Beiträge von Joerg123

    einfach mal in die Leistungsbeschreibung gucken (auch wenn vom Link her nicht erkennbar, diese habe ich über die Abfrage nach einem GF-Anschluss als Link angezeigt bekommen: https://content.1und1.de/vvi/1und1_Leistungsbeschreibung.pdf = IPv4 sucht man da vergebens (dementsprechend nur IPv6, was sich auch finden lässt).

    Ich gehe davon aus, dass deine Einschätzung zum Support der Telekom ähnlich hohe Qualität hat.

    Viele Telekom-Kunden denken, Telekom Internet sei das einzig Wahre. Deshalb ist dort der Preis mehr oder weniger egal.

    Bei 1&1 gab's immer wieder die Möglichkeit, schon während der Laufze

    viele Leute denken das, obwohl vielleicht nur wenige den Vorteil von DualStack nutzen möchten, denn z.B. bei 1&1 gibt es aussschliesslich IPv6 Anschluss (was den meisten auch reichen wird). Ebenfalls, wie erwähnt, sehe ich zumindest die Chance deutlich höher, dass eine Störung eines Telekom-Kunden schneller behoben ist wie die Störung eines Reseller-Kunden, schon alleine wegen der Weiterleitung der Störung über mindestens eine zusätzliche Stelle. Und JA, es ist mir 5€ im Monat Wert, oder 60€ im Jahr, die Sicherheit zu haben, dass es zumindest so schnell wie möglich behoben ist. Wir reden ja nicht von 500,-€ die Woche, sondern von ner halben Schachtel Kippen im Monat (wobei ich damit vor 5 Jahren aufgehört habe).

    wie erwähnt: ich sehe sie Glasfaser 300 nicht als überteurten Nachteil MIT 150Mbit/s Upstream zu 40Mbit/s bei DSL.

    Mein persönliches Anliegen ist ein ausreichend schneller Internetzugang, GF hat sich da als beste Wahl erwiesen (ich kenne auch (V)DSL und Breitband). OK, der Zugang kostet vielleicht etwas mehr/"zu viel" was eben auch eine Absicherung bei Ausfallbehebungen beinhaltet (sollte es denn passieren). Mir geht es NICHT darum den letzten Cent zu sparen, auch wenn ich kein Geld übrig habe um es aus dem Fenster zu werfen.

    Die Variante den Internetnutzern technisch Grenzen zu setzen wäre natürlich frech, war natütrlich nur ein Gedankenspiel, auch das würde sich kein Politiker trauen und ohne rechtliche Vorgaben wird das kein Streaminganbieter unterstützen, wo es technisch unter 50Mbit7s tun. Aber Microsoft + die PC Hardware Industrie fährt ganz gut damit, wer auch immer was genau verdient (M$ wird sich die Hardwareanforderungen an das nächste WinOS schon kräftig bezahlen lassen und die Händler werden wissen, welchen Nutzungszeitraum die eingebaute Hardware hat bis diese ausgeschlossen wird). Da lässt sich für viele Firmen viel Geld verdienen.

    Selbst im heise-Forum gibt es sehr viele Kommentare in die Richtung "habe jetzt einen Billig-Reseller-50-Mbit/s-DSL-Vertrag, warum soll ich 10 EUR mehr für Glasfaser zahlen". Da sind dann bei der eigentlich technikaffinen Leserschaft auch 39 EUR für einen kleinen GF-Tarif eine Zumutung.

    Das Problem aus meiner Sicht ist, dass die Erwartung besteht, dass später im Bedarfsfall sofort auf Glasfaser gewechselt werden kann, weil ist ja dann super wichtig und so. Irgendjemand soll also schonmal kostenlos Glasfaser ausbauen, aber die Investition darf gerne jahrelang brachliegen.

    Meiner Meinung nach sind die Leute nicht technisch versiert, aber warum auch immer in so einem Forum, wahrscheinlich nur wegen des Preises, die Foren sind voll von "wie mach ich mich zum Depp um 23Cent/Monat zu sparen?" usw. Es muss sicherlich nicht zwingend Telekom sein (bzw. der Zugang des Netzwerkanbieters), auch wenn ich das für sinnvoll halte. Es ist kein Garant für einen fehlerfreien Zugang, aber doch schon für eine schnelle Fehlerbehebung im Falle des Falles.

    Dein 2ter Punkt: zumindest bei der Telekom ist das so, da wurde mir der kostenlose Hausanschluss pro-aktiv angeboten (Zeitungsbericht mit Link zur Onlinebestellung) = ist doch erstmal Sache des GF-Anbieters wie er damit klarkommt, ich möchte auch gar nicht wissen, wie viel Subventionen pro Anschluss vom Staat gezahlt werden = Win-Win für Anbieter+Kunde. Siehe meinen Anschluss: Nachbar DSL, ich Koax, jetzt, nach gut 6 Monate nachdem der GF-Anschluss nutzbar war 2x GF, wobei das für den Nachbarn technisch nicht wirklich was ändert ob 1&1-DSL100 oder nun 1&1-GF150. Bei mir und dem deutlich höheren Upload im Homeoffice schon. Wer so blöd ist zu denken, dass der GF-Anschluss am besten noch ohne bestehenden Hausanschluss mal eben schnell gelegt wird, ist wirklich realitätsfern, da glaub ich auch nicht, dass das viele denken. Und die Notwendigkeit sehe ich so direkt nicht kommen. Man liesst ab und an, dass ab 2029 oder 30 DSL abgeschaltet wird, aber das glaube auch ich nicht. Vielleicht in irgendwelchen Pilotprojekten, wo GF auch schon zu >99% bis ins Haus verlegt ist. Es gibt aus technischer Sicht auch keinen Grund dafür es nur aus Prinzip abzuschalten, insbesondere wenn GF dann nicht wirklich direkt geliefert werden kann. Das kann sich kein Politiker von welcher Partei auch immer leisten, sowas durchzuziehen, selbst wenn dafür EU-Strafzahlungen drohen sollten (keine Ahnung, aber wäre ja möglich).

    Ein Microsoft-like Trick könnte hier zu Akzeptanz von schnellem Internet verhelfen: wenn die Inhaltsanbieter beim Leitungstest für Videostreaming sagen "unter 100Mbit/s = maximal 144p-Videostreams" (die minimale Rate bei Youtube) und kein HD unter 300MBit/s, dann würden die Nutzer auch direkt einen Sinn darin erkennen einen entsprechend schnellen Internetzugang zu haben, wenn das die Grundvorraussetzung für Streaming in hoher Qualität ist (also nicht aus technischer Sicht vielleicht, aber mach Microsoft ja genauso, was immer die PC-Hersteller + Händler auch zahlen für eine "dauerhaft kostenlose Windows-Version ihrer Kunden"). Mit eben diesen unnötig hohen Hardwareanforderungen sorgt Microsoft ja dafür, dass der PC-Markt floriert. Dass auch Win11/25H2 ebenfalls auf meinem Latitude6530 rennt, wenn man beim Installieren die Hardwareanforderungen übergeht, steht auf einem anderen Blatt und sicher: natürlich könnte der Laptop schneller sein, aber im Grunde machtr er auch so alles was er soll, selbst wenn er 3 Sekunden langsamer bootet usw.

    Das kann beim Auswechseln einer Gas- oder Wasserleitung oder des Strom- oder Telefonkabels natürlich nie passieren ...
    Alle Versorgerleitungen, bis auf Telefon, wurden bei mir schon mal von den zuständigen Versorgern erneuert. Davor ist man also nicht gefeit.

    das hab ich selbstverständlich auch nicht gesagt, aber das, was du erwähnst, sind halt zwingende Notwendigkeiten, da gibt es nix zu diskutieren, während der "auf unbestimmte Zeit ungenutzt GF-Anschluss"schlicht und ergreifend nur "Gefahrenpotential" hat ohne den geringsten Mehrwert. Manchmal muss man als Anbieter nur Geduld haben, dann amortisiert sich der kostenlose Anschluss schon. Wie erwähnt hatte ich vorher Breitbandkabel. Das hatte ich vor 2014 schon an meiner alten Adresse und im jetzigen Haus wurde der Hausanschluss beim Telekom-Breitbandkabelausbau hier im Haus Anfang der 80er Jahren gelegt. Unterm Strich hat der Anbieter (bzw der 3te oder 4te Anbieter nach der Telekom) doch alles richtig gemacht, irgendwann wird es schon einer nutzen. OK, jetzt nach knapp 11 Jahren ist der Kabelanschluss wieder ungenutzt, TV haben wir hier eh via Sat, aber zumindest eine Weile wurde der Anschluss mal genutzt.

    Eigentlich müssten die ISPs verpflichtet werden, die im Supermarkt den Grammpreis online den Preis pro Mbps (Downstream oder meinetwegen (Downstream + Upstream x 0,5) : 2) anzugeben. Einfach um den Kunden ein Gefühl zu geben, wie effektiv alte Technik man da bekommt. Bei fast 49 ct/Mbps stünde die Telekom mit VDSL 100 für regulär 48,95 € nicht besonders gut da.

    es ist aber nicht so einfach die Leistungen zu vergleichen, wir reden eben nicht über eine Tüte Hülsenfrüchte.

    Der eine mit Telefon, der andere nicht, eventuell optional beides, aber manchmal auch zwingend enthalten. Zählen Down- und Up-Mbps da gleich ? (Upstream ist dem Homeofficenutzer idR viel wichtiger, vor allem wenn es im Breitbandkabel meist bei 50Mbit/s endet und bei DL 40Mbit/s, was in der Praxis aber oft mehr ist wie 50Mbit/s Breitband). Modem/Router enthalten ? geschenkt/geliehen/gemietet ??? Minutenpreis, all-Net-Flat, eventuell noch ein TV-Paket Basic für lau obendrauf... das alles kann man nicht simpel in Mbps vergleichend abbilden, oder wäre für den Anbieter ganz schlecht sich zu verkaufen, dann kann man nur die Internetleitung als solches vermarkten - mag dir gefallen, gilt bestimmt nicht für alle (schon alleine wegen Festnetz, was auch ich schon gar nicht mehr nutze).

    Also mir hat telekom-hilft nie wirklich weitergeholfen, da hat es zwar letztendlich geklappt, aber es war einfach ein Krampf. Der komplett fehlende Support sowie das zwangsfreischalten der Telekom war nicht optimal.

    Im Endeffekt hat mich nur gestört das es immer noch nur Tarife bis 1GBit gab und das zu wesentlich teureren Preisen als es DSL oder Kabel hier gab. Die Infrastruktur für das Anbieten von höheren Geschwindigkeiten ist höchst wahrscheinlich da, es wurde nur einfach nicht angeboten. (250MBit/s mit DSL für 34,99€, Fiber 300 wären 49,99€, Fiber 600 64,99€ und Fiber 1000 74,99€; ich finde es ja sehr schön das Fiber so viel besser sein soll; aber für mich ist das nur ein sehr teures Unterfangen, mit Kabel oder VDSL bin ich wesentlich billiger dran)

    Und nein wahrscheinlich hätte ich wenn es höhere Geschwindigkeiten in derselben Preisdimension gegeben hätte auch nicht zugeschlagen.

    Also über den Ausbau selber, GF-Anschluss befindet sich nur knapp einen Meter von der abgesprochenen Position entfernt, plötzlich und unerwartet ist da ein Graben vor dem Haus für 5-6 Stunden ohne jegliche Information vorab (Zettel im Briefkasten, das möchten ja auch die wissen, die nicht mal bestellt haben). Vielfach, Gott sei Dank nicht bei uns vor der Tür, den Gehweg stümperhaft wieder hergestellt.
    Aber mit der telefonischen Kundenbetreuung war ich sehr zufrieden, die haben sich auch zurückgemeldet, meist telefonisch, aber bei schriftlicher Anfrage und waren dabei sehr sympathisch, haben auch keinen Mist erzählt. Wenn sich bei der Einrichtung dann ein Fehler zeigt und sich das ganze um 3-4 Monate verzögert, dann ist das eben so, das weiss ja vorher keiner. Bei mir ging es mit 28 Monaten von Ankündigung "wir bauen aus" bis "kann bestellt werden" aber auch wirklich gut, wenn ich hier und in anderen Foren so lese.

    Ich sehe kein echte Preisproblem:
    DSL250 Telekom 55€, GF-300 = 50, VF-Kabel = 50€, 1&1-DSL 35€-dauerhaft, 1&1 GF = 40€-dauerhaft.
    Vergleich natürlich immer relativ, DSL = 250MBit/s, GF und Kabel 300. Auch Upstream bei DSL max 40MBit/s, GF = halber Downstream üblich, Vodafone Kabel 50Mbit/s per se das Maximum an Upstream (bislang zumindest noch so).
    Also das finde ich jetzt schon als relativ gleichwertig vergleichbar, die Leistungen sind halt nicht identisch, dementsprechend die Preise auch nicht. Es ist vielleicht nicht immer das dabei, was DU willst, man kann nun mal nicht für jeden Kunden und seinen persönlichen Bedarf einen eigenen Tarif anbieten (zumindest nicht günstig).

    Stimmen tut aber, wie auch ich in der Nachbarschaft sehe, dass kaum Interesse als solches besteht. Als Forennutzer für Internet-Technik wie hier und ich denke nicht nur ich habe da auch andere Foren, lebt man auch in einer Blase. Den meisten Menschen ist es sch**ß egal wie das Internet ankommt, es funktioniert, ab 50 Mbit/s ist das beim durchschnittlichen Kleinverbraucher selbst mit Streamen gegeben mit 1-2 Nutzern (wenn Jugendliche dazu kommen ändert sich das meist *g*). Und niemals vergessen, weil auch nicht wirklich falsch die Einstellung: never change a running system, da kennt man sich aus, das funzt ausreichend. Von daher ist es wirklich nicht so einfach Bekannten und Nachbarn alleine den Hausanschluss (bei der Telekom kostenlos, ohne jegliche Verpflichtung) legen zu lassen, denn das braucht man ja nicht, dann kommt eventuell Feuchtigkeit ins Haus...

    also bei mir hat es zwar auch nicht geklappt wie angegeben, ich fand das aber grundsätzlich noch völlig im grünen Bereich von der Telekom.

    Im Februar 22 wurde der Ausbau angekündigt (2 Wochen nach Verlängerung Vodafone Breitband), da sollte es sehr ambitionierte 1,5 Jahre rum dauern.
    Das Leerrohr wurde im November23 ins Gebäude gelegt.
    Glasfaser und Übergabepunkt kamen im Januar24 und sollte nach 6-8 Wochen nutzbar sein.
    Irgendeine Störung, Aktivierung hat nicht geklappt, weshalb die Aktivierung/Einrichtung bis Ende Mai gedauert hat.
    Da ich die 5690pro als Router haben wollte, die dann auch noch deutlich verspätet ausgeliefert wurde von notebooks-billiger, habe ich den Anschluss im November24 bestellt und 3-4 Wochen später wurde er eingerichtet. Wobei ich das GF-Kabel selbst verlegt habe, der Techniker musste nur die Inbetriebnahme durchführen.

    Also im Vergleich zu anderen Kunden ist ein Ausbau innerhalb von gut 2 Jahren schon recht perfekt von der Telekom und das empfinde ich persönlich auch noch im grünen Bereich, vor der Ankündigung 2022 war noch gar nichts ausgeführt worden, da fing die Planung erst an. Wie bei der Telekom üblich (glaub ich ?) konnte jeder den Hausanschluss buchen ohne jegliche Verpflichtung, also kein Nutzungszwang nach 2 Jahren oder so, mein Nachbar hat direkt 1&1 bestellt, war kein Problem.
    Bei uns ist der Gehweg perfekt wiederhergestellt worden, das trifft aber nicht auf die ganze Stadt zu. Da war für mich ärgerlicher, dass plötzlich und unerwartet einfach ein Graben im Gehweg vor der Einfahrt da war. Das hat zwar "nur" 4-5 Stunden gedauert bis zur Schließung, meinen Geschäftstermin musste ich aber absagen. Das es nicht möglich ist wenigstens einen Tag vor Ausführung Zettel in die Briefkästen zu werfen mit einem Hinweis auf den Ausbau ist ein absolutes NoGo. Dagegen ist es nur noch eine Randnotiz, dass man bei Erstellung des Hausanschlusses mit einem Mitarbeiter in den Keller gagangen ist, um die Position festzulegen und am Abend war das Leerrohr auch da und nur gut einen Meter von dem Kreuz entfernt, das ist doch schon verdammt nah dran, gut das wir morgens drüber gesprochen haben.
    Unterm Strich bin ich sehr zufrieden, der Anschluss funktioniert perfekt, die Performance ist gar nicht vergleichbar mit Breitbandkabel, wobei selbst das nach Speedtests 24/7 den Tarif erreicht hat. So eine Umsetzung inklusive Planung ist schon ein Projekt, selbst wenn die Telekom Erfahrung damit hat und ich denke wir kennen alle die Realität: hätte man im Februar 22 schon gesagt "es dauert 2,5 Jahre oder gar mehr", dann wären es auch ganz sicher 2,5 Jahre +X geworden (x = mehrere Monate)

    Vielleicht verstehe ich etwas falsch, aber ich möchte die 5690 Pro ja ohne ONT direkt am Glasfaseranschluss nutzen und das funktioniert eben noch nicht.

    einfach mal googlen nach "Fritzbox5690pro an Deutsche Glasfaser anschliessen" bringt doch eine Reihe von Ergbnissen, z.B.

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    die Leitungskapazität (2,5/1,25GBit/s) ist nicht so entscheidend, wichtig ist was in der Übersicht steht, oder beim Online-Monitor > Verbindungsdetails. Ich denke da sind es die von dir angegebenen 330/165MBit/s. Die Dämpfung ist soweit auch in Ordnung, bei mir sind es 13.8 bzw. 2.6, das liegt völlig im möglichen Bereich (siehe z.B. https://www.open-end-music.com/forum/audiotec…ge-alternativen).
    Wenn die Box schon vorher genutzt wurde (als DSL-Router?) würde ich fragen: Werksreset gemacht ?
    Nicht das ich mir wirklich was davon versprechen würde, aber aktuelles FritzOS installiert (seit gestern gibts 8.20) https://download.avm.de/fritzbox/fritz…hland/fritz.os/
    aber sonst würde mir da auch nichts einfallen, ausser es mit dem Support des Glasfaseranschlusses zu versuchen

    wenn die Fritzbox 330/165 MBit/s anzeigt, dann offensichtlich direkt an GF angeschlossen, dementsprechend sind 50/25 über LAN im Ergebnis schon mager.
    Unterschiedliche Endgeräte, oder nur eins ? wie sieht es denn z.B. mit dem Handy aus, also über Wlan, idR schaffen die ja auch deutlich ü100MBit/s heutzutage in der Nähe des Routers und z.B. Speedtest von Ookla gibt es zumindest auch für Android ? vielleicht auch mal testen nach dem Abklemmen von LAN ? Was zeigt die Fritzbox unter Internet > Glasfaser-Informationen an Empfangsqualität und Sendeleistung ? (also denk ich das es so heisst, im englischen Menü heisst es Fiber Optic Information + Transmitter power und Reception quality)