Kannst auch fiberONE im Rhein-Main-Gebiet nehmen, 10 Gbps auch für Privatkunden, aber mit 150 € recht teuer: https://fiberone.de/
Dafür 1 Gbps symmetrisch für 30 €, das ist sensationell.
Kannst auch fiberONE im Rhein-Main-Gebiet nehmen, 10 Gbps auch für Privatkunden, aber mit 150 € recht teuer: https://fiberone.de/
Dafür 1 Gbps symmetrisch für 30 €, das ist sensationell.
Kein staatlicher Regulierer kann eine schlechte Kundenerfahrung bei privaten Unternehmen besser machen.
kein Stück besser als das Postmonopol mit seinem Verbot illegaler Modems war.
Sie haben aber, anders als die Telekom, nicht die bequeme Position des "Postmonopols" übernommen. Menschen bleiben auch bei der Sparkasse oder VR-Bank, obwohl die Gebühren hoch sind und für viele der Service gefühlt stetig abgenommen hat - einfach weil der Leidensdruck nicht ausreichend groß ist. Diesen historischen Vorschuss würde ich durchaus gewichten.
Da muss es der Marktführer nur minimal besser machen (z. B. bei der Endgerätefreiheit) und schon bleibt der im Sattel, egal was sich irgendwelche Volkswirte in trauter Einigkeit mit irgendwelchen Finanzinvestoren wünschen.
Er muss es nicht unbedingt besser machen (s. Peering), er muss nur ausreichend brauchbar sein.
Das Handynetz ist gut doch ich überlege ernsthaft, zu wechseln. o2 hat bei mir mittlerweile stärkeres Signal als D1 und die Servicezeiten der Hotline, zusammen mit dem unbrauchbaren KI-Agenten am Telefon, haben mich in den letzten Tagen schwer enttäuscht.
Ja, die bedienen sich sehr großzügig und brechen viele Vorhaben wieder ab, selbst wenn die Quote erreicht war.
Die Telekom schneidet ebenfalls mal ganze Straßenzüge weg wenn in der Vorvermarktung nicht genug zustande kommt, oder schließen am Kernort angrenzende, kleinere Ortsteile schon vorweg kategorisch aus. Für den Wettbewerb zerstört das dann jede Mischkalkulationsgrundlage und die Anwohner gucken in die Röhre. Find ich auch nicht sehr "großzügig".
Mein Lob hast du ja schon ![]()
Die Fraueninsel ist vmtl. ein Straßennamen-Problem: Die lt. Breitbandatlas bspw. nicht versorgte Annerlgasse existiert amtlich offenbar nicht: Alle Gebäude sind (kann man in Google Maps sehen) mit "Frauenchiemsee" + Hausnummer adressiert.
Für 83256 sind alle Anschriften als homespassed, connected, prepared oder ready im Profis-Portal gekennzeichnet.
Das war ja eine regionale Großstörung. Würde mich mal interessieren was die Ursache war. Ausfall einer Aggregation oder weggebrochener Uplink zu den Netzknoten?
Nachtrag:
Schaden an Hauptleitung zwischen Bocholt und Borken
Schuld war ein physischer Schaden an einer Glasfaserhauptleitung, wie Unternehmenssprecher Dennis Slobodian mitteilte. Die Schadstelle lag nach Angaben des Unternehmens zwischen Bocholt und Borken
Kleiner Taler das alles was zählt. Kein Bedarf kein kleiner Vertrag.
Genau. Man sieht es am berüchtigten "CableMax 1000"-Tarif: Als Vodafone 1 Gbit über Kabel gegen die aufkommenden FTTH-Anschlüsse für 50 € positioniert hat, war die Nachfrage so groß, dass man die befristete Aktion noch mal neu aufgelegt hat. Ich hab noch nicht erlebt, dass sich jemand über "zu schnelles Internet" beschwert hat.
Wobei: Meine Leitung ist dicker! wäre schon ein netter Spruch und könnte mir die 99€ wert sein.
Du als unser DNS-NET-Ankerkunde bekommst den bestimmt günstiger ![]()
also willst du damit sagen heutzutage ist XGSPON bezahlbar?
aber es wird trotzdem erst in wahrscheinlich 10 Jahren auf XGSPON oder 50G gewechselt?
Bezahlbar ja, wenn auch noch teurer als GPON. Wenn man als ISP aber Betriebstechnik einsetzt, deren End-of-Life absehbar ist (was bei GPON-OLTs immer wieder der Fall ist), kann mit Blick in die Zukunft direkt XGS-PON sinnvoll sein.
Wer als ISP Förderprojekte nach der Gigabit-Richtlinie 2.0 umsetzt, der ist praktisch gezwungen, XGS-PON zu installieren. Denn damit muss "1 Gbit/s symmetrisch zuverlässig" gewährleistet sein. Die Gigabit-Richtlinie 2.0 gilt seit April 2023.
Wenn ich als Anbieter ohnehin XGS-PON einkaufen muss, machen es die Skaleneffekte und die absehbare Netzhomogenität wahrscheinlich attraktiv, gleich alle (auch privat finanzierte) Neubauten damit zu realisieren. Zumindest, wenn man nicht noch Lagerbestände loswerden muss.
(Ja, ein 1€ IONOS VPS S als 4to6 Tunnel wäre weiter günstiger aber die 95c extra den komfort definitiv wert)
Der kostet doch ab dem 3. Monat schon 3,- € mtl., oder sehe ich da was falsch?
Die Option, IPv4 gegen Aufpreis buchen zu können, finde ich fair und vorbildlich.
Selbst mein Kleinst-ISP macht das möglich, sogar mit einer Einmalzahlung, aber auch nur nach Bettelei.
Wie hoch ist die Einmalzahlung denn? Mein zukünfigter ISP möchte dafür 10 € im Monat haben ... bei aller Liebe aber ... nee ...
aber seit einiger Zeit wird der Sync wohl wieder an den Tarif angepasst
Ok, gut zu wissen. Dürfte bei ADSL2+ wohl auch nicht oft zum Tragen kommen, weil der maximale Sync ohnehin meist niedriger als die vereinbarte Geschwindigkeit liegt.
Gibt es eigentlich noch die 25-Mbps-Tarife? Die VDSL-fähigen wurden bei der Telekom IMHO oft auf 50 Mbps hochgestuft.
Spannend auch, als wir 2021 hier hingezogen sind, war gar kein DSL möglich. Mir wurde nur ein Analoger Telefonanschluss angeboten, keine Ahnung warum jetzt DSL mit 6MBit/s geht...
Kann sein dass damals für deinen Anschlussbereich noch die alten ATM/SDH-basierten DSLAMs im Einsatz waren. Habe ich auch erlebt, dass Anfang der 2020er teilweise lahme ADSL/ADSL2+-Anschlüsse um ein paar Mbit/s schneller wurden. Da wurde man nach Aussage eines Technikers in der Vermittlungsstelle auf BNG bzw. einen IP-MSAN umgestellt, der besser filtert und kompensiert als die vorherigen DSLAMs mit betagten Chipsätzen.
Außerdem ist die dynamische Aushandlung der möglichen Geschwindigkeit vorteilhaft; anstatt starrer, oft übervorsichtig gewählter Profile (selbst bei DSL-RAM) wird auf der letzten Meile die maximal mögliche Geschwindigkeit bei jedem Sync und tlw. auch zwischendrin neu ausgehandelt (das oft gefürchtete "ASSIA"). Das war wegen der Zeitslots mit den ATM-Geschichten weit unflexibler. Auf die tariflich vereinbarte Geschwindigkeit wird heute erst bei der Anbindung gedrosselt, nicht auf der letzten Meile.
Das klingt als ob das Wort aus den 60ern stammt. 😀
Dazu zur Ablenkung mal was Erheiterndes 😃:
ZitatEin Signalwandler formt die Computerdaten um, so dass sie auf den Telefonstromkreisen übertragen werden können.
TELE-Heimarbeit - die neue Freiheit, oder Rückfall ins frühindustrielle Zeitalter?
Funktioniert das umflashen von der FW von 10Gbit/s-Module auf die 1-Gbit/s-Module? und erreichbaren dann die Module die vollen 10 Gbit/s?
Sorry, muss ich revidieren: In irgendeinem Reddit-Post hieß es mal, dass die 1G-Module verkappte Dual-Rate-Module sind aber ich finde dazu nichts mehr. Insofern ist das Quatsch bis Gegenteiliges bewiesen ist.
Ja, das haengt mMn. vom jeweiligen Markt und Wettbewerb ab, wenn ich mich von den Mitbewerbern absetzen will/muss mag 50G gut marketingtechnisch verwertbar sein....
Richtig, Halo-Effekt. Ich vermute dass darauf auch DNSNET gehofft hat - insbesondere nachdem sie die Tarifstruktur auf drei reduziert hatten. "Wer 8 Gbps anbietet, der muss gut und fortschrittlich sein".
Das hat ein ISP mit enormer Marktmacht eher nicht nötig.
Was fuer Nokia und Huawei Aktionaere interessant ist... aktuell sieht es eher so aus als werden schon die meisten GPON Baeume nicht ausgelastet, daher vermute ich ISPs brauchen eine staerkere Motivation als Marktreife...
Aber wozu?
Ich vermute mal, da geht es auch um Lieferfähigkeit: Wenn dann ein großer ISP bestellt um bspw. in anderen Märkten mit höheren Bandbreiten zu werben, wird er eine entsprechend große Menge bestellen, die dann auch verfügbar sein muss. Ob die Bandbreiten auch angefragt werden ist vermutlich egal wenn es um Prestige und Wettbewerbsvorteile geht. Ein britischer ISP bietet schon 50G-PON.
Reduzieren geht ja nach wie vor - die 1-Gbit/s-SFP-Module von FS.com sollen ja auch baugleich mit den 10-Gbit/s-SFP+-Modulen sein, nur mit anderer Firmware und billiger.
Aber ich behalte es mal im Hinterkopf, vielleicht kann ich ja damit Druck machen.
Finanzieller Druck wird deutlich besser wahrgenommen.
Genau das. Da fragt dann intern sicher mal die Abrechnungsabteilung bei der Technik/QS nach, ob das denn sein muss ...
Ich weiß leider auch nicht, ob die deutsche Glasfaser sich großartig für meine Messungen interessiert, oder ob sie mein Ticket einfach "ignorieren"
Du kannst mit der Kampagne aber eine Kostenreduzierung wg. Minderleistung begründen. Bei den DG-400-Tarifen sind als "Minimum" 160 Mbps im Upload im Produktinformationsblatt ausgewiesen.
Davon erhälts du gerade bestenfalls 10 - 12 %; wenn man 50:50 für Down- und Upload ansetzt, könntest du fast die Hälfte an Preisminderung einfordern.
Beim Verbraucherzentrale-Bundesverband gibt es einen Rechner dafür.
Ich würde nach der Kampagne eine Frist setzen, falls DG nicht nachkommt, Meldung an BNetzA und ggf. eigenmächtig kürzen.
Mitarbeiter der Hotline der UGG als auch der Gemeinde Strullendorf behaupten, dass nach wie vor ausgebaut wird. Ist das glaubwürdig oder kommt demnächst die Kündigung.
Hat der UGG-Ausbau 2024 schon begonnen?
Ist leider hinter einer Paywall aber der Google-Auszug klingt, als hätte es damals schon den Spatenstich gegeben:
Bereits begonnene Bauabschnitte sollen ja abgeschlossen werden.
Bei Golem gibt es einen mimimi Artikel der M-Net
Das "mimimi" von Höttges finde ich aber auch bemerkenswert: Man spekuliert auf Darkfiber in einem von M-net abgesteckten Gebiet und ist enttäuscht, dass M-net es nicht bereitwillig anbietet. Außerdem seien die Verhandlungen zäh.
Hört sich ganz nach einem gespiegelten Verhalten an. Auch die Telekom steckt Gebiete ab und bietet dann nur Bitstrom, basta. Man weiß um die eigene Marktmacht.
Kein Mitleid von meiner Seite.
Herausragende Sprünge im Gesamtvolumen in Exabytes gab es lt. der von pufferueberlauf zitierten Tabelle in den letzten Jahren (rel.) von 2019 zu 2020 (+35,7 %), von 2020 auf 2021 (+32,9 %), von 2021 auf 2022 (20,8 %).
Unkenrufer hätten wohl einen Rückgang mit Abebben der notgedrungenen Home-Office- und Videokonferenz-Kultur erwartet, doch dieser trat nicht ein: Stattdessen immer noch Wachstum; für 2025 auf 2026 werden sogar +12,3 % erwartet. Ist weniger als im Vorjahr (+15,8 %) aber doch noch spürbar mehr als 2022 - 2023 (+9,0 %) und 2023 - 2024 (+8,3 %).
Insofern dürfte jede Vorhersage zu Rückgäng ähnlich zuverlässig wie Börsenprognosen sein, zumal die Reisekosten derzeit hoch sind.
Interessant! Habe mir das mal angeschaut: Eine Trasse von GasLINE führt westlich von Vellern durch die Ortschaften Oelde und Stromberg und auch nördlich an Ahlen und Ennigerloh vorbei. Vermutlich wollte man das Netz über die Nachbardörfer bis dorthin erweitern um auf RiFu verzichten zu können aber das rechnete sich bis dato nicht.
Schade - und besonders ärgerlich, dass die engen Förderrichtlinien jetzt den Ausbau von Vellern verhindern dürften. Kann man höchstens hoffen, dass Helinet einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser für Uplink über angrenzende geförderte Dörfer wie Westhöfe abschließt.
Ob "Open Access" (bei Förderung ja Vorschrift) auch die Anbindung von eigenen Ortsnetzen verbindlich macht, wäre mal eine interessante Frage.
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