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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von xrandr

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • xrandr
    • 10. Oktober 2025 um 10:57
    Zitat von BlackMage2

    wird PCP eigentlich auch von openwrt unterstützt?

    Ja, ist sogar im Wikipedia-Artikel genannt:

    Port Control Protocol – Wikipedia

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • xrandr
    • 10. Oktober 2025 um 07:22

    Immerhin nutzt 1&1 schon PCP (Port Control Protocol), damit bekommt der Teilnehmer eine bestimmte Range im NAT zugewiesen. Wer IPv4 nur für VPN haben möchte, der ist auch damit sehr gut bedient. Hoffentlich wird das irgendwann selbstverständlich.

  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • xrandr
    • 8. Oktober 2025 um 10:30
    Zitat von Phino

    pufferueberlauf also da brauche ich nicht einmal eine Frau an meiner Seite um zu wissen:

    Vom Sinn und Unsinn des WAF – Fingers Wiki

    Na ja aus Edelstahl oder satiniertem Plexiglas kann das bestimmt gut aussehen, ist dann aber extrem teuer.

    Notfalls einfach zwei, drei Unterputzdosen mehr rein - und wenn grade nix einbauen will, kann man auch einfach eine Blindabdeckung setzen.

  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • xrandr
    • 8. Oktober 2025 um 07:10
    Zitat von Schnurz

    Dumm nur, wenn man auf Leerrohre in vernünftiger Verlegung verzichtet hat ...

    Ja, der Witz ist: Es fängt im Keller im Leerrohr an. Irgendwo unter/vor dem Wohnzimmer war das dann aber offenbar zu Ende und die restlichen Meter wurden eingeputzt. Wir haben sogar ein Stück der Wand aufgekloppt; keine Spur mehr vom Leerrohr.

  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • xrandr
    • 7. Oktober 2025 um 23:53
    Zitat von Phino

    politisch deutlich störanfälliger als ein inländisches Glasfasernetz

    Auch technisch ist die Kapazität irgendwann erreicht, wenn es "billig genug" bleiben soll. Das unbestimmte Ausweichen auf Funktechnik in ferner Zukunft ist eine bequeme Ausrede, das lästige und gefühlt teure jetzige Anstehen einer Investition in die Zukunft zu verlagern. Es ist durchaus normal für den Menschen, dass er das nicht möchte - sonst würde die ganze Börse nichr funktionieren weil jeder für seine Zukunft spart.

    Zuletzt habe ich für jemanden Ethernet auf J-Y(St)Y aufgelegt; vor kaum mehr als 10 Jahren hat er den Elektrikern gesagt, dass Netzwerkkabel nicht nötig seien: Gibt ja WLAN.
    Mehr als 650 Mbps kommen nicht durch und zähneknirschend hat er seine Entscheidung bereut. Die volle Power wäre ihm an seinem neuen FTTH-Anschluss lieber gewesen.

  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • xrandr
    • 7. Oktober 2025 um 22:39
    Zitat von Dorfkind

    Tun sie aber nicht. 300 ist meist das langsamste. Brauch ich nicht, will ich nicht bezahlen. :roll:

    Wie viel verlangt denn dein Anbieter für den 300er?

    Wenn man es mal rational betrachtet: Selbst 25 € für 50 Mbps sind realistisch gesehen teuer. Da nimmt dich ein Provider aus, dessen Leitungen schon lange bezahlt sind. Und keiner, der dir für vermutlich 40 € mtl. ein brandneues Kabel legt.

    So viel Strom, Wartung und Peering/Uplink kann man gar nicht erzeugen dass man sich da besser steht ...

  • Start der Glasfaser-Kampagne des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS)

    • xrandr
    • 5. Oktober 2025 um 16:43
    Zitat von pufferueberlauf

    Das waere vielleicht ein Argument, wenn in Deutschland nicht bei Glasfaseranschluessen i.d.R. eines der PONS zum Einsatz kaeme, das sind halt auch geteilte Medien. Und selbst bei DSL oder AON, wo der eigentliche Zugangslink exklusov ist, da ist i.d.R: der Uplink vom DSLAM/Switch bereits wieder geteilt...


    Um positiv abzuschliessen, das ist wesentlich besser als ich befuerchtet hatte (hat aber noch "Luft nach oben").

    Richtig, schöne Kampagne aber mit der optischen Gestaltung hat man sich mehr Mühe gegeben als mit der technischen Tiefe.

    Bei den Kabelnetzen wäre es besser gewesen, darauf hinzuweisen, dass selbst bei HFC zahlreiche Gebäude an einem einzigen Kupferleiter hängen. Das maximiert die Chance, dass man von Ausfällen oder Überlastung betroffen ist, weil das Risiko nichtkorrigierbarer Störeinstrahlung wesentlich höher und gleichzeitig die Skalierung ohne bauliche Änderung (Segmentierung, DOCSIS 4.0) kaum möglich ist.

  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • xrandr
    • 5. Oktober 2025 um 13:06
    Zitat von Edding

    der Teurer ist als ein 50er DSL der wiederum auf Technischen Gründen beruht.

    Der 50er dürfte bei sehr vielen Kunden nicht mehr auf technischen Gründen beruhen. Mit VDSL2 Vectoring ist die Chance hoch, dass statt 50 auch 100, 175 oder 250 Mbps buchbar sind - nur eben teurer.

    Im Übrigen ist der 150-Mbps-FTTH bei der Telekom genauso teuer wie der 100-Mbps-VDSL.

    Und bei DSL ist die Geschichte easy, weil der Großteil der Kupfertechnik längst bezahlt ist. Lediglich Wartungs- und Stromkosten sind noch hoch.

    Insofern hat die "künstliche" tarifliche Drosselung schon lange von FTTH angefangen.

    Die Frage ist, womit will man die Tarife sonst unterscheidbar machen? Volumen? Oh Gott. 1 Gbps symmetrisch für 35 € gibt es in Deutschland leider kaum, daran sind aber wahrscheinlich nicht nur die "gierigen" Provider schuld.

  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • xrandr
    • 5. Oktober 2025 um 02:53
    Zitat von belegdol

    CDs, DVDs, Blu-ray und Streaming haben sich alle ohne Politik durchgesetzt, deren technologische Überlegenheit hat gereicht.

    Ohne politischen Druck aber mit ordentlichem Druck seitens der Industrie: Keiner musste mehr Kassettengehäuse zusammenschrauben oder Bänder bespielen. Die optischen Datenträger (wer erkennt die Parallelen?) waren kompakt, theoretisch verschleißfrei, schnell und - wenn die Anlagen einmal liefen - auch billig herzustellen.
    Noch dazu eine Top-Qualität.

    Entsprechend wurden die Datenträger promotet. Die Industrie wollte darüber ihr Material an den Mann bringen, kommerziell. Bei privaten Aufzeichnungen waren (analoge) Kassetten ja noch viel länger gängig.

    Und nicht zu vergessen, mit Ausnahme der CD hat die "Piraterie" eine große Rolle gespielt ...

  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • xrandr
    • 4. Oktober 2025 um 18:30
    Zitat von Dorfkind

    Einen langsameren/günstigeren Tarif kann man leider nicht buchen...Pech gehabt, Kunde...

    Weil es am Ende eine Mischkalkulation ist und es dem Provider egal ist, ob er dir für die 35 € jetzt 300 Mbps liefert oder 50 Mbps.

    Die großen Kosten entstehen woanders. Und den Betrag für den günstigsten Tarif ruft er mindestens auf, um kostendeckend zu sein und auch um ein Argument gegen langsamere Anschlussarten zu haben.

    Ist ein bisschen wie mit VoIP-Flatrate oder den Prepaid-Tarifen, die sich bei Nichtnutzung deaktivieren: Die "ich brauch das nicht"-Fraktion würde kaum sparen, wenn es im Paket nicht enthalten wäre, weil die Fixkosten viel höher sind.

  • Fritz!Box 5530 Fiber an einem D.T. Net Service Anschluss

    • xrandr
    • 4. Oktober 2025 um 13:42

    Hast du mal überlegt, den Fall kurz an Teltarif.de zu schildern?

    teltarif hilft: Rat & Tat bei Problemen in der Telekommunikation
    In unserer Rubrik "teltarif hilft" nehmen wir uns in loser Folge der Probleme unserer Leser an und versuchen, eine einvernehmliche Lösung zu finden.
    www.teltarif.de


    Vielleicht bring ein wenig "öffentlicher Druck" etwas - Teltarif wirkt immer sehr interessiert am Thema Endgerätefreiheit:

    Routerfreiheit statt Routerzwang: Nicht an jedem Anschluss
    Seit 2016 gilt die Routerfreiheit: Kunden können sich den Router für ihren Internet-Anschluss selbst aussuchen. In einigen Fällen besteht diese Freiheit…
    www.teltarif.de
  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • xrandr
    • 4. Oktober 2025 um 00:30

    Das bizarre ist ja: Der gefühlt größte Ärger herrscht über HFC. Man kann es als "empirische Evidenz" betrachten, aber egal ob kleinere Großstadt oder Dorf: Mit den Kabelanschlüssen sind viele hier im Rheinland unzufrieden.

    Störungen und Überbuchungen sorgen für dafür, dass diese Anschlüsse nicht immer robust und pures Roulette sind. Im übertragenen Sinne: Wenn ich ständig Stromausfälle habe, dann hab ich keine Lust auf den billigsten Stromanbieter mit der dicksten Zuleitung. Leute wechseln gar von HFC zu VDSL.

    Deren Abschaltung wird aber stiefmütterlich behandelt, sie verhindern sogar geförderten Ausbau.

    Selbst im "Land des Kabelfernsehens" wächst der Frust über die "cable companies" und jeder in den USA will FTTH.
    Für Fernsehen ist das Breitbandkabel sehr gut - für Internet aber IMHO ähnlich schlecht geeignet wie die Telefonleitung.

  • Glasfaser für Straelen

    • xrandr
    • 3. Oktober 2025 um 01:34
    Zitat von Glasfasermobil

    also ich würde mal zu den Leuten beim Glasfasermobil gehen die werden in den Telekomsystemen nachschauen was mit dem Haus ist.

    Danke aber das ist leider 150 km weit weg.

    Jedoch: Das Problem ist gelöst! Die Adresse wurde am 26.09. nach vier Monaten tatsächlich (wieder) ins Projekt aufgenommen.

  • Fritz!Box 5530 Fiber an einem D.T. Net Service Anschluss

    • xrandr
    • 3. Oktober 2025 um 01:28
    Zitat von mbo77

    Die müssen dafür eine passive statt einer ONT-Faser einziehen.

    /Sarkasmus off

    Ja, wahrscheinlich übertragen sie Multimode und haben alle paar Meter einen Medienkonverter von TP-Link vergraben :P

    Nein, im Ernst: Entweder ist das echt zu jeglichem Standard nicht konformer Murks, oder sie wollen dich aus Bequemlichlkeit hinhalten. Eine konkrete technische Umschreibung des Problem wäre sicherlich leichter verdaulich, als "das komplette Wohngebiet muss umgebaut werden". Das erinnert eher an Kabelnetzbetreiber mit zu stark überbuchtem Segment anstatt an einen zukunftsfähigen FTTH-Provider.

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    • xrandr
    • 1. Oktober 2025 um 20:22
    Zitat von DLMttH

    Ist für den ersten Teil deiner Auflistung in Arbeit (HTML mit Filterfunktion), muss nur noch eine Möglichkeit finden, dieses Ding gefahrlos als Privatperson zu hosten.

    Das ist ja phänomenal! Vielleicht kann man es im Forum nur für registrierte Mitglieder sichtbar machen, das würde die Gefahr von böswilliger Manipulation reduzieren.

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    • xrandr
    • 1. Oktober 2025 um 20:18
    Zitat von BlackMage2

    und was bedeutet eigentlich bei ipv4 - möglich (betteln?) ?

    Man bekommt eine öffentliche IPv4-Adresse, wenn man energisch darum bittet - denn die sind rar und teuer. Man kann auch versuchen, auf den "Diskriminierungsfrei"-Paragrafen der EU zu verweisen, der lässt aber in Deutschland leider mehr Spielraum als bspw. in Österreich.

    Eigentlich haben hauptsächlich ältere Provider einen fetten Vorrat an öffentlichen IPv4-Adressen.

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    • xrandr
    • 1. Oktober 2025 um 20:15
    Zitat von BlackMage2

    naja Glasfaserplus macht ja nur Business Anschlüsse, oder? kann ich schlecht was zu sagen

    Verwechslungsgefahr:

    GlasfaserPlus ist die Telekom zusammen mit dem Investor IFM. Die Tarife sind z. Zt. nur bei der Telekom buchbar, es sind aber die stinknormalen Telekom-Tarife über deren Verfügbarkeitsprüfung. Ausnahme:

    Plusnet, denn das ist der Business-only-Provider den du meinst. Deren Tarife gibt es neuerdings auch über das GlasfaserPlus-Netz. Das sind aber in der Regel urbanere Dörfer und Fördergebiete - und nicht nur Gewerbegebiete.

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    • xrandr
    • 1. Oktober 2025 um 16:47

    Ehrlich gesagt, die Idee ist nett aber wenn das einigem Aufwand bedarf - vielleicht ist es für eine solche Plattform noch etwas zu früh. Kooperationen und Open Access kann man fast mit zwei Händen abzählen und die meisten Bürger haben schlicht keine echte Wahl.
    Eine niedrige Bewertung kann das sogar abschrecken und dafür sorgen, dass einige "besorgte" Anwohner überhaupt einen FTTH-Anschluss dieses jenen ISP/Bauunternehmer scheuen und ganz verzichten. Das will ja hier keiner.

    Freuen würde ich mich über eine (es reicht ja eine tabellarische) Seite, wie es den mittlerweile etwas unstrukturierten Thread schon gibt: Eine Art Mischung aus FAQ und Wiki:

    Welche Technologien nutzt Provider XYZ, welche VLAN-IDs, welche Besonderheiten, wer wurde von wem aufgekauft? Wie ist die Netzstruktur, welche Baugebiete laufen gerade, wie lange sind bestimmte Zeiten gewesen?
    Ich denke, da hätten so einige etwas beizutragen und es würde auch ein Leitfaden für Kuriositäten in der Zukunft entstehen. Bei all dem Chaos um ISPs, Übernahmen, Stadtwerken usw. bringt Dokumentation bestimmt etwas.

  • Geförderte Gebiete und deren Probleme

    • xrandr
    • 1. Oktober 2025 um 16:32
    Zitat von bgers

    Ansprechpartner vom Kreis trauen sich auch nicht mehr Termine zu nennen :D

    Wie weit ist man denn mit dem Baufortschritt bei euch; Trasse fertig, PoP gesetzt, schon Hausanschlüsse gelegt?

  • Connect Festnetztest 2025

    • xrandr
    • 1. Oktober 2025 um 13:42
    Zitat von pufferueberlauf

    dass wir bei der Bewertung diejenigen Anbieter belohnen wollen, die ihre Leitungen nicht nur in für sie lukrativen Zentren, sondern breit übers gesamte Land verteilt anbieten.

    [...]

    Das mag fuer die belohnten ISP ja nett sein, aber als Endkunde ist mir egal welcher ISP auch Hintertupfing versorgt, ich will wissen welcher von den bei mir verfuegbaren ISP relativ der "beste" ist.

    Interessant dass Connect genau das hervorhebt und dennoch die Telekom gewinnt. Klar, sie baut überregional aus - das ist nett. Aber genau die Kernaussage wird in der Praxis eher selten erfüllt: Das Hintertupfing ausgebaut wird. Ok, vielleicht wird Hintertupfing-City versorgt. Das benachbarte Hintertupfing-Nebenort bleibt aber außen vor, und das ist für den Wettbewerb echt uncool. Wird ja gern als "Rosinenpickerei" betitelt und das trifft es irgendwie. Weil aber die "kleinen größeren Orte" so zahlreich mit in den Projekten auftauchen (insb. über GlasfaserPlus) hat das für Connect vermutlich gereicht.

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