Beiträge von Rxyzr

    Also das SFP ist vorkonfiguriert angekommen und alle Daten sind richtig eingestellt, ich komme in en OS5 so wie bei meinem Huawei SFP jedoch bekomme ich über DHCP keine IP, ich habe den ONT seid 2 Stunden nicht mehr am Netz gehabt . VLAN IDs 360 und 362 habe ich schon durchgetestet.

    Ich werde jetzt einfach mal auf gut Glück einen Vertrag abschließen, wenn es läuft kann ich davon eh nur profitieren. Und dann könnte ich es mit einem neuen PON SFP eh mal ausprobieren. Weiß einer wie gut es bei der DG mit dem Sonderkündigungsrecht bei Umzug läuft? Werde halt wahrscheinlich nur noch 12 Monate hier wohnen und dann in eine Wohnung ziehen wo es kein DG gibt.

    Um nunmal auf das eigentliche Thema zurückzukommen, ich werde bei der DG einfach mal anrufen und sonst auch gut glück einen Vertrag abschließen um zu schauen was passiert, laut einem bekannten der Glasfaser Monteur bei der DG war ist es schon öfters passiert das die Reserve Faser in einem EFH für einen Zweiten Anschluss verwendet wurde.

    Also. Ich kenne es so, das die Mindestfaserzahl 4 Stück sind bei diesen Kabeln. Kann natürlich sein, das 2 Stück gekappt wurden weil ja nur eine WE vorgesehen ist.

    Alles klar, da hab ich auch drüber nachgedacht, hätte halt gedacht das man dann trotzdem zumindest alle 4 Fasern ablegt. Ich schau mir das Kabel man an.

    Hallo,

    Ich wollt einmal nachfragen ob irgendwer hier im Forum Erfahrungen hat mit einem nachträglichen zweiten Privatkunden Anschluss bei der DG. Aktuelle Situation: Ich wohne in einem Einfamilienhaus mit einem HÜP der DG(ohne GF-TA) und wir haben einen Vertrag bei der DG(über meinen Vater). Wäre es praktisch möglich das ich einen zweiten Vertrag abschließe und einen zweiten Anschluss im selben Haus buchen kann? Anscheinend hat das Glasfaserkabel im HÜP nur 2 Fasern und ich denke dann müsste ja ein zweites Kabel durch die Speedpipe geblasen werden. Und würde dann auch eine GF-TA gesetzt werden? Bilder vom HÜP im Anhang(ich weiß das man diesen nicht öffnen sollte, geht aber ohne das Siegel zu zerstören da dieser nicht vernünftig montiert wurde).

    Dann müsste dein Upload Test das Ergebnis aber verschlechtern, da die wenigen Ressourcen, die du bekommst, jetzt neben dem Ping auch noch von anderen Daten benutzt werden wollen.

    Ich tippe eher auf niedrige Priorität bei ICMP Paketen. Teste mal mtr mit UDP Paketen. Und mach die Tests via IPv6, nicht IPv4, weil da ein NAT Router dazwischen ist.

    Das ist ja das komische, habe den Upload der Datei ja auch 100 Mbit begrenzt, mein Anschluss bietet ja 210 Mbit/s Netto, wenn ich den Upload nicht begrenze steigt der Jittert, passiert ca ab 160 Mbit durchgehendem Upload, beim Download steigt die Latenz/Jitter generell, macht ja auch Sinn. Mit IPv6 sieht es bei ICMP genauso aus. Wenn ich einen MTR per UDP mache läuft das nur mit IPv4, und auch nur in einem großen Intervall, sonst hab ich Loss von 90% aufwärts. Bei IPv6 kommt der nie weiter als mein Router egal welches Ziel ich benutze.

    Hallo,

    Erstmal zu mir ich habe einen DG Privatkundenanschluss (Classic 400 - Baujahr 2019) also 400/200 mit GPON Topologie. In den Städten in der nähe habe ich bekannte mit FTTH Anschlüssen der Glasfaser Nordwest(ISP Telekom - GPON) und der EWE(Osnatel - AON), nach Rücksprache mit den bekannten ist mir aufgefallen das der Jitter also die Abweichung der Latenz im Netz der Deutschen Glasfaser hier wesentlich höher ist als z.B. im Netz der Telekom über Glasfaser Nordwest obwohl dort auch GPON zum Einsatz kommt, dort liegt der Jitter bei ca 0,3-0,6ms. Und im AON Netz der EWE bei 0-0,2ms. Selbst der DSL Anschluss meiner Oma über O2(Technik von EWE) liegt bei 0,2-0,4ms. Klar hängt davon auch viel vom Routing und Peering ab aber dieses Phänomen ist auch zum First-Hop auf Anbieterseite der Fall. Um dieses Problem nun zu beheben habe ich einen Dateiupload zu einem Server im Internet gestartet, diesen Upload habe ich auf 100Mbit/s begrenzt und zack: Der Jitter liegt nun bei 0,5ms. Im Anhang findet ihr einen Screenshot(gelb Markierte nach Upload, Unmarkiert vor Upload). Nun zur eigentlichen Frage: Ist der Jitter bei euren DG GPON Anschlüssen auch so hoch, bzw. bei anderen GPON Anschlüssen niedriger und was denkt ihr woran liegt das hauptsächlich? Ich würde jetzt mal auf die 1:64 Splitter tippen(je mehr Kunden desto längere Wartezeit bis ein Nutzer senden darf = höherer Jitter). GFNW/Telekom setzt ja meistens auf 1:16/1:32 maximal und selbst Nachts ist der Jitter bei mir unverändert hoch. Natürlich ist das meckern auf hohem Niveau aber ich denke das so etwas bei einem FTTH Netz nicht vorkommen sollte. Ich danke für jegliche Rückmeldung LG Rxyzr/Hannes

    Gruni22 hat mir alles schon passend eingerichtet, wenn das so läuft kann ich ihn ja auch wieder auf Werkseinstellungen zurücksetzen und versuchen den DG Provisionierungsvorgang zu durchlaufen, aber erstmal schauen ob es als Klon geht, ging vorher bei mir nämlich nd.

    Denkt an die Managed Entities (ME) aus dem OMCI Kontext, es müssen die gleichen MEs unterstützt werden, die der Provider verlangt/abfragt/setzt. Es nützt gar nichts, wenn ihr den Operational State 5 erreicht habt, jedoch die MEs nicht passen.

    Da hab ich halt so gar keine Ahnung von ob das SFP das unterstützt.

    Auch damit nicht.
    Hänge eigentlich nur am falschen Port am Verteiler…

    Moin, hab hier echt lange nicht mehr reingeschaut, hab mir überlegt aus Interesses auch das FS.com SFP Modul zu holen, weil du bekommst ja per DHCP zumindest eine IP, auch wenn es nur die IP für die Aktivierungsseite ist, mein Anschluss ist ja schon aktiviert und wenn ich die Daten vom ONT Klone sollte ja eigentlich alles ohne Probleme funktionieren und eine IP per DHCP vergeben werden und ich könnte dann das Internet nutzen oder nicht? Hab bei mir aber noch den G-010G-P ONT, also die ältere Version.

    Rxyzr: wenn Du dich auf der cli des SFP Modules befindest und folgendes Kommando eingibst:

    Code
    show log omci_task

    erhälst Du eine Ausgabe mit folgendem Inhalt?

    ... Invalid me class= ...

    Falls ja, dann sind das die managed entities, die vom OLT abgefragt und von dem SFP Modul nicht beantwortet werden.

    Also der Befehl funktioniert bei mir nicht, aber eine Frage, bekomme ich irgendwo die Equipment IDa von den Fritzboxen(5530/5590) her? Damit ich damit mal probieren kann den Onboarding Prozess zu durchlaufen weil mit der ONT Equipment ID geht es nicht.

    Die VLAN IDs stehen mehrfach hier im Forum: 360/330 für DG Router, 362 für kundeneigener Router.

    Bei der DG ist das GPON Modul auf jeden Fall im arbeitsfähigen Zustand, sonst käme man auch nicht auf die Aktivierungsseite. Dafür braucht man auf jeden Fall eine IP Verbindung, und die gibt es nur, wenn das Modul das Training erfolgreich abschließen konnte.

    Das mit dem kompletten Klonen halte ich für riskant, denn man weiß nicht, was dafür alles übertragen werden muss. Ich würde die Equipment ID setzen, damit das Modul in den Aktivierungsmodus kommt, und dann den offiziellen Weg gehen.

    Welche Equipment ID müsste ich den setzen, und was für ein Subnet bekomme ich dann? Was ist die IP von der Aktivierungsseite?

    Die optischen Werte sind gar nicht so toll. Bei dem GPON Modul von AVM wird TXmin mit +0,5 dBm und RXmin mit -28 dBm angegeben. Zumindest nach diesen Angaben liegst Du bei der Sendeleistung außerhalb der (AVM) Spezifikation.

    Da Du jedoch den OS 5 erreicht hast, stimmen zumindest die technischen Anforderungen. Die ganze OMCI Kommunikation erfolgt erst ab OS/PLOAM State 5. Da kann es also auch noch hängen, VLAN kommt erst danach.

    Ja, dann muss ich mal schauen was die Equipment ID ist. Das die Optischen Werte so schlecht waren lag am Kabel, ich habe zu testzwecken von meinem HÜP ein 15m langes Kabel aus 3 verschiedenen Kabeln mithilfe von Kupplungen gebaut um an meinen Switch zu kommen, da die Karten im Server das Modul nicht nehmen wollten, deswegen waren LC PC und LC APC Kabel zusammen im Einsatz, also Airgap und so.