Oh stimmt. Du hast Recht, mbo77 . Das "oder" hatte ich völlig übersehen.
Es gibt auch noch einen Threat zu diesen Thema bei Yplay hier im Glasfaserforum. Leider stehen da auch nicht mehr Infos dazu. Deswegen verlinke ich den jetzt nicht.
Oh stimmt. Du hast Recht, mbo77 . Das "oder" hatte ich völlig übersehen.
Es gibt auch noch einen Threat zu diesen Thema bei Yplay hier im Glasfaserforum. Leider stehen da auch nicht mehr Infos dazu. Deswegen verlinke ich den jetzt nicht.
Das ist so nicht wirklich korrekt. Yplay hat (wie viele Provider) eine präferierte Anschlussmethode via ONT. Auf Nachfrage ist es aber auch möglich eine Fritzbox direkt an der Faser zu betreiben. Es wird dann auch eine GFTA installiert.
Es ist nur komisch das es bei Yplay nirgendwo steht. Nutzt du denn auch eine eigene Fiber Fritzbox an deinen Yplay-Glasfaseranschluss?
Das schließt Gf-Router mit ein. Das Modul für PON oder AON stellt das WAN-Interface dar.
Leider nicht. Im Bestellformular steht ja genauer geschrieben WAN fähiger Ethernet-Port (also ein RJ45-Port und nicht ein Glasfaser-Port).
Dann sei aber auch so fair und erwähne, dass eine 5530 auch allerhand Einschränkungen hat, die sich im Gegensatz zur 5490 oder einer gestellten 7590 aber nicht durch den Preis rechtfertigen lassen.
Die 5490 ist auf dem gleichen Patchstand wie die 7560, 7580, 6490, 6590.. die Geräte hängen scharenweise hierzulande noch am Netz und niemanden kümmert es.
Sollte auf GPON umgeschaltet werden, ist auch etwas zweifelhaft, prompt eine Fiber FB zu empfehlen, ohne zu wissen, ob sich diese im neuen Netz überhaupt onboarden lässt. Ganz unabhängig von rechtlichen Aspekten.
Man braucht die Fritzbox 5490 ja trotzdem nicht entsorgen. Man kann die ja weiter als Mesh-Repeater verwenden. Am Glasfaseranschluss würde ich allerdings einen Router anschließen der halt noch Updates bekommt.
Update: Ich habe mich gerade bei Yplay eingelesen und die scheinen tatsächlich leider einem Dreck auf die Routerfreiheit zu geben. Man muss dort halt dort den Genexis FiberTwist ONT verwenden und was man dort per LAN anschließt kann man selber entscheiden.
Ich würde sowieso keine Fritzbox 5490 oder 5491 mehr nutzen an einem Glasfaseranschluss, da bei diesen uralten Modellen der Update-Support schon lange von AVM eingestellt wurde. Ich würde eine der 3 aktuellen Fiber Fritzboxen nehmen (5530 Fiber, 5590 Fiber oder die 5690 Pro).
Bei Kleinanzeigen verkauft einer den passiven Genexis FiberTwist F 2115 Dosenaufsatz.
Ich kenne sogar jemanden der 2 Glasfaseranschlüsse hat. Einen EWE AON Anschluss und einen Telekom G-PON Anschluss.
Hätte AVM den gleichen Chip (für den SFP Slot) verbaut wie in der Fritzbox 5590 Fiber und nicht den Realtek Chip, dann hätte es bestimmt die Probleme mit der Fritzbox 5690 Pro nie gegeben (und man hätte dann zusätzlich die Unterstützung für XGS-PON).
Denn wenn die selbst am Telekom Glasfaseranschluss nicht läuft das muss schon was heißen. Denn die Telekom ist ja einer der wenigen Provider die sich für Routerfreiheit aussprechen.
Bitteschön![]()
Welchen Lancom Router hast du denn (also welches Modell)?
Mir fällt noch eine Sache ein: Hast du denn auch bei der Deutschen Glasfaser die Option kundeneigener Router gebucht?
Ist vielleicht der WAN/LAN Port deiner TP-Link Box auf LAN eingestellt (über den Port musst du ja den Router mit dem Fibertwist verbinden)? Der Port muss nämlich auf WAN eingestellt sein.
Vielleicht ist ja das LC/APC auf LC/APC Kabel was bei deiner Fritzbox dabei war nicht in Ordnung.
Ich kann da leider nur mutmaßen aber wenn das Problem mit einem anderen Kabel immer noch besteht dann kannst das schonmal ausschließen.
Den Fibertwist wirst du selber nicht in einen anderen Raum verlegen dürfen (die Netzbetreiber verbieten das). Falls du von Pyur den Fibertwist in ein anderes Zimmer verlegen lassen willst, dann lassen die sich das wahrscheinlich fürstlich bezahlen oder die machen das gar nicht erst. Ansonsten verlege ein LAN-Kabel vom ONT zu den Raum wo du dann die Fritzbox 7590 per LAN anschließen kannst. Die 2. Option wäre den Fibertwist-ONT gegen gegen die passive Fibertwist-Platte zu tauschen wo du dann außen am Gehäuse einen Glasfaseranschluss hast und dann vom Glasfaseranschluss ein Glasfaserkabel bis zu dem Raum verlegst und dort eine Fritzbox 5530 Fiber oder Fritzbox 5590 Fiber anschließt.
Mehr Optionen fallen mir sonst nicht ein.
Update: Ich sehe gerade das dein Fibertwist G2120B nicht nur für das Internetsignal ist, sondern auch für Kabel TV. Somit bleibt dir tatsächlich nur übrig ein LAN-Kabel zu verlegen (es sei den: Du verwendest kein Kabel-TV von Pyur zum TV schauen).
Die Telekom bietet über die FTTH-Anschlüsse von Glasfaser Nordwest die gleichen Geschwindigkeiten an wie bei ihren eigenen FTTH-Netz. Sehr komisch. Allerdings bietet EWE über Glasfaser Nordwest die gleichen Bandbreiten an wie 1&1.
Nochmal: Glasfaser Nordwest ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Telekom und EWE. Allerdings hat Glasfaser Nordwest die Telekom GPON-Technik verbaut. Allerdings sind darüber von den bundesweit verfügbaren Anbietern nur Telekom und 1&1 buchbar (die anderen sind halt regionale Anbieter wie EWE. Die anderen bundesweiten Anbieter wie Vodafone und O2 sind darüber nicht buchbar.
Dort gibt's gerade den passiven Fibertwist-Aufsatz (dort hast du dann außen den Glasfaseranschluss und kannst somit ein Glasfaserkabel anschießen). Wenn bei Pyur auch fremde Router funktionieren dann kannst dort auch z.b. eine Fiber Fritzbox direkt ohne ONT dort anschließen (das weiß ich aber bei Pyur nicht):
In dem aktuellen YouTube-Video von JocBre kommt der Fibertwist auch vor. Das könnte dir also vielleicht weiterhelfen auch wenn es sich dort um den Anbieter Deutsche Glasfaser geht.
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