Wer hat dir denn die Unterlagen zur Hausbegehung zugemailt?
Zufällig eine Firma namens Buelicom?
Wer hat dir denn die Unterlagen zur Hausbegehung zugemailt?
Zufällig eine Firma namens Buelicom?
Was haben sie dir denn da für ein Kästchen an die Wand gespaxt, vermutlich kein Fibertwist?
Im Nebenraum befindet sich der Router, der unproblematisch per LAN Kabel verbunden werden kann.
Die Uralt Kupferleitung zwischen 60 und 60 a möchte ich gar nicht mehr verwenden. Kann man die "tot" legen?
Dann ist easy!
Die Kupferverbindung enedet ja bestimmt in einer TAE- oder RJ45-Dose. Da einfach ausstecken ![]()
Fritzbox muss nach der Umstellung aber auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden, ein Backup kannst du aber reinladen wenn du dabei Internet + Telefon weglässt. Sollte schon klappen - hoffentlich wartest du nicht allzu lange auf den Anschluss!
Angenommen der FTTH-Anschluss wird bis in den Raum in 60 A gelegt, in dem auch die Fritzbox 7590 steht, wird das so funktionieren.
Mit Ethernet über Kupferdoppelader würde ich hier nach Möglichkeit nicht anfangen.
Der FB ist es egal ob das Internet vom ONT (die Kiste zwischen Glasfaserkabel und Kupfer-Ethernet) oder über DSL kommt - beides IP.
Das Kupfer-Telefonkabel zwischen 60 und 60 A könntest du dann umgekehrt betrieben für analoges Telefon oder S0 in 60 zweckentfremden. Es sei denn, Westconnect (das ist ja E-On) legt in 60 A jetzt einen eigenen, separaten Stromanschluss. Dann bitte nicht mehr das bestehende Kabel für irgendwas anschließen (Stichwort: Potentialausgleich).
Nicht unbedingt überraschend.
Da ist mir die Formulierung misslungen, ich habe es selbst noch nicht gehört sondern nur vermutet.
Aber dass man die versprochenen Passivanschlüsse kippt ist ja auch sehr nett. Mit der Telekom ist alles möglich ![]()
Ist eigentlich jemandem mal aufgefallen, ob dort wo man kostenfrei einen Passivanschluss bekommen kann (= nur Anschluss, kein Vertrag, meist in Fördergebieten) diejenigen in einer Ortschaft mit nur Passivanschluss nachrangig angeschlossen werden?
bin kein Fan irgendwelcher rosafarbenen Verwirrungsaktionen.
Nach meinem Eindruck wird die Verwirrungsaktion eher in die andere Richtung betrieben: Nicht "wir sind die Telekom und das ist unser Netz" sondern im Gegenteil; die Internetseite von G+ mutet sehr neutral an, es werden irgendwelche Business- und Kleinst-ISP vorgestellt, die Rede ist von "diskriminierungsfrei", "ihrer Wahl" und "partnerschaftlich" und die Telekom taucht allenfalls als "ehrenwerter" Partner auf. Vielleicht soll diese gezwungen wirkende Unparteilichkeit öffentliche Auftraggeber motivieren.
Außer dass man seit Kurzem Nexiu und EWR/Herznet buchen kann hat man als Privatkunde nicht so die große Wahl für zwei Jahre, und dass man bei einem Unternehmen unterschreibt, welches zu 49 % im DTAG-Besitz ist, geht nicht direkt hervor.
also kein Direktbau von Telekom. Das wusste ich nicht.
Jaein, Tiefbau macht das Joint-Venture GlasfaserPlus, die haben aber von der aktiven Betriebstechnik keine Ahnung - das ist alles 100 % Telekom-Netzinfrastruktur.
Die Telekom realisiert viele Projekte so, das ist so eine Art Finanzierungsgesellschaft für die Telekom.
nur ein paar unserer, nicht zentral gelegener, PoPs Fasertechnisch anzubinden. Übergabe erfolgt fast immer an zentralen Punkten in Großstädten.
Stehen die nicht zentral gelegenen zufällig entlang der Leitungen in der Karte, oder habt ihr ein Backbone mit selbst verlegten Fasern?
Netz-karte
Denn solche Darkfiber oder DWDM könnte sich ja jeder Anbieter anmieten.
Interessant fände ich dann aber die Rate, wie gut die passiven Fasern im Open Acess angeboten und angenommen werden.
In Deutschland muss sich das generell ja noch entwickeln, aber für Init7 zum Beispiel in der Schweiz ist es ein integraler Strategiebestandteil.
mir fehlt die Fantasie, ob ein Provider Interesse hat, in vielen PoP (egal vor Ort oder kommunal/regional) die Fasern zu übernehmen. Das ist doch ein Vielfacher Aufwand gegenüber L2-Zugriff in relativ wenigen BNG-Standorten.
Na ja bei ADSL hat es das ja auch gegeben - 1&1, Vodafone, o2 haben "Fernanschaltungsgebühr" bzw. "Regio-Zuschlag" verlangt, wenn man den teuren Telekom-BSA anstelle die Nutzung eines eigenen PoP kaufen musste. Das wurde dann immer weniger, weil man dem Kunden die 5,- € mtl. ersparen wollte.
Und Anbieter wie Versatel oder Verizon betreiben deutschlandweit eigene Backbones, da könnte eine Schnittmenge zu "Fremd"-PoPs entstehen.
Ok, dann hab ich das wirklich falsch verstanden. Aber ich finds immer noch verwunderlich das Leute glauben das es bei FTTH wieder zurück zu PtP / AON gehen könnte. PON is the way
Seh ich auch so (PON betreffend), aber da wären wir ja wieder beim Thema Entbündelung: Mit PtMP kaum möglich.
Die Kupferleitungen sind auf dem Land teilweise sehr lang, bis zu 7km. Ich denke mal das wäre durchaus ein Kostenfaktor wenn ich neue Kabel über mehrere Kilometer einziehen muss. Und die Kabel müssen dann auch mal gespleißt werden, es ist auch ein deutlicher Unterschied ob ich 24 Fasern spleißen muss oder 768.
Das stimmt schon, aber technisch sind das noch keine relevanten Strecken und in solchen Fällen wird es sicher aus Sicht der Telekom genügen, die VDSL-MFG zu aktiven Netzverteilern umzuwidmen. Die entlegeneren Orte wurden ja größtenteils mit Förderung auf VDSL gebracht.
Ob diese heute auch noch im Rahmen des FTTH Ausbaus genutzt werden ist mir nicht bekannt (ich bin schon ne weile aus dem Business raus)
Vor zwei Wochen habe ich beobachtet, wie ein solcher Schacht mit Betonplatten und einer Muffe drin noch gebaut wurde: Es war neben einem Fußgängerweg am Dorfrand und dort hat man eine Abzweigung an GasLINE-Darkfiber für das im Aufbau befinde FTTH-Netz versenkt.
Was genau soll die Telekom denn deiner Meinung nach mit ihren über 7000 VSt´n machen? Hast du mal drüber nachgedacht wie viel Aufwand es ist so eine komplette VSt mit aller noch benötigten Technik umzuziehen?
Mein Ansinnen war gegenteilig gemeint:
Anstatt in Netzverteilern optisch zu splitten, lieber "herkömmlich" bis zur Vermittlungsstelle führen und damit für PtP vorbereitet sein. Dass mach(t)en DG & Co. ja auch so - und mussten extra Gebäude aufstellen. Die Telekom hat sehr viele günstig gelegene Gebäude, und was mit Kupfer funktionierte solle auch mit Glas kein Problem sein.
Du kannst die 5690 Pro doch behalten und im IP-Client-Modus zur WLAN-Basis "degradieren" - da kann die 5590 der 5690 Pro ja auf keinen Fall das Wasser reichen.
das Problem fuer nicht Telekom ISPs aufgebracht, dass PoP Standorte bei PtP problematischer sind, weil mehr groessere notwendig sind fuer die Gemeinden erst mal Platz finden muessen. Sicherlich eine Herausforderung... Wobei man natuerlich auch aktive Switche in MFGs verbauen kann (aber aktive Technik im Feld bringt dann wieder andere Probleme mit sich).
Gerade im Falle der Telekom ist das ein Witz mit ihren großen Vermittlungsstellen und Netzverteilern. Wenn man so eine mal besucht hat, dann kann man auch schön sehen wie viel ehemaliges Kupferareal dort leersteht. Entweder geht es der Telekom wirklich um Marktmachtschutz, oder sie sind gewohnt langsam beim Technologiewandel.
Und mit XGS-PON werden die Mini- bzw. Outdoor-PoPs in den Multifunktionsgehäusen "im Feld" ja zunehmend interessant für die ganze ISPs. Wir haben hier ja praktisch nirgends singapurianische oder monegassische Bevölkerungsdichten, sodass mit einem Bündel 96er-Fasern schon viel erreicht werden kann - und das, ohne Hunderte PoPs im den Gemeinden zu benötigen.
Die Aktivtechnik an der Straße ist man von VDSL und HFC gewohnt und die ist bei FTTH nicht empfindlicher - eher im Gegenteil.
Passt das 10G AON Modul nicht vielleicht auch bei der 5690 Pro ? Was wäre denn das für ein Rückschritt?
Bitte verzeiht mir die Wortwahl, aber ich will es so deutlich sagen: Nein, passt nicht, denn der SFP-Port in der 5690 (Pro) ist scheiße.
Das ist so, weil bei der Entwicklung des Modells ein ungünstiger Zeitpunkt erwischt wurde: Aufwendige WLAN-Technik, die ihrer Zeit voraus ist, doch der WAN-Bereich wurde auf einem alten und entsprechend eingeschränkten Chipsatz aufgebaut. "Bleeding Edge"-FTTH- und VDSL-Technik in Verbindung mit der sonstig üppig ausgestatteten Platine wäre laut AVM zu dieser Zeit für die Kunden preislich unattraktiv geworden.
Also muss mein Glasfaserkabel direkt an ein Gerät vor der Fritzbox geschalten werden und dieses Gerät dann wiederrum an dem WAN Port der Fritzbox? Das ist ja richtig blöd, denn ich wollte diesen WAN Port eigentlich als LAN5 mit 2,5 direkt am PC nutzen mit nem Cat. 7 Kabel.
Ja, leider. GPON mit 2,5 Gbps bringt dir mit deinem (guten) Anschluss nichts.
Die 5690 Pro ist mit ihrem "unechten" SFP-Port leider nicht so "Pro" wie sie genannt wird - und technisch abgesehen vom WLAN eher veraltet.
Du könntest einen anderen Router (z. B. von Mikrotik oder Ubiquiti) dazwischen hängen und die FB nur noch für Telefon + WLAN verwenden - anderenfalls ist es leider die falsche Plattform.
Ich hatte kürzlich einen Screenshot gesehen, wo jemand ein 10 Gbit Ethernet-Modul in einer Fritz!Box Fiber eingebaut hatte [...]
Edit: hier hab ich nicht schlecht gestaunt, als ich das gesehen habe.
Interessant. Offiziell unterstützen die 55xx auch nur 1G-AON (https://fritz.com/apps/knowledge…faseranschlusse), haben aber das modernere Interface.
Uff, gar nicht bedacht dass die 5690 Pro nur 1 x 2,5-Gbps-Kupfer hat.
Dann bringt es kurioserweise nur über WLAN etwas, damit kann man tatsächlich die 2 Gbps knacken - zumindest zu iperf auf der Box selbst:
5690 XGS (https://fritz.com/products/fritz-box-5690-xgs-20003105) Fritze.
Sie ist endlich im freien Handel, juhu! Gar nicht mitbekommen.
Wobei das in punto WLAN-Performance insgesamt ein Rückschritt wäre.
Ich würde ein externes ONT nehmen wenn schon eine 5690 Pro vorhanden ist.
D. h. Internet Nord packt einen optischen Splitter davor (XGS-PON) wenn man den 2,5G-Tarif bucht?
Das verstehe ich, die Frage war, ob ich dann das GPON Modul nutzen kann für mehr als 1000 mbit?
Das GPON-Modul arbeitet mit anderen Protokollen, AON ist praktisch einfach eine Art von Ethernet. Für GPON ist noch mehr Aushandlung nötig, also das wird nicht funktionieren.
Zumal der SFP-Slot in der 5690 Pro nur die SFP-Bauform hat aber nicht direkt eine herkömmliche Netzwerkkomponente darstellt (
Du kannst ein ONT für 2,5 Gbps kaufen und am WAN-Port anschließen, zum Beispiel von Genexis. Sie nennen es aber nicht AON sondern "Point-to-Point", daher kommen die mit P beginnenden Modell infrage.
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