tarif... ![]()
Vielleicht mal den NT vom strom nehmen, 60 minuten warten, wieder anschließen.
Wir nutzen Cookies und ähnliche Technologien für den Betrieb der Seite, Reichweitenmessung und Werbung. Du entscheidest, was Du erlaubst. Details in unserer Datenschutzerklärung. Deine Auswahl kannst Du jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Fußbereich ändern.
Wähle aus, welche Kategorien Du erlaubst. Für jede Kategorie kannst Du über „Details anzeigen“ sehen, welche Cookies und Skripte konkret geladen werden, welche Empfänger beteiligt sind und wie lange gespeichert wird.
Weitere Informationen: Datenschutzerklärung · Impressum